Simon Beckett Tiere

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Inhaltsangabe zu „Tiere“ von Simon Beckett

Manche Menschen sind Tiere.

Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.

Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …

Muss man nicht lesen.

— Leannah

Nicht so mein Ding.

— dikrause

Strange!

— MajaGruen

Mal was anderes. Nicht Jedermanns Geschmack.

— LittlePopugai

Die Geschichte trifft einen vor allem weil man über weite Strecken mit Nigel mitfühlen kann, allerdings ziehen sich manche Teile gar arg.

— CarolineJHunt

Interessanter Rückentext, guter Auftakt, aber ab der Hälfte nur noch langweiliges Geplänkel.

— Astell

Gewöhnungsbedürftige Story, die mitunter verstörend ist. Die Darstellung des Protas ist dafür gelungen - Allein seine Sprache & sein Wesen.

— Ela_Schnittke

Verstörend.

— Eori

Unglaublich - Simon Beckett wie er leibt und lebt

— esprite_surveille

gut.... ekelig... aber meiner Meinung nach kein Thriller....

— Junus

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Irgendwie kam ich nicht wirklich rein in die Geschichte. Am Anfang fand ich es gut doch irgendwann hab ich das Interesse verloren .

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  • Ein etwas anderes Buch...

    Tiere

    Leannah

    05. January 2018 um 19:59

    Leider konnte das Buch nicht halten, was der Klappentext versprochen hat. Die Menschen im Keller sind nur Randfiguren, die in der Geschichte kaum eine Rolle spielen. Ich fand die Geschichte um Nigel zwar ganz interessant, allerdings war die Handlung sehr vorhersehbar. Ab der Mitte vom Buch habe ich nur darauf gewartet, wann und wie die Leute im Keller entdeckt werden. Den Hauptcharakter fand ich zudem sehr farblos und unsympathisch. Das Ende regt zum nachdenken an und hat nochmal verdeutlicht wie krank Nigel ist.

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  • Die andere Seite von Simon Beckett

    Tiere

    MajaGruen

    27. September 2017 um 20:01

    Wer Simon Becketts David-Hunter-Reihe mag, ist nicht automatisch ein Fan von all seinen anderen Romanen.Im Fall von Tiere geht es nicht um die Klärung eines Verbrechens. Der Fokus liegt am Verbrechen und dem Verbrecher selbst. In diesem Fall ein Psychopath, der sich im Keller seine ganz besonderen "Haustiere hält. Seine Sicht der Dinge und seine persönliche Geschichte stehen im Vordergrund. Es handelt sich somit - für mein Verständnis - nicht um einen klassischen Psychothriller. 

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  • Mal was anderes

    Tiere

    LittlePopugai

    02. September 2017 um 16:43

    Mein bisheriges Lieblingsbuch von Beckett. Es gehört nicht zu Hunter-Reihe. Protagonist ist Nigel, mit dem man auf eine etwas verstörende Art Mitleid empfindet und fast hofft, dass er nicht auffliegt. Gerade dass man auf der Seite des Bösen steht, macht dieses Buch zu etwas Besonderem. Lese es jetzt bereits zum zweiten Mal. Mein Freund hat es allerdings gar nicht gefallen und obwohl es relativ dünn ist, hat er es nicht zu Ende bekommen. Ist definitiv polarisierend.

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  • Tiere

    Tiere

    Astell

    08. June 2017 um 18:31

    Seit ich vor längerer Zeit von diesem Buch gehört hatte, wollte ich es lesen.Nun bereue ich es.Der Rückentext klang vielversprechend und spannend:"Manche Menschen sind Tiere. Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …" Mich hatte interessiert, wie er an die 'Tiere' herangekommen ist, wie er sie hält oder was das Ziel seiner Handlung ist.Ebenso hatte ich gehofft, es gäbe eine spannende Befreiungsaktion (von den gefangenen selbst oder von Menschen, die deren Gefangenschaft wie auch immer mitbekommen haben) oder tiefe Einblicke in das Gefühlsleben der Menschen, die er in seinem Keller hält.Doch gab es nichts davon.Die erste Hälfte des Buches besteht aus verschieden Flashbacks aus Nigels Vergangenheit (Pub gekauft; dort ausgeholfen; Eltern verloren; Pub geschlossen; seine Kollegen wollen ihn in eben diesem Pub besuchen...) und der derzeitigen Pflege seiner 'Tiere'. Das zieht sich ganz schön hin. Doch ich hoffte ja auf ein spannendes Ende, daher war das noch in Ordnung.Die zweite Hälfte besteht quasi nur aus dem Trinkgelage von ihm und seinen Kollegen. Auf die Leute im Keller wird gar nicht mehr eingegangen, weil nun die angetrunken Kollegen, sowie Nigels erstes richtiges Besäufnis im Vordergrund stehen. Nach einigen quälend uninteressanten Seiten - die mit Nigels nicht wirklich spannenderen mangelnden Sexualerfahrung gefüllt werden -, nimmt man kurz Bezug auf Leute im Keller. Wirklich sehr kurz.Und Ende.Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, da der Rückentext so viel Platz für Ideen, Gedankenspiele und Hoffnungen ließ.Aber nein. Es ist einfach nur langweilig.Kein Tiefgang, stete Wiederholung (Man könnte ja mal Spaßsinnshalber zählen, wie oft 'total' vorkommt.) und ein ewig in die Länge gezogenes Besäufnis.Nicht mein Fall.

