Simon Beckett Obsession

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Inhaltsangabe zu „Obsession“ von Simon Beckett

Ein Psychothriller der Extraklasse!

Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern - und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen.

War hammer!!

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    Obsession

    sChiLdKroEte

    01. December 2017 um 16:42

    Ben ist am Boden zerstört als seine Frau unerwartetstirbt. Sein einziger Trost ist Sarahs autistischer Sohn Jacob. Beim Ausräumenihrer Sachen, findet Ben zufällig einen schrecklichen Fund. Jacob scheint nichtSarahs Sohn gewesen zu sein. Sie hat den Jungen wohl entführt, als er noch einBaby war. Ben macht sich auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern und gerätin einen Strudel tödlicher Obsessionen. Ich mag Johannes Steck als Hörbuchsprecher sehr. Ichhöre seiner angenehmen Stimme sehr gern zu. Er trägt die Geschichte sehransprechend vor und schafft es den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen.Auch bei „Obsession“ hat er seine Sache wieder sehr gut gemacht. Ich habe schon einige Bücher und Hörbücher von SimonBeckett gelesen bzw. gehört, die mir alle gut bis sehr gut gefallen haben. „Obsession“hat mich ein wenig enttäuscht. Das lag vermutlich aber hauptsächlich daran,dass ich etwas anderes erwartet hatte. Ich hatte irgendwo gelesen, dass es sichum einen Psychothriller handeln soll. Eine dementsprechend spannende undmitreißende Geschichte hatte ich auch erwartet. Bei diesem Hörbuch handelt essich aber eher um ein mäßig spannendes Familiendrama. Die Idee, die der Geschichtezu Grunde liegt, hat mir schon ganz gut gefallen, die Umsetzung aber ehernicht. Ich weiß nicht genau, woran es lag, aber die Umsetzung konnte mich nichtüberzeugen. Vielleicht war die Hörbuchfassung auch zu stark gekürzt. Mit demProtagonisten Ben konnte ich mich nicht so richtig anfreunden. Ich konnte seineTrauer und seine Handlungen zwar verstehen und habe auch etwas mit ihmgefiebert, dass Jacob bei ihm bleiben kann, aber sympathisch war er mir nie.Auch das Hineinversetzen gelang mir nicht so gut. Fazit: Weil es mir eindeutig an Spannung fehlte undmich die Geschichte nicht so recht überzeugen konnte, gebe ich 2,5 Sterne, dieich aber aufgrund von Johannes Stecks toller Leistung auf 3 Sterne aufrunde.

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  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    Elenas-ZeilenZauber

    ** Inhalt ** Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos engagiert Ben einen Privatdetektiv, der Jacobs leiblichen Vater schnell ermittelt. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird. ** Meine Meinung ** Nun ja, es war ja mein 4. Buch von Beckett und ich hatte hier wieder einen Thriller erwartet, wurde jedoch eines bessern belehrt. Ja, die Themen „Entführung eines Säuglings aus dem Krankenhaus“ und „Autismus“ sind schon interessant und bergen meiner Meinung nach ein großes Spannungspotential, welches ich allerdings in diesem Buch total vermisst habe. Einerseits zog sich das Buch bis zum letzten Drittel soooo in die Länge, dass meine Gedanken beim Hören abschweiften und andererseits kamen mir die Charaktere alle sehr einseitig vor. Ihre Handlungsweise war klar und es gab keine Überraschung dabei. Die Schreibweise Becketts ist flüssig, aber ich fand nicht so richtig in die Story und konnte mich mit niemandem identifizieren. Von mir bekommt das Buch knappe 2 Sterne und daran kann auch Johannes Steck, der wieder hervorragend gelesen hat, nichts ändern.

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    • 2
  • Was hatte er nur für einen Auftrag? Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    Daphne1962

