Simon Borowiak Bring mir den Kopf vom Nikolaus

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Inhaltsangabe zu „Bring mir den Kopf vom Nikolaus“ von Simon Borowiak

Ein alptraumschöne Weihnachtsgeschichte - geschrieben vom größten Weihnachtsfan aller Zeiten »Simon Borowiak schafft mit brillant-intelligentem Sprachwitz seinen ganz persönlichen Stil, der einen nicht mehr loslässt. Man bleibt an Sätzen hängen, die man einfach wieder und wieder lesen möchte, so schön, wahr und komisch sind sie.« Buchkultur Unser Held freut sich auf den schönsten Tag des Jahres: den Weihnachtsabend. Der Baum ist geschmückt, der Strohstern schimmert gülden, die Fernsehkiste feuert seit Stunden aus allen sentimentalen Kanälen, und das wunderbare Gefühl, die ganze Festtagsfreude für sich allein zu haben, zaubert ein honigkuchenartiges Dauergrinsen auf das Gesicht unseres Weihnachtsfans. Doch dann klingelt es an der Tür. Ein Blick durch den Türspion, ein kurzes Zögern und dann die staunende Erkenntnis: Vor der Tür wartet eine zierliche, braunhaarige Weibsperson, und neben ihm, ein bisschen schüchtern mit...

Sehr spaßig! Wer ein etwas anderes Weihnachtsbuch sucht, dem sollte das hier gefallen :)

— Igelmanu66
Igelmanu66

einfach herrlicher Zeitvertreib zur Weihnachtszeit!

— Lesemaus42
Lesemaus42

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  • Trau keiner Fee…

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    »Die Frau seines Lebens trifft man in diesem Leben genau nur EIN Mal. Aber das verpasst man meistens, weil man gerade zu breit ist.« Was tut man, wenn gerade Weihnachten ansteht, man aber von der Frau seines Lebens verlassen wurde? Unser Held muss sich dieser Herausforderung stellen und er ist gewillt, sie anzunehmen. Er wird sich das Fest nicht vermiesen lassen, er nicht! Trotzdem kommt ihm die Fee, die plötzlich samt Rentier vor seiner Tür steht, gar nicht ungelegen. Schließlich bietet sie ihm an, ihm drei Wünsche zu erfüllen - ganz zuverlässig, ohne Risiko. Na, das ist doch die Chance, das Weihnachtsfest doch noch mit der geliebten Bernadette zu verbringen! Oder...? Wenn der Eichborn Verlag ein Weihnachtsmärchen herausbringt, dann darf man auf richtig gute Unterhaltung hoffen. Die stellt sich hier auch von der ersten Seite an ein. Die Fee und ihr "Kollege", das Rentier, zuständig für die notarielle Beglaubigung der Wunschzettel, nehmen wirklich alles aufs Korn, was man gewöhnlich über gute Feen, weihnachtliche Rentiere und Wünsche weiß. Das Büchlein liest sich viel zu schnell, bietet dazu noch witzige Zeichnungen und macht einfach Spaß! Und ganz nebenbei erfährt man auch noch, worauf man unbedingt achten sollte, wenn eines schönen Tages mal eine Fee an der eigenen Haustür klingeln sollte ;-) Fazit: Sehr spaßig! Wer ein etwas anderes Weihnachtsbuch sucht, dem sollte das hier gefallen :) »Um unseres lieben Heilands willen ... dürfte ich mal ihr Klo benutzen?«

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    • 11
    NiWa

    NiWa

    01. December 2015 um 19:16
  • Superlustig und schneeflockenleicht

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    Lesemaus42

    Lesemaus42

    23. July 2015 um 20:50

    Allein der Titel und das Cover haben mich dazu bewegt, das Buch zu lesen. Es gab teilweise Moment, in denen ich laut lachen musste, weil ich die Story unglaublich komisch fand. Es könnte nicht weniger chaotisch und unkontrolliert sein.
    Perfekte Bestätigung für die absoluten Weihnachtshasser unter uns und erheiternd für alle, die Weihnachten so sehr lieben wie ich. :)

    Einfach lesen und Spaß haben!