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  • Mies!

    Tiere

    sinaslesewelt

    13. April 2017 um 09:11

    Simon Beckett scheint ein Autor zu sein, mit dem ich einfach nicht warm werde. Schon die David-Hunter-Reihe konnte mich nicht überzeugen, dennoch wollte ich dem Autor mit einem seiner Einzelbände noch eine Chance geben. Tiere fand ich besonders interessant, der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, doch am Ende wurde ich auch hier enttäuscht. In seinem Vorwort erklärt Beckett, dass er einen Protagonisten erschaffen wollte, der schlimme Dinge tut und dem Leser trotzdem sympathisch sein soll. Doch das ist ihm nicht gelungen. Wie auch schon bei der David-Hunter-Reihe ist der Protagonist ein Charakter ohne Profil, der kaum Tiefe besitzt und einfach nicht greifbar ist. Den Beginn der Geschichte fand ich noch recht gelungen, doch dann hat Beckett komplett den Faden verloren. Plötzlich dreht sich alles nur noch um den Besuch zweier Kolleginnen und dessen Kumpel und wird dadurch absolut niveaulos. Es geht nur noch um Sex und Alkohol und die Tatsache, dass Nigel Menschen in seinem Keller gefangen hält gerät vollkommen in Vergessenheit. Dadurch wirkte das Buch auf mich etwa ab der Mitte ziemlich langatmig. Ein No-Go, wenn man bedenkt, dass das Buch nicht einmal 300 Seiten hat. Auch das Motiv von Nigels Handlungen lässt zu wünschen übrig. Es gibt einige Rückblicke auf seine Vergangenheit, die darauf schließen lassen, warum er den Menschen so etwas antut. Doch diese Hintergrundgeschichte reicht einfach nicht aus. Sie ist zu dünn um als Ursache herzuhalten und wird nur durch die Tatsache aufgefangen, dass Nigel stark zurückgeblieben ist. Das eigentliche Motiv reicht nicht aus, aber der Protagonist ist ja halt dumm, dann passt das schon. Ebenfalls ein No-Go! Auch das Ende kann nicht überzeugen. Nachdem der Autor den Leser ewig hinhält und sich auf Nigels Gäste konzentriert, endet alles plötzlich innerhalb weniger Seiten. Noch dazu ist das Ende offen, der Leser wird also einfach allein gelassen und darf sich den Rest selber denken. Insgesamt macht die Geschichte dadurch keinen runden Eindruck, sie wirkt abgehakt und strukturlos. Fazit Ich habe jetzt endgültig mit dem Autor abgeschlossen und werde um seine Bücher zukünftig einen weiten Bogen machen. „Tiere“ ist eine chaotische Geschichte, bei dem ich oft den Eindruck hatte, der Autor wisse selber nicht genau, wo er eigentlich hin möchte. Mir fehlte es definitiv an Tiefe und Spannung.

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  • Krasses Buch!

    Tiere

    Gucci2104

    06. February 2017 um 15:56

    Dieses Buch war auf jeden Fall schockierend. Jedoch hatte es auch viele langatmige Stellen dabei gegeben, was das Lesevergnügen für mich getrübt hat. Zudem bleibt das Ende komplett offen. Ein Thriller ist es auf jeden Fall nicht.

