Simon Beckett

 4.1 Sterne bei 19,633 Bewertungen
Autor von Die Chemie des Todes, Kalte Asche und weiteren Büchern.
Simon Beckett

Lebenslauf von Simon Beckett

Die Chemie des Thrillers: Simon Beckett zählt zu den weltweit erfolgreichen britischen Kriminalautoren. Geboren und aufgewachsen ist Beckett in Sheffield in England, in einer Stadt, die zur damaligen Zeit von der Stahlindustrie geprägt war. Viele Jahre lang arbeitete er als freier Journalist. Bei seinen Recherchen begleitete er unter anderem Polizeieinheiten bei Razzien. Der Besuch der „Body Farm“ in Tennessee, eines Freiluftlabors, welches der Erforschung postmortaler Veränderungen dient, inspirierte Beckett zu seiner Krimi-Serie um den Forensiker David Hunter. Diese in 29 Sprachen übersetzte, millionenfach verkaufte Serie entwickelte sich zu einem durchschlagenden Erfolg. Alle Bücher der Reihe „The Chemistry of Death“ von 2006 (deutsch „Die Chemie des Todes“, 2006), „Written in Bone“ von 2007 (deutsch „Kalte Asche“, 2007), „Whispers of the Dead“ von 2009 (deutsch „Leichenblässe“, 2009), „The Calling of the Grave“ von 2010 (deutsch „Verwesung“, 2011) und „The Restless Dead“ von 2016 (deutsch „Totenfang“, 2016) eroberten die Spitze der Bestseller-Listen. Zu den weiteren erfolgreichen Romanen Becketts außerhalb der Hunter-Reihe gehören „Animals“ von 1995 (deutsch „Tiere“, 2011) und „Stone Bruises“ von 2014 (deutsch „Der Hof“, 2014). Simon Beckett lebt mit seiner Frau in seiner Heimatstadt Sheffield.

Neue Bücher

Die ewigen Toten

Erscheint am 12.02.2019 als Hardcover bei ROWOHLT Wunderlich.

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Die Chemie des Todes

Die Chemie des Todes

 (6,833)
Erschienen am 01.09.2011
Kalte Asche

Kalte Asche

 (3,180)
Erschienen am 01.08.2008
Leichenblässe

Leichenblässe

 (2,262)
Erschienen am 17.07.2010
Verwesung

Verwesung

 (1,653)
Erschienen am 20.07.2012
Obsession

Obsession

 (1,131)
Erschienen am 01.04.2009
Flammenbrut

Flammenbrut

 (825)
Erschienen am 01.08.2009
Tiere

Tiere

 (823)
Erschienen am 24.02.2011
Totenfang

Totenfang

 (498)
Erschienen am 15.05.2018

Interview mit Simon Beckett

Simon Beckett im Interview mit LovelyBooks

Seit wann schreibst du eigene Geschichten und wie kam es dazu, dass dein erstes Buch veröffentlicht wurde?

Ernsthaft mit dem Schreiben begonnen habe ich, als ich einen Englischkurs belegte, der auch den Bereich Kreatives Schreiben beinhaltete. Aber als ich meinen Abschluss machte und dadurch die Struktur des Kurses verlor, bemerkte ich, dass ich nichts hatte, worüber ich hätte schreiben können. Deshalb hörte ich für einige Jahre komplett auf. Erst als ich begann Englisch als Fremdsprache in Spanien zu unterrichten, fing ich wieder an zu schreiben. Ich arbeitete abends an einer Privatschule und hatte dadurch den ganzen Tag Zeit zum Schreiben. Trotzdem habe ich einige Jahre bis zur Veröffentlichung gebraucht und mein erster Roman wurde nie veröffentlicht. Das spukt mir auch immer noch im Hinterkopf herum. Doch der Erfolg kam erst als ich damals akzeptierte, dass der Roman einfach nicht gut genug war und ich einen anderen schrieb. Ich habe dann angefangen als freiberuflicher Journalist zu arbeiten, um Geld zu verdienen während ich an meinem zweiten Roman schrieb. ‚Fine Lines‘ (letztes Jahr in Deutschland unter dem Titel „Voyeur“ veröffentlicht) wurde auch von nahezu jedem abgelehnt. Aber dann wurde es von einem Verleger ausgegraben und ich hatte meinen ersten Verlagsvertrag.

