Simon Beckett Die Chemie des Todes

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Inhaltsangabe zu „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett

Sterben kann ewig dauern.

… aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt.

Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war.

Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter.

Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung.
Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten.

'‹Die Chemie des Todes› ist auf jeden Fall der beste Thriller, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen.' (Tess Gerritsen)

'Ich fand ‹Die Chemie des Todes› einfach überwältigend gut – und so wunderbar unheimlich …' (Mo Hayder)

'Ein ungemein spannender Roman für heiße Sommertage, wenn rundum Fliegen surren und ein leichter Modergeruch in der Luft liegt.' (Deutschlandradio)

Das war mein erster Beckett. Eine erfrischend andere Art an Thriller heranzugehen. Must-read!

— Lisa_Bauer

Wow, einfach nur ein unglaublich guter Thriller! Ich liebe David Hunter.

— Edaaa

Endlich mal eine Thriller wie es mir gefällt. Sehr detailliert beschriebene Abläufe. Das machte Beckett's Buch gleich viel spannender.

— arya-md98

Ganz okay, aber leider sehr vorhersehbare Handlung.

— katzekatzekatze

Eines der besten Bücher die ich bisher gelesen habe!

— buchliebe97

Nichts für schlechte (Magen-)Nerven. Aber wer einmal mit der Reihe angefangen hat, kann nicht mehr davon lassen.

— MajaGruen

Spannender und mitreißender Thriller um den sympathischen forensischen Anthropologen Dr. David Hunter

— Freundchen

Eine absolute Enttäuschung. Aneinanderreihung von Klischees, Widersprüchen und unnötigen Details. Der Protagonist war nur nervig. Schade

— TrollMutti

Spannung pur, aber auch sehr brutal.

— Mylie

Gelungener Auftakt

— MellisBuchleben

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Freund

Sehr spannend, trotz ein paar Ungereimtheiten...

Pippo121

Flugangst 7A

Etwas haarsträubende Story, aber spannend geschrieben !!

Die-Rezensentin

Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Literarisch und politisch. Ein anspruchsvolles, sehr besonderes Lese-Erlebnis!

Baerbel82

Die Party

Ganz kurzweilige Unterhaltung - unbedingt lesenwert!

Callso

Sea Detective: Der Sog der Tiefe

Zu langatmig und weitschweifig um wirkliche Spannung aufkommen zu lassen.

twentytwo

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  • Ganz okay

    Die Chemie des Todes

    katzekatzekatze

    04. October 2017 um 20:39

    Also, ich bin mal wieder nur durch Zufall (dank unseres öffentlichen Bücherschrankes) in Besitz diieses Büchleins gelangt. Natürlich war mir der Titel und der Name des Autoren ein Begriff und so begann ich sehr gespannt zu lesen, da es sich hier um einen Kriminalroman handelt, der mal nicht aus Sicht eines Ermittlers, sondern aus der Sicht eines Forensikers ist, jemanden, der wichtige Arbeit leistet, was aber in vielen Kriminalromanen eher untergeht.Was ich definitiv positiv bewerten kann, ist, dass dieses Buch sich sehr süffig liest. Der Schreibstil ist zwar recht einfach und wenig anspruchsvoll, aber er geht runter wie Öl, ich war innerhalb von zwei Tagen mit dem Buch durch.Sehr interessant auch, wie die forensische Arbeit beleuchtet und erklärt wurde, das war genau richtig portioniert.Allerdings muss ich sagen, dass ich den Hype, wie so oft nicht so recht nachvollziehen kann.Fangen wir beim Hauptcharakter an. Ich finde es gerade bei Kriminalromanen sehr gewagt, in der Ich-Perspektive zu schreiben. Gerade durch die Ich Perspektive halte ich es für sehr unglaubwürdig, plötzlich aus Perspektive der Opfer schreiben zu können usw. Es war mir auch nicht möglich, irgendwie eine Beziehung zum Hauptcharakter zu gewinnen. Er war schwammig. Dabei finde ich so grobe Angaben wie wenigstens das Alter oder grobe Angaben zum Aussehen schon sehr hilfreich. David Hunter war einfach eine formlose Gestalt in meinem kopf.Gehen wir weiter über zur Handlung.Leider wirklich SEHR vorhersehbar. Ich wusste zB schon unmittelbar als der/die Täter als Charakter eingeführt wurden, dass er der Täter ist. Weil sich der Autor einfach jedem Stereotyp bedient, die es in Kriminalromanen so gibt.ACHTUNG, HIER KÖNNTE GANZ LEICHTER SPOILER VORHANDEN SEINAuch war mir klar, dass die Frau, der David näher kommt, eines der Opfer sein wird, das entführt wird und es dann einen Wettlauf gegen die Zeit gibt.SPOILER ENDEMan wird während der Handlung nicht überrascht und wirklich Spannung kam bei mir jetzt auch nicht auf. Es las sich gut, aber eben mehr wie "das Nette für zwischendurch" und nicht wie "DER Roman, den ich unbedingt jedem den ich kenne weiterempfehlen muss"