  • Seltsam unterwältigend

    [(You)] [By (author) Caroline Kepnes] published on (June, 2015)

    LaKaro

    16. October 2016 um 20:03

    He waits. He watches. He follows.Das alleine klingt schon gruselig. Noch dazu ist das Buch aus einer Mischung von 1. und 2. Person geschrieben. Man erfährt die Geschichte aus Joe's (der Stalker) Perspektive, aber alles was er sagt ist eine direkte Anrede an Beck, in die er sich verliebt hat:"You walk into the bookstore and you keep your hand on the door to make sure it doesn't slam.S. 1"When I open the door, I die. You are here, in my building, in powder-blue corduroys and a little furry jacket. You want to come inside and this is dangerous."S. 211Ich weiß nicht wirklich, wo das Problem mit diesem Buch liegt, aber es gibt eins. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, immer wieder wurden Besonderheiten eingebaut (etwa so), zum Beispiel Wiederholungen davor gesagter Dinge (etwa so) oder einfach sprachliche Spielereien (etwa so). Ich habe im Prinzip bekommen, was mir versprochen wurde. Ein Thriller über einen Stalker, der das Leben einer jungen Frau infiltriert. Ich habe sogar noch einiges bekommen, das ich so nicht erwartet hatte, zum Beispiel sehr unterschiedliche Charaktere, ein Haufen Sex und vulgäre Sprache. Und eben einen netten, interessanten Schreibstil.Die Handlung war nicht extrem vorhersehbar und es gab viele Spannungsmomente, wie man es bei einem Thriller haben will.Aber trotz allem, beim zur Seite legen des Buches hatte ich nie ein brennendes Verlangen, es wieder aufzunehmen und weiterzulesen. Ich dachte okay, ich habe die Geschichte verstanden. Ich muss sie nicht zu Ende lesen.Die Beziehung von Joe und BeckHier spoilere ich möglicherweise ein klitzekleines bisschen. Wer das nicht lesen will, hört hier einfach auf. Ruiniert jetzt nicht die Leseerfahrung wenn ihr mich fragt. Ist einfach ein großer Kritikpunkt.Wie jeder vernünftige Stalker dringt Joe in Becks Leben und sie werden ein Paar, ohne dass sie von seiner krankhaften Obsession weiß. Ihre Beziehung ist stellenweise (wenn sie nicht durch Becks Verschulden pausiert ist) so leidenschaftlich, aber auch irgendwie niedlich, dass man fast vergisst, worum es hier eigentlich geht. Einen psychopathischen Stalker. Das ist zwar so gewollt und soll "Angst einflößen" - oh, die Beziehung ist so normal und toll und sogar beneidenswert, dabei ist er ja total irre! und sie hat keine Ahnung! - aber da fehlt einfach der gruselige Unterton. Der Stalkeraspekt tritt so dermaßen in den Hintergrund, dass es nicht mehr den unheimlichen Effekt hat, den das Buch eigentlich ja haben sollte. So die Werbung. Durch die ganzen Sexpassagen kam ich mir gelegentlich ein bisschen komisch vor, das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen - ich dachte, ich hätte mir da einen Thriller eingepackt! Und wenn mir jetzt einer über die Schulter schaut, sieht er in jedem Satz 3 Wörter, die im amerikanischen Fernsehen zensiert würden.Eines muss ich Caroline Kepnes wirklich lassen, sie hat die Beziehung sehr gut beschrieben. Die beiden waren öfters mal so süß, dass ich lächeln musste. Aber wo war der Stalker?Die Autorin sollte vielleicht besser Erotik- oder Liebesromane schreiben, das macht sie ganz gut.Es gibt ein Sequel, Hidden Bodies, ich weiß nicht, ob ich das auch lesen werde. Der erste Teil war einfach meh, er war okay. Es klingt alles so interessant, aber... siehe oben. Hab ja jetzt lange genug darüber geredet.Besser: Tiere von Simon Beckett.