Welcher Autor inspiriert dich am meisten?

Es gibt verschiedene: Graham Greene ist auf jeden Fall einer davon, genauso wie Raymond Chandler und Ernest Hemingway. Aber wenn es ums reine Geschichtenschreiben geht, glaube ich, ist mein Favorit der britische Autor Peter O’Donnell, der die Modesty Blaise Romane schrieb. Mein Vater zeigte sie mir damals, als ich ein Teenager war und ich habe alle wieder und wieder gelesen. Sie sind sicher nichts für jeden, aber wenn man auf intelligente und gut geschriebene Art und Weise der Wirklichkeit entfliehen möchte, dann sind sie perfekt.

Woher bekommst du die Inspiration für deine Bücher?

Das variiert! „Die Chemie des Todes“ entstand durch einen Besuch in einem forensischen Forschungsgelände, das als Body Farm in Tennessee bekannt ist. Ich besuchte sie um einen Zeitungsartikel zu schreiben und gewann dadurch die Idee zu David Hunter sowie zum ersten Roman der Reihe. Aber für gewöhnlich scheint es weniger ‚Inspiration‘ zu sein, sondern vielmehr der Versuch auf eine Idee zu kommen, die eine gute Geschichte geben könnte. Wenn man das erst mal hat, muss Stück für Stück darauf aufgebaut werden, was bei mir ein ziemlich langsamer Prozess ist. Ich wünschte die Ideen kämen blitzartig zu mir, aber das passiert nur sehr selten.

Was liest du selbst gern?

Zurzeit lese ich so ziemlich alles, was nicht dem Genre Krimi/Thriller zuzuordnen ist. Ganz besonders, wenn ich mitten beim Schreiben eines Romans bin, finde ich es sehr entspannend etwas vollkommen anderes zu lesen oder zu tun. Ich lese Belletristik, Science Fiction, literarische Romane, Komödien… - solange es gut geschrieben ist und meine Aufmerksamkeit erregt. Es ist mir eigentlich egal, welches Genre es ist.

Wie fühlte es sich an zum ersten Mal dein eigenes Buch in den Händen zu halten?

Echt merkwürdig! Es war ‚Fine Lines‘ (dt. „Voyeur“), und ich kann mich daran erinnern, wie ich das Päckchen öffnete und das Buch heraus nahm, und dachte: „Ich habe es endlich geschafft“. Ich hatte immer gedacht, dass ich Radschläge machen würde, aber so war es dann überhaupt nicht. Es war befriedigend, aber im Hinterkopf dachte ich bereits darüber nach, was ich als nächstes schreiben würde.

Hast du einen Ratschlag für andere Autoren?

Gib niemals auf! Akzeptiere, dass es Rückschläge und Ablehnungen geben wird, und bleib dran.

Welche ist bis jetzt deine liebste Figur aus deinen Büchern?

Nun, ich denke, dass am offensichtlichsten wohl David Hunter wäre. Aber ich mochte auch Grace Strachan in ‚Written in Bone‘ (dt. „Kalte Asche“) und Jerome Monk in ‚The Calling of the Grave‘(dt. „Verwesung“). Beide brachten unterschiedliche Arten von Herausforderungen mit sich, aber es lohnte sich wirklich über sie zu schreiben.

Schreibst du bereits an einem weiteren Buch und kannst du uns verraten, wovon es handeln wird?

Ja, ich bin dabei. Aber es befindet sich noch ganz am Anfang, deshalb werde ich jetzt noch nichts darüber verraten.

