Simon Beckett Kalte Asche

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Inhaltsangabe zu „Kalte Asche“ von Simon Beckett

Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.

'Gruseliger geht’s kaum.' (Bild)

Spannend, packend und irgendwie ja schon perfekt!

— dreamily1

Super spannend bis zur letzten Seite und ein Schreibstil der unter die Haut geht!

— Pialalama

Spannend, spannend, spannend...

— Janax3

Ab der Hälfte wird das Buch spannend. Bis dahin hab ich mich leidere etwas gelangweilt.

— NinaEff

Mir hat die Atmosphäre sehr gut gefallen. Die Handlung ist sehr spannend, auch dadurch, dass die Insel von der Aussenwelt abgeschitten ist.

— Asfaloth

David Hunters zweiter Fall ist absolut spitze!

— Freundchen

sehr gruselig, aber sehr spannend

— Mylie

Absolute Leseempfehlung!

— MellisBuchleben

fand ich sogar noch besser als den ersten Teil!

— cassandrad

Nicht ganz so gut wie der erste Teil, trotzdem lesenswert. Mir fehlte ein wenig die Ausarbeitung, Jenny's und David's Beziehung betreffend..

— Bibliomanie

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  • Spannung pur von einem Autor der viel Herzblut reinsteckt

    Kalte Asche

    dreamily1

    28. November 2017 um 14:42

    Worum geht’s?David Hunter wird gebeten auf der schottischen Insel Runa die Überreste einer Frau zu untersuchen. Ihm wird sofort klar das dies alles andere als ein Unfall gewesen sein kann.Die Ermittlungen stellen sich nicht gerade als leicht an. Eine Zusammenarbeit mit anderen Städten oder auch zur Polizei gibt es nicht wirklich, zudem sind die Einwohner gegenüber Fremden eher abgeneigt. Die Stimmung schlägt innerhalb kurzer Zeit um, tiefes Misstrauen, Geheimnisse und Zweifel liegen an der Tagesordnung...auch die Folgen eines Sturms bringen weder Ruhe ein noch die benötigte Hilfe. Die Insel ist völlig abgetrennt vom Festland, völlig abgeschnitten...niemand kann mehr auf die Insel, aber auch nicht mehr runter. Ihnen wird zudem auch klar das der Täter höchstwahrscheinlich noch weiter auf der Insel rumläuft. Da passiert auch schon ein weiterer Mord.Wie ist mein Eindruck?Simon Beckett ist ein Autor zu dem ich eigentlich gerne mal greife. Ich gebe zu, viele habe ich von ihm noch nicht gelesen, aber man ist eigentlich direkt von ihm und seinen Büchern überzeugt. So eigentlich auch bei „Kalte Asche“, aber ich finde hier hat er noch eins draufgelegt.Ich kann mich noch genau an diesen Abend erinnern, ich glaube ich war ungefähr in der mitte vom Buch, es war spätabends, schön eingekuschelt im Bett. Ich bin hart im nehmen, mir machen solche Dinge nichts aus...ich würde sogar manchmal sagen umso härter umso besser und doch hatte ich, vielleicht gar zum aller ersten mal das Gefühl als wenn man mich beobachten würde oder so. War ein richtig komisches Gefühl.Dieses Buch ist auch wirklich von der ersten Seite aus spannend. Es packt ein richtig, man möchte lesen, lesen und nochmals weiterlesen. Spannung pur. Nicht nur die Dorfbewohner spielen irgendwann Hobbyermittler sondern wir als Leser ja gerne auch, so ging es mir zumindest. An sich lag ich gar nicht so verkehrt, wenn ich mich auch zwischenzeitlich etwas von meiner Spur habe abbringen lassen und doch hat mich das Ende doch noch richtig überrascht.Aber nicht nur die Story ist gut, spannend und packend. Was wäre so eine Story wenn die Charakter oder besonders hier der Arzt, Ermittler oder ähnliches nicht passend wäre. Denn ich finde mit David Hunter ist wirklich eine gute Figur gewählt/erschaffen worden. Auch er hatte schon einen harten Schicksalsschlag zu verkraften, aber er ist mit Leib und Seele in seinem Beruf dabei und das merkt man. Der Autor steckt, so scheint es mir, viel Herzblut in seine Arbeit (bzw. Bücher)...so wird nicht einfach so geschrieben. Simon Beckett weiß wovon er schreibt, man nimmt ihm das ab wenn erzählt und beschrieben wird wie David Hunter arbeitet und überhaupt. Die Bücher oder ich beziehe mich nun konkret auf dieses Buch, es ist gut, sehr gut, spannend und sicher auch in gewisserweiße brutal, aber auf eine Ebene das man ihm das alles abnimmt, es wird nicht übertrieben oder sonstiges.Alles in einem ein Thriller den ich ohne wenn und aber weiterempfehle und wirklich mehr als begeistert bin wie man das alles so perfekt miteinander verbinden kann.Daher verdient dieser Thriller 5 von 5 Sternen, eigentlich sogar mehr.

