Simon Barnard , Paul Morris The Scarifyers: For King and Country

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Inhaltsangabe zu „The Scarifyers: For King and Country“ von Simon Barnard

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  • Rezension zu "The Scarifyers: For King and Country" von Simon Barnard

    The Scarifyers: For King and Country

    sabisteb

    30. October 2012 um 13:39

    London 1937. Es geschehen seltsame Morde. Irgendjemand ermordet brave Bürger, weil sie elektrische Gegenstände verwendet haben, mit ebendiesen elektrischen Geräten und hinterlässt, in die Wand eingeritzt, eine Nachricht in Frühneuenglisch. Der britische Parapsychologe Harry Price, hat eine geniale Maschine gebaut, mit der er Geister einfangen kann. Beim Probelauf meint er, eine Banshee gefangen zu haben, die seit Jahrhunderten ein Dorf mit einem Fluch belegt. Die Einwohner leiden aber immer noch unter dem Fluch, die Banshee kann es also nicht gewesen sein. Bei einer erneuten Vorführung im Hyde Park vor großem Publikum und Live BBC Übertragung jedoch scheitert der Apparat. Wen oder was hat Harry Price eingefangen und warum mordet dieses Wesen? Dieses dritte Abenteuer der Scarifyers ist das bisher beste, vielleicht auch, weil die Englische Geschichte und einige ihrer Akteure, wie Harry Price, Oliver Cromwell, diverse tote Könige und Adlige und das Zobiegenre als solches durch den Kakao gezogen werden. Da erweckt der Hexenjäger Matthew Hopkins seinen Ex-Chef Cromwell zum Leben, der nicht sonderlich helle zu sein scheint, indem er dessen Schädel bei einem emeritieren Professor (einem Freund von Dunning) stiehlt und diesen auf dem Körper des alten Professors wiedererweckt (nachdem er diesen geköpft hat) und Cromwell beschwert sich die ganze Zeit über die Wahl des Körpers, der hätte krumme Beine, wäre inkontinent... Skelette alter Soldaten gehen erst mal in den Pub, ignorieren den Beschuss durch die Polizei und nehmen den Bus zu ihrem Einsatzort, während Dunning, nachdem er Bravehearts Auto zu Schrott gefahren hat, mit einem Milchwagen zur Rettung zuckelt. Sehr, sehr, spezieller Humor, sehr britisch und trocken. Ein wenig englische Geschichte sollte man schon drauf haben, um diese Folge genießen zu können. Vorkenntnisse der vorherigen Episoden wären nicht schlecht, denn es gibt immer mal wieder kleine Hinweise auf vorherige Fälle (diesmal den von Denge Marsh), die man sonst nicht versteht. Erneut haben die Sprecher oft mehrere Rollen gleichzeitig übernommen, was aber nur auffällt, wenn man die Castliste anschaut. Da auch teils recht breiter Dialekt gesprochen wird, den selbst Dunning nicht so richtig verstehen will, sollte man schon sehr gut Englisch können, will man sich dieses Hörspiel anhören und man sollte vielleicht auch ein klein wenig im Englisch des 17. Jahrhunderts bewandert sein, will man die Botschaft des Mörders verstehen. Nicholas Courtney - Lionheart Terry Molloy - Professor Dunning Gabriel Woolf - Matthew Hopkins, Inspector Natterjack and Leslie Mitchell David Benson - Harry Price, Professor Penfold and Oliver Cromwell David Bickerstaff - Reginald de Nancy, Reverend Deathly and Archbishop Lang Ilona MacDonald - Daisy Cranshaw and Ethel Plunder Lizzie Roper - Madame Damnation and Florence Futtock Paul Morris - Mr Cream and Legless Skeleton

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