Simon Beckett The Calling of the Grave

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Inhaltsangabe zu „The Calling of the Grave“ von Simon Beckett

When DI Terry Connor turns up on David Hunter's doorstep, it's an unwelcome reminder of the past in more ways than one. The two used to be friends before Connor's behaviour caused a bitter rift. And the news the policeman brings is even less welcome: the psychotic rapist and murderer Jerome Monk has escaped from high security prison. Monk's is a name all too familiar to Hunter. Eight years before he'd part of an ill-fated Body Recovery team assembled to try and find the graves of Monk's teenage victims on the bleak expanse of Dartmoor. Only one of the missing girls' bodies was ever found, and Monk's own controversial involvement in the search led to more failure and a violent denouement. And now Monk is on the loose - and seems to be targeting anyone involved with the original search. Then Hunter receives a mysterious appeal for help from Sophie Keller, a young woman who also worked on the operation, he suddenly finds that the past is far from dead and buried. Neither the events unfolding now, nor those from all those years ago, are quite as they seem. And as the maniac's bloody trail edges ever closer, Hunter is forced to question who he can really trust. Especially when his own life depends on it... (Quelle:'E-Buch Text/10.02.2011')

Die ersten Bücher haben mich mehr gepackt

— Joeysbooks
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  • Leider einer seiner Schwächsten

    The Calling of the Grave

    Joeysbooks

    17. April 2017 um 21:02

    Ein paar Worte zur Handlung: Bevor die eigentliche Handlung beginnt, wird in einer Rückblende von acht Jahren folgendes dargestellt:Drei Mädchen sind verschwunden sind.Es wird davon ausgegangen, dass diese nicht mehr am Leben sind.Ihre Leichen konnten aber noch nicht geborgen werden.Tatverdächtiger Jerome Monk, der als sehr gefährlich und brutal gilt.Dr. David Hunter wird als Berater hinzugezogen, um die Leichen der Mädchen zu finden.Gegenwart:Zwei Leichen konnten in der Rückblende nicht gefunden werden.Monk konnte aus dem Gefängnis entfliehen. Die Frage stellt sich, was dieser nun genau vor hat. Will er Rache? Wenn ja, an wem?Dr. David Hunter kommt durch ehemalige Kollegen von der damaligen Ermittlung wieder ins Spiel. Mein Fazit  Ich bin nicht so wirklich in Fahrt gekommen, was die Handlung angeht. Es waren immer Ansätze dabei, die Spannung hätten aufbauen können, aber irgendwie hat es mich nie so mitgerissen wie bei den Vorgängern.Für mich war es auch sehr offensichtlich, welche Personen noch damals involviert waren. Natürlich nicht in welchem Umfang, aber ich lag richtig.Ich fand es ein wenig langweilig, schade eigentlich.Nun gut, ich freue mich trotzdem auf das nächste Buch!

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  • Rezension zu "The Calling of the Grave" von Simon Beckett

    The Calling of the Grave

    Leseratte1248

    15. July 2012 um 15:15

    Dr. David Hunter is back! Endlich geht die Serie weiter, spannend, wie die Leser das schon gewohnt sind. Dieses Mal ist ein Serienmörder ausgebrochen, seine beiden letzten Opfer sind immer noch nicht gefunden. Hunter arbeitet mit der mysteriösen Sophie zusammen, die mehr zu wissen scheint, als sie vorgibt. Auf dem Moor gehen die beiden der Sache auf den Grund und schweben schnell in Lebensgefahr. Der Krimi ist, wie von Beckett gewohnt, spannend und temporeich geschrieben. Wer nach Band 3 Befürchtungen hatte, das es ähnlich blutig und schaurig weitergeht, kann beruhigt zu diesem Band greifen. Beckett kann auch subtiler Spannung erzeugen, die Zahl der Leichen bleibt in diesem Krimi überschaubar.

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  • Rezension zu "The Calling of the Grave" von Simon Beckett

    The Calling of the Grave

    walli007

    02. April 2011 um 14:02

    Vor acht Jahren wurde Jerome Monk aus dem Gefängnis geholt, um die Gräber der drei anderen Mädchen zu zeigen, die er umgebracht hatte. Bei dieser Gelegenheit versucht er zu fliehen. Dr. David Hunter, der die Leichen untersuchen sollte, lernt dabei Sophie Keller kennen. Die junge Frau meint sie könne an auffälligen Punkten der Landschaft erkennen, wo die Leichen abgelegt sein könnten. Es sei wahrscheinlich, dass dies für Monk hilfreich sei, sich zu erinnern. Der Polizist Terry Connors kann Monks Flucht verhindern. So erstmal relativ unspektakulär beginnt der vierte Fall mit Dr. David Hunter. Doch baut sich durch die Art wie der Autor seine Protagonisten und die Szenerie beschreibt gleich Spannung auf. In jedem Moment des Lesens möchte man wissen wie es weitergeht. Jeder scheint seine Geheimnisse zu haben. Die Personen der Handlung sagen oft nur die halbe Wahrheit. Als Leser begann ich zu rätseln, was wohl die Gedanken der Mitspieler verbergen mögen. An manchen vorher vorausgesetzten Bedingungen begann ich zu zweifeln. Wer weiß wieviel? Wer verbirgt was? Ist überhaupt wer ehrlich? Am Ende war ich sehr erstaunt, wer letztlich am wenigsten gelogen hat. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Zwar war einiges ganz anderes als bei man bei einem Thriller vielleicht erwarten kann, doch machte gerade das die Besonderheit dieses Romanes aus. Es kam mir vor wie eine Bergwanderung oder ein Gang durch ein Labyrinth, bei der/dem jede Kehre etwas Unerwartetes bringt, das einen neugierig auf die nächste Idee des Autors macht.

