Kalte Asche

von Simon Beckett 
4,4 Sterne bei3,157 Bewertungen
Kalte Asche
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (2785):
P

Fand ich noch besser als den ersten Teil! Ich hatte das Gefühl, ich war wirklich mit dabei.

Kritisch (51):
S

Keine Spannung, vorhersehbares Ende...

Alle 3,157 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Kalte Asche"

Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.

'Gruseliger geht’s kaum.' (Bild)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499241956
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.08.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.07.2007 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MadVis avatar
    MadVivor einem Monat
    Kurzmeinung: Top Thriller mit schaurig- düsterer Atmosphäre!
    Top Thriller mit schaurig- düsterer Atmosphäre

    Der ehemalige Arzt und forensische Anthropologe Dr. David Hunter soll auf einer schottischen Außeninsel eine verbrannte Leiche untersuchen. Als er auf der Insel ankommt, wird der Sturm immer stärker und schließlich ist der Kontakt zur Außenwelt komplett abgebrochen. Dann wird eine weitere Leiche gefunden....
    Dies war nach Obession mein zweites Buch von Simon Beckett und somit mein erstes aus der David- Hunter- Reihe. Ich hatte durch die Rückblenden, von denen David als Ich- Erzähler berichtet, keinerlei Probleme, ihn oder seine Arbeit einzuordnen. Obwohl das Buch aus dieser Perspektive geschrieben ist, wird relativ neutral berichtet. Zudem ist es flüssig und spannend geschrieben. Die Atmospäre während des gesamten Buches ist äußerst düster gehalten. Der Sturm, der Dauerregen - das alles könnte man gut mit dem Film "Sieben" vergleichen. David Hunter ist ein recht ruhiger Typ, der eigentlich nur seine Arbeit machen und dann nach Hause will. Die übrigen Figuren wurden mir ebenfalls gut näher gebracht, auch wenn sie schon etwas überzeichnet waren (die Neugierige, die Schöne, der Brummige, der Unsympath...). Etwas hadere ich zudem mit der Auflösung. Eine ähnlich gelagerte habe ich letzens in einem Cosy Crime (!) gelesen und nun ja; sie entspricht nicht ganz meinen Erwartungen. Da das aber Geschmackssache ist und ich insgesamt wirklich gut unterhalten wurde, gibt es von mir die volle Punktzahl!

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    ThePassionOfBookss avatar
    ThePassionOfBooksvor einem Monat
    Kalte Asche

    "Kalte Asche" stellt den zweiten Band der David Hunter - Reihe dar, wobei man sämtliche Bände auch gut als Einzelbände lesen kann. Nachdem mir der Auftakt der Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr begierig darauf den Folgeband zu lesen.
    Vorab möchte ich noch erwähnen, dass Simon Beckett bei den Beschreibungen seiner Leichen sehr drastisch ins Detail geht und schonungslos verschiedene Verwesungsmerkmale oder Verletzungen erklärt. Jemand der eher zart besaitet ist und sich schnell ekelt oä. sollte daher lieber die Finger von dem Buch lassen.

    David Hunter hat mir auch in diesem Band sehr gut gefallen. Er macht einen besonnen Eindruck auf mich, bei weitem nicht so unfehlbar, wie es die Hauptfiguren in anderen Thrillern oftmals sind. 
    Auch die anderen Figuren in dieser Geschichte sind gut beschrieben und ich konnte sie mir sehr leicht vorstellen. Leider hat der Autor sie mit einigen klischeehaften Eigenschaften ausgestattet, die in der Summe ein bisschen zu viel des Gutes sind. So gibt es mürrische Seemänner, eine extrem neugierige und überall herum spionierende Journalistin und einen ungehobelten Polizisten, der sich von niemandem etwas sagen lassen möchte und stets alles besser weiß.

    Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich hatte zwar eine Vermutung um wen es sich schlussendlich handeln könnte, was den Täter betrifft und war mir dessen auch ziemlich sicher. Als ich dachte, dass der Täter gefunden und die Morde aufgeklärt sind, warten allerdings noch ein paar Überraschungen auf den Leser, die es wirklich in sich haben. Zudem gibt es auf den letzten Seiten (wie man es vom Autor ja kennt) noch einen richtig fiesen Cliffhanger, der neugierig auf Band drei macht. 