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  • Schwachsinn hoch zehn

    Tiere

    Krimifee86

    17. August 2016 um 13:53

    Klappentext: Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist ganz glücklich. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im ehemaligen Pub, das früher seine Eltern führten und das Nigel jetzt bewohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel mag ohnehin viel lieber fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine «Mitbewohner». Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel kaum.Cover: Das Cover gefällt mir gut, wobei ich es irritierend finde, dass die ganzen Einzel-Bände von Beckett (wie eben Tiere, Voyeur, Obsession etc.) alle gleich gestaltet sind. Das suggeriert, dass sie zusammen gehören, jedoch handelt es sich um einzelne Bände, die in keinerlei Zusammenhang stehen und die man völlig unabhängig voneinander lesen kann. Dennoch mag ich diese Art der Cover, denn sie ist sehr ruhig, aber doch auffällig, denn die rote Schrift sieht aus, als wäre sie mit Blut an eine weiße Wand geschrieben worden.Schreibstil: Gegen den Schreibstil von Simon Beckett lässt sich nichts sagen. In meinen Augen schreibt er sehr ansprechend und so, dass man als Leser immer gut mitkommt. Auch die Charakterisierungen gelingen dem Autor sehr gut, obwohl er im Roman „Tiere“ hier sehr übertreibt und die Charaktere extrem überspitzt darstellt. Das ist aber okay, solange man es – und das tut Beckett – stringent und für alle Charaktere gleichermaßen durchzieht. Die Story: Der Roman „Tiere“ ist um die 250 Seiten lang. Es geht dabei, so suggerieren es Titel und Klappentext, darum dass ein etwas zurückgebliebener Mann, sich „Tiere“ in seinem Keller hält, die natürlich jedoch Menschen sind. Das Vorwort des Autors verspricht dabei Großes und vor allem Grausames: Ein Mann hält Menschen wie Tiere gefangen und tut ihnen viele schreckliche Dinge an. Nun ja. Unter schrecklichen Dingen verstehe ich, mal unabhängig davon, dass es grundsätzlich nicht schön ist, eingesperrt zu sein, mehr als jemandem kaltes Wasser über den Kopf zu schütten. Aber gut, Ansichtssache. Viel störender an dem Inhalt der Geschichte ist, dass es um das eigentliche Thema nur etwa die ersten 50 Seiten geht. Danach folgt nun ja, eine Art Kaffeeklatsch (mit Bier und Hot Dogs) zwischen vier Leuten, die sich gegenseitig und insbesondere ihren Gastgeber mobben. Die „Tiere“ im Keller sind nur noch einmal ganz am Ende in nicht mehr als einem Randsatz Thema und das war es dann auch. Gegruselt habe ich mich eher wegen des unterirdischen Verhaltens der Gäste auf der „Party“, nicht aber wegen der „Tiere“ im Keller.In der Schule hieße es hier ziemlich eindeutig: Thema verfehlt.Fazit: Dieses Buch lässt mich sprachlos zurück. Sprachlos vor Entsetzen, wie ein so großartiger Autor so einen Schwachsinn schreiben kann. Ich bin wirklich maßlos enttäuscht und habe mir viel, viel mehr versprochen. Stattdessen habe ich über 200 Seiten gelesen, wie ein etwas zurück gebliebener Junge, mit einem Draufgänger, dessen schlampiger Freundin und einem weiteren Mädel ein Kaffeekränzchen abhält. Die „Tiere“ in seinem Keller waren dabei völlig nebensächlich. Wirklich schade und überhaupt nicht empfehlenswert. Der Klappentext verspricht ein Richard Laymon – artiges Buch, vom Inhalt her ist es (Achtung, Übertreibung!) eher Rosamunde Pilcher.

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    • 2
  • Keine Bestleistung von Simon Beckett...

    Tiere

    MiniSchoki

    Und dann ist da noch der Keller...Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht ganz freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht...Inhalt:Nigel ist nicht unbedingt der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es für ihn immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch in dem Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt fühlt er sich wohl. Aber dann ist da noch der Keller...und Nigel's nicht ganz freiwillige Mitbewohner....Meinung:Ich bin ein absoluter Fan von Simon Beckett und habe Bücher wie "Chemie des Todes" oder "Kalte Asche" quasi inhaliert!Trotz der Tatsache, dass ich über seine früheren Bücher nicht wirklich Gutes gehört hatte, wollte ich sie gerne lesen und mich selbst davon überzeugen...Leider muss ich nun dem eher schlechteren Urteil über das Buch "Tiere" zustimmen. Selbst nachdem ich mich auf die aus meiner Sicht völlig andere Erzählweise und auch den ganz anderen Inhalt eingelassen hatte, konnte mich das Buch einfach nicht fesseln!Der Hauptcharakter Nigel wird als eher zurückgebliebener, etwas dümmlicher Erwachsener dargestellt, der eigentlich nur das Mitleid beim Leser weckt. Die Tatsache, dass er Menschen eingefangen hat und in seinem Keller als Haustiere hält, nimmt man zwar zur Kenntnis, jedoch bleibt dieser typische Krimi-Moment "Oh mein Gott, das kann doch nicht wahr sein!" völlig aus...Als Leser ist man zwischen dem Mitglied für das Mobbing-Opfer Nigel und der grauenvollen Persönlichkeit des Menschenfängers gefangen. Beide Aspekte lassen sich nur schwer vereinen, sodass ich stets das Gefühl hatte, die Story nur oberflächlich zu lesen. Jedoch ist für mich das absolut Entscheidende an einem Krimi, dass man mitgerissen, gepackt, geängstigt und überrascht wird!  Nach dem ich die letzte Seite des Buches gelesen hatte kam mir jedoch nur folgender Gedanken "Tja...kann man lesen, muss man aber nicht..." Alles in allem hat mich dieses Buch weder gefesselt, noch berührt oder mir einen wie auch immer gearteten Sinn aufgezeigt.