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Neue Rezensionen zu Simon Beckett

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Insider2199s avatar

Rezension zu "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett

Ein spannender und temporeicher Forensik-Thriller
Insider2199vor 11 Tagen

Ein spannender und temporeicher Forensik-Thriller

Der in Sheffield in England geborene Autor arbeitete lange als Journalist. Der Besuch der „Body Farm“ in Tennessee, eines Freiluftlabors, welches der Erforschung postmortaler Veränderungen dient, inspirierte ihn zu dieser Krimi-Serie um den Forensiker David Hunter – dies der Auftakt der Serie.

Inhalt (Klappentext): Sterben kann ewig dauern … aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt.

Meine Meinung: Ich hatte diesen Roman vor einigen Jahren gelesen und nun folgte im Rahmen meiner Voting-Challenge das Re-read. Ich war sehr froh, dass mir einige Dinge, v.a. der Schluss entfallen waren, so konnte ich wieder bis zum Schluss mitfiebern und am Ende unheimlich überrascht werden.

Wie der Titel schon andeutet, geht es bei der Ermittlung von David Hunter hauptsächlich um verwesende Leichen, somit sollte keiner diese Serie lesen, der etwas zarter besaitet ist. Ich persönlich fand es aber sehr erträglich!

Sprachlich gehört das Werk für mich auf jeden Fall zu den Büchern, die vom Anspruch etwas gehobener in diesem Genre sind, z.B. im Vergleich mit einer Linda Castillo, die sprachlich etwas trivialer daherkommt.

Auch muss gesagt werden, dass die Forensik mehr im Mittelpunkt steht als beispielsweise die reine Ermittlung, denn ermittelt wird nicht viel; der Held stößt eher zufällig auf den Mörder, was auch für den Leser dann überraschend ist.

Fazit: Ein spannender und temporeicher Forensik-Thriller. Der Roman hat alles, was man im Thriller-Genre erwarten kann: Spannung, Spannung, Spannung!

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jenvo82s avatar

Rezension zu "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett

Sterben kann ewig dauern
jenvo82vor 12 Tagen

„Eine solche Sache holt das Schlimmste aus jedem heraus. Manham ist ein kleiner Ort. Und kleine Orte erzeugen kleine Geister. Vielleicht bin ich übermäßig pessimistisch. Aber wenn ich du wäre, wäre ich auf der Hut.“


Inhalt


David Hunter flieht vor seinen schmerzhaften persönlichen Erinnerungen, die ihn immer wieder an den Unfalltod seiner geliebten Frau und der gemeinsamen Tochter erinnern von London in die Kleinstadt Manham. Dort möchte er an der Seite des ansässigen Allgemeinmediziners Henry Maitland Fuß fassen und ein neues Leben beginnen. Doch kurz nach seinem Erscheinen beginnt eine Mordserie, bei der es der Täter auf junge, attraktive Frauen abgesehen hat, die angeblich keine Feinde hatten. Bedächtig wählt er seine Opfer aus, und schickt ihnen kurz vor der Entführung eine kleine Warnung, indem er ihnen geschändete Tiere schenkt. Gegen seinen Willen wird David bald in die Mordermittlung involviert, nicht nur weil er die Opfer kannte, sondern vor allem wegen seiner beruflichen Qualifikation, die im Rahmen der Aufklärungsarbeit von höchster Bedeutung ist. Sein Wissen über die Verwesungsprozesse des menschlichen Körpers führen dazu, dass sich der mögliche Täterkreis weiter eingrenzt, doch von einem durchschlagenden Erfolg ist die Polizei noch weit entfernt. In der Zwischenzeit wird schon die nächste Frau entführt, und mit dieser hatte David gerade die Hoffnung auf eine neue Liebe entdeckt …


Meinung


Der britische Bestsellerautor Simon Beckett startet seine David-Hunter-Reihe mit einem bedrückenden, eher stillen und dennoch grausigen Geschehen, welches stellenweise sehr detailliert die Verwesungsvorgänge im Inneren eines menschlichen Körpers schildert, wenn dieser der Natur anheimfällt, nachdem ihm tödliche Verletzungen zugefügt wurden. Sehr umfassend und eindringlich beschreibt Beckett aber nicht nur den Tod, sondern auch die lebendigen Akteure seiner Geschichte. Der Schauplatz einer Kleinstadt bietet sich dafür hervorragend an, wachsen dort das Misstrauen und die latenten Feindschaften doch viel schneller als in großen Gemeinden, weil jeder jeden kennt und Fremde ganz genau unter die Lupe genommen werden.