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  • Rezension zu "The Calling of the Grave" von Simon Beckett

    The Calling of the Grave

    insomniac

    14. February 2011 um 23:35

    Als typischer Simon Beckett war auch dieses Buch um Dr. Hunter wieder sehr leichtfällig zu lesen und hatte so manche Male seine schaurigen Momente. Eher untypisch war die relativ lange "Vorgeschichte" am Anfang des Buches, die ziemlich genau die Beziehung zu zwischen Dr. Hunter und einem der Hauptcharaktere des Buches gezeigt hat. Leider zu gut, denn obwohl besagte Person in dem Verlauf der Handlung nicht übermäßig erscheint, wird einem so doch sehr schnell klar, wer eigentlich hinter der vor vielen Jahren stattgefundenen Mordserie steckt. Das nimmt dem Buch leider den letzten Stern - und ich habe sogar zwischen 3 und 4 Sternen sehr geschwankt.

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  • Rezension zu "The Calling of the Grave" von Simon Beckett

    The Calling of the Grave

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2011 um 23:25

    [dt.: Verwesung] Der Anthropologe Doktor David Hunter ist zurück mit seinem vierten Fall. In diesem Buch geht es um einen Serienkiller, der vor 8 Jahren bereits gefasst wurde, nun aber ist der Killer Monk ausgebrochen und scheint sich an all denen rächen zu wollen, die dabei waren, als er vor 8 Jahren den Versuch unternahm, zu flüchten. Zwar ist das erste Viertel noch relativ unspektakulär, da es dem Leser einen Einblick auf die Ereignisse vor 8 Jahren vermittelt, jedoch ist es dafür umso interessanter über diese Zeit aus Davids Leben zu lesen, vor all jenen schrecklichen Schicksalsschlägen, die in dieser Zeit noch auf ihn zukommen und über die es schon in den ersten drei Bänden zu lesen gab. So kommt der Leser dem Charakter David Hunter wieder ein Stückchen näher und lernt ihn noch besser kennen. Beim Lesen über die Ereignisse vor 8 Jahren findet man schnell wieder zu seinen Erinnerungen zu ihm zurück, als treffe man einen alten Freund wieder. David ist auch hier wieder derjenige, der gerne in die Rolle des Streitschlichters schlüpft, sich schnell mit anderen anfreundet und allerdings auch hier wieder einen 'Rivalen' hat, der ihm die Arbeit nicht nur schwer zu machen scheint, sondern diese auch in Frage stellt, was dem Ganzen jedoch nur zusätzliche Spannung verleiht. Im zweiten Teil, der sich schließlich in der Gegenwart abspielt, kommt die Geschichte dann ziemlich schnell in Gang. Monk, der Serienkiller, ist ausgebrochen und ist nun auf Rache aus. So dauert es auch nicht lange und die Ereignisse überschlagen sich. Schnell wird man von der reißenden Spannung gepackt, ist tief in der Geschichte und den traumatischen Ereignissen gefangen. Mit der Zeit sieht man sich damit konfrontiert, dass alles, von vor acht Jahren, in Frage gestellt wird und man ist immer noch auf der Suche nach den vergrabenen Opfern Monks. Immer mehr Fragen kommen auf, die zum Weiterlesen drängen und den Leser in die Geschichte einbindet, da man selbst beginnt Vermutungen aufzustellen und den Drang dazu verspürt, die Charaktere selbst zu lenken. Auch wenn es stellenweise sehr offensichtlich erscheint, welche Person in all den Jahren gelogen und die Ereignisse manipuliert hat, so schafft es Beckett immer wieder, den Leser an seiner zuvor gefestigten Meinung zweifeln zu lassen. Ein ständiges Hin und Her, bei dem verschiedene Hintergründe der Personen zum Vorschein kommen, das die eigene Meinung zu einer Person immer wieder ändert und das so eine ständige Spannung bis zum Ende garantiert. Simon Beckett hält immer wieder etwas Neues für seine Leser bereit, die Romane der Reihe um David Hunter werden nie langweilig und er sorgt für die nötige Abwechslung. Dies wird vor allem in diesem vierten Teil sichtbar, da David an dieser Stelle weniger beruflich als privat in den Fall verwickelt ist. Dieses Mal verfolgt der Leser David nicht dabei Leichen auszugraben und zu untersuchen, stattdessen hat er es dieses Mal direkt mit dem Killer zu tun. Dieser neue Aspekt gibt der Geschichte ebenfalls zusätzlich Spannung, da David in diesem Fall nicht auf sein Wissen zurückgreifen kann, sondern seinen Instinkten folgen muss. Allerdings hat dadurch auch das gewisse Extra gefehlt, da man bei einem David Hunter Roman erwartet, mit ihm über Leichen zu stolpern und diese grausam zugerichteten Opfer zu untersuchen, wobei durch die detaillierten Beschreibungen dieser immer eine besonders düstere und schockierende Stimmung aufkam, was bei diesem Folgeband leider gefehlt hat. Sehr erfreulich ist jedoch das Ende, das nicht nur spannend ist, sondern die Leser auch darauf hoffen lassen kann, dass es noch einen weiteren Band der Serie geben wird.

