Simon Borner

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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1070: Codename Nightfall
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1007: Der Opfergang
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1005: Drachentöter
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1006: Das Schwert von Babylon
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1043: Der Preis des Sterbens
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1027: Der Schatten der Welt
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Simon BornerProfessor Zamorra - Folge 1051: Am Ende des Weges
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Simon BornerDorian Hunter 79 - Der Hermaphrodit
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Dorian Hunter 79 - Der Hermaphrodit
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Erschienen am 05.12.2014

Neue Rezensionen zu Simon Borner

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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1007: Der Opfergang" von Simon Borner

Furioses Finale des Jubiläumszyklus!
Jarevor 3 Jahren

Nachdem fest steht, dass nur Zamorras Freitod die Rettung der Erde und die Abkehr von Luzifer besiegeln kann, begibt sich der Dämonenjäger mit seiner Lebensgefährtin Nicole und seinen Freunden nach Kolumbien, um sich dort dem Fürst der Hölle zu stellen. Zamorra handelt einen Deal mit Luzifer aus, doch es kommt anders. Parallel dazu kämpft Rhett Saris ap Llewellyn in New York gegen die Vampirarmee von Finn Cranston. Es scheint ein aussichtsloser Kampf zu sein. Doch dann ergibt sich eine unerwartete Chance. 


„Der Opfergang“ ist der furiose Schlussteil einer Zamorra-Trilogie aus der Feder von Simon Borner und Christian Schwarz und gleichzeitig das Ende des insgesamt siebenhändigen Jubiläumszyklus der Serie. Und mit diesem Band machen die beiden Autoren alles richtig. Eine packende Geschichte, eine dramatische Wendung, grandiose Schauplatzwechsel und ein ganz starkes Ende - dieser Roman ist echte Werbung für ein Literaturgenre, das oft zu Unrecht unterschätzt wird. Gerade der Handlungsstrang vom Zamorras schicksalhafter Entscheidung ist ein echter Pageturner. Auch wenn man ahnt, dass die Hauptfigur nicht ums Leben kommen wird, ist es unglaublich spannend zu erleben, wie sich die Geschichte entwickelt. 


Stilistisch bleiben Simon Borner und Christian Schwarz wieder dem Niveau der Serie treu. Mehr noch. Waren im letzten Roman ein paar sprachliche Fehlgriffe dabei, kann dieser Roman auch unter diesem Gesichtspunkt überzeugen.


Fazit:

„Der Opfergang" ist echte Werbung für das Heftromangenre im Allgemeinen und für diese Serie im Speziellen. Zwar entfaltet sich der ganze Spaß erst, wenn man auch die vorherigen Teile und damit alle Zusammenhänge kennt, doch dann bekommt man allerbeste Unterhaltung für einen schmalen Taler. Horror- und Fantasyfans sollten durchaus in diese Serie reinlesen. Mit diesem Roman ist der Jubiläumszyklus angesichts des 1000. Romans vorbei - aber es geht ja weiter. Der nächste Band steht in den Startlöchern und so ganz ist die Geschichte um Luzifers Rückkehr ja doch noch nicht beendet.


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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1006: Das Schwert von Babylon" von Simon Borner

Ein besonders Schwert und eine schwerwiegende Entscheidung!
Jarevor 3 Jahren

Professor Zamorra, dessen Lebensgefährtin Nicole und Butler Wilhelm müssen sich auf dem Chateau Montagne dem Angriff einer besonderen Horde von Fledermausvampiren erwehren. Ihnen gelingt die Flucht zum Anwesen von Robert Tendyke, wo sie auf einige Verbündete treffen. Rhett Saris ap Llewellyn muss derweilen im Drachenland einige Prüfungen überstehen, die ihm der Drachenmeister Occard auferlegt. Doch der Lohn dafür ist immens, bekommt Rhett doch das Schwert von Babylon. Mit diesem bewaffnet gibt er sich Zamorra und seinen Freunden zu erkennen. Es scheint endlich ein Weg gefunden, um Luzifer aufzuhalten. Doch der Preis dafür ist enorm hoch!


„Das Schwert von Babylon“ ist der zweite Teil einer Zamorra-Trilogie aus der Feder von Simon Borner und Christian Schwarz. Inhaltlich ziehen die beiden Autoren die Spannungsschraube ein wenig fester an. Hatte ihr Auftaktroman „Drachentöter“ ein paar Längen, liest sich dieser Roman ausgesprochen gut und spannend weg. Gerade das Ende ist wirklich hoch spannend und endet mit einem Cliffhanger, der nur eins zulässt - den nächsten Band zur Hand zu nehmen. 


Stilistisch bleiben Simon Borner und Christian Schwarz auch bei diesem Werk dem Niveau der Serie treu. Lediglich manche Kommentar von Nicole fand ich etwas zu salopp und der Situation nicht wirklich angemessen. Doch darüber kann man angesichts der Spannung ein wenig hinweglesen.


Fazit:

„Das Schwert von Babylon" ist ein spannender Zamorra-Roman, der mit einem wirklich fiesen Cliffhanger endet. So macht auch dieses Genre der Literatur großen Spaß. Fans der Serie kommen hier auf jeden Fall voll auf ihre Kosten!


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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1005: Drachentöter" von Simon Borner

Der Jubiläumszyklus geht weiter!
Jarevor 3 Jahren

Butler Wilhelm ist heilfroh, dass Zamorra und dessen Lebensgefährtin Nicole nach Frankreich zurückgekehrt sind. Gemeinsam gehen sie dem Grund für Wilhelms Visionen auf den Grund und müssen dafür in die Vergangenheit des Chateaus eintauchen. Unterdessen kommt Rhett Saris ap Llewellyn im Drachenland wieder zu sich. Gemeinsam mit dem Drachen Fooly, der ihm auch das Leben gerettet hat, versucht Rhett seinen Freunden zu helfen. Unterdessen spitzt sich die weltweite Lage mit den Black Spots weiter zu. New York ist in den Händen der Dämonin Stygia, doch auch Asmodis hat die Stadt noch im Visier. 


Nach dem lesenswerten und spannenden Dreiteiler von Michael Breuer und Oliver Fröhlich übernehmen jetzt die ebenfalls Zamorra erfahrenen Autoren Simon Borner und Christian Schwarz das Ruder. "Drachentöter" ist seinerseits der Auftakt zu einem Mehrteiler, der selbstverständlich die Kernpunkte der großen Rahmenhandlung aufgreift und fortführt. 


Gerade im Vergleich zu den letzten beiden Werken ("Unter dem Schattendom", "Sterbende Welt") fällt dieser Roman ein wenig ab. Der Spannungsbogen ist nicht ganz so hoch, was gerade für die Szenen um Butler Wilhelm zutrifft. Sehr lesenswert bleibt dagegen der Handlungsstrang, der in New York spielt. 


Stilistisch bleiben Simon Borner und Christian Schwarz dem guten Niveau der Serie treu. Sprachliche Ausfälle oder sinnfreie Dialoge sind nicht vorhanden, so dass sich der Roman flüssig und gut liest. 


Fazit:

"Drachentöter" ist der nicht ganz so spannende Auftakt eines weiteren Mehrteilers innerhalb des großen Zamorra-Jubiläums-Zyklus. Unterm Strich können Simon Borner und Christian Schwarz überzeugen und die Zamorra-Leser durchaus zufriedenstellen. 


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