Simon Beckett Voyeur

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Inhaltsangabe zu „Voyeur“ von Simon Beckett

Du gehörst mir. Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun. Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession.

Ich empfehle allen die Hand davon zu lassen, wenn sie einen Thriller a la David Hunter erwarten. Dennoch war es durchgängig spannend.

— _anna_lena_
_anna_lena_

schwach, enttäuschend, sinnlos in die Länge gezogen!

— Gucci2104
Gucci2104

Bin leicht enttäuscht ... Hab immer weiter gelesen, weil ich hoffte, dass noch etwas kommt ... das Ende ist ein wenig abrupt ...

— Mischa27
Mischa27

Ich fand diesen Roman auch ganz furchtbar schlecht. Umso mehr verwundert mich, dass es mir so im Gedächtnis haften bleibt...

— schwarzaufweisz
schwarzaufweisz

na hoffentlich hab ich da keinen fehlkauf getätigt!

— Lesemaus85
Lesemaus85

Na ja!Schon besseres gelesen!!!

— BOBBL
BOBBL

Alles in allem ist der Roman etwas besser als "Flammenbrut" oder "Obsession". Für echte David Hunter Fans jedoch nicht zu empfehlen.

— Bellexr
Bellexr

Seltsam, das dieses Buch oft in Geschäften auf den Top 10 steht, wenn es hier so verhältismäßig schlecht bewertet ist...

— Lena.Lu
Lena.Lu

Hm, ich fands nicht schlecht, aber an die David-Hunter-Thriller kommts natürlich nicht ran. Nach der letzten Seite dachte ich nur: "Das wars jetzt?" Ich wartete immer darauf, dass endlich was passiert....

— DieBuchkolumnistin
DieBuchkolumnistin

oh man, ich quäl mich da grad echt durch ... hoffe ich hab's bald geschafft ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Voyeur
    Gucci2104

    Gucci2104

    07. February 2017 um 14:40

    Um mit dem Erstlingswerk anscheind mehr Geld zu verdienen hat man erstmal den Titel von damals (1994) "Galerie der Verführung" in "Voyeur" geändert. Jedoch macht es das Buch dadurch auch nicht besser. Vorhersehbare Handlungen sinnlos in die Länge gezogen. Es kommt nicht mal annähernd an seine anderen Bücher heran. Keine Leseempfehlung!

  • Voyeur // Simon Beckett

    Voyeur
    Nelly87

    Nelly87

    26. October 2016 um 14:15

    Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Voyeuristische Leidenschaft

    Voyeur
    Kerry

    Kerry

    16. May 2016 um 20:01

    Donald Ramsey ist ein älterer Herr, dem eine Kunstgalerie in London gehört. Hier verbringt er als Leiter derselben seine Tage und umgibt sich mit dem, was er am liebsten mag - Kunst. Es ist keine wirkliche Leidenschaft, sondern eine Passion, denn Leidenschaft empfindet er an sich nicht. Lediglich seiner Privatsammlung von erotischer Kunst kann er annähernd Leidenschaft entgegen bringen. An sich ist Ramsey mit seinem Leben jedoch nicht unzufrieden. Als er jünger war, hat er die Sache mit der körperlichen Liebe mal ausprobiert, doch auch das konnte keine Leidenschaft in ihm wecken. Als jedoch Anna als seine neue Assistentin in der Galerie anfängt, verändert sich Ramseys Einstellung. Zwar empfindet er keine glühende Leidenschaft für sie, doch er ist fasziniert von der jungen Frau und hat sie gern in seiner Nähe. Doch Anna ist kein Single, eine Tatsache, die Donald jetzt nicht weiter stört - was ihn jedoch stört ist, dass Anna zusammen mit ihrem Marty aus London weggehen will. Das jedoch kann Donald nicht zulassen, denn Anna fasziniert ihn und er will sie bei sich behalten und nicht nur das, denn er hat große Pläne mit der jungen Frau. Donald will die junge Frau verführen. Jedoch kommt dieser körperliche Akt für ihn selbst nicht in Frage, doch er hat den richtigen Mann zur Hand. Zeppo, seines Zeichens Model, scheint perfekt für die Verführung der jungen Frau. Zuerst jedoch muss ein kleines Hindernis aus dem Weg geräumt werden - Marty ...  Voyeuristische Leidenschaft! Der Plot wurde detailliert und authentisch erarbeitet, allerdings muss ich sagen, dass er mich wenig angesprochen hat. Es hat sich mir nicht erschlossen, warum ein alter Mann unbedingt eine bestimmte Frau durch einen anderen verführt sehen will. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei mich als einziges die Figur der Anna angesprochen hat. Allerdings ist diese recht naiv und zu vertrauenswürdig, was ihr Umfeld angeht. Den Schreibstil empfand ich teilweise als sehr fad, gefühlt bewegte sich die Story kaum von der Stelle. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch bisher das ist, was mir von dem Autor am wenigsten gefallen hat.