Für Abwechslung sorgt die gewählte Erzählperspektive, denn obwohl David Hunter direkt an der Mordserie beteiligt ist, nimmt er weder die Rolle des Opfers, noch die des Täters ein und er ist auch nicht der leitende Polizist. Dieser Blickwinkel erlaubt ein gleichermaßen nahes, wie differenziertes Modell bezüglich der Mordserie und ihres Verlaufes. Als Leser ist man weder zu nah dran, um direkt zu erahnen, was der Täter möchte, noch sind einem die Hände gebunden, wie es manchmal aus Sicht der Beamten geschehen kann. Dadurch ergibt sich natürlich auch ein hoch dramatischer Handlungsverlauf, denn Zivilisten treffen nicht immer gute und sichere Entscheidungen, ganz besonders dann nicht, wenn die Opfer ihre besondere Aufmerksamkeit haben.


Dennoch gelingt es dem Autor alle Positionen deutlich zu charakterisieren, er fühlt sich in die aussichtlose Lage des Opfers ein, beleuchtet aber auch die verstörenden Gedankengänge des Täters und nimmt Teil am auseinanderbrechenden Gemeindeleben, bei dem der Pfarrer plötzlich zum Richter wird und die unscheinbare Hausfrau dunkle Vorahnungen hat.


Fazit


Ich vergebe 4,5 Lesesterne (aufgerundet 5) für diesen sehr stimmungsvollen, effektiven Thriller, der auf positive Art und Weise eine intensive, dunkle Geschichte erzählt, die sich immer nah an der Realität bewegt. Eine gut nachvollziehbare ausgereifte Handlung, die gleichermaßen Spannungs- wie Aufklärungsmomente hat und einen objektiven, ehrlichen Hauptprotagonisten, dem man seine Entscheidungen abkauft. Empfehlenswert für alle Leser, die gerne das Subtile mögen und fehlende Action nicht mit Spannungsarmut gleichsetzen, denn sowohl Menschen als auch ihre Interaktionen bilden den Kern der Geschichte und so sind es auch ihre Verfehlungen, die als Motivator für mörderische Aktivitäten dienen – keine Hetzjagd, keine Polizeigewalt, nur das langsame, stetige Voranschreiten einer ablaufenden Zeit …

 

Kommentare: 3
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S

Rezension zu "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett

Aufregend spannend!
Stephanie1980vor 14 Tagen

Ich habe das Buch vor einiger Zeit gelesen, ich fand es sehr spannend und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Ich habe es an einem Tag gelesen.

Ich wollte unbedingt wissen wer der Mörder ist.
Das Buch ist absolut empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar

You can run, but can you ever really hide?

Sean is on the run. We don't know why and we don't know from whom, but we do know he's abandoned his battered, blood-stained car in the middle of an isolated, lonely part of rural France at the height of a sweltering summer. Desperate to avoid the police, he takes to the parched fields and country lanes only to be caught in the vicious jaws of a trap. Near unconscious from pain and loss of blood, he is freed and taken in by two women - daughters of the owner of a rundown local farm with its ramshackle barn, blighted vineyard and the brooding lake. And it's then that Sean's problems really start...

