Simon Brett Ein Quälgeist kommt selten allein

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Inhaltsangabe zu „Ein Quälgeist kommt selten allein“ von Simon Brett

Ganz wichtig, aber nichts neues was nicht schon in den ersten beiden Büchern Thema war.

— Linker_Mops

Super Abschluss der Reihe...

— Dada-Kiara

Sehr witziges Buch, vor allem da dieses Mal die Geschichte von ZWEI kleinen Nervzwergen erzählt wird.

— hannibanni
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  • Und wieder sehr witzig geschrieben...

    Ein Quälgeist kommt selten allein

    Dada-Kiara

    11. April 2016 um 18:54

    Ich habe wieder ordentlich Tränen gelacht. Da unsere Tochter gerade im selben Alter ist, kamen uns einige Stellen sehr bekannt vor. Natürlich ist alles sehr überspitzt dargestellt, allerdings glaube ich (auch wenn wir nicht in die Köpfe der Kinder gucken können), dass da doch einiges wahr ist :) Sehr empfehlenswert für alle Eltern und alle die es mal werden wollen, um die stressigen Situationen mit Humor zu nehmen ;)

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  • Rezension zu "Ein Quälgeist kommt selten allein" von Simon Brett

    Ein Quälgeist kommt selten allein

    nasa

    18. January 2013 um 13:11

    Auch der dritte Teil war wieder sehr lustig. Durch die humorvolle und leichte Schreibweise des Autors lässt sich das Buch schnell lesen. Auch dieses Buch ist wieder in Tagebuchform geschrieben. Auch das ist von Vorteil da man dieses Buch auch mal zur Seite legen kann und dann weiter lesen kann. In diesem Teil geht es darum das der kleine Quälgeist ein Geschwisterchen bekommt und beide versuchen sich zum Boss der Familie aufzuspielen. Aber nicht nur das sie bringen beide ihre Eltern zur Weisglut und rauben ihnen den letzten Nerv. Alles in allem ein tolles Buch, was ich gern gelesen habe.

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  • Rezension zu "Ein Quälgeist kommt selten allein" von Simon Brett

    Ein Quälgeist kommt selten allein

    mabuerele

    18. March 2011 um 18:24

    Ich hatte die ersten beiden Bände gelesen - und fand sie wesentlich besser. Speziell die Darstellung des Ungeborenen scheint mir wenig gelungen. Schade! Während auf mich die ersten beiden Bände noch humorvoll wirkten, hat mich in diesem Buch stellenweise der verwendete Ausdruck gestört. Mag sein, dass es schwierig ist, die Gedanken eines Zweijährigen bei der Erwartung eines neuen Geschwisterchens humorvoll darzustellen, doch die Charakteristik des Kleinen gegenüber seinen Eltern fand ich dabei nicht immer angemessen. Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen.

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