Simon Beckett Totenfang

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Inhaltsangabe zu „Totenfang“ von Simon Beckett

Die Gezeiten spülen einen Toten auf eine schlammige Sandbank in den Backwaters, einem abgelegenen Mündungsgebiet in Essex. Die Wasserleiche ist stark verwest, Hände und Füße fehlen. Das Gesicht ist nicht mehr zu erkennen. Trotzdem glaubt die Polizei zu wissen, um wen es sich handelt: Ein junger Mann aus dem Ort ist seit Wochen verschwunden, alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dem forensischen Anthropologen Dr. David Hunter kommen Zweifel, als am nächsten Tag ein Fuß geborgen wird. Denn dieser gehört zu einer anderen Leiche, da ist er sich sicher. Kurz darauf treibt ein weiterer Toter im Wasser.

Johannes Steck ist die deutsche Stimme von Simon Beckett und für seine David-Hunter-Lesungen bereits mehrfach mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet worden.

Endlich nach langer Zeit wieder ein gutes Hörbuch!

— printbalance

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Totenfang

    Totenfang

    lenisvea

    07. December 2017 um 14:21

    9,99 € Bibliografie Verlag: rororoErscheinungstermin: 21.09.2017560 SeitenISBN: 978-3-499-25505-2übersetzt von: Sabine Längsfeld; Karen WitthuhnReihe: David Hunte Hunter is back! Sein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er sie am wenigsten erwartet. Seit über einem Monat ist der 31-jährige Leo Villiers spurlos verschwunden. Als an einer Flussmündung zwischen Seetang und Schlamm eine stark verweste Männerleiche gefunden wird, geht die Polizei davon aus, Leo gefunden zu haben. Der Spross der einflussreichsten Familie der Gegend soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben, die ebenfalls als vermisst gilt: Leo steht im Verdacht, Emma Darby und schließlich sich selbst umgebracht zu haben. Doch David Hunter kommen Zweifel an der Identität des Toten. Denn tags darauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, und der gehört definitiv zu einer anderen Leiche. Für die Zeit seines Aufenthalts kommt David Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus unter. Es gehört Andrew Trask, dessen Familie ihm mit unverholener Feindseligkeit begegnet. Aber sie scheinen nicht die einzigen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben. Und noch ehe der forensische Anthropologe das Rätsel um den unbekannten Toten lösen kann, fordert die erbarmungslose Wasserlandschaft erneut ihren Tribut… Meine Meinung: Ich habe ja bereits alle bisher erschienenen Teile der David Hunter-Reihe gelesen und war daher sehr gespannt auf diesen fünften Teil. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Der Einstieg ist mir sehr gut gelungen. Es geht hier natürlich wieder um den Anthropologen David Hunter, der mit einem neuen Leichenfund konfrontiert wird. Er wird dort zu einem längeren Aufenthalt gezwungen, so dass er in einem abgeschiedenen Bootshaus von Andrew Trask unterkommt. Die erste Hälfte des Buches fand ich nicht so ganz spannend, je weiter das Buch vorangeschritten ist, wurde es spannender. Mich hat bei diesem Buch aber mehr das Interesse an dem Fall vorankommen lassen als die Spannung. Zum Ende muss ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Gerade in den letzten Sätzen kam eine Situation, die ich ganz anders eingeschätzt hatte. Alles in allem war dies meiner Meinung nach nicht sein stärkstes Buch, konnte mich dennoch gut unterhalten. Von mir gibt es eine Kauf- und Leseempfehlung und von mir bekommt dieser Teil der Reihe 4 Sterne.

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  • Totenfang? Komischer Titel…

    Totenfang

    Caillean79

    09. March 2017 um 20:37

    Obwohl ich den Krimi durchaus lesenswert, wendungsreich und gut geschrieben finde, kann ich mich mit dem Titel nicht wirklich anfreunden. Der Originaltitel „The restless dead“ finde ich da passender – was hätte dagegen gesprochen, sich halbwegs an die Übersetzung zu halten? Naja… daran möchte ich aber nicht das gesamte Buch – in meinem Fall Hörbuch – festmachen. Denn der Fall an sich ist schon mitreißend und das Setting in den Backwaters geheimnisvoll und spannend. Da kommt schon auch ein bisschen Gruselstimmung auch, besonders dann, als plötzlich ein verwirrter Mann auftaucht, der merkwürdigerweise ständig mit verletzten oder toten Tieren im Arm gesehen wird… Letztlich ist die Geschichte hinter dem Fall eine sehr tragische, sehr traurige. Die man auch kaum vorhersehen kann – ein Pluspunkt für den Autor. Obwohl mir die beiden letzten Romane der Hunter-Reihe nicht ganz so gut gefallen haben wie die ersten, ist und bleibt Beckett eine solide Größe im Krimi-/Thriller-Genre. Ein paar Worte noch zum Sprecher des Hörbuchs: für mich hätte er den Roman ruhig ein wenig schneller sprechen können. Ich empfand seine Erzählweise als leicht „behäbig“, was der Geschichte ein wenig Dynamik und Leidenschaft nahm. Interessenten würde ich eher empfehlen, den Roman als Buch zu lesen.