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    • 3
  • ganz nett

    Tiere

    elektrohexe

    12. April 2016 um 11:06

    das buch hätte ruhig 100 seiten länger gehen können ich war zwar mit dem schreibstil und der geschichte zufrieden, aber das ende war dann doch sehr seltsam irgendwie als ob was fehlt. 




  • Tiere...

    Tiere

    flausche_fuchs

    11. April 2016 um 14:07

    Inhalt: Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …Meinung:WOW ! Was für ein Buch. Habe es in 2 Tagen gelesen und bin so begeistert.Nigel tut mir leid. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist er schon etwas krank??? :DIch denke er weiß einfach nicht, was daran falsch sein soll, sich "Tiere" im Keller zu halten & diese auch so zu behandeln als wären sie nicht mehr als das: Tiere.Trotzdem sympatisiere ich tierisch (haha, kleiner Wortwitz) mit Nigel... er liebt Comics und Disney Filme und ist irgendwie etwas...zurückgeblieben?Lest selbst. Ich fand das Buch total (!!) toll!

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  • nicht überzeugt

    Tiere

    abendsternchen

    12. January 2016 um 17:54

    Kurzbeschreibung: Manche Menschen sind Tiere. Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht … Autor: Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen. Meine Meinung: Ich kannte bisher noch kein Buch von Simon Beckett und bin daher ganz offen an das Buch heran gegangen. Mit Tiere lernen wir ein Teil von Nigel kennen. Wie bereits in der Kurzbeschreibung/Klappentext zu lesen ist er nicht der Hellste. Und das liest man auch heraus. Er lebt alleine in einen alten Pub, seine Eltern verstorben. Er liebt Comics und Disneyfilme. Er hat einen Job beim Arbeitsamt. Man kann sagen als Mädchen für alles. Dort arbeiten auch Cheryl und Karen. Auf Cheryl scheint er eine Art Auge geworfen zu habe. Doch bisher hatte Nigel keinen Kontakt zum weiblichen Geschlecht. Karen hingegen scheint ihn leicht auf den Arm zu nehmen. Zu Hause hält sich Nigel „Tiere“. Mitbewohner, die keine sein wollen. Gefangen genommen und im Keller eingesperrt. Diese Menschen sind für ihn ekelig und deswegen sperrte er sie auch ein und behandelt sie halt wie Tiere. Ich bin nie richtig warm mit dem Buch geworden. Man hätte sicher noch mehr aus der Geschichte machen können, das Ende war eins was mir zu gar nicht gefallen hat. Ich hatte es zwar recht schnell ausgelesen, was vielleicht auch am guten Schreibstil lag aber an der Geschichte selbst nicht. Einerseits war Nigel zu bemitleiden, andererseits war er einfach nur krank. Es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Diese geben mir aber auch keinen richtigen Aufschluss warum Nigel so geworden ist wie er jetzt ist. War die Mutter daran schuld oder doch der Vater? Nicht so wirklich erkennbar für mich gewesen. Ich hab das Buch in der Bild-Ausgabe gelesen. Mein Cover ist in einen leichten Beige/Braun-Ton gehalten und zeigte außer dem Schriftzug noch eine Wespe. Die Originalausgabe ist in weiß gehalten und zeigt lediglich den Titel in roter, leicht zerlaufener Schrift. Da mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte vergebe ich hier nur 3 Sterne.

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  • Tiere?! Nigel und Cheryl - darum geht's!

    Tiere

    Martin1177

    14. September 2015 um 21:47

    Nigel. Ich mag ihn. Oder fühl ich nur den zur Zeit viel beschriebenen "Gutmensch" in mir?! Wie dem auch sein - Simon Beckett nimmt mich mit auf einen Ausflug durch Nigels Alltag und schlägt immer wieder den Bogen zu seiner Kindheit... Und erinnert mich dabei an jemand aus meiner Jugend. Da möchte man gleich aufstehen und ihn aus seiner Welt abholen, ihm was Gutes tun. Aber dafür sorgt ja vielleicht Cheryl schon. Das Rothaarige, das Schwarze, das Alte und das Dicke treten dabei nur am Rande in Erscheinung. Aber was will man über "Tiere" groß schreiben...