    13. January 2014 um 11:11

    Ben trauert um seine Frau. Sie starb an einen Hirnschlag. Er bleibt zurück mit ihrem autistischen Sohn Jakob, der im Alter von 6 Jahren etwa ist. Als er ihre Sachen sortiert und entsorgen will stößt er auf eine abschließbare Cassette. Darin befindet sich die Geburtsurkunde von Jakob und ein paar Zeitungsausschnitte über einen verschwundenen Jungen, der genau am gleichen Tag geboren ist. Warum hat sie diese Zeitungsausschnitte aufgehoben? Das Misstrauen fängt an ihm an zu nagen. Er beauftragt einen Detektiv, der die Eltern des verschwundenen Jungen auftreiben soll. Bis hier alles noch nachvollziehbare Geschichte. Aber was dann folgt ist bar jeder Realität. Es ist schon sehr unwahrscheinlich, das Behörden ein autistisches Kind, das 6 Jahre lang ein behütetes Leben hatte dem leiblichen Vater zurück gibt. Vor allem die Lebensumstände hätten jede Behörde alarmieren müssen. Auch als der Junge nicht in die Schule geschickt wurde findet der Sachbearbeiter der Behörde noch Ausflüchte. Als Ben sich beschwert, dass der Vater sein Besuchsrecht unterbindet fängt er an Beweise für eine Vernachlässigung zu finden und beschattet das Haus. Trotz Hinweise an die Behörde, die alle Hinweise abschmettern und die gar nicht überprüfen, ob an den Vorwürfen was dran sein sollte, werden ignoriert. Dann nimmt die Katastrophe seinen Lauf, das wollte ich dann aber gar nicht mehr hören. Es zog sich in die Länge, das man keine Lust mehr verspürte zu erfahren, warum sich die Aggression des leiblichen Vaters entlud. Ich brauche keine weiteren Hörbücher mehr von Simon Beckett.

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  • Rezension zu "Obsession (Hörbestseller)" von Simon Beckett

    Obsession

    Lenny

    16. February 2013 um 13:12

    Der Sprecher Johannes Steck ist klasse, ich höre ihm sehr gern zu!!!
    In der Geschichte geht es um den kleinen Jacob, der als Baby entführt wurde und eigentlich Steven hieß. Was Sarah so alles durch diese Tat ausgelöst hat.....

  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    Xirxe

    07. September 2011 um 18:05

    Beckett mal ganz anders, vermute ich zumindest :-) Denn Simon Beckett, bekannt für Thriller wie Kalte Asche, Die Chemie des Tode usw., die gespickt sind mit Todesfällen und deren Aufklärung, legt mit Obsession ein Buch vor, das zwar durchaus thrillermäßige Momente aufweist, aber in erster Linie das Psychogramm eines liebenden Vaters darstellt. Weniger spannend empfand ich es deshalb jedoch nicht, was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich ohne jede Erwartung an dieses Hörbuch herangegangen bin. Soviel vorab, aber nun zum Inhalt. Nachdem Bens Frau Sarah völlig überraschend starb, steht er mit ihrem kleinen autistischen Sohn Jacob allein da. Als er Sarahs Schränke ausräumt, entdeckt er nach kurzer Zeit, dass Jacob überhaupt nicht ihr Sohn war: Sie entführte ihn kurz nach seiner Geburt. Ben macht sich auf die Suche nach seinen Eltern - und findet Dinge heraus, die sein und auch Jacobs Leben radikal verändern. Die Geschichte wird fast vollständig aus Bens Sicht erzählt und zwar so detailliert, dass man all seine Gefühlsregungen gut nachempfinden kann. Man ärgert sich mit ihm über all das erlittene Unrecht, die Machtlosigkeit der er ausgesetzt ist, spürt, dass etwas Schreckliches geschehen wird und teilt seine Angst und Sorgen über das, was noch bevorsteht. Die Ungewissheit lässt einen weiterlesen und weiterlesen - an Spannung fehlt es diesem Buch bestimmt nicht. Doch wer einen 'normalen' Thriller erwartet hat, dürfte enttäuscht sein. Es geht hier nicht um Mord und Aufklärung, sondern um den Kampf zweier Männer um ein Kind.

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  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    literat

    21. April 2011 um 11:58

    Dieses Hörbuch habe ich recht flott gehört. Es ist allerdings kein typischer Simon Becket. Macht aber nichts, hat mir trotzdem super gefallen. Ben's Frau Sarah stirbt und beim Aufräumen ihrer Sachen findet er eine Metallkassette mit Zeitungsartikeln zur Entführung eines Babys aus einem Krankenhaus. Er recherchiert etwas und findet raus, daß Sarahs Sohn Jacob, der authistisch ist, das entführte Baby ist. Er ist etwas unschlüssig, was tun, entschließt sich aber dann zur Polizeit zu gehen und zu berichten. Die Polizei findet die richtigen Eltern und das Drama nimmt seinen Lauf. Jacobs richtiger Vater ist Soldat im Ruhestand, seine Mutter ist tot und die Stiefmutter ist Kellnerin und Teilzeit-Prostituierte. ..... Mehr will ich zur Geschichte gar nicht verraten. Der Titel ist wunderbar gewählt, es geht um zwanghafte Handlungen, denen sich die Protagonisten nicht entziehen können. Die Geschichte ist auch sehr gut aufgebaut - Ben hat aus dem Bedürfnis heraus das Richtige zu tun, genau das Falsche verursacht. Sehr spannend, manchmal fehlt etwas das Tempo. Auf jeden Fall lesenswert.