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  • sehr spanndend

    Die Chemie des Todes

    Sandi_S

    06. September 2017 um 11:59

    Sehr, sehr gutes, spannendes Buch!

  • (Magen)Nervenkitzel

    Die Chemie des Todes

    MajaGruen

    04. September 2017 um 19:30

    Wenn Sie dieses Buch (oder seine Nachfolger) gelesen haben, werden Sie Thriller künftig genauer unter die Lupe nehmen. Die Arbeit des forensischen Anthropologen David Hunter wird vergleichsweise realistisch dargestellt und erklärt. Die Spannung der Mordfälle gepaart mit der persönlichen Geschichte des Forensikers haben Suchtpotential!

  • Gelungener Auftakt

    Die Chemie des Todes

    MellisBuchleben

    10. August 2017 um 16:40

    "Die Chemie des Todes" ist der Auftakt zur David-Hunter-Reihe von Simon Beckett. Ich würde empfehlen, mit diesem Band die Reihe zu beginnen, denn man erfährt im Laufe des Buches etwas über die Hintergründe von David Hunter, quasi "wie alles begann". Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Immer wieder ließen mich kleine Sätze vor allem zum Kapitelende hin stutzen, die mich neugierig gemacht und Ausblicke auf die folgenden Geschehnisse gaben, natürlich nur angedeutet. David Hunter hat mir als Mitermittler sehr gut gefallen, vor allem, weil dadurch das Tätigkeitsfeld des forensischen Anthopologen detailliert beschrieben wird und Verwesungsprozesse etc. sehr genau geschildert werden. Insoweit ist es sicherlich nichts für schwache Nerven, aber mir hat das unglaublich gut gefallen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass der Autor diesen Beruf ausüben MUSS, so authentisch ist alles dargestellt. Doch Simon Beckett hat einfach nur perfekt recherchiert. Für mich persönlich war das Buch auch deshalb sehr interessant, weil eine Krankheit eine Rolle spielt, die ich kenne und es war sehr interessant, mein diesbezüglich bereits vorhandenes Wissen noch zu vertiefen.Mir hat dieser Auftakt der Reihe sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band, "Kalte Asche" zu lesen. Von mir gibt es für diesen spannenden und am Ende auch mit der ein oder anderen Wendung ausgestatteten Thriller vier Herzen, denn ich denke, dass eine kleine Steigerung noch möglich ist.

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  • Glaube nicht gleich alles, was du liest

