Simon Beaufort Im Auftrag des Grafen

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Inhaltsangabe zu „Im Auftrag des Grafen“ von Simon Beaufort

Was muss man tun, um einen finsteren Plan zu vereiteln und seinen König zu schützen?London, 1102: Verschwörer versuchen König Henry zu stürzen und seinem Bruder, dem Herzog der Normandie, zum Thron zu verhelfen. Zu den Verbündeten des Herzogs gehört auch der Schwarze Graf, Roger de Bellême, der zum Hof gerufen wird, um Rechenschaft abzulegen. Auch die Kreuzritter Sir Geoffrey Mappestone und sein treuer Freund Roger sind dort, um den König zu sehen. Doch schon bald werden sie Zeugen eines grausamen Mordes - und Sir Geoffrey nimmt die Nachforschungen auf ...

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  • Rezension zu "Im Auftrag des Grafen" von Simon Beaufort

    Im Auftrag des Grafen
    FabAusten

    FabAusten

    21. December 2010 um 14:37

    Im Auftrag des Grafen .... Wir befinden uns in London und schreiben das Jahr 1102. Der Kreuzritter Sir Geoffrey Mappestone ist angereist, um König Henry aufzusuchen,dem er treu ergeben ist. Unversehens findet er sich einem Toten gegenüber, der ihn trotz seines wortkargen Auftretens, auf die Spur einer Verschwörung bringt. Sie hat den Sturz des Königs zum Ziel, um dessen Bruder auf den Thron zu hiefen. Mappestone will alles in seiner Macht stehende unternehmen, um seinem Herrn dieses Schicksal zu ersparen.... ..... Ansich hört sich das Ganze interessant an, ist aber leider nicht so gehaltvoll wie angenommen. 400 Seiten mit dieser Geschichte zu füllen und dafür einen Herausgeber zu finden, ist eine Kunst. Das ist aber das einzig Positive, was man dem Roman Im Auftrag des Grafen zugute halten kann. Oder wenn man unbedingt ein zweites finden will, dann das es eine Schlaftablette ist, die nicht verschreibungspflichtig ist. Es werden zahlreiche Personen eingebaut, die allesamt blass bleiben und den Leser emotional nicht ansprechen. Die Geschichte wird ausschweifend erzählt und obwohl sie wie ein Krimi aufgebaut ist, enthält sie keinerlei Spannung. Es gibt Szenen, die spannend sind, aber sie verlaufen ins Leere. Sie tauchen hier und da auf, aber die Stimmung hält nicht an. Gerade durch den Aufbau als Krimi, glaubt man bis zum Schluss an eine überraschende Auflösung, die aber leider nicht eintritt. Action sucht man ebenfalls vergeblich, denn obwohl der Autor versucht, dies zu suggerieren, sind die entsprechenden Szenen zu vorhersehbar und lassen den Leser unbeeindruckt. Der Sprachstil ist relativ simpel und schnell zu lesen. Leider verspricht der Klappentext mehr Einblicke in die mittelalterliche englische Geschichte, als der Roman halten kann. .... Fazit: Verschwendete Lesezeit und ein Rätsel, warum ich durchhielt.

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