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  • Leider keine Empfehlung..

    Voyeur
    MissPommes

    MissPommes

    30. August 2015 um 12:44

    Voyeur ist eines der ersten Bücher von Simon Beckett. Leider merkt man das auch. In Sachen Spannungsaufbau und Dramaturgie ist hier noch nicht allzu viel vorhanden. Der Londoner Galerist Donald Ramsey kann die Schönheit und Erotik von Frauen nur auf Gemälden betrachten, bis die junge Assistentin Anna in seiner Galerie arbeitet. Eines Abends beobachtet er sie heimlich beim Umziehen. Von da an hat er nur noch ein Ziel. Er will Anna verführen lassen. Dafür heuert er den Dressman Zeppo an, für den dieses Unterfangen eigentlich ein leichtes Spiel sein sollte. Nur gibt es da ein kleines Problem, Annas Freund, Marty. Die beiden lieben sich wirklich sehr und Zeppos versuche sind alle vergeblich. Doch das will Donald sich nicht gefallen lassen. Dieses Mädchen soll endlich von Marty loskommen und ihm gehören. Wenn sexuelle Bessesenheit zum Mord führt. An sich ein interessanter Grundstock. Nur leider viel zu langwierig und selten spannend umgesetzt. Nicht mal der Mord, das eigentliche Highlight war besonders schockierend. Leider kein gutes Buch von Herrn Beckett, dass man sich nicht unbedingt ins Regal stellen muss.

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  • Da hatte ich mir mehr versprochen..

    Voyeur
    Naschkatzenalarm

    Naschkatzenalarm

    28. January 2015 um 15:58

    .. als Donald Ramsey die Schönheit der Frauen lieber in seinen erotischen Bildern beschaute. Bis er Anna trifft, in die er regelrecht vernarrt ist, sodass er ihr unter anderem heimlich beim Umziehen zusieht. Im krassen Kontrast dagegen steht Zeppo, ein Womanizer, der Ramsey bei seiner neuen Obsession Anna zur Seite steht und vor nichts zurückschreckt... Als begeisterte Simon Beckett Leserin war ich von Voyeur leider enttäuscht, da das Buch sich als zähe, erotische Geschichte entpuppte. Dabei blieben die Aspekte eines Krimis meistens auf der Strecke und ein spannender Höhe- oder Wendepunkt blieb aus.Schade, da das Cover doch wieder einmal ansprechend war.

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  • Wer anderen gerne zuschaut...

    Voyeur
    Callso

    Callso

    30. December 2014 um 09:39

    In der Abarbeitung meiner Simon-Beckett-Leseliste bin ich auf das Frühwerk gestoßen. Ein sehr solider Roman mit einer feinen Prise Spannung. Sicherlich ist die Hauptperson nicht der große Sympathieträger. Der alternde und wohlhabende Kunsthändler entdeckt die plötzliche Liebe und Hingabe zu seiner Assistentin. Plötzlich ist er besessen und tut alles, um in ihrer Nähe zu sein. Es entwickelt sich eine geheimnisvolle Geschichte um Kunst, Mord, Liebe und Sex. Obwohl es der erste Roman des Autors ist, erscheint das Buch ganz routiniert geschrieben, so dass ich im guten Lesefluss war. Ich bin beim Autor ein riesiger Fan von "Obsession", gleichwohl hat mir auch dieses Buch gut gefallen.  