    Die Chemie des Todes

    MeLi94

    17. July 2017 um 19:43

    Simon Beckett Die Chemie des TodesDr. David Hunter hat eine schlimme Vergangenheit. Seine Familie ist tot.Er versucht einen Neuanfang zu starten. Ganz woanders. In Manham, England. Im Nirgendwo. Da wo der Handyempfang gleich null ist, sobald du ein kleines Stückchen in den Wald läufst.Dr. Hunter versucht nun als normaler Landarzt in Manham sesshaft zu werden. Seinen alten Job als forensischer Anthropologe will er nicht mehr ausüben. Nicht nachdem er seine Frau und seine Tochter verloren hat.Also lebt er ein "neues" Leben. Bis es zum Mord von Sally Palmer kommt. Die auf ekelhafte Weise verstümmelt, bevor sie umgebracht wurde. Dr. Hunter wird hinzugezogen, er soll sich die Leiche genauer anschauen, bestimmen, wie lange sie schon tot war. Obwohl Dr. Hunter damit eigentlich gar nichts mehr zu tun haben wollte, kann er nicht ablehnen, er untersucht sie.Die Bewohner Manhams bleiben ruhig. Sally Palmer war keine von ihnen, sie ist zugezogen. Sie wird wohl nur an die falsche Person geraten sein.Doch dann verschwindet eine weitere Frau, sie kommt von ihrer Joggingroute nicht zurück. Lyn Metcalf, das zweite Opfer. Plötzlich schaltet die Polizei Alarm. Laut Autopsie und dem Zeitpunkt an dem Sally Palmer das letzte Mal gesehen wurde, hält der Täter seine Opfer drei Tage lang am Leben bevor er sie tötet. Die Zeit läuft. Doch auch Lyn Metcalf wird tot im Wald irgendwo abseits gefunden. Mit Kaninchenbabys im aufgeschlitzten Bauch. Sally Palmer hatte Schwanenflügel im Rücken, als sie tot aufgefunden wurde.Im Wald werden Fallen gefunden. Die Jäger und Wilderer Manhams kommen ins Visier der Polizei. Nebenbei kommen sich die junge Lehrerin Jenny Hammond und Dr. David Hunter näher.Und wäre nicht alles schon schlimm genug verschwindet dann Jenny Hammond. David setzt alles daran sie zu finden. Er geht alleine los, da die Polizei auf einer völlig falschen Fährte ist. Neue Erkenntnisse kommen ans Tageslicht. Es gibt einen Verdächtigen. Die Polizei rückt aus. Ist sich sicher Jenny zu finden. Doch dann ein komischer Zufall, oder Schicksal (?) und ... Das Ende wird nicht komplett verraten ;) Simon Becketts Thriller liest sich wirklich leicht und flüssig. Die Kapitel sind nicht zu lang, wodurch man des öfteren eine Pause einlegen kann, allerdings möchte man das ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr, denn man kann den Thriller nicht mehr weg legen. Einfach klasse! Die nächsten Teile werden gleich angegangen. Und man kann sie auch ein zweites Mal und ein drittes Mal lesen :D

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  • Eine interessante Idee, ein durchschnittliches Muster