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  • Abgeschottet auf einer Insel mit Mörder: Spannung pur!

    Kalte Asche

    Pialalama

    18. November 2017 um 21:13

    Ich war ja bereits von den vorigen Beckett-Romanen, die ich gelesen habe, begeistert, aber bei diesem Thriller hier, wurde noch mal einer drauf gelegt! Beckett kann einfach unglaublich spannende Szenen schreiben und es gab mehr als nur eine Stelle in der ich ganz aufgeregt und nervös mitfieberte. Bis zur letzten Seite gibt es hier noch Überraschungen, was den Roman zu einem richtigen Pageturner gemacht hat. Das Thema „Abgeschottet auf einer Insel mit Mörder“ ist an sich nichts neues, umso schwieriger macht es das aber auch, den Leser damit noch einmal fesseln zu können. Die Atmosphäre auf der kalten, nassen Insel Schottlands wurde sehr gut gezeichnet und auch das Leben oder vielmehr das Zusammenleben der Inselbewohner hat einen wichtigen Einfluss auf die Handlung der Geschichte. Wie es sich für einen guten Thriller gehört, waren (zumindest für mich) die meisten Charaktere undurchschaubar, was natürlich positiv zur Spannung beigetragen hat. Was mir auch hier wieder deutlich aufgefallen ist, sind die Emotionen die sich in mir gegenseitig die Klinke in die Hand gedrückt haben. Im einen Moment regt man sich noch über die Sturheit der Insel-Gemeinschaft auf, im nächsten Moment bekommt man Mitleid mit den Einzelnen von ihnen. Und dann kommt auch schon der nächste Gruselmoment angeschlichen. Ich muss also sagen: Simon Beckett schreibt so, dass es einem unter die Haut geht! Das Ende ist übrigens sehr gut gemacht und hätte ich den Nachfolger nicht schon gelesen, wäre ich sofort in den Laden gegangen und hätte ihn mir gekauft! Fazit „Kalte Asche“ ist definitiv ein meisterhafter Thriller und für mich bisher der beste David-Hunter-Teil! Der Schreibstil geht unter die Haut und die Spannung bleibt dank  einiger Überraschungen bis zum Ende erhalten. Ich kann es euch definitiv weiterempfehlen!

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  • Absolute Leseempfehlung!