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  • Kein typischer Simon Beckett

    Voyeur
    Nelly87

    Nelly87

    Ich finde es immer etwas wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Den Stil (weißer Hintergrund, rote Schrift) kenn ich bereits von "Flammenbrut" und "Obsession". Wirklich was aussagen tut das Cover nicht. Ich habs lieber, wenn man wenigstens am Cover erahnen kann, um was es geht, oder zumindest, in welches Genre das Buch zu stecken ist. Ich persönlich finde es auch nicht so hübsch, dass das Wort "Voyeur" einfach in der Mitte getrennt wurde und auf zwei Reihen dargestellt wird. Wenn nicht der berühmte Name Simon Beckett auf dem Umschlag gestanden hätte, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht mal in die Hand genommen, um den Klappentext zu lesen. Allerdings hat das Buch dadurch einen guten Wiedererkennungswert als Werk von Simon Beckett. Die Geschichte wird aus der Perspektive des Besessenen Donald Ramsey erzählt, was mal was anderes ist. Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu schauen? Das Buch liest sich recht flüssig, da die Sätze nicht übermäßig lang oder kompliziert sind. Der Großteil des Buches besteht aus Gespräche, die Donald mit Nebencharakteren führt, wobei diese stellenweise ein wenig zu arg in die Länge gezogen wurden.  Bei "Voyeur" handelt es sich um Becketts Erstlingswerk, wie sich dem Vorwort entnehmen lässt. Während des Lesens habe ich mehr als einmal versucht, den Simon Beckett, den ich von der David Hunter Reihe kannte, zu entdecken. Vergeblich... Wenn ich es nicht gewusst hätte, dann hätte ich geschworen, dass die Bücher von unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden. Scheinbar hat sich der Schreibstil im Laufe der Zeit doch noch sehr verändert, aber anders muss ja nicht schlechter heißen.  Die Idee an sich fand ich sehr interessant. Ein Mann, der eigentlich keinerlei Interesse an Frauen hat oder an Menschen im Gesamten, fühlt sich plötzlich zu seiner jungen, attraktiven Assistentin hingezogen. Doch irgendwie rutscht die ganze Sache dann ins Illegale, da ein junges hübsches Mädchen natürlich nicht allein ist, sondern einen Freund an ihrer Seite hat. Allerdings fehlte mir ein wenig die Motivation von Donald, etwas hintergründiges, was ihn antreibt oder warum er so ist, wie er nun mal ist. Das Buch hat stellenweise so seine Tiefs, bei denen sich die Handlung ein wenig dahin schleppt. Außerdem trifft Donald durch einen Autounfall eine Frau, die Interesse an ihm zu haben scheint und öfters versucht, sich mit ihm zu treffen. Leider hat sich mir der Sinn hinter diesem Handlungsstrang nicht ganz eröffnet, da sie für die Geschichte einfach gar keine Rolle spielt. Wenn ich eines nicht mag, dann ist es ein Buch zuzuschlagen und es sind noch Dinge übrig, die einer Erklärung bedürft hätten. Und trotz des Mordes an Marty, dem Freund von Anna, den Donald gemeinsam mit dem Macho Zeppo begeht, kann ich nicht sagen, dass es sich bei "Voyeur" um einen klassischen Thriller handelt. Aber man kann das Buch auch keinem anderen Genre zuordnen... Ich fand das Ende nachher etwas gewöhnungsbedürftig und es passte auch irgendwie nicht zum Charakter von Donald.  Fazit: Im Großen und Ganzen hab ich mich von dem Buch ganz gut unterhalten gefühlt, aber mir wäre jetzt wahrscheinlich auch nichts entgangen, hätte ich es nicht gelesen. Es fehlte das gewisse Etwas. Das Buch war etwas "seltsam". Wer Simon Beckett kennt und dieses Buch lesen möchte, darf nicht mit der Erwartung daran gehen, es handele sich um ein ähnliches Werk.

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    • 3
  • Hm...