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  • Leichen in den Backwaters

    Totenfang

    black_horse

    01. February 2017 um 15:30

    Der neue Fall für Becketts forensischen Antrophologen beginnt etwas schleppend. Hunter, der sich ausgemustert fühlt, wird zu einer Leiche im Mündungsgebiet Essexs gerufen. Es scheint Routine zu werden. Doch unglücklicherweise bleibt er mit seinem Auto im Wasser stecken und gerät damit mitten in die Einsamkeit und zwischen die Fronten. Beckett nimmt sich viel Zeit, die Eigenheiten der Backwaters und seiner Bewohner zu beschreiben, bevor der Fall Fahrt aufnimmt. Hunter stolpert von einer Leiche zur nächsten, er scheint Probleme magisch anzuziehen. Im zweiten Teil des Buches wird es dann sehr actionreich, rasant und interessant. Zwischenmenschliche Beziehungen stehen nun im Mittelpunkt. Und auch Hunter ist hin und her gerissen. Der Showdown ist spannend, bevor das Buch noch einiges an Fäden entfitzt und die Hintergründe zum Vorschein kommen. Die ungekürzte Hörfassung bietet ca. 16 Stunden Hörvergnügen, denn das Buch wird hervorragend vorgetragen vom Sprecher Johannes Steck. Insgesamt eine gelungene Fortsetzung der Hunter-Reihe, wobei der Leser/Hörer am Anfang etwas Geduld braucht, dafür aber dann reichlich belohnt wird.

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  • David Hunter ist wieder da!

    Totenfang

    NiWa

    David Hunter wird zu einem Leichenfund in die Backwaters gerufen. In den Backwaters droht man richtig zu versinken, was nicht nur für Forensiker David Hunter sondern auch für manche Leiche gilt.„Totenfang“ ist der 5. Teil der David-Hunter-Reihe, auf den ich gar nicht mehr gehofft hatte. Denn nach jahrelangem Warten ist der smarte forensische Anthropologe wieder zurückgekehrt. Und die Pause hat ihm gut getan.Der reiche Spross Leo Villiers ist seit über einem Monat verschwunden und die hiesige Polizei birgt einen Leichenfund. Eigentlich liegt es auf der Hand, wer die Leiche ist. Allerdings wird es rätselhaft, weil das Opfer als Mörder gilt …Schauplatz der Ermittlungen sind die bereits erwähnten Backwaters. Dieses Gebiet ist eine feuchte Angelegenheit, weil hier das Land immer wieder zu versinken gedenkt. Bedingt durch die Gezeiten geht die ganze Landschaft immer wieder unter, was nicht nur David Hunter zum Verhängnis wird.Man merkt sofort, die Gegend ist unwirtlich und lädt nicht gerade zum Bleiben an. Aber Hunter freut sich, endlich wieder an polizeilichen Ermittlungen teilzuhaben und rutscht nicht nur mit seinem Wagen im Sumpf sondern auch in die komplizierten Verstrickungen der Dorfbewohner ab.Mir hat es sehr große Freude gemacht, endlich wieder mit David Hunter unterwegs zu sein. Auch in seinem aktuellsten Fall, zeigt er sich wieder von seiner professionellen Seite. Kein Leichenfund ist ihm zu grausig, keine Hypothese zu offensichtlich oder abwegig, und er geht den Zusammenhängen auf die Spur.Gleichzeitig gibt er auch private Einblicke, wovon es nur wenig zu erzählen gibt. Daher nimmt sein Privatleben auch nicht Überhand und es ist gerade so eingebunden, dass man nachvollziehen kann, warum es ihn in den Backwaters hält.Wer die Reihe noch nicht kennt, muss auf jeden Fall einen starken Magen haben, denn die berufliche forensische Praxis nimmt einen wichtigen Part in der Erzählung ein. Es werden Leichenteile gekocht, Fleisch entfernt, Knochen poliert und alles nur, um da anzusetzen, wo der Gerichtsmediziner aufgehört hat.Der Fall war gut und zu keiner Zeit war mir klar, in welche Richtung die Ermittlungen gehen. Zwar merkt man rasch, dass das Offensichtliche genau betrachtet gar nicht so logisch ist, aber die endgültige Entwicklung und die wahren Hintergründe haben sich lange nicht erahnen lassen.Wie es nun einmal in einem Krimi so ist, ist der Zufall ein bisschen gar zu oft am Werk. David Hunter hat das eigenartige Talent, häufig über Leichen und Teile davon zu stolpern, was auf mich - trotz seines Berufs - nicht ganz plausibel wirkt.Alles in allem war es großartig, endlich wieder mit dem wohl bekanntesten forensischen Anthropologen der Kriminalliteratur seinem Beruf nachzugehen, mit ihm die Geheimnisse der Backwaters zu lüften und den polizeilichen Ermittlungen auf den richtigen Weg zu verhelfen.Von mir gibt es eine klare Lese- oder Hörempfehlung, für alle, die die Reihe schon von Anfang an lieben und für jene, die sie kennenlernen möchten.Die David Hunter-Reihe:1) Die Chemie des Todes2) Kalte Asche3) Leichenblässe4) Verwesung5) Totenfang