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  • Rezension zu "The Calling of the Grave" von Simon Beckett

    The Calling of the Grave

    sarahkolumbus

    23. November 2010 um 12:55

    "The Calling of the Grave" ist der vierte Roman der David Hunter Reihe von Simon Beckett. Als forensischer Anthropologe wird David Hunter gebeten bei der Ausgrabung einer Leiche in Dartmoor zu helfen. Passanten haben bei einer Wanderung im Moor eine aus dem Boden ragende Hand entdeckt und ganz Dartmoor ist in Aufregung, denn es wird vermutet, dass das Opfer eines der Mädchen ist, die Jerome Monks auf dem Gewissen hat, der bisher keine Anstalten gemacht hat der Polizei bei der Suche der Leichen behilflich zu sein. Hunter und Anthrophologe Wainwright graben das Mädchen behutsam aus und im Laufe der Obduktion wird klar, dass das tote Mädchen - Christine Williams - tatsächlich eines von Monk's Opfern ist. Fast sämtliche Knochen in ihrem Körper sind gebrochen, das Gesicht ist bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Die Leichen zweier weiterer Mädchen fehlen weiterhin, doch nun scheint Jerome Monk bereit der Polizei die Gräber der beiden anderen Mädchen zu zeigen. Warum die Presse Monk als Monster darstellt, wird Hunter sofort bewusst, als er ihn das erste mal sieht. Jerome Monks ist fast 2 Meter groß, bullig und die schwarzen Knopfaugen - ohne ein Funken Menschlichkeit - und das hämische Grinsen machen es nicht besser. Die beteiligten Polizisten und Berater- inklusive Hunter folgen Monk durchs Moor und bei der erstbesten Gelegenheit versucht Monk zu fliehen. Der Serienmörder wird zwar relativ schnell wieder geschnappt, aber die beiden fehlenden Leichen der Mädchen sind immer noch nicht gefunden. Bei der Größe und der Konsistenz des Moores scheint es aussichtslos ohne konkreten Anhaltspunkt nach den Leichen zu suchen. 8 Jahre später. Terry Connors, der damalige DI der Polizei von Dartmoor, taucht bei David Hunter auf, um ihn davon in Kenntnis zu setzen, dass Monk aus dem Gefängnis fliehen konnte und wenig später bekommt Hunter einen Anruf von Sophie Keller, die ebenfalls vor acht Jahren bei den Ermittlungen als Beraterin beteiligt war. Sie bittet um ein dringendes Treffen, doch als Hunter am nächsten Tag am vereinbarten Treffpunkt vergebens zwei Stunden auf Sophie wartet, macht er sich auf dem Weg zu ihrem Haus. Die Haustür ist aufgebrochen und Hunter findet Sophie misshandelt und bewusstlos auf dem Boden liegend... War es Monk? Und was wollte Sophie Hunter erzählen? Wollte der Angreifer verhindern, dass Sophie etwas erzählt? Der vierte Teil der David Hunter Romane fällt komplett aus der Reihe. Zum einen erfährt man einen kleinen Eindruck von Hunters Leben, vor dem tragischen Autounfall, bei dem seine Tochter und seine Frau ums Leben kamen, zum anderen gerät die konkrete forensische Anthropologie etwas in den Hintergrund. Im Vordergrund stehen hier die Polizeiarbeiten im Hinblick auf die Fahndung nach Monk, sowie die Beteiligten der damaligen Suchaktion. Schade ist es schon ein wenig, dass weniger Leichen im Spiel sind (so blöd das auch klingen mag), doch das, was in Leichenblässe an Leichen zu viel da war, ist hier an Leichen zu wenig. Also ausgleichende Gerechtigkeit. Simon Beckett zeigt, dass David Hunter auch ohne viele Leichen, ein interessanter Hauptcharakter bleibt, der auch ohne große Leichenobduktionen, sondern mithilfe von Menschenverstand, Einfühlungsvermögen, manchmal dem richtigen Timing und vor allem aber seiner Persönlichkeit ein guter Ermittler ist und wie es sich gehört die Wahrheit ans Licht bringt. "The Calling of the Grave" ist spannend bis zur letzten Seite, wie man es von Beckett erwartet. Nächstes mal dürfens aber gerne wieder ein paar mehr Leichen sein.

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