    Voyeur
    dreamily1

    dreamily1

    05. March 2014 um 20:27

    Nur 3 Sterne und das auch nur weil Simon Beckett normal gute Bücher hat und die Story ja nicht soo verkehrt ist. Ich war gespannt auf das Buch, inhaltlich hat es sich gut angehört mit dem Galleriebesitzer Donald und seiner Assistentin Anna und seine "Leidenschaft" zu ihr die etwas makaber ist und so. Habe das Buch relativ schnell durchgelesen gehabt, es ist gut geschrieben und das mit dem "Ich"-Form finde ich sowieso gut. Es hat mich gepackt, gefesselt...nur dieses verfilxte Ende...*mit den Achseln zuck* Ok, vielleicht stehe ich auf dem Schlauch, aber das ist nicht meins, verstehe ich nicht so Recht.  Schade drum...

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  • Voyeur

    Voyeur
    Levenya

    Levenya

    26. February 2014 um 18:40

    Voyeur Simon Beckett arbeitete als Hausmeister, Lehrer und Schlagzeuger, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Als Journalist bekam er Einblick in die Polizeiarbeit, und dieses Wissen verarbeitet er in seinen Romanen. Allein in Deutschland wurden bereits 7 Millionen Bücher des Autors verkauft. Für einige seiner Thriller hat er auf der «Body Farm» in Tennessee recherchiert. Der Autor ist verheiratet und lebt in Sheffield. Quelle Erster Satz: „Anna und Marty waren ganz offensichtlich ineinander verliebt, und als ich beschloss, ihre Beziehung zu beenden, war mir klar, dass ich Hilfe brauchen würde.“ Klappentext: Du gehörst mir… Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ... Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession. Cover: Das Cover ist sehr schlicht gestaltet. Ganz einfach in Weiß und der Titel ist groß in rot darauf geschrieben. Ein einziges Wort. Aber es sprang mir sofort ins Gesicht und machte mich neugierig, sodass ich es mir einmal genauer anschauen musste. Weniger ist manchmal einfach mehr. Leseprobe Meinung: Nachdem ich mit großer Begeisterung „Leichenblässe“ von Simon Beckett gelesen hatte, fiel mir nun dieses Werk von ihm in die Hände und es war im Nachhinein etwas ganz anderes, als ich erwartet hätte. Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass „Voyeur“ sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts nicht so gut seien wie seine heutige David-Hunter-Serie. Die Geschichte erfahren wir aus Sicht des etwas in die Jahre gekommenen Kunstkritikers Donald Ramsey. Er lebt sehr zurückgezogen und hat für andere Menschen nicht viel übrig. In seiner eigenen Welt ist er zufrieden, bis er eines Tages seine Assistentin Anna beim umziehen beobachtet. Seit diesem Moment wird Anna zum Objekt seiner Begierde. In seiner Fantasie will er nicht mit ihr zusammen sein, sondern als heimlicher Voyeur Anna beim Liebesspiel mit dem passenden Partner beobachten. Diese Begierde treibt ihn soweit, dass er schließlich auch vor Mord nicht zurückschreckt. Mit seinem Bekannten Zeppo, den er für das Liebesspiel mit Anna ausgewählt hat, entwickelt er bald einen perversen Plan, den die beiden in die Tat umsetzen – koste es was es wolle. Das dabei Leben, Beziehungen und Zukünfte zerstört werden, schreckt die beiden nicht ab. Zwei sehr kranke und verdrehte Charaktere, die Simon Beckett in diesem Werk aufeinander treffen lässt und die alles, was ihnen in den Weg kommt, zerstören. Ich bin zwar in diesen Band etwas schwieriger rein gekommen als zuvor in „Leichenblässe“, aber dennoch hat mich das Buch sehr gefesselt und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil von Simon Beckett ist super. Ganz klar und deutlich beschreibt und erzählt er seine Geschichte und schafft es dabei, von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung aufrecht zu erhalten und den Nervenkitzel weiter und weiter in die Höhe zu treiben. Ein Schreibstil, der dazu veranlasst, dass Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Auch wenn mich dieser Band nicht so sehr überzeugt hat wie zuvor „Leichenblässe“, fand ich ihn dennoch sehr gelungen und empfehlenswert. Das neuste Werk von Simon Beckett und gerade erst erschienen ist „Der Hof“. Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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  • Leserunde zu "Stone Bruises" von Simon Beckett