  • Rezension zu "Bring mir den Kopf vom Nikolaus" von Simon Borowiak

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    leslie123

    leslie123

    07. February 2011 um 10:04

    Was macht man, wenn man Weihnachten allein feiert und sich darauf freut? (Obwohl man weinen muss, weil man kurz vorher verlassen wurde - oder weil man Zwiebeln geschält hat.) Nun, jedenfalls geht man nicht an die Wohnungstür, wenn es klingelt! Sonst sitzt nämlich bald eine Linda auf dem Sofa, ein Elch mümmelt das Weihnachtbäumchen auf, und überhaupt wird alles zauberisch. Die Linda ist nämlich eine Fee und kann Wünsche erfüllen! Mehr will ich von der Geschichte, die Borowiak in seinem ganz eigenen Stil hier erzählt, nicht verraten. Besorgt euch die CDs! Es lohnt sich wirklich!

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  • Rezension zu "Bring mir den Kopf vom Nikolaus" von Simon Borowiak

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    anette1809

    anette1809

    21. December 2010 um 09:25

    Nikolaus ist kein guter Mann, weder von Emanzipation noch von artgerechter Tierhaltung scheint er jemals etwas gehört zu haben: nicht er und der Weihnachtsmann machen die ganze Arbeit, der größte Teil der "weihnachtslichen Drecksarbeit" bleibt an Mitarbeitern und Fachkräften wie guten Feen und ausgebeuteten Rentieren hängen. Eigentlich wollte der Held dieses kurzen Weihnachtsmärchen nur ganz in Ruhe Weihnachten feiern, auch wenn sich seine geliebte Bernadette kurz vor dem Fest der Liebe für einen anderen entschieden hat, doch zwei ungebetene Gäste in Gestalt der Fee Linda und dem Rentier Herr Rudi lenken den Abend in eine ganz andere Richtung wie geplant und eine Versöhnung mit Bernadette wollte unser Held doch auch noch in die Wege leiten... Wünschen will gelernt sein: diese Erfahrung muss der Held dieser Geschichte an diesem ungewöhnlichen Weihnachtsabend machen. Simon Borowiak beschert dem Leser ein kurzweiliges Lesestündchen voller Wortwitz. Die Illustrationen von Christiane Hahn unterstreichen die humorvolle Geschichte auf schräge Weise. Die Geschichte ist ganz nett zu lesen, auch wenn der Humor nicht immer auf meiner Wellenlänge lag, und ganz anders als die Weihnachtsgeschichten, die man sonst so kennt. Durch die hübsche Aufmachung macht das Büchlein auch was als Geschenk für all diejenigen her, denen Weihnachten zu gefühlsduselig ist ;o)

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  • Rezension zu "Bring mir den Kopf vom Nikolaus" von Simon Borowiak

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    29. September 2010 um 08:39

    Genau 100 Tage vor Weihnachten (ja, es sind keine 100 Tage mehr bis Weihnachten) bekam ich eine Email vom Eichborn Verlag mit dem Angebot genau dieses Buch lesen zu dürfen. Da ich Weihnachtsbücher eh liebe, besonders wenn sie sich so vielversprechend anhören wie dieses, habe ich zugestimmt und wusste nicht worauf ich mich da eingelassen habe. DENN dieses Buch ist bekloppt, nicht im negativen Sinne sondern im Positiven. Worum es dort geht? Na klar um das Weihnachtsfest, genauer gesagt spielt diese Geschichte an Heilig Abend. Der "Held" ist frisch getrennt und will den Abend besonders Feierlich begehen. Der Tannenbaum steht und ist geschmückt, das Essen ist in der Mikrowelle und an seine Ex will er keinen Gedanken verschwenden. Gerade als sein Essen fertig ist klingelt es an der Tür. Er guckt durch den Türspion und sieht dort eine seltsam gekleidete weibliche Person und ein Rentier. Ja, ihr habt richtig gelesen. Da Weihnachten ist und er in guter Laune macht er trotz des seltsamen gespannes auf. Da ich euch nicht zuviel vorweg nehmen will, sag ich euch jetzt nur noch das die Frau eine gute Fee ist und das Rentier die Funktion eines Notars inne hat. Auch unser Held soll davon Profitieren und hat 3 Wünsche frei. Ob das aber auch so klappt wie er es sich vorstellt? Ich weiß es, verrate aber nix ;) Aber es geht hoch her in seiner Wohnung an diesen heiligen Abend. Die Fee hat auch so ihre Probleme die sie auf ihre art löst. Jetzt wollt ihr doch sicherlich auch noch wissen wir es mir gefallen hat, oder? Dazu muss ich jetzt mal ein wenig ausholen. Ich habe ja oben schon geschrieben das dieses Buch bekloppt ist und es passt somit perfekt zu mir. Ich selbst, und das ist jetzt das erste mal das ich das erwähne, schreibe selbst auch an einer Weihnachtsgeschichte. Diese wird sicherlich bei weiten nicht so gut wie die von Simon Borowiak oder wird es jemals sein, aber mindestes genauso bekloppt. Nur das ich meine Weihnachtselfen schon mal in eine Kloake schicke , ob ich damit jemals fertig werde steht auch noch auf einen anderen Blatt. Da ich die Geschichte aber in erster linie für mich schreibe mache ich mir von keiner Seite aus druck. Wer das schon mal lesen durfte (ja es gibt einige wenige die das Pech hatten), wissen das dort viel Satire drin ist und das ein Weihnachtsmann schonmal sein Gedächtnis verlieren kann. Was ich damit sagen will ist eigentlich nur das ich vorgeschädigt bin was Satirische Weihnachtsgeschichten angeht. Der Schreibstil von Simon gefällt mir sehr gut. Satire Pur eben. Man glaubt man weiß was als nächstes passieren könnte, aber es kommt garantiert nicht so. Ich hatte dieses Buch in noch nicht einmal 24 Stunden durch, wenn mir die Augen nicht zugefallen wären hätte ich es gerne in einem Schwups durchgelesen. Es ist lustig und sehr unterhaltsam und sorgt dafür das man sich noch ein wenig mehr auf Weihnachten freut und versüsst die Zeit bis zur Bescherung. Ich kann es also jedem, und wirklich jedem sorgenfrei empfehlen da es einfach toll ist.