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  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    trinity315

    23. July 2010 um 14:16

    Eine Metallkassette kann dein Leben verändern. Ben und Sarah sind ein glücklich verheiratest Paar. Doch als ganz unvermutet Sarah an einem Aneurysma im Gehirn stirbt, bricht für Ben eine Welt zusammen. Nun ist er allein mit seinem autistischen Stiefsohn Jacob. Als dieser Wochen nach Sarahs Tod von Tessa, einer Freundin von Ben und Sarah, in die Schule gebracht wird, beschließt Ben Sarahs alte Sachen auszuräumen. Dabei findet er eine alte schwarze Metallkassette. In dieser findet Ben 6 Jahre alte Zeitungsausschnitte über ein aus der Entbindungsstation entführtes Baby. Der erste Zeitungsausschnitt fällt genau auf Jacobs Geburtstag. Mit dieser Entdeckung kommt eine furchtbare Wahrheit ans Licht: Jacob ist nicht Sarahs leiblicher Sohn. Sie war damals die Entführerin des Babys. Nach dieser Entdeckung will er nicht sofort zur Polizei sonder spricht zunächst mit Sarahs bester Freundin Jessica die damals angeblich die Geburt begleitet hat als Hebamme. Diese erzählt ihm wie es war und warum. Ben beschließt einen Detektiv zu engagieren um zu erfahren wie Jacobs Eltern leben. Allerdings ahnt Ben nicht was er mit dieser Handlung alles in Gang setzt. „Obsession“ ist nun mein zweites Buch von Simon Beckett und ich habe es im direkten Anschluss an „Flammenbrut“ gelesen und fand es gleich von Anfang an einen Tick besser als das andere. Die Spannung tritt nicht erst nach 200 Seiten ein, sondern beginnt schon zu Beginn und man ist sofort mit im Geschehen dabei. An manchen Stellen habe ich mir gedacht, wie kann man nur so doof sein, aber der Grund für all die Dinge war natürlich klar und zu verstehen. Für Einsteiger der Simon Beckett Bücher ist dieses Buch, genau so wie „Flammenbrut“, sehr geeignet. Nun kann ich mich an die Hunter Bücher machen und ich freu mich schon sehr darauf.

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  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    Malvea

    03. March 2010 um 14:04

    Ich muss sagen ich war ziemlich enttäuscht als ich das Buch gelesen habe.
    Obsession kann überhaupt nicht mit den Büchern der David Hunter Reihe mithalten.
    Das Ende ist zu vorhersehbar, die Spannung wird nur dadurch erzeugt, dass man doch noch auf eine Wendung, eine unerwartete Enthüllung hofft.
    An alle die bis jetzt nur Obsession gelesen haben: Schreibt Simon Beckett nicht ab, er kanns besser!

  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    elea_eluanda

    03. March 2010 um 00:11

    Leider kann dieses Buch mit Becketts David-Hunter-Romanen nicht konk urrieren. Die Spannung verblasst leider nach einer Weile und auch das Ende war für meinen Geschmack zu berechenbar!

  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    Thrill

    19. December 2009 um 19:19

    Obsession war das erste und eindeutig letzte Buch, welches ich von Simon Beckett gelesen habe. Der Klappentext hat mich fasziniert und es wäre ja auch soviel möglich gewesen in diesem Buch! Es fängt relativ gut an,die Spannung wird aufgebaut, dann jedoch verliert sich der Autor in Belanglosigkeiten. Wären die einigen, wenigen und meines Erachtens unpassenden Stellen an denen die Hauptfigur Ben beginnt auf sexueller Basis Sandra Cole zu beobachten, dann hätte ich das Buch vielleicht meinem vierjährigen Sohn als Abendlektüre vorgelesen, denn als Thriller kann man diesen Plot wirklich nicht bezeichnen.

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  • Rezension zu "Obsession" von Simon Beckett

    Obsession

    romanasylvia

    13. July 2009 um 09:29

    Das Buch ist zwar gut zu lesen, aber es fehlt eindeutig an Spannung, denn diese kam in dem ganzen Buch nicht auf.

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