Simon Beckett Voyeur

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Inhaltsangabe zu „Voyeur“ von Simon Beckett

Du gehörst mir! Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt - doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle …

Man taucht in eine kranke Fantasy eines Mannes, der für seine Geheime Leidenschaft über Leichen geht.

— jewgenijprotas

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  • Gruselig, aber vorhersehbar

    Voyeur

    j125

    17. October 2017 um 17:39

    Inhalt:Donald Ramsey ist Gallerist und Frauenkörper ziehen ihn nur dann an, wenn sie auf einer Leinwand dargestellt sind. Doch seit er seine Assistentin Anna heimlich beim Umziehen beobachtete, fühlt er sich zu ihr hingezogen. Er entwickelt einen Plan, dessen Verlauf tödlich endet. Meine Meinung:Inhaltlich kann man gar nicht so viel zu der Geschichte sagen. Der Titel verrät ja schon worum es in dieser Geschichte geht, nämlich um Voyeurismus. Weiß man dann noch, dass es hauptsächlich eine ménage à trois ist, die eigentlich aus vier Personen besteht, ist auch schon alles gesagt. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Ich bin bekennender Simon Beckett Fan, jedenfalls wenn es um die David Hunter Reihe geht. Seine Einzelbände konnten mich bisher nicht immer überzeugen. Leider setzt sich dieses Muster auch mit diesem Hörbuch fort.Es fängt schon mit Donalds Verhalten bzw. Vorlieben an. Natürlich hat jeder andere sexuelle Vorlieben und deshalb ist es grundsätzlich nicht verwerflich, wenn Donald anderen lieber beim Sex zusieht, als selbst aktiv zu werden. Nur nimmt Donalds Vorliebe Züge an, die mich sehr erschreckt haben und die wirklich besorgniserregend sind. Ich für meinen Teil hab während des Hörens bedauert nur Vorhänger und keine Jalousien zu haben. Im Grunde spricht das für die Geschichte. Wenn die Personen Verhaltensweisen an den Tag legen, die einen unterschwellig zum Gruseln bringen. Aber leider war es damit bald vorbei, weil ich Donald nur noch unsympathisch fand. Auch seinen Komplizen Zeppo fand ich schrecklich. Anna fand ich nicht unbedingt sympathisch, aber sie tat mir einfach furchtbar leid. Die Handlung ist super vorhersehbar, was ich ebenfalls sehr Schade fand. Klar geht es hier mehr um die Charaktere und Donalds Obsession für Anna, aber die ein oder andere Überraschung hätte dem Buch sehr gut getan. Es ist gleich klar wer sterben muss und wie die Geschichte danach weiterlaufen wird. Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck. Seine Stimme war mir durch die David Hunter Hörbücher vertraut und ich habe mich gefreut, dass er auch dieses Hörbuch vertont hat. Irgendwie ist seine Stimme bei mir mittlerweile mit Simon Beckett verknüpft. Er hat jedem Charakter eine eigene (sprachliche) Note gegeben, was aber nie künstlich wirkte. Seine Stimme hat wohl auch dazu beigetragen, dass ich das Hörbuch überhaupt beendet habe. Beim Buch hätte ich wahrscheinlich schnell zum Ende vorgeblättert.Fazit:Leider konnte mich Simon Beckett auch hier wieder nicht überzeugen. Zwar erzeugt Donalds Verhalten anfangs einen gewissen Gruselfaktor, aber der verliert sich schnell wieder. Zudem war die Handlung sehr vorhersehbar, sodass die Geschichte insgesamt nur okay war.

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  • Galerie der Verführung

    Voyeur

    VroniMars

    28. January 2016 um 21:49

    In Simon Becketts Debüt "Voyeur" (ursprünglicher Titel: Galerie der Verführung) geht es um den Galeristen Donald Ramsey, für den fleischliche Lust ein Fremdwort ist. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Jetzt ist nur noch Marty, Annas eigentlicher Freund im Weg. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Der Klappentext hört sich wirklich vielversprechend an. Man erwartet Spannung, Cliffhanger, Drehungen und Wendungen. Leider plätschert die Handlung eher gemächlich vor sich hin. Die Dialoge und Floskeln ziehen sich ins Endlose. Zum Schluss fehlt mir ein Kracher. Insgesamt war es einfach zu vorhersehbar.  Die wenigen Figuren des Buches konnten mich nicht für sich einnehmen. Der Protagonist Donald, aus dessen Sicht die Geschichte auch geschrieben ist, ist ein langweiliger älterer Mann mit einer verschobenen Wahrnehmung. Er nimmt sehr viel in Kauf, um sich seinen Wunsch zu erfüllen, ohne Rücksicht auf Verluste. Mich hat er nicht wirklich überzeugt. Zeppo ist ein skrupelloser und selbstverliebter Charmeur, der im Prinzip alles für Geld macht. Andere Facetten zeigt er eigentlich nicht. Anna ist das Opfer der ganzen Geschichte. Sie bleibt die ganze Zeit über nichtsahnend und man muss wirklich Mitleid mit ihr haben. Mir hätte es gut gefallen, wenn sie aus dieser Opferrolle rausgewachsen wäre.  Man merkt, dass dies ein Frühwerk von Simon Beckett ist, denn der Schreibstil ist noch nicht so ausgereift wie bei der David Hunter - Reihe. Der Sprecher des Hörbuchs ist mir von anderen Hörbüchern bekannt und wie immer angenehm und authentisch. Leider konnte das den mageren Inhalt nicht ausgleichen. 