    Kalte Asche

    MellisBuchleben

    10. August 2017 um 16:41

    Mir hat dieser zweite Teil der David-Hunter-Reihe überragend gefallen. Der Leser erfährt aufgrund des Protagonisten sehr viel auf dem Gebiet der Rechtsmedizin, was ich immer wieder interessant finde. Simon Beckett beschreibt und erklärt immer detailgetreu Aussehen und Prozesse bei Verwesung etc. Das muss man mögen. Mir gefällt das sehr gut.In diesem Buch wird immer mehr Spannung erzeugt. Die Figuren geraten immer wieder in gefährliche Situationen, die mir beim Lesen das Herz stocken ließen. Hinzu kommt noch das Szenario, dass die Insel von der Außenwelt abgeschnitten ist. Die ganze Zeit konnte ich mitraten, wer der Täter ist. Nichts war Vorhersehbar. Hierzu tragen vor allem zum Ende hin die Wendungen bei. Jedes Mal, wenn ich mir nun sicher war, wer es war, wurde ich erneut überrascht. Ich konnte mich nie in Sicherheit wiegen, was mir unglaublich gut gefallen hat. Diese wiederkehrenden völlig überraschenden Wendungen haben mich letztendlich sprachlos zurückgelassen. Die letzten Seiten flogen nur noch so dahin und plötzlich war das Buch zu Ende. Ich muss nun unbedingt bald den dritten Teil lesen. "Kalte Asche" ist eine absolute Leseempfehlung an alle mit Nerven aus Drahtseil. Wer "Die Chemie des Todes" mochte, wird diesen zweiten Teil lieben!

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  • Es dreht und wendet sich

    Kalte Asche

    dominona

    11. June 2017 um 20:07

    Der Einstieg war bei diesem Band recht zäh und ungelenk und zuerst hat mich auch die Handlung nicht interessiert, aber zum Schluss konnte mich der Autor doch noch überraschen und der Cliffhanger am Ende war ziemlich fies. Der liebe Dr. Hunter ist charaktertechnisch noch ausbaufähig, aber da kann ja noch was kommen. Da der Autor die leichte Lesart beibehalten hat, werde ich mir auch den dritten Teil der Reihe anschauen und dann mal weitersehen.

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  • Kommt leider nicht an Band eins ran

    Kalte Asche

    Julia_Regenbogen

    08. May 2017 um 17:38

    Nachdem ich die Chemie des Todes gelesen hatte, musste ich natürlich auch die Folgebände lesen.Leider hat mich Kalte Asche nicht ganz so überzeugt wie der erste Band.Das Buch war nicht schlecht, aber eben nicht so gut wie sein Vorgänger. In anbetracht dessen, dass es auf einer fast schon einsamen irischen Insel spielt, hätte Beckett für mich noch ein wenig mehr raus holen können. Es hätte düsterer gestaltet werden können. Aber auf jeden Fall war es wieder ein guter Thriller der einen Ticken spannender hätte sein können. 

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  • Kalte Asche von Simon Beckett

    Kalte Asche

    Pepper334

    18. April 2017 um 15:34

    Meine Meinung:Ich finde dieses schlichte schwarze Cover und diese weiße Schrift einfach genial es sagt mehr als 1000 Worte. Das Buch startet rasant und spannend, ich bin sofort wieder bei David Hunter. Die Spannung nimmt auch nicht im laufe des Buches ab, ganz im Gegenteil.Das Ende hat ein Wow - Effekt damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.! Ich bin absolut begeistert von diesem Teil. Fazit:Ein fantastisch, gigantisches spannendes Buch! Simon Beckett schreibt schreibt so fesselnd und hat immer wieder neue Überraschungen parat. Spannung pur und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. https://bookverrueckt.blogspot.de/