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    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Keine Spannung, vorhersehbares Ende...
    Leider nichts für mich

    "Kalte Asche" war das erste Buch von Simon Beckett, was ich gelesen habe. Ich habe eigentlich viel Positives darüber gehört und habe es gekauft. Ich muss leider sagen, dass es mir nicht so gut gefallen hat. Ich fand die Geschichte ziemlich langweilig und das End war vorhersehbar. Ich werde auf jeden Fall Simon Beckett noch nicht aufgeben. Vielleicht war nur "Kalte Asche" nicht mein Fall.

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    Robsis avatar
    Robsivor 4 Monaten
    Spannender 2. Band der David-Hunter-Reihe

    Fakten zum Buch

    Autor: Simon Beckett

    Englischer Originaltitel: Written in Bone

    Seitenanzahl: 432

    Verlag: Rowohltbuch

    Klappentext

    Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.

    Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.

    Meine Meinung

    Anfangs zieht sich das Buch etwas und fällt vor allem erst einmal durch seine Ähnlichkeit zu Band 1 auf: Dr. Hunter findet sich in einem kleinen Dorf bzw. auf einer kleinen Insel wieder, auf der sich alle gut kennen und zusammenhalten. Erst nach und nach nimmt das Buch an Fahrt auf, bringt überraschende Wendungen mit sich und endet mit einem Cliffhanger.

    Besonders gut gefällt mir dabei die Schreibweise sowie die detaillierte Ausarbeitung der Charaktere. Man fühlt sich direkt auf die Insel und in die Gemeinschaft versetzt, erlebt alles mit und lernt die Figuren des Buches kennen und lieben. Simon Beckett versteht es, Spannung aufzubauen und den Leser mitfiebern zu lassen. Besonders der Cliffhanger am Ende des Buches lässt den Leser sofort zum 3. Band "Leichenblässe" greifen.

    1 Punkt Abzug gibt es für Dr. Hunters Beziehung mit Jenny, die ich als störend empfand, sowie den schleppenden Anfang.

    Fazit

    Wer Band 1 mag, wird Band 2 ebenso mögen!



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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Solider Thriller mit überraschenden Wendungen!
    Abgeschnitten von der Umwelt

    Auf der schottischen Insel Runa wird die Leiche einer fast zur Gänze verbrannten Frau gefunden. Der forensische Anthropologe David Hunter ist bald sicher, dass sie einem Mord zum Opfer gefallen ist. Als er seine Erkenntnisse dem Superintendent mitteilen will, ist die Leitung tot. Ein Sturm bringt alles zum Erliegen. Und dann geschieht ein weiterer Mord …

    Kritik: Der zweite Band der David Hunter-Reihe führt auf die abgelegene schottische Insel Runa und mitten in einen heftigen Sturm, der die Bewohner völlig isoliert. Die beste und klassische Voraussetzung, um klaustrophobische und bedrohliche Zustände zu schaffen. Denn bald ist klar, dass der Mörder noch auf der Insel sein muss.
    Dem Autor gelingt es wunderbar, diese angsterregende Situation und die wilde, vom Sturm gepeitschte Landschaft zu schildern. 
    Es braucht allerdings einige Zeit, bis die Handlung so richtig in Fahrt kommt. David Hunter leistet schier Übermenschliches. Obwohl er an einer bösen Schulterverletzung leidet, hält ihn das nicht ab, seine Ermittlungen fortzusetzen. Noch dazu ist der örtliche Polizist überfordert und unfähig - fast ein bisschen zu sehr!
    Gegen Ende überrascht der Plot mit unvorhergesehenen, manchmal allerdings skurril anmutenden Wendungen.
    Die Übersetzung fand ich zum Teil leider nicht besonders gut. Wenn Sätze reihenweise jedes Mal ein „war“ enthalten, hat sich der Übersetzer nicht besonders bemüht.
    Den wirklich bösen Cliffhanger am Ende kann man dem Autor verzeihen – oder auch nicht. Ich mag solche „Tricks“ nicht, damit der Leser das nächste Buch auch bestimmt kauft!


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    anchsunamuns avatar
    anchsunamunvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe das Buch geradezu verschlungen, auch wenn ich dann vom Ende sehr überrascht wurde.
    Feuer und Rauch auf einer Insel

    Auf einer Insel wird eine Leiche gefunden - verbrannt bis auf einige Teile. Doch der Fall wird zunächst nicht ernst genommen, da die Spurensicherung woanders gebraucht wird. David Hunter wird geschickt und festzustellen, ob es Unfall oder Mord war. Ein Unwetter führt dazu, dass Hunter allein arbeiten muss - unterstützt von zwei Kollegen auf der Insel. Und dann gibt es weitere Tote.