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  • Zu schwach

    Voyeur

    Reneesemee

    31. January 2014 um 16:28

    Du gehörst mir und keinem anderem. Inhalt: Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun. Wie kann man Leidenschaft empfinden wenn man sie selbst nicht empfunden hat. Dem Londoner Galeristen Donald geht es so. Und sein Objekt der Begierde ist seine schöne Aushilfe Anna. Doch als er erfährt, dass sie einen Freund hat wird seine Faszination zur Besessenheit. Doch was kann er unternehmen um sie von ihrem Freund trennen. Ein Gigolo muss her denn er auf Anna ansetzt, aber seine Intrige gerät ausser Kontrolle. Ich bin etwas Enttäuscht den dem HB fehlt es leider an Spannung und ab und an ist es auch etwas vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Voyeur" von Simon Beckett

    Voyeur

    Favole

    04. February 2013 um 18:55

    Ein Thriller der ganz anderen Art! Ich habe bereits ein Buch Becketts aus der Reihe um den Pathologen David Hunter gelesen, sodass ich mir trotz des Klappentextes doch etwas in dieser Hinsicht vorgestellt hatte. Leider war dies die falsche Erwartungshandlung. Hier gehts weniger um die Lösung eines Falles, wie üblich in Krimis und Thrillern, sondern um den Täter und noch nicht mal so sehr um das Verbrechen selbst. Dieser Ansatz klingt ja wirklich vielversprechend, aber leider konnte der Roman meine Erwartungen nicht erfüllen. Insgesamt zog sich die Handlung für mich zu sehr in der Länge und abschnittsweise hatte ich wirklich nicht viel Lust weiter zu hören. Vor allem die Spannung fehlte mir an vielen Stellen, da die Handlung irgendwie nur so dahin plätscherte, obwohl alle Informationen durchaus ihre Berechtigung und Notwendigkeit hatten. Die wenigen Figuren, auf die sich die Handlung beschränkt, insbesondere natürlich den Täter, da der Roman aus dessen Perspektive (ich-Erzählung) erzählt, sind zwar ganz gut beschrieben, aber irgendwie blieb mir der Zugang zum Werk an sich verwehrt. Dabei macht auch der Sprecher des Hörbuches, Johannes Steck, der mir bereits durch ein Hörbuch aus der David Hunter Reihe bekannt ist, einen durchaus guten, wenn auch nicht perfekten Job. Wirklich negativ ist mir allerdings nur die Darstellung des Seppo aufgefallen. Die Sprache und alles passte für mich so gar nicht zu dem durch den Inhalt beschriebenen Bild von ihm. Insgesamt muss ich leider sagen, dass ich nur zwei Sterne geben kann. Da der Ansatz jedoch viel versprechend ist, werde ich es sicher zumindest noch mit Roman "Tiere" versuchen, ob nun als Buch oder Hörbuch. Fazit: Ein interessanter Thriller oder eher Roman, der jedoch nicht wirklich halten kann, was er verspricht.

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  • Rezension zu "Voyeur" von Simon Beckett

    Voyeur

    cybersyssy

    21. August 2012 um 19:41

    ** Klappentext ** Du gehörst mir Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ... ** Meine Meinung ** Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des Galeristen Donald Ramsay war ich bei der Planung der Intrige direkt live dabei und es kam für mich keine Spannung auf. Meiner Meinung nach plätscherte die Handlung so vor sich hin, frei nach dem Motto: nun tat ich dies, dann tat ich jenes. Für mich war es nur eine Beschreibung der Handlung und es fehlte der Pepp. Es gab keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, die mich zum Weiterhören animierten oder Andeutungen, die mich neugierig werden ließen. ** Spoilerbeginn ** Erschreckt hat mich, dass ein Mord ohne Folgen blieb. Da kam ein bisschen Spannung für mich auf und ich glaubte, am Ende würden Ramsay und Zeppo doch noch zur Rechenschaft gezogen. Doch dahin gehend geschah nichts. ** Spoilerende ** Die Charaktere blieben für mich farblos und eindimensional und ich mochte keinen von ihnen. Geschweige denn konnte mich mit einem von ihnen identifizieren. Beim Lesen fiebere ich mit und tauche in die Handlung ein. Das ist während der Fahrt mit Bus und Bahn lustig, vor allem wenn ich dann vor mich hin grinse, die Stirn runzele oder vor lauter Spannung beginne zu hibbeln. Doch bei diesem Hörbuch hatte ich einen leeren Blick und hoffte, dass sich noch etwas Spannendes tut. Dieses Hörbuch kann man ohne Probleme in der Öffentlichkeit hören, es wird beim Hören kein Aufsehen erregt. Johannes Steck hat wieder hervorragend gelesen. Er konnte den einzelnen Charakteren Leben einhauchen und hat das Buch dadurch für mich aufgewertet. Tja, das war mein letzter Versuch mit Beckett und ich vergebe gerade mal 2 Sterne.

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