    Die Chemie des Todes

    hiddenbookparadise

    24. June 2017 um 12:18

    Von dieser Thriller-Reihe hörte man schon sehr viel und kann ich mit den vorwiegend positiven Stimmen teilweise anschließen.   David Hunter, einst ein renommierter Rechtsmediziner Englands im Bereich der forensischen Anthropologie, ist gewissermaßen  neu in Devonshire. Obschon er schon seit mehreren Jahren als Landarzt dieser Gegend tätig ist, wird er wohl immer der Fremde und Neue bleiben. Als die verweste Leiche einer jungen Schriftstellerin gefunden wird, richtigen sich alle Augen auf ihn, denn hat man ihn verdächtigerweise mit der Polizei zusammen gesehen. Doch was niemand weiß, er folgte der Bitte nach Unterstützung in diesem grausamen Mordfall. Schon bald ist die massakrierte Frau nicht mehr das einzige Opfer.   Wie bei allen Romanen dieses Genres beginnt man schon früh eigene Theorien zu entwickeln. Manche sind durchaus plausibel und teils offensichtlich, andere sind verzweigter mit Einzug von Absurdität. Jedoch gerade die letzteren sind das Faszinierende. Was erscheint vollkommen unmöglich zu sein und ist hingegen durchaus logisch? Man spinnt sich vieles zusammen,  aber gleichzeitig steigt die Spannung auf eine unerwartete Wendung, ein Ende, das einen sprachlos macht. Genau dies hatte ich mir bei diesem Buch gedacht, das Geschehen selbst Seite für Seite, Hinweis für Hinweis mitverfolgend. Nur leider wurde ich am Schluss über die Maße enttäuscht. Die Auflösung war derart simpel, dass ich wortlos zurückblieb. Ebenso fehlten mir auf negative Art und Weise die Worte in Bezug auf den Epilog. Ich persönlich schätze das sich Trennen von Charakteren mehr und in einem gewissen Maß, lässt es die Geschichte authentischer erscheinen und gibt ihr mehr Seele. Zudem hätte mich auch sehr interessiert, was die Änderung eines bestimmten Ereignisses aus dem Protagonisten David Hunter gemacht hätte.   Die Handlung erfuhr man aus der Sicht von Dr. David Hunter, wobei ein Perspektivenwechsel zu dem Opfer zusätzliche Informationen gab, um mehr Spannung zu schaffen. Einerseits funktionierte dies, andererseits verriet es viel, sodass ein Vorhersehen der Handlung noch leichter wurde. Abgesehen davon trat ein deutliches Merkmal der Kriminalerzählung auf, die Beschreibung der Umgebung, die in diesem Fall immer wieder Stränge zur Anthropologie bildete, was Einzelne andererseits als abstoßend empfinden könnten. Mich dahingegen störte es nicht, da es überaus interessant war.   Neben der Handlung waren ebenfalls die Charaktere recht klischeehaft. Manchmal kann ein Buch dennoch mit diesen Charakteristika bestehen, durchaus sehr gut funktionieren. Hierbei trat indessen nach geraumer Zeit eine Eintönigkeit auf, vor allem als deutlich wurde, dass nichts Neues und Besonderes mehr auftreten würde. Zusammenfassend waren die handelnden Personen eher langweilig als besonders und spannend.   Alles in Allem war es ein schnell zu lesendes Buch, welches in der Tat interessante Seiten bezüglich der Anthropologie hatte, aber schlussendlich doch ein typischer Kriminalroman durch seine Kleinstadtaura, Hintergründe, Auflösung und ebenso Charaktere war. Es ist schade, dass Simon Becket die Entwicklung der Handlung zugunsten des Hauptcharakters gestaltete. Dennoch war das Buch solide und wunderbar unterhaltend zu lesen und möglicherweise setze ich die Reihe sogar fort.

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  • Spannung vom Anfang bis kurz vor dem Ende

    Die Chemie des Todes

    Dominik_Hoedl

    19. June 2017 um 07:06

    Nach einem tragischen Unfall lässt Daivd Hunter seine Vergangenheit in London hinter sich und beginnt ein neues Leben als Allgemeinmediziner in einerm kleinen Dorf. Als dort ein Mord geschieht holt ihn seine Vergangenheit als Forensiker ein und er hilft der Polizei das Verbrechen aufzuklären. Und genau an diesem Punkt gibt es (aus meiner Sicht) was zu meckern:Achtung Spoiler!Denn die Aufklärung des Falls hat eigentlich überhaupt nichts mit seiner Arbeit als Forensiker zu tun. Es ist reiner Zufall, dass er dem Mörder auf die Schliche kommt.Aber das ist auch das einzige, dass ich an dem Buch auszusetzen habe. Ich mochte die Perspektivenwechsel der Erzählung (Eine Nacherzählung der Ereignisse von David Hunter in der Ich-Perspektive bzw. die Erzähl-Perspektive, wenn es um die Ereignisse um die Opfer geht). Und die beklemmende Stimmung im Dorf, das gerade eine Hitzewelle durchmacht, finde ich sehr gut.Alles in allem ein großartiges Buch mit einem (leider) enttäuschendem Ende.