    Der Schreibstil von Beckett gefällt mir sehr gut und ich habe das Buch sehr schnell gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer es war und wie alles passiert ist. Besonders gefallen haben mir die verschrobenen Dorfbewohner, die eigentlich doch ganz nett sind. Die Wendung am Ende hat mich überrascht - zumindest teilweise, obwohl ich schon einen Verdacht hatte. Das Ende selbst fand ich dann nicht so gut, aber so bleibt offen, ob es weitere Bände geben wird.

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    Wolfhounds avatar
    Wolfhoundvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Thriller mit leichten Schwächen
    Solider Thriller

    Klappentext:



    Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.


    Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.



    Meine Meinung:



    Bei diesem Buch hatte ich zu Beginn so meine Problemchen. Es wirkte am Anfang etwas schleppend und ich bin nur schwer in die Story rein gekommen, aber das kann auch daran liegen, dass zwischen dem ersten Fall von David Hunter und jetzt dem Zweiten locker mal zwei Jahre liegen.

    Aber als ich dann drin war, lief es eigentlich ganz gut. Das Buch lässt sich eigentlich gut flüssig lesen. Beckett hat einen guten Schreibstil und hier einen tollen Spannungsaufbau hinbekommen. Dennoch wirkte es zwischendurch etwas viel auf einmal, sodass man kaum Zeit zum Durchatmen hatte. Der Storytwist zum Ende hat mich doch etwas überrascht, wobei ich bezüglich des pensionierten Polizisten schon eine kleine Ahnung hatte.



    Was mich doch sehr gestört hat war die Sequenzen über die Beziehung von Hunter zu Jenny. Diese waren doch sehr oberflächlich und hätten mehr ausgebaut sein können. So wirkten sie ein bißchen konstruiert und nur als Vorbereitung für die letzte Szene im Buch.



    Dennoch hat es mir ganz gut gefallen und mich unterhalten. Der dritte Band lässt nicht lange auf sich warten...



    ❤❤❤ von mir

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Kalte Asche hat sich gezogen wie Kaugummi und das Ende war – jedenfalls in Teilen – auch sehr vorausschaubar.
    Kalte Asche von Simon Beckett

    Das Buch: Simon Beckett und insbesondere seine Reihe rund um David Hunter wird ja wahnsinnig gehyped und ist sehr beliebt. Mein Fall ist die Reihe allerdings nicht, wie ich gestehen muss. Ich finde die Bücher relativ langweilig, die Geschichten ziehen sich und sind (zumindest in Teilen und für mich) ziemlich vorhersehbar.
    Aber von Anfang an: David Hunter soll einen Mord auf einer Insel untersuchen und erhält nur Unterstützung von dem stets betrunkenen Fraser, seinem Gehilfen Duncan und dem Ex-Polizisten Brody. Als dann auch noch ein Sturm aufzieht, sind die Inselbewohner ganz auf sich alleine gestellt. Und der Mörder setzt alles daran, den Mord zu vertuschen, was auch David in unglaubliche Gefahr bringt. Soweit so gut.
    Die Story beginnt also quasi mit Davids sehr detailreicher Untersuchung des Mordes. Für mich zu detailreich. Ich weiß, dass gerade das die Story ausmacht, aber ich muss nicht über Seiten lesen, wie ein Forensiker arbeitet. Dann passiert seitenlang irgendwie gar nichts. Außer dass David einen Unfall hat (dessen Sinn ich bis zum Ende nicht verstanden habe) und sich seitenlang um seine Gesundheit gesorgt wird. Dann der nächste Mord. Und wieder: Seitenlang nichts. Keine Ermittlungen, gar nichts. Nur Geplausche mit den Dorfbewohnern, ohne dass da wirklich was bei rumkommt. Erst ab dem dritten Mord nimmt die Geschichte ein wenig an Fahrt auf. Und führt zu einer überraschenden und einer weniger überraschenden Wendung. Und dann ist es weitere hundert Seiten später endlich vorbei.
    Alles in allem kann ich nicht behaupten, dass mich die Geschichte gut unterhalten hat. Auch mit Hunter selbst werde ich leider überhaupt nicht warm. Ich persönlich habe nicht den Eindruck, ihn in den zwei Teilen wirklich kennen zu lernen. Er versteckt sich hinter seiner Arbeit und lässt auch den Leser nicht an seinem Innenleben teilhaben. Dadurch bleibt er einem fremd, woran die „Ich-Perspektive“ auch nichts ändert, eher im Gegenteil, sie verstärkt das Gefühl nur noch. Denn trotz der Ich-Perspektive entstand für mich oftmals der Eindruck die Geschichte aus der Sicht eines völlig Unbeteiligten erzählt zu bekommen. Denn genauso emotionslo und neutral berichtet Hunter von den Ereignissen auf der Insel.
    Auch der „Sturm“ hat mich letzten Endes eher genervt. Ich finde mit sowas machen es sich die Autoren immer etwas zu einfach. Die Insel ist von der Außenwelt abgeschnitten und David muss ganz alleine durch das Böse kämpfen. Buhu. Und natürlich funktionieren auch keine Funkgeräte, weil die Insel überall von Felsen umgeben ist, und das Telefon fällt aus und der Strom auch und bla. Sowas ist für mich nicht realistisch.
    Alles in allem bin ich von „Kalte Asche“ leider nicht überzeugt und habe mich mit der Geschichte schwer getan. Da die Reihe so gehyped wurde, habe ich noch zwei Folgebände zuhause und werde David Hunter entsprechend weiter verfolgen, wenn auch mit wenig Begeisterung. Für das vorliegende Buch vergebe ich zwei magere Pünktchen.

