Simon Brett Ein Toter kommt selten allein

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Inhaltsangabe zu „Ein Toter kommt selten allein“ von Simon Brett

Nichts stört für gewöhnlich die Ruhe des englischen Küstenstädtchens Fethering. Doch nun findet die bärbeißige Pensionärin Carole eine Leiche am Strand, und als die Polizei sich endlich bequemt, die Ermittlungen aufzunehmen, ist der Tote wieder verschwunden. Einzig und allein ihre extravagante neue Nachbarin Jude schenkt Carole Glauben. Nach *Mord im Museum* und *Der Tote im Hotel* ein neuer Auftritt beiden köstlich britischen Amateurdetektivinnen!

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  • Rezension zu "Ein Toter kommt selten allein" von Simon Brett

    Ein Toter kommt selten allein
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    02. March 2010 um 18:11

    "Nichts stört für gewöhnlich die Ruhe des englischen Küstenstädtchens Fethering. Doch dieser Sommer ist anders: Die bärbeißige Pensionärin Carole findet eine Leiche am Strand, und als die Polizei sich endlich bequemt, die Ermittlungen aufzunehmen, ist der Tote wieder verschwunden... Einzig und allein ihre extravagante neue Nachbarin Jude schenkt Carole Glauben - da beschließen die beiden Frauen, das Heft selbst in die Hand zu nehmen..." Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist irgendwie ein typisch englischer Krimi. Man braucht keinen gründlichen Spürsinn, aber die Charaktere sind alle irgendwie liebenswert. Außerdem ist der Roman leicht und flüssig zu lesen.

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