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  • Rezension zu "Bring mir den Kopf vom Nikolaus" von Simon Borowiak

    Bring mir den Kopf vom Nikolaus
    Clari

    Clari

    20. September 2010 um 15:21

    Jungendlicher Jargon und heitere Ideen...... Über den Einband dieses kleinen Büchleins stolpert man sofort: lacht einen doch auf grünem Grund ein Mädchen und ein Rentier an! Weit gefehlt aber handelt es sich nicht um ein Kindermärchen, sondern um eine märchenhafte Alltagsgeschichte! In einer äußerst komischen und lakonisch -witzigen Manier erzählt uns ein Freund, denn als einen solchen möchte man den Icherzähler bezeichnen, wie er seinen Heiligen Abend zu verbringen gedenkt. Er hat es sich gemütlich gemacht, ein Bäumchen aufgestellt und nun hofft er, dass er über den Kummer mit der verschwundenen Freundin Bernadette hinweg kommt und den Abend zufrieden verbringen wird. Bernadette hat einen neuen Freund; und das kränkt! Als es an der Tür klingelt, hofft unser Freund inständig, Bernadette möge davor stehen! Doch wen sieht er da durchs Guckloch vor sich ? Eine sonderbare Person in schwarzen Leggings und einem riesengroßen Pullover mit Zopfmuster und- ein Rentier! Nun, wie der Abend es so mit sich bringt, lässt er die beiden herein und eine höchst amüsante Unterhaltung nimmt ihren Lauf. Nicht zuletzt verdanken wir diese Herrn Rudi, dem Rentier. Da geht es um Wünsche, große oder kleine, um das Glück und um das Essen und Trinken. Die sich als Fee ausgegeben hat, versteht es blendend, unseren Helden einzulullen, so dass er sich auf ein Spiel der Glückserfüllung per Wunschzettel einlässt. Dabei geschehen unvorhergesehene, wundersame Dinge. Z.B. ist es verwunderlich, wie stark das himmlische Personal von Hierarchien durchsetzt ist! Weise, kluge und hintergründige Gedanken sind verpackt in eine luftig lockere Sprache, durchaus gelegentlich mit Tiefgang. Man darf sich überraschen lassen, denn hier spielt ein modernes Märchen, das den Bezug zur Realität nicht missen lässt. Die Hoffnung stirbt zuletzt und zeigt Möglichkeiten und Chancen, die jedes Leben zu einem Abenteuer machen. Eine herrlich heitere, von lakonischem Humor geprägte Erzählung nimmt ihren Lauf, die, wie könne es anders sein, zu einem überraschenden Ende führt. So leicht und gewitzt kommt die Geschichte daher, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus kommt. Die Illustrationen von Christine Hahn sind eine tolle Ergänzung zum Inhalt der Erzählung. Schön und ansprechend aufgemacht ist dieses Büchlein das geniale Geschenk zur passenden Gelegenheit für Leserinnen und Leser im Alter von 10 bis 80 Jahren! Simon Borowiak lebt in Hamburg.

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