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  • Nichts für dunkle Abende allein zu Hause

    Die Chemie des Todes

    Julia_Regenbogen

    08. May 2017 um 17:34

    Ich hatte mir das Buch gekauft, weil mir das Cover und der Titel sofort ins Auge gesprungen sind.Der Klappentext klang auch vielversprechend und ich wurde nicht enttäuscht.Ein super Thriller. David Hunter war mir irgendwie auf Anhieb sympathisch. Auch die Art wie das Buch geschrieben wird ist super. Es lässt sich gut weg lesen. Ich habe natürlich nicht alles nachgegoogled ob es stimmt was über den Prozess der Verwesung des menschlichen Körpers geschieht, aber ich denke Simon Beckett hat hier sehr lange und ausgiebig recherchiert um dem Leser den vollen Einblick zu geben.Wer Thriller mag, die zudem noch unberechenbar und unverhersehbar sind ist mit diesem Buch bestens bedient.  

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  • Solider Krimi

    Die Chemie des Todes

    Buderballa

    29. March 2017 um 10:22

    Dieses Buch ist einfach geschrieben und trotzdem sehr spannend. Kann ich nur empfehlen.

  • netter Twist, aber nicht mehr als Durchschnitt

    Die Chemie des Todes

    dominona

    13. March 2017 um 17:27

    Ich mochte die Figuren und Perspektivwechsel und die geschilderte Atmosphäre passt, besonders das misstrauische Dorf, aber entweder bin ich zu clever für das Genre oder ich sollte selber Thriller schreiben, weil meine Vermutungen trotz plötzlicher Offenbarung meist in die richtige Richtung gehen, was ich schade finde. So richtig spannend fand ich das Buch auch nicht, aber dieses Genre braucht schon eine Menge, um mich zu beeindrucken. 

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  • Unspektakulär und blutig

    Die Chemie des Todes

    Zeilentraumfaenger

    07. March 2017 um 14:56

    Die Chemie des Todes ist der Auftakt der Reihe um David Hunter. David Hunter - Ein Charakter, der in meinen Augen das Buch perfekt repräsentiert. Er hat keine richtige Persönlichkeit. Er ist sympathisch und man findet ihn nett, aber das war's auch. Wir erfahren (ziemlich oft) von seinem tragischen Schicksalsschlag und er leistet gute Arbeit als forensischer Anthropologe, aber viel mehr lässt sich über ihn nicht sagen. Genau so ist das auch mit dem Buch an sich. Es tröpfelt so vor sich hin und man wartet vergeblich, auf den großen Knall.Spannung wurde höchstens durch blutige Beschreibungen von Tatorten aufgebaut, aber das ist gar nicht meins. Ich habe die Tiefe vermisst und auch diese Ständigen Andeutungen am Ende der meisten Kapitel, dass noch soo viel schlimmes passieren wird, finde ich eher lästig. Sätze wie "Das sollte sich aber schon bald ändern" oder "Wie falsch er damit lag, sollte sich bald herausstellen" bauen keine Spannung auf. Sie sorgen dafür, dass ich das Buch zuklappen und zurück ins Regal stellen will.Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch nicht komplett schlecht fand. Es lies sich sehr leicht lesen und ich fand die Kreuze bei den Kapitelzahlen ziemlich cool. Aber das, was für mich einen guten Thriller ausmacht, hat gefehlt. Wer auf blutige, oberflächliche Handlungen steht, wird diesen Thriller bestimmt mögenFür mich bleibt er doch eher etwas, was man zwischendurch lesen kann, wenn man nicht wirklich Lust auf etwas aufregendes hat. (SPOILERWARNUNG) Das Ende des Buches hat mich am sehr überrascht. Und das war wohl auch das Ziel. - Lenk die ganze Zeit, auf jemand anderen und nimm dann die Person, die dem Protagonisten am Nähsten steht. Nichts neues und soweit auch gar keine schlechte Idee. Wenn es nicht so überraschend gekommen wäre. Dass Henry etwas mit der ganzen Sache zutun hatte, war mir einfach zu sehr an den Haaren herbei gezogen,

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    • 2
  • Besser als gedacht

    Die Chemie des Todes

    ReaderButterfly

    14. February 2017 um 21:32

    Mein erstes Buch von Simon Beckett. Das Buch liegt schon ein paar Monate, hatte aber nicht wirklich Lust es zu lesen. Das Buch musste jetzt dran glauben und ich fand es doch besser als gedacht. Die Idee war gut und auch die Ausarbeitung und die Umsetzung haben mir gefallen. Man bekam einen Einblick in den Beruf von David Hunter, wie er arbeitet. Jedoch fand ich dass man zu früh auf die Spur des Mörders kam, sodass ungefähr die letzten hundert Seiten hätten gekürzt werden können.