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  • Leider ein Flop

    Kalte Asche

    sinaslesewelt

    20. March 2017 um 07:52

    Die Geschichte beginnt eigentlich vielversprechend. Wir haben eine kleine Insel, die durch ein Unwetter abgeschottet wird und ein paar Leichen. Diese Idee ist zwar nicht neu, doch daraus machen kann man sicherlich etwas. Simon Beckett tut dies aber einfach nicht. Die Geschichte ist langweilig von vorne bis hinten und absolut vorhersehbar. Im ersten Teil fand ich den Protagonisten Dr. David Hunter eigentlich ganz nett. Jetzt im zweiten Teil fällt mir auf, dass man auch nicht mehr über ihn sagen kann. Ich kann ihn leider nicht beschreiben, weil ihm keine Eigenschaften zugeordnet werden können. Er ist da, mehr auch nicht. Er ist ein Langweiler und Gutmensch und wirkt stets bemüht niemanden ans Bein zu pinkeln. Ich habe selten so einen platten Protagonisten erlebt. Er wirkt meistens auch total emotionslos, er wird nie wütend oder freut sich über irgendetwas. Die einzigen Emotionen zeigt er, wenn es um seine Freundin Jenny oder um seine verstorbene Frau bzw Tochter geht. Nur wirken die durch die fehlende Persönlichkeit alles andere als echt. Ganz im Gegenteil: Jedes Mitfühlen mit seiner Person ist einfach unmöglich, weshalb er mir mit seinem ständigen Gejammer schließlich vollkommen auf den Geist ging. Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht überzeugen, denn hier übertreibt es Beckett maßlos beim Beschreiben des Aussehens. Ja, ich habe es kapiert – Grace ist wunderschön und alle Männer liegen ihr zu Füßen. Das brauche ich nicht wieder und wieder zu lesen/hören. Mit der Spannung wollte es auch nicht so recht klappen. Denn wenn ansatzweise Spannung aufkam, wurde diese im Nu abgearbeitet nur damit David Hunter kurz darauf wieder mit seinem Gejammer anfangen kann. Auch die Tatsache, dass nach und nach weiterhin Menschen ums Leben kommen, baut kaum Spannung auf. Denn ein geübter Thriller-Leser weiß sicher immer sofort, wer als nächstes dran glauben muss. Und dann auch noch das Ende. Ich muss zugeben, zunächst dachte ich „Hey, das ist ja ganz okay“, doch dann musste Beckett unbedingt noch einen draufsetzen. Auf Teufel komm raus musste ein schockierendes Ende her, welches in meinen Augen überhaupt nicht logisch ist! Ich weiß es gibt genug Fans von dieser Reihe und wenn ihr dazu gehört dann viel Spaß damit. Falls ihr aber schon den ersten Teil höchsten mittelmäßig fandet, dann lasst die Finger von Teil 2. Die Charaktere sind ohne Profil, die Auflösung in meinen Augen kompletter Schwachsinn. Nicht zu empfehlen.

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  • Super Fortsetzung!

    Kalte Asche

    Gucci2104

    07. February 2017 um 14:52

    Ich bin ein Fan der David Hunter Reihe seit der ersten Stunde. Was habe ich gefiebert auf den zweiten Band! Und ich wurde nicht enttäuscht! Diesmal steht der forensische Teil nicht so sehr im Vordergrund wie beim Ersten. War unser Held vorher der brennenden Sonne ausgesetzt, spielt es hier jetzt auf einer Insel mit gefühlt jeder Witterung. Von Kälte, bis Regen und Sturm ist alles dabei. Auch ist es wieder in der Ich-Form geschrieben. Und das Ende war sehr überraschend. Damit habe ich nicht gerechnet! Dringende Leseempfehlung!!

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  • Sehr gut, aber zäher Aufbau

    Kalte Asche

    thesmallnoble

    31. January 2017 um 17:21

    Nachdem ich die Chemie des Todes gelesen hatte hab ich mir voller Euphorie dieses Buch gekauft. Der Stil der gleiche Gute wie beim ersten Buch. Super und spannend geschrieben. Was mich nur etwas verärgert hat ist dass bis zum Ende des Buches kaum eine richtig große Spannung aufgebaut wird sodass man das Buch nicht mehr aus den Händen lassen will. Manchmal viel es mir schwer weiterzulesen weil kaum etwas passierte was mich zum weiterlesen Zwang. Dafür muss man aber sagen gibt es am Ende des Buches viele Überraschungen und einen großes Rätsel wird auf einen Schlag aufgelöst. Im Großen und Ganzen ist das Buch super und auch weiterzuempfehlen.