    Stone Bruises
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    You can run, but can you ever really hide? Sean is on the run. We don't know why and we don't know from whom, but we do know he's abandoned his battered, blood-stained car in the middle of an isolated, lonely part of rural France at the height of a sweltering summer. Desperate to avoid the police, he takes to the parched fields and country lanes only to be caught in the vicious jaws of a trap. Near unconscious from pain and loss of blood, he is freed and taken in by two women - daughters of the owner of a rundown local farm with its ramshackle barn, blighted vineyard and the brooding lake. And it's then that Sean's problems really start... Superbly written, Stone Bruises is a classic nail-shredder of a thriller that holds you from the beginning. The narrative slowly, inexorably tightens its grip as the story unfurls and will keep you guessing until the unnerving and shocking final twist... LESEPROBE Endlich ist er da - der neue Thriller von Simon Beckett, der uns bereits mit seiner David-Hunter-Reihe begeistern konnte. Nun hat er seinen fünften Einzelroman veröffentlicht und wir suchen mit Random House UK 25 Testleser für "Stone Bruises" und eine gemeinsame Leserunde zum britischen Originalroman. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung bis einschliesslich 09. Februar 2014! Die Teilnahme an der Diskussionsrunde sowie die Rezension kann in Deutsch oder Englisch erfolgen. Simon Beckett has worked as a freelance journalist, writing for national newspapers and colour supplements. He is the author of four international bestselling crime thrillers featuring his forensic anthropologist hero, Dr David Hunter: The Chemistry of Death, Written in Bone, Whispers of the Dead and The Calling of the Grave. His latest novel is called Stone Bruises. He lives in Sheffield.  Weitere Informationen zu Simon Beckett erhaltet Ihr auf seiner Facebookseite sowie seiner offiziellen Homepage. Diese Leserunde ist die erste Aktion im Rahmen unserer "We read in English - Reading Challenge 2014" und Du erhältst für die Teilnahme inklusive Rezension maximal 50 Punkte.

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    • 476
  • Schlichtes Cover, abar ein fesselnder Inhalt

    Voyeur
    TanteGhost

    TanteGhost

    18. January 2014 um 16:19

    Das Cover ist wirklich sehr schlicht gehalten. kein Bild, kein Foto. Einfach nur weiß mit rot gedrucktem Titel und schwarz gedrucktem Autor. Wenn ich Herrn Beckett nicht sowieso schon total verfallen gewesen wäre, glaube ich nicht, dass dieses Buch eine Chance bekommen hätte. Der Inhalt wirkt anfangs etwas langweilig. Doch schon nach kurzer Zeit wirkt eine gewisse Faszination, die mich total gefesselt hat. Ein Galeriebesitzer hat eine Assistentin der er sich, irgendwie zugeneigt fühlt. Doch zu körperlicher Liebe fühlt er sich nicht fähig. Sein Bekannter "Zeppo" soll für Geld mit ihr schlafen. Das stellt sich aber als so einfach nicht heraus. Denn da ist der Freund der Assistentin. er scheint sowieso nicht wirklich zu ihr zu passen und muss aus dem Weg geschafft werden. Hierzu gilt es das perfekte Verbrechen, zu planen. Ich wusste Zwischenzeitlich nicht, ob ich einen Krimi, einen Thriller oder oder einen Erotikroman lese. Orte und Handlungen waren ausreichend aber nicht zu, ausschweifend beschrieben. Die Handlung schien gut voran zu kommen und der befürchtete Kaugummieffekt blieb aus. - Gut so. Denn das Buch war auf diese Weise eine kurzweilige Lektüre, die für den Feierabend sehr gut geeignet war. Schachtelsätze und Fachchinesisch gab es nicht, sodass auch ein Mensch ohne Studium ganz entspannt lesen und verstehen konnte. Auch die Handlung selber war jetzt so ungewöhnlich gar nicht. Rein vom Prinzip her könnte sich das in ganz ähnlicher Form wirklich so abspielen. Wer weiß denn schon was so mancher in seiner Kindheit gesehen oder erlebt hat, was sich heute als psychische Macke entpuppt. Schriftgröße und Seitenaufteilung waren in Ordnung. Dauerhaft Lesen war auch ohne Augenschäden möglich. Einzig das Handling des Buches war etwas umständlich. Das Taschenbuch war wirklich sehr fest geklebt. Das hat den Buchrücken steif und wenig flexibel gemacht. Immer wenn ich es offen liegen lassen wollte, musste ich etwas dazwischen leger oder es aufs Gesicht drehen. Auch beim Lesen musste ich es immer gut auf halten. Das hat die Sache schon etwas unbequem gemacht. Alles in allem aber ein super Buch Man sollte es halt nur nicht. mit Jack Hunter vergleichen. Das wäre nicht fair, da diese Story irgendwie etwa s ganz anderes ist.