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    • 6

    KruemelGizmo

    13. January 2017 um 11:42
  • LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016

    Die Gestirne

    Ginevra

    Ihr liebt das gesprochene Wort genauso wie das geschriebene? Und Hörbücher und Hörspiele gehören in euer Bücherregal genauso wie das gedruckte Buch? Dann seid ihr bei der LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016 genau richtig.  Ziel der Challenge ist, das wir in diesem Jahr 15 Hörbücher/ Hörspiele hören und rezensieren. Ablauf:  1. Melde dich mit einem Sammelbeitrag zu Challenge an. Ich werde unter diesem Text eine Teilnehmerliste anlegen mit allen Teilnehmern und diese mit Eurem Sammelbeitrag verlinken. 2. Zwischen dem 06.01. und 31.12.2016 hörst zu 15 Hörbücher/Hörspiele mit einer Mindestlänge von 3 Stunden, egal aus welchem Genre oder wann erschienen. 3. Wenn du nun ein Hörbuch/Hörspiel gehört und auf LovelyBooks rezensiert hast, schreibe den Link zur Rezension hier in einem Kommentar. Es werden nur rezensierte Hörbücher und Hörspiele gezählt, deren Rezension auf LovelyBooks erschienen sind. Drei Rezensionen dürfen durch Kurzmeinungen ersetzt werden! 4. Die Unterkategorien dienen dem Austausch untereinander - Du darfst natürlich frei wählen, was Du hören möchtest! 5. Trage den Link zu Deinen Rezensionen auch in Deinen Sammelbeitrag ein. 6. Unter allen TeilnehmerInnen, die die Vorgaben erfüllt haben, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost! Ihr könnt jederzeit einsteigen und mitmachen oder euch wieder abmelden. Denn die Challenge soll vor allen Dingen eins machen: Spaß! Habt Ihr noch Fragen? Dann meldet euch! Ansonsten freue ich mich auf viele Anmeldungen. Falls Eure Links nicht funktionieren sollten, bitte melden!! Teilnehmerliste: AntekAscari0ban-aislingeachblack_horseBücherwurmBuchgespenstbuchjunkie Buchraettin ChrischiDDanni89danielamariaursulaFantworldgemischtetueteglueckGruenenteGinevraIrveJashrinKleine1984KrimielseKuhni77lenikslenisvealesebiene27Lesestunde_mit_MarieLetannalisamLuilineMelEMsChiliMissStrawberrymonerlNele75pardenPucki60robbertaSmilla507StarletStoneheavenTamileinThaliomeeWaylandWedma

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    • 880
  • Hunter und die Wasserleichen

