Simon Brett Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte

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Inhaltsangabe zu „Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte“ von Simon Brett

Haben Sie sich je gefragt, was hinter der engelsgleichen Fassade eines schlafenden Säuglings vorgeht? Was will uns das Kind sagen, wenn es vor sich hin gurgelt? Warum rudert es mit den kleinen Ärmchen? In Tagebuchform erzählt ein Säugling (und Satansbraten) Woche für Woche, wie er seine Eltern auf Trab hält und in die totale Verzweiflung treibt. Da bleibt kein Auge trocken!

Zum Anlassfall Geburt jedenfalls zu empfehlen. Habe viel geschmunzelt!

— Sumsi1990
Sumsi1990

Urkomisch und toll geschrieben...

— Dada-Kiara
Dada-Kiara

Einfach nur Urkomisch der kleine Namenlose

— hannibanni
hannibanni

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  • Herrlich erfrischend!

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    JosieBlack

    JosieBlack

    01. October 2016 um 17:13

    Ich habe dieses Buch kurz vor der Geburt meines eigenen Kindes gelesen. Es ist herrlich erfrischend geschrieben und eine gute "Vorbereitung" was einen als Eltern alles so erwarten kann. 

  • Unglaublich witzig

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Dada-Kiara

    Dada-Kiara

    02. April 2016 um 20:35

    Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen, weil es einfach so herrlich erfrischend ist. Für Eltern ein absolutes Muss.
    Manchmal habe ich wirklich gedacht, er schreibt über meine Tochter, weil einige Situationen so unglaublich ähnlich waren.

    Freue mich schon auf die Fortsetzungen...

  • Babys-Tagebuch

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    kointa

    kointa

    04. December 2015 um 19:27

    Inhaltsangabe: Haben Sie sich je gefragt, was hinter der cherubinischen Fassade eines schlafenden Säuglings vorgeht? Was will uns das Kind sagen, wenn es vor sich hin gurgelt? Warum rudert es mit den kleinen Ärmchen? Wen versucht es mit dem ersten Lächeln zu beeindrucken? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie in den einmaligen Enthüllungen dieses Buches. In Tagebuchform erzählt zum ersten Mal ein Säugling Woche für Woche, wie er seine Eltern reinlegt, in Trab hält und in die totale Verzweiflung treibt. Lassen Sie sich anstecken vom entwaffnenden Humor dieses Satansbratens! Ein Wort der Warnung: Dieses Buch gehört nicht in die Hände von Säuglingen! Meine Meinung: Das Buch hält was die Inhaltsangabe verspricht. ein Tagebuch volelr Humor und nicht nur was für Eltern. Der kleine Säugling ist zwar wirklich ein Satansbraten und es ist auch alles etwas überspitzt dargestellt, aber an so mancher Stelle überdenkt man mal die Sichtweise als Erwachsener und versucht sich in die Lage des Babys zu versetzen. So soo unrecht hat der Satansbraten oft nicht. Durch die Form als Tagebuch liest es sich sehr schnell und man kann das Leben gut mitverfolgen. Ich habe mich auf jeden Fall amüsiert.

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  • eine Liebe dich unvergesslich ist

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    CindyOberlaender

    CindyOberlaender

    03. June 2015 um 16:43

    ich muss sagen, diese bruch hat mich so vort angesprochen also so gesagt wollte ich es so vort lesen.
    ich will mich hier mit bedanken der dieses Buch geschrieben hat.
    Simon Brett danke für dieses Buch das ich das bruch lesen durfte....
    Liebe grüß CindyOberlaender

  • Kann das wahre Leben so hart sein?