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  • guter anfang, aber dann sehr langatmig

    Tiere

    Wuckal1311

    13. August 2015 um 19:51

    wenn man, wie ich, eine priese schwarzen Humor verträgt, dann beginnt das buch noch relativ unterhaltsam, doch ab der mitte zieht es sich nur mehr so dahin.. die eigentliche interessante hauptgeschichte wird immer beiläufiger erwähnt bis Beckett schließlich seitenlang komplett darauf verzichtet. die Protagonisten, die ab der zweiten hälfte erwähnt werden, machen den Leser aggressiv und man hofft, dass sie bald ein anderes Schicksal teilen werden.. am ende klappt man das buch zu und denkt sich "ok, und weiter?!" deshalb leider nur 3 Sterne von mir

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  • Menschen werden zu Tiere (gemacht)

    Tiere

    BookfantasyXY

    Nigel lebt alleine in dem ehemaligen Pub seiner Eltern in Großbritannien. Seine Eltern sind vor wenigen Jahren verstorben. Der Pub wurde zu Nigels Zuhause. Aber er ist nicht alleine könnte man meinen. Denn im Keller des Pubs, der früher für heimliche Veranstaltungen und als Lagerstätte genutzt wurde, birgt sich ein sonderbares Geheimnis, das Nigel nicht nach außen tragen möchte. In einem Teil des Kellers befinden sich sogenannte Abteile, die eher Käfigen ähneln. Dort befinden sich Figuren, die Nigel mit Hundefutter und Wasser versorgt. Stumpfe Namen wie „die Dicke“, „die Rothaarige“, „das alte Weib“ deuten auf menschliche Figuren hin. Im Alltag verbringt Nigel seine Zeit in einer Abteilung im Arbeitsamt. Seine beiden Kolleginnen Cheryl und Karen ziehen Nigel ganz gerne ein wenig auf, besonders Karen macht es besonders viel Spaß. Eines Tages an einem Feiertag besuchen Karen, Cheryl und ein guter Freund der beiden Nigel zu Hause im Pub. Nigel lernt sich selbst von einer anderen Seite kennen. Mit diesem Thriller schrieb der britische Autor Simon Beckett sein zweites Buch. Hinter diesem Thriller steckt eine Geschichte, die einerseits an das britische Leben außerhalb der Großstadt erinnert, und andererseits an ein Leben, das einem jungen Mann nicht immer leicht gemacht wurde. Der Protagonist Nigel wirkt schüchtern, konservativ und jungfräulich. Aber Nigel hat auch eine andere Seite, die Simon Beckett ihn eher zu einem bösen Menschen entwickeln lässt. Man kann anhand der Entwicklung der Geschichte nur spekulieren, warum Nigel auf diese Art und Weise handelt. Seine eingesperrten Figuren erinnern einen an Menschen aus dem Rotlicht-Milieu und der Homosexuellen-Szene. Häufig fragt man sich, ob die Erziehung der Eltern ihn dazu gemacht hat. Die anderen Figuren Karen, Cheryl und Pete zeigen eher einfache britische Leute, die gerne mehr als ein Pint trinken, und ihre Grenzen austesten. Simon Beckett konstruierte britische Freizeittrinker, die einen an die Urlaubsszenen britischer Urlauber im Ausland erinnern. Das gilt für Männer wie für Frauen. Dieser Thriller ist eher ein sozialpsychologischer Krimi als ein Thriller. Irgendwie hat die Geschichte meines Erachtens ein offenes Ende, weil ich aus den Figuren, die hinter den Gitterstäben eingesperrt sind, nicht ganz schlau werde, vor allem welchen Zweck Nigel daraus ziehen will. Simon Beckett schaffte es, eine geheimnisvolle Atmosphäre um diese Figuren herum zu konstruieren. Diese Atmosphäre macht diese Geschichte auch so spannend, weil man wissen möchte, warum Nigel so handelt. Die Sprache und Sprachstil gefiel mir sehr gut, so dass ich bis zum Ende gute Unterhaltung mit dem Buch hatte. Trotz dieses Endes der Geschichte reizt es mich, weitere Thriller von Simon Beckett zu lesen, und hoffe, genauso gut unterhalten zu werden wie mit diesem Buch.

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