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  • Kalte Asche

    Kalte Asche

    Rosenrot255

    30. January 2017 um 17:17

    David Hunter soll auf die schottische Insel Runa und eine verbrannte Leiche untersuchen, welche in einem abgelegenen Cottage liegt. Die Leiche stellt David Hunter erst einmal vor ein Rätsel. Denn außer der Leiche ist in dem Cottage sonst nichts verbrannt. Nachdem mehrere mögliche Ursachen in Betracht gezogen werden, stellt David Hunter fest, dass es sich um Mord handelt. Aufgrund eines Sturmes ist die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Es kann keine Verstärkung auf die Insel kommen, es gibt keinen Strom, kein Telefon, kein Handynetz. Doch es geschehen weitere Morde. Der Täter ist also noch auf der Insel. Um Spuren zu vernichten, brennt der Mörder das Gemeindezentrum, das Cottage und einen Wohnwagen, indem ein Constable den Tatort bewacht, nieder. Der Constable darin stirbt und nach weiteren Zwischenfällen, spitzt sich die Lage zu. Ein düsterer und spannender zweiter Teil der David Hunter Reihe und am Ende ein gelungener Showdown. Ich liebe die David Hunter Reihe und auch hier hat Simon Beckett mich wieder total gepackt. Ich hatte bis zum Schluss nicht gewusst wer der Mörder sein könnte. Alle Ahnungen und Verdachte die ich hatte, wurden nach und nach zerstört. Ich wurde wieder wunderbar überrascht bei den vielen unvorhersehbaren Wendungen. Simon Beckett beschreibt hier wieder sehr detailgetreu und man erhält interessante Einblicke in die Arbeit eines forensischen Anthropologen. Dank dieser Beschreibungen konnte ich mich wieder sehr gut in die Handlung hineinfühlen und –denken und fühlte mich als würde ich mich selbst auf der Insel Runa befinden. Für mich eine absolute Empfehlung.

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  • Kalte Asche

    Kalte Asche

    Prinzesschn

    12. January 2017 um 13:25

    Ein neuer Fall für David Hunter. Diesmal verschlägt es ihn auf eine kleine Insel, auf der er in einem verfallenen Cottage auf die Überreste einer verbrannten Frau stößt.Wie bereits bei "Die Chemie des Todes" verschlägt es David Hunter in eine kleine Gemeinde, in der man niemals einen Mordfall vermutet hätte, schon gar nicht mit einem Mörder, der sich in den eigenen Reihen befinden könnte.Zu Beginn der Geschichte wird der Leser sofort mit den stark verbrannten Überresten einer Unbekannten konfrontiert, die Hunter zunächst vor einige Rätsel stellen. Danach verliert die Geschichte jedoch an ihrer beginnenden Dynamik und wird ein wenig träge, um erst bei der Mitte wieder in Fahrt zu kommen.Da Simon Becketts Schreibstil sehr angenehm ist, fallen einem die langatmigen Phasen zwar auf, nimmt sie jedoch nicht als negativ wahr.Die vielfältigen Charaktere sind wie gewohnt rund, nachvollziehbar und mit ihrer Liebe zum Detail jeder auf seine eigene Art und Weise sympathisch.Wie bei Band eins tappte ich, was den Mörder anging, bis zum Schluss im Dunkeln. Meine Theorien wurden ständig über den Haufen geworfen, sodass ich mir am Ende über die wahre Identität des Mörders überhaupt nicht mehr sicher war. Genau so sollte eine gute Geschichte sein!Ich hab mich inzwischen so sehr mit David Hunter angefreundet, dass ich sein spannungsgeladenes Leben weiterhin begleiten werde.

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  • Ein Thriller den man nicht so leicht aus der Hand legen kann!