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  • Steigerung im Vergleich zu Tiere

    Voyeur
    michael09

    michael09

    28. October 2013 um 23:05

    Im Vergleich zu Tiere schon deutlich besser!
    Hier wird ein etwas spannendere und moderene Story aufgezogen.
    Die große Spannung ist zwar auch nur auf wenigen Seiten zu finden, trotzdem hab ich das Buch gerne gelesen, da man immer noch auf die große Überraschung wartet (welche leider nicht kommt).

    Alles in allem dann aber doch wesentlich angenehmer zu lesen als Tiere. Mehr aber auch leider nicht

  • Man wird selbst zum Voyeur

    Voyeur
    NaGer

    NaGer

    27. October 2013 um 20:06

    Voyeur war mein erstes Simon-Beckett-Buch und damit hat er mich wiklich gepackt. Es ist das erste Buch von dem Autor und lange vor der Hunter-Serie erschienen. Voyeur fällt in das Genre Thriller, für mich viel Psycho und etwas Thriller und Erotik, aber die Handlung ist aus einer spannenden Sichtweise geschrieben und man nimmt Anteil, wenn eine Faszination zur Besessenheit wird. Voyeur ist aus der Perspektive von Donald Ramsey, einem Londoner Galeristen geschrieben. Es handelt sich bei ihm um einen leidenschaftsloser Menschen, der die Schönheit und Erotik von Frauen lediglich in Kunstwerken bewundert und sich so isoliert. Doch mit seiner Assistentin Anna ändert sich das plötzlich. Ihr, in seinen Augen, laszives sinnliches Posieren bewegt etwas in ihm und irritiert ihn zugleich. Da er nicht weiß, wie er damit umgehen soll, engagiert er den attraktiven, charmanten Zeppo, dessen Job sein soll, die junge Frau zu verführen und eine Intrige beginnt. Mein Fazit: Das Buch lässt sich gut lesen, ist gut geschrieben. Die Spannung bei dem Buch lag für mich in der Sichtweise, dass die Handlung beschrieben wurde aus der Perspektive eines Psychopathen. Man kann die Denkweise und die perfiden Pläne, die völlig aus dem Ruder laufen, nicht nachvollziehen und dennoch ist man gepackt davon. Dazu tragen besonders die Protagonisten bei, deren Chrakterzüge hier sehr gut herausgestellt werden. Donald Ramsey, der einen irgendwie überrascht mit seiner Intelligenz einerseits und seiner sozialen Inkompetenz andererseits. Das genaue Gegenteil spiegelt Zeppo wieder, der anders als Donald selbstbewusst und charmant ist, aber nicht mehr als der Handlanger von Donald. Und dann noch die junge und unschuldige Anna, der man die ganze Zeit zurufen möchte, dass sie schnell abhauen soll.

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  • Schade war wieder nix

    Voyeur
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    26. October 2013 um 21:50

    Leider hat mir auch dieses Buch von Simon Beckett nicht gefallen, die Geschichte zog sich wie ein Kaugummi deshalb hab ich es auch abgebrochen. Die Prodagonisten waren mir auch nicht wirklich symphatisch man hätte mehr in die Tiefe der Personen gehen können. Naja was solls hab mich darauf gefreut war aber leider nix.

  • Voyeur

    Voyeur
    J-A-Y

    J-A-Y

    13. October 2013 um 17:06

    Leider absolut nicht mit der David-Hunter-Reihe vergleichbar. Aber da ich über Voyeur schon einige schlechte Rezensionen gelesen habe, habe ich nicht besonders viel erwartet. Wer die David-Hunter-Reihe noch nicht gelesen hat, sollte ihr aber trotzdem eine Chance geben.

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