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  • Lieblingsbuch!

    Die Chemie des Todes

    mrs-br

    14. February 2017 um 17:16

    Dieses hier war mein aller erster Krimi und ich war begeistert! Es wurde zu meinem Lieblingsbuch! 
    Die Geschichte ist so spannend, echt jedem Krimi Fan zu empfehlen!
    Mehr auf : http://mrs-br.blogspot.de/    :) 

  • Solider Thriller

    Die Chemie des Todes

    Luiline

    08. February 2017 um 15:58

    Heute gibt es eine Rezension zu dem Thriller "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett.   Die Reihe rund um den Arzt und Anthropologen David Hunter ist ja sehr bekannt und endlich habe auch ich zu der Reihe gegriffen. Verlag: Rowohlt / Seitenzahl: 432 / Erscheinungsjahr: 2007 / Übersetzung: Andree Hesse / ISBN: 978-3-499-24197-0 / Preis: 9,99€Inhalt:David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen. Gerade als sich anhand seiner Analysen herausstellt, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt, um sie noch lebend zu finden. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten.Meine Meinung:  Meine Erwartungen an das Buch waren sehr hoch, denn es wird von vielen empfohlen, wenn es um Thriller geht. Der Einstieg in das Buch war direkt sehr spannend geschrieben. Außerdem erfährt man ein wenig über unseren Protagonisten David Hunter und was ihn genau in das kleine Dorf verschlagen hat. Dabei war mir der Protagonist aber nicht unbedingt sehr sympathisch. Man kann ihn nur schwer einschätzen und er wirkt sehr verschlossen.   Zwischendurch zieht sich die Handlung ein wenig in die Länge, aber dennoch gab es durchgängig eine gewisse Grundspannung. Dieser Thriller beinhaltet viele Bausteine eines klassischen Thrillers und kommt ohne große Action aus. David Hunter ist forensischer Anthropologe und es fließen dazu interessante Aspekt ein, für mich hätte Simon Beckett aber ruhig noch mehr dazu einfließen lassen können. Der Schauplatz der Geschichte hat mir dafür sehr gut gefallen und der Autor bringt auch die ländliche Dorfatmosphäre sehr gut rüber.   Der Schreibstil von Beckett hat mir gut gefallen und das Buch lässt sich sehr flüssig und eingängig lesen. Zwischendrin spinnt man als Leser seine eigenen Gedanken, wer der Mörder sein könnte und der Autor schafft es auch einen als Leser dort ein wenig aufs Glatteis zu führen. Andererseits wurde es gegen Ende schon etwas offensichtlich und meine Einschätzung hat sich dann zum Schluss auch bestätigt. Trotzdem gibt es einen überraschenden Wendepunkt der Geschichte.   Simon Beckett erfindet mit diesem Thriller das Rad nicht neu, aber es ist trotzdem ein solides Buch, was mich überzeugen konnte. Ich hoffe aber auch, dass sich die Reihe noch steigern wird und ich den Hype um die Reihe auch verstehen kann. Die ein oder andere kleine Schwäche hat das Buch, aber trotzdem vergebe ich für den Thriller 4 Sterne!

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  • Detailreich beschrieben!

    Die Chemie des Todes

    Gucci2104

    07. February 2017 um 14:43

    Das ist ein Buch genau nach meinem Geschmack. So detailreich wurde mir die Arbeit eines Gerichtsmediziners mit den einzelnen Todesursachen noch nie beschrieben. Genau das macht es so fesselnd. Die Handlung verliert zu keiner Zeit an Spannung, langatmige Szenen sind nicht vorhanden und das Ende ist ebenfalls überraschend!! Unbedingt lesen!!

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