    Kalte Asche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2017 um 13:23

    Nachdem ich schon den ersten Teil " Die Chemie des Todes" von Simon Beckett verschlungen und geliebt habe, war ich auf den zweiten Teil sehr gespannt. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht!Das Cover ist ähnlich wie beim ersten Teil, ebenso einfach aber dafür sehr schick. Wenn man beginnt zu lesen, geht es erst einmal sehr langsam voran und es gibt eigentlich wenig Spannung. Dies ist aber, meiner Meinung nach sehr angenehm. Simon Beckett beschreibt super die Stimmung und den Flair des Handlunsgort. So konnte ich mich sehr gut auf die Handlung einlassen und war sogar in Gedanken mit vor Ort und hab die Ermittlungen hautnah miterlebt.Auch habe ich mich im ersten Teil in den Protagonisten "David Hunter" verliebt und finde ihn die perfekte Besetzung als Unterstützung der Polizei vor Ort. Und auch wie er aus seiner Sicht beschreibt ist sehr gelungen.Umso weiter man liest, umso mehr will man wissen wie es ausgeht. Es entwickelt sich ein gewisser Suchtfaktor, so das man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Und das Ende ist der Hammer. Selbst wenn alles davor nicht nach meinem Geschmack gewesen wäre, hätte das Ende es defintiv wieder rausgerissen.Mein Fazit:Definitiv eine Empfehlung für alle Thriller/ Krimi Fans. Es ist einfach und schnell zu lesen. Auch ist es nicht besonders schlimm, wenn man mit diesem Teil anfängt und den Vorgängerband nicht gelesen hat, da diese nicht direkt aufeinander aufbauen. Außerdem bekommt man Lust weitere Bänder von Simon Beckett zu lesen.

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  • David Hunters zweiter Fall

    Kalte Asche

    Blackfairy71

    02. November 2016 um 16:02

    Der forensische Anthropologe David Hunter ist eigentlich auf dem Weg nach Hause, als ihn ein Notruf aus Schottland erreicht. Auf der kleinen Insel Runa wurde eine verbrannte Leiche gefunden und da zur Zeit kein anderer Experte auf diesem Gebiet zur Verfügung steht, bittet man David. Also reist er auf die äußeren Hebriden, um die Überreste zu untersuchen und die Leiche zu identifizieren. Der zuständige Sergeant Fraser ist wenig erfreut und außerdem davon überzeugt, dass es ein Unfall war. Aber nach eingehenden Untersuchungen ist David sich da nicht mehr so sicher.Dann kommt ein heftiger Sturm auf und die Insel wird von der Außenwelt abgeschnitten, kein Strom, kein Telefon, kein Handynetz. Und schließlich gibt es einen weiteren Toten. Und es ist klar: Der Mörder muss noch auf der Insel sein und ist einer von ihnen.  Düster, spannend und atmosphärisch, so fand ich den zweiten Teil der Thriller-Reihe von Simon Beckett. Und er hat mir etwas besser gefallen als "Die Chemie des Todes". Lag vielleicht am Schauplatz, denn ich liebe die raue Landschaft Schottlands. Auch hier lernt der Leser wieder einiges über die oft mühsame Kleinarbeit eines Forensikers und erhält interessante Einblicke.  Die Spannung baut sich im Laufe der Handlung langsam auf und ich wusste dank geschickter Wendungen bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist...auch wenn ich ein paar Vermutungen hatte.David Hunter ist auch hier kein Superheld. Er muss wieder einiges einstecken und zweifelt manchmal, ob es richtig ist, was er macht und ihn lässt es keinesfalls kalt, wenn ein weiteres Opfer auf seinem Tisch liegt. Mit seiner Arbeit möchte er den Toten ein Gesicht geben und es soll ihnen Gerechtigkeit widerfahren. Meiner Meinung nach ist das genauso wichtig, wie ein Arzt für die Lebenden. Ich kenne zwar den dritten Teil noch nicht, aber da es hier am Ende einen fiesen Cliffhanger gibt, würde ich empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen. 