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Nurija

    Nurija

    03. March 2014 um 17:21

    Ja, wer Kinder hat der kennt die harte Wahrheit. Kinder haben nur eines im Sinn. Den Nervenzusammenbruch der Eltern. Das Buch zeigt in wunderbarer Weise wie es dazu kommt. Und das Gute dabei - man kann dabei herzhaft lachen. Ob es um das "Bäuerchen" geht, oder die Tatsache wie ein Kind es schafft den Eltern ihre gemeinsame Zeit wegzunehmen. Es ist zu köstlich. wie oft habe ich mich gefragt: Was denkt dieses kleine süße Biest gerade, nachdem mich meine tochter von oben bis unten vollgek***z hatte. Erst gierig das Fläschchen leeren und dann alles in einem Schwall über Mama ergießen- natürlich immer kurz bevor der Besuch vor der Tür steht oder wenn dieser gerade gekommen ist. Da war ich mir oft sicher: Das war geplant!!! Dieses Buch hat mir geholfen das gnaze nur noch mit Humor zu sehen.

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  • Von einem der auszog ....

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    carpe

    carpe

    01. March 2014 um 16:15

    .... seine Eltern zu nerven^^ Hach war das mal wieder eine Wohltat. Ein herrlich einfaches Buch zum Schmunzeln und Lachen. Auch wenn es mich meinen Nachtschlaf gekostet hat, weil ich einfach nich aufhören konnte zu lesen. Das Buch ist sehr einfach geschrieben, beschreibt die Gedanken eines Babies, sofern ein Baby tatsächlich solche Gedanken hegen kann *lach* Wobei ich mir so manchesmal gedacht habe, dass es tatsächlich so ist, weil ich oftmals eins meiner Kinder darin wiedererkannt habe. Es ist ein wunderschönes Buch für zwischendurch, was sich auch in einem Rutsch wegliest und die Gehirnzellen entspannt. Man muss bei diesem Buch nicht soviel denken, man kann es einfach wirken lassen. Ich würde sagen ... sehr empfehlenswert für Eltern oder solche, die es mal werden wollen

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    RomyFischer

    RomyFischer

    02. February 2013 um 16:40

    Ein süßer Fiesling zieht um die Welt. Ich habe dieses Buch schon einmal vor ein paar Jahren gelesen und habe viel gelacht. Nun habe ich es mir selbst gekauft und musste es nochmal lesen. Die kleinen Zeichnungen, welche hin und wieder auftauchen, finde ich zwar nicht unbedingt gelungen, dafür sind die Umschreibungen dieses Kindes sowie seine Gedankengänge so witzig, daß ich im geheimen immer schmunzeln muss, wenn ich kleine Kinder bzw. Babys sehe - was sie wohl denken mögen...?

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    nasa

    nasa

    14. January 2013 um 13:43

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Zudem ist es sehr humorvoll und hat Charme. Außerdem ist es eine schöne Antwort aus der Sicht eines Babys auf die wichtigen Fragen der Erziehung im ersten Lebensjahr. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und zeigt einem den einblick wie sich das Baby Tag für Tag und Woche für Woche einen Spaß mit seinen Eltern erlaubt, sie auf Trab hält und zur verzweiflung führt.

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Danima

    Danima

    06. October 2011 um 19:48

    Sehr klischeebeladen. Und ich hatte einfach meine Probleme damit, ein Baby als ein Wesen zu sehen, das nur versucht, das Leben seiner Eltern zu sabotieren. Trotzdem 3 Sterne, weil ich hin und wieder zumindest schmunzeln musste.

  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    mabuerele

    mabuerele

    18. March 2011 um 18:26

    Was denkt ein Säugling? Wie sieht er seine Umwelt? Wie erreicht er stete Aufmerksamkeit? Wie wehrt er sich gegen die Kinderkrippe? Fragen, die eigentlich keiner beantworten kann. Doch in dem Buch erzählt ein Säugling aus seinem ersten Lebensjahr. Die Erwachsenen kommen dabei nicht immer gut weg. Der Kleine ist aber auch nicht gerade pflegeleicht. Er verfügt über ausgeprägtes Selbstbewusstsein und eine gehörige Spur Egoismus. Seine Devise: „...Ich bin der Boss...“ Es handelt sich um ein Buch, das einen häufig zum Schmunzeln bringt und stellenweise herzhaft lachen lässt. Wer diese Zeit als Eltern erlebt hat, wird nun manches besser verstehen!? Oder?