    Totenfang

    Pucki60

    18. December 2016 um 16:21

    Hunter ist zurück und landet in den Backwaters, wo eine Wasserleiche gefunden wurde. Schnell scheint sie identifiziert zu sein, doch dann taucht ein einzelner Fuß und noch eine weitere Leiche auf. Hunter darf bei der Obduktion der Leichen behilflich sein und bekommt einen Einblick in die Ermittlungen. Während der Zeit wohnt er im Bootshaus von Trask, dessen Frau seit sieben Monaten verschwunden ist. Die Schwester der Vermissten bringt Hunter auf eine interessante Spur, die letztlich den Durchbruch bringt.Das Hörbuch ist mit rund 15 Stunden relativ lang und da ich immer nur kurze Stücke während der Autofahrt gehört habe, habe ich lange dafür gebraucht. Die Geschichte ist spannend, es fehlte mir aber die durchgehende hohe Spannung.Der Forensiker Hunter erklärt wieder sehr genau, wie die Verwesung, in diesem Fall von Wasserleichen, vonstatten geht. Auch bei den Obduktion erfährt man interessante Details. Bei dem Ausflug in die Backwaters sind diese gut beschrieben und Hunter unterschätzt dabei die Geschwindigkeit der Flut. Er bleibt im Wasser stecken und wird von Trask befreit. Die Personen sind sehr verschieden und alle sehr natürlich dagestellt, fast alle  haben ihre Geheimnisse.Der Sprecher Johannes Steck hat das Buch herrvoragend gelesen, er versteht es, jeder Person eine individuelle Stimme zu geben. Deshalb gehört er zu meinen Lieblingssprechern und ich weiß, das ich bei einem Hörbuch von ihm nicht enttäuscht werde. Ich vergebe für "Totentanz" 4 Punkte und ein Hör- bzw. Leseempfehlung. Neben dem Fall erfährt man bei Hunter immer wieder Neues über Obduktionen und Leichen, mir gefällt es.

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    • 2
  • Spannend bis zum Schluss

    Totenfang

    janinchens.buecherwelt

    07. November 2016 um 17:48

    Jaa, Hunter is back - und wie!!! Das lange warten auf einen neuen "Hunter" hat endlich ein Ende und vorweg: ich wurde nicht enttäuscht.Der Name "Totenfang" ist hier Programm, denn es bleibt beileibe nicht bei einer Leiche, so viel schon mal vorab. Das zentrale Element der Geschichte ist "Wasser". Dr. Hunter zelebriert hier mit all seiner Liebe zur Forensik das Auseinandernehmen von Wasserleichen. Sehr anschaulich und verständlich erklärt er uns den Unterschied zu "normalen" Leichen, die Besonderheiten, die zu beachten sind und vor allem, vor welche Schwierigkeiten ihn dieses zerstörende Element Wasser stellt. Und genau das ist es, was ich an den Büchern von Simon Beckett so sehr mag. Wir Forensik-Laien bekommen diese Vorgänge in der Pathologie genauestens erklärt, für alle die, die das interessiert wirklich eine Freude.Die Handlung spielt abermals in England, genauer in den Backwaters in der Gegend um Essex. Simon Beckett hält mit seinen Veranschaulichungen auch hier nicht hinterm Berg. Der Nebel, der über dem Fluß wabert und das Rauschen der steigenden Flut sind allgegenwärtig. Vor allem als Hörer konnte ich mir die Handlungsorte wirklich sehr gut bildhaft vorstellen.Die Geschichte ist sehr komplex und mit etwas mehr als 15 Stunden Hörzeit ein super Zeitvertreib bei der Hausarbeit. Der Spannungsbogen büßt zwar im Mittelteil etwas an Stärke ein, fängt sich aber recht schnell wieder. Der Kreis der Verdächtigen wechselt so stet, wie Ebbe und Flut. Der Autor baut derart viele Wendungen und Überraschungen ein, sodass von Vorhersehbarkeit hier keine Rede sein kann.Schön zu sehen ist auch, dass David Hunter langsam wieder zu seiner alten Form zurückfindet. Der Vorfall am Ende des vorherigen Teils hat ihn doch schwer getroffen und nun muss er sich nicht nur davon erholen, sondern muss zudem noch um seinen guten Ruf in der Anthropologen-Branche bangen. Auch ist er imstande, wieder Gefühle zuzulassen. Schön zu sehen, wie unser Held wieder genesen ist und hoffentlich noch viele viele Fälle zu lösen hat.Der Schreibstil, soweit ich das vom Hörbuch her beurteilen kann, ist trotz der langen Pause ebenso fesselnd wie bei den Vorgänger-Bänden. Johannes Steck macht als Sprecher einen super Job. Er gibt Hunter eine Stimme und macht ihn dadurch sehr real. Auch die anderen Stimmen sind ihm super gelungen, sodass man sie am Ende sogar ohne die zugehörige Namensnennung erkannt hat. FazitAlles in allem hat sich das schier unendliche Warten wirklich gelohnt. "Totenfang" ist spannend, überraschend, skuril und noch genauso interessant, wie wir es von der Hunter-Reihe gewohnt sind. Meiner Meinung nach sind Vorkenntnisse nicht notwendig, das Buch kann als eigenständiger Teil gelesen werden. Und lieber Simon Beckett, ich hoffe, wir dürfen uns bald auf weitere Fälle mit unserem Lieblings-Anthropologen freuen.

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