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    • 12
  • Ein Blick in die tiefsten menschlichen Abgründe, spannend und fesselnd

    Kalte Asche

    Buderballa

    19. October 2016 um 10:45

    Für mich war es das erste Buch von Simon Beckett. Sein Erzählstil ist mitreißend und faszinierend. Beckett muss ausgezeichnet recherchiert und die Psychologie des Verbrechens sehr gut studiert haben, um einen solchen Thriller schreiben zu können.Die Ausgangssituation ist einfach und plausibel und somit findet man schnell in das Buch hinein. Die Geschichte ist im Ich-Erzählstil aus der Sicht des Forensikers David Hunter geschrieben. Dieser subjektive Stil bezieht den Leser von Anfang an in die Vergangenheit und in die Gedankenwelt dieses Kriminalexperten mit ein.Die Geschichte bekommt gleich zu Beginn eine mysteriöse Facette als der Erzähler von seinen Vorgesetzten auf eine völlig abgelegene und - wie sich später bald herausstellen wird - auch leicht zu isolierende Insel vor der schottischen Küste geschickt wird, wo man vielleicht alles mögliche erwarten würde, aber keinen bestialisch grausamen Mord. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man möchte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.Durch die Aufklärung der Ereignisse und ihrer Zusammenhänge erhält man als Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Dabei wirkt die Geschichte aber zu keinem Zeitpunkt klischeehaft oder irreal. Auch wenn für den Erzählhintergrund eine sehr entfernte, aber dennoch real existierende Kulisse gewählt wurde, könnten sich alle Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben. Dadurch wird der Grusel-Faktor der Geschichte nochmals gesteigert, und deshalb muss man Beckett dafür besonders loben.Das besonders Faszinierende aber ist, dass genau in dem Augenblick als die Lösung des Falles quasi offensichtlich ist, sich alles wieder wendet und man sich als Leser schon fragt, wie es denn anders überhaupt noch weitergehen kann. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss oben. Das geht ohne Übertreibung bis zum letzten Satz des Buches.Fazit: Die Geschichte ist komplex aber übersichtlich aufgebaut und die Abfolge der Ereignisse ist vollkommen unvorhersehbar und überraschend. Wahrlich alles andere als ein 08/15-Krimi. Für mich ist "Kalte Asche" ein absoluter Top-Thriller und sicher eines der 10 spannendsten Bücher, die ich bis heute gelesen habe.

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  • Abgeschnitten von der Außenwelt

    Kalte Asche

    Federfee

    31. August 2016 um 11:11

    Dr. David Hunter ist in sein altes Leben als forensischer Anthropologe zurückgekehrt und lebt mit Freundin Jenny in London. Allerdings ist er beruflich oft auf Reisen. So wird er gebeten, auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden zu fahren, um sich dort eine verbrannte Leiche anzusehen.Die klassische Situation tritt ein: die Insel wird durch einen schweren Sturm von der Außenwelt abgeschnitten und die Bewohner sind auf sich gestellt, auch als sich erweist, dass es sich bei der Leiche um Mord handelt. Dr. Hunter hat einen pensionierten Kriminalisten und einen griesgrämigen Polizisten an seiner Seite und auch sonst gibt es auf der Insel einige interessante, gut gezeichnete Personen, die als Verdächtige herhalten können. Der Leser kann also mit rätseln und auf Hinweise achten, die gestreut werden.Auch in diesem Band eskaliert die Lage immer weiter: es gibt Brandstiftung und Tote und einen furiosen Showdown. Und wenn der Leser denkt, 'das war's jetzt', legt Beckett noch einmal nach …Ich finde alle Cover dieser vierteiligen Serie interessant gestaltet: minimalistisch schwarz-weiß. In diesem 2. Band arbeitet Beckett stärker mit Vergleichen und Metaphern und es gelingt ihm, die Atmosphäre auf der Wind gepeitschten Insel mit passenden Worten darzustellen und Spannung zu erzeugen. Inhaltlich und stilistisch überzeugend."Ich lauschte, hörte aber nur den Wind draußen toben. Die Stille erschien mir wie eine schwere Last, die im Raum hing und jederzeit herabfallen konnte." (S. 179)

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