Superbly written, Stone Bruises is a classic nail-shredder of a thriller that holds you from the beginning. The narrative slowly, inexorably tightens its grip as the story unfurls and will keep you guessing until the unnerving and shocking final twist... LESEPROBE

Endlich ist er da - der neue Thriller von Simon Beckett, der uns bereits mit seiner David-Hunter-Reihe begeistern konnte. Nun hat er seinen fünften Einzelroman veröffentlicht und wir suchen mit Random House UK 25 Testleser für "Stone Bruises" und eine gemeinsame Leserunde zum britischen Originalroman. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung bis einschliesslich 09. Februar 2014! Die Teilnahme an der Diskussionsrunde sowie die Rezension kann in Deutsch oder Englisch erfolgen.

Simon Beckett has worked as a freelance journalist, writing for national newspapers and colour supplements. He is the author of four international bestselling crime thrillers featuring his forensic anthropologist hero, Dr David Hunter: The Chemistry of Death, Written in Bone, Whispers of the Dead and The Calling of the Grave. His latest novel is called Stone Bruises. He lives in Sheffield. 

Weitere Informationen zu Simon Beckett erhaltet Ihr auf seiner Facebookseite sowie seiner offiziellen Homepage.

Diese Leserunde ist die erste Aktion im Rahmen unserer "We read in English - Reading Challenge 2014" und Du erhältst für die Teilnahme inklusive Rezension maximal 50 Punkte.

Zur Leserunde
N9erzs avatar
Hallo liebe Lovelybooker!

Zum Welttag des Buches verlose ich im Zuge der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" ein Simon Beckett Package auf meinem Blog.
Bestehende aus "Tiere" und "Voyeur"!
http://nothingbutn9erz.blogspot.co.at/2014/04/blogger-schenken-lesefreude-gewinnspiel.html

EInfach auf meiner Facebook Seite vorbei schauen, ein Like und einen Kommentar da lassen und schon seid ihr dabei!

https://www.facebook.com/NothingButN9erz
https://www.facebook.com/NothingButN9erz/posts/640001469412024?stream_ref=10

Ich drück euch ganz fest die Daumen!
N9erzs avatar
Letzter Beitrag von  N9erzvor 5 Jahren
Eine letzte Stunde gibt es noch!
Zur Buchverlosung
TinaLiests avatar
Der neue Thriller von Simon Beckett ist da!

Mit großer Vorfreude wurde er erwartet und jetzt endlich ist er erschienen: Der neue Bestseller von Simon Beckett "Der Hof". In seinem neuesten Werk schafft der Autor eine spannend-schaurige Stimmung rund um den Hof der geheimnisvollen Arnauds im Süden Frankreichs. Im Hörbuch lässt Sprecher Johannes Steck die Atmosphäre des Buches durch seine tiefe, ausdrucksstarke Stimme zum Leben erwachen.

Zum Inhalt:
Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofes, der keine Fremden auf seinem Land duldet. Sean darf dennoch bleiben, wenn er mitarbeitet. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren – und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch das Geheimnis der Arnauds ist nicht nur dunkel, sondern auch tödlich…


Zum Autor:
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine David-Hunter-Reihe, die inzwischen vier Bände umfasst, wurde über 7 Millionen mal verkauft und in 29 Sprachen übersetzt. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Zum Sprecher:
Der Theater- und Fernsehschauspieler Johannes Steck ist von Beginn an Simon Becketts preisgekrönte Hörbuchstimme. Er macht Becketts Figuren, Stimmungen und Landschaften durch seine tiefe, ausdrucksstarke Stimme sehr lebending und geradezu körperlich greifbar. Unter anderen liest Johannes Steck auch Bernard Minier, Herman Koch oder Martin Walker.

Hier geht's zur Hörprobe!

Wir verlosen gemeinsam mit Argon zehn Hörbucher zu "Der Hof" von Simon Beckett. Wenn ihr teilnehmen möchtet, beantwortet hier einfach folgende Frage:

In Simon Becketts neuem Thriller ist es der Hof von Arnaud, den ein dunkles Geheimnis umgibt und der die Hörer das Fürchten lehrt. Was ist es, das euch Schauer über den Rücken laufen lässt?
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Simon Beckett wurde am 20. April 1960 in Sheffield (Großbritannien) geboren.

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