    Kurzmeinung: Kalte Asche hat sich gezogen wie Kaugummi und das Ende war – jedenfalls in Teilen – auch sehr vorausschaubar.

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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    mrs-brs avatar
    mrs-brvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr starker 2. Teil der Reihe!
    Sehr starker 2. Teil

    Der 2. Teil der "David-Hunter-Reihe" hat mich umgehauen! Diesmal ist David Hunter mehr denn je in Gefahr, da er auf der Insel, auf der sich ein Mörder herumtreibt gefangen ist und man durchweg fiebert mit. Unglaublich spannend!
    Mehr zu der Reihe unter: https://anna-bredow.jimdo.com/2018/03/04/die-david-hunter-reihe/

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten
    Der Feuerteufel von Runa

    Der Rechtsmediziner David Hunter wird auf die Insel Runa gerufen. Dort wurde eine Leiche gefunden. Die Frau ist fast vollständig verbrannt und als er das verfallene Cottage zum ersten Mal sieht, weiß er sofort: Die Frau ist kein Unfallopfer. Er will es dem Superintendent auf dem Festland mitteilen, doch die Leitungen sind tot. Durch den Sturm ist die Insel Runa komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord...

    Es ist mein erstes Buch von Simon Beckett und es wird auf jeden Fall nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

    David Hunter hat in seinem Leben schon so einiges durchgemacht, nicht zuletzt durch seine Arbeit. Nun wird er auf die Insel gerufen und weiß: das war Mord und der Mörder befindet sich noch auf Runa. Bei den Ermittlungen kommen ihm Sergeant Fraser, der junge Ermittler Duncan und der pensionierte Ermittler Brody zur Hilfe. Gemeinsam versuchen sie, das Rätsel um die Morde zu lösen.

    Gleich am Anfang des Buches kam mir eine Figur etwas seltsam vor und mein Verdacht bestärkte sich immer mehr. Doch ich habe mich getäuscht. Mit dieser Auflösung hätte ich niemals gerechnet! Sehr gelungen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AussieJunkies avatar
    Hallo. Also ich habe vor mich in nächster Zeit an ein Buch von Simon Beckett zu wagen. Es ist zwar bisher nicht so mein Genre, aber ich möchte gerne mal etwas anderes ausprobieren. Am meisten hat sein Werk "Kalte Asche" mein Interesse geweckt, daher möchte ich gerne mit diesem Buch beginnen. Da ich jedoch weiß, dass "Kalte Asche" der zweite Teil der "David-Hunter-Reihe" ist würde ich vorher gerne wissen, ob mir viele Informationen fehlen würden, wenn ich nicht zuerst den ersten Teil lesen würde. Also: Kann ich mit dem zweiten Teil der Reihe anfangen, oder würden mir viele Informationen zum Verständnis der Geschichte fehlen? Was meint ihr? Vielen Dank im voraus, für eure Antworten.
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