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    mabuerele

    mabuerele

    28. December 2010 um 10:31

    Ich hatte zuerst den zweiten Teil gelesen und fand ihn besser. Das liegt aber sicher in der Natur der Sache. Im zweiten Lebensjahr hat ein Kleinkind schon wesentlich mehr Möglichkeiten, sich zu behaupten, als im ersten Jahr mach der Geburt. Der humorvoll geschriebene Roman zeigt auf, wie sich das Leben nach der Geburt eines Kindes ändert -aus der Sicht des Kindes. An viele Stellen musste ich herzhaft lachen. Ein prima Buch für entspannende Stunden - sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Blacky0612

    Blacky0612

    09. December 2010 um 19:08

    Ein lustiges Buch über das erste Lebensjahr eines Säuglinges. Für frischgebackene Eltern ideal, da die Kapitel kurz geschrieben sind und man sie zwischen wickeln und füttern gut lesen kann.

  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    BoaHancock

    BoaHancock

    28. October 2010 um 10:27

    Es ist ein sehr gutes Buch das sehr Lustig geschrieben ist.
    Was ein Kind in den 1 Lebens Jahr doch so alles denckt.
    Es ist mal sehr interessant zu sehen was so ein kleiner wurm doch so denckt.
    Ich kann es nur jeden Empfehlen der nen Kind hat .
    Man kann es aber auch lesen wen man keine Kinder hat.

  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:46

    Kann das Leben so hart sein? Ja! wer Kinder hat der kennt die harte Wahrheit. Kinder haben nur eines im Sinn. Den Nervenzusammenbruch der Eltern. Das Buch zeigt in wunderbarer Weise wie es dazu kommt. Und das Gute dabei - man kann dabei herzhaft lachen. Ob es um das "Bäuerchen" geht, oder die Tatsache wie ein Kind es schafft den Eltern ihre gemeinsame Zeit wegzunehmen. Es ist zu köstlich. wie oft habe ich mich gefragt: Was denkt dieses kleine süße Biest gerade, nachdem mich meine tochter von oben bis unten vollgek***z hatte. Erst gierig das Fläschchen leeren und dann alles in einem Schwall über Mama ergießen- natürlich immer kurz bevor der Besuch vor der Tür steht oder wenn dieser gerade gekommen ist. Da war ich mir oft sicher: Das war geplant!!! Dieses Buch hat mir geholfen das gnaze nur noch mit Humor zu sehen.

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  • Rezension zu "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett

    Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 20:49

    Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. In humorvoller Weise schildert ein Säugling ab dem ersten Tag seiner Geburt seine Sicht der Dinge. Das Zusammenleben mit den Eltern, das Treffen auf die Großeltern, seine täglichen neuen Erfahrungen und vor allem: Wie mache ich meinen Eltern das Leben schwer. Sehr sarkastisch zeigt er uns, wie er es schafft, seinen Eltern den letzten Nerv zu rauben, sei es durch "Ausspucken" seines Mageninhalts, schreien, bis der Arzt kommt und Austesten seiner Grenzen. Simon Brett zeigt auf, wie es sein könnte. Bei manchen Dingen konnte ich unseren Alltag wiedererkennen. Manches ist aber auch einfach überzogen dargestellt. Allerdings weiß man ja nicht wirklich, was ein Baby so denkt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Illustrationen verdeutlichen manches und sind sehr kurios gezeichnet. Eine nette Abwechslung zwischen dem Text. Die ersten 12 Monate des Babys werden geschildert, vom Stillen, bis zum Schlafen, vom ersten Zahn bis zu den Krabbel- und Stehversuchen. Fazit: Humorvolles Büchlein für Zwischendurch, in welchem man sich stellenweise wiedererkennt.

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