Simon Borowiak Schade um den schönen Sex

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Inhaltsangabe zu „Schade um den schönen Sex“ von Simon Borowiak

Einer will nicht, einer darf nicht, einer kann nicht Zwei krisenerprobte Chaoten fahren nach Italien. Während Cromwell mal wieder eine Beziehung vergeigt hat, träumt der Erzähler immer noch von seiner ersten Liebe. Sie stranden in einem schäbigen Hotel, wo sie sich mit dem Besitzer anfreunden. Doch dann geht der Liebeszirkus von vorne los. Denn Cromwell verliebt sich ausgerechnet in die etwas zu minderjährige Tochter der nervigen Zimmernachbarn ...

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  • Klassische Tragikomödie, bei der mir am Ende nicht mehr zum Lachen war

    Schade um den schönen Sex
    Eglfinger

    Eglfinger

    19. December 2013 um 18:19

    Inhalt: Der Erzähler kommt in den Genuss mit seinem Blutsbruder Cromwell einen "romantischen" Urlaub zu Weihnachten in der italienischen Grenzstadt Ventimiglia zu verbringen, weil Cromwell von der Christian sitzen gelassen wurde. Während Cromwells Beziehungen nie länger als 4:59 Minuten dauern, hat der Erzähler seit seiner ersten tragischen Liebe mit seiner damaligen Lehrerin Duse nie wieder etwas mit der Liebe zu tun gehabt. In ihrem Urlaub treffen sie auf die verfeindeten Vermieter der Appartements und ein deutsches Aussteigerpaar, die Landvogts, mit ihrer 13-jährigen Tochter Gesa. Weil sich die Eltern nicht um ihre Tochter kümmern, findet sie Asyl bei dem Erzähler und Cromwell. Während der Erzähler zusammen mit einem der Vermieter seine Erinnerung an seine tragische Liebe austreiben will entwickelt sich zwischen der minderjährigen Gesa und Cromwell eine Leidenschaft... Meine Meinung: Ich weiß nicht so richtig, was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits genieße ich den schwarzen Humor, mit dem der Erzähler seine Umgebung wahrnimmt und beschreibt, auf der anderen Seite weiß ich lange nicht, um was es dem Autor eigentlich am Ende genau geht. Zum Ende wird es mir zwar dann klar, dass es dem Autor um das Thema Liebe und Sex mit Schutzbefohlenen geht, und was das bei Kindern anrichtet, dennoch weiß ich nicht, ob der Autor das Thema nur in seinem Roman behandelt, oder ob es sich um eine wahre Geschichte handelt, die der Autor vielleicht selbst erlebt hat. Ich finde das Thema einfach zu ernst, und kann daher am Ende auch nicht mehr über die lustigen Anekdoten, die es in dem Buch reichlich gibt, lachen. Ich finde auch, dass der Titel unpassend ist, aber vielleicht fehlt mir hier der Sinn für Zynismus. Mein Fazit: Eine Tragikomödie per definitionem, bei der mir am Ende das Lachen im Halse stecken geblieben ist. Ich gebe für dieses Buch ♥♥♥♡♡. Zum Beitrag in meinem Blog

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  • knochentrocken und sarkastisch

    Schade um den schönen Sex
    silberfischchen68

    silberfischchen68

    21. March 2013 um 16:38

    Und wieder typisch Borowiak: knochentrocken und sarkastisch. Ich glaube niemand außer diesem Autor würde es wagen, in einem Buch, das vor schwarzem Humor nur so trieft, so locker mit pädophilen Neigungen umzugehen...und das kann man ihm, so wie er es bringt, als Leser nicht mal übelnehmen, denn immerhin versucht der Ich-Erzähler permanent seinen Kumpel Cromwell vor sich selbst und seinen Neigungen zu schützen. In diesem Buch taucht auch Mendelssohn das erste Mal auf, der im späteren Band "Du sollst eventuell nicht töten" eine größere Rolle spielt. Göttlich: Die Familie Landvogt nebst Töchterlein Gesa. Wer solche Familie nicht im Urlaub erleben darf, hat definitiv etwas verpasst. Das ist dann kein Urlaub

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