Simon Geraedts Das Opfermesser

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Inhaltsangabe zu „Das Opfermesser“ von Simon Geraedts

Neuerscheinung – Aktionspreis nur für kurze Zeit! Jeder Wunsch verlangt ein Opfer … „Willst du schweben, Lukas? In meiner Welt geschehen Wunder …“ Nach dem Tod seiner Mutter hat der neunjährige Lukas sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Er fürchtet sich im Dunkeln und spricht nur selten. Sein Vater, Carsten, hat sich mit einer jungen Pädagogin frisch verlobt. Lukas hasst seine Stiefmutter in spe und versucht bei jeder Gelegenheit, einen Keil zwischen sie und seinen Vater zu treiben. Von einem gemeinsamen Wochenende in der Natur verspricht sich Carsten, dass sie als Familie zusammenwachsen. Tief im Wald beziehen sie ein Ferienhaus und ahnen nicht, welches Grauen sie dort erwartet. Lukas findet ein Messer, dem eine dämonische Kraft innewohnt. Nachts erwacht es zum Leben und erfüllt dem Jungen jeden Wunsch gegen ein dargebrachtes Opfer. Anfangs genügen Tiere. Doch für den größten Wunsch – die Auferstehung seiner Mutter – fordert das Messer ein Menschenopfer … „Das Opfermesser“ ist der brandneue Thriller vom Autor der „Heilanstalt“. In gewohnt straffer Sprache erschafft Simon Geraedts ein Horrorszenario, das für Gänsehaut sorgt und den Leser bis zur letzten Seite fesselt! „Die Heilanstalt“ ist derzeit ebenfalls preisreduziert erhältlich – nur für kurze Zeit! Folgen Sie dem Autor im Internet Facebook: www.facebook.com/simongeraedts Google+: plus.google.com/+simongeraedts Twitter: www.twitter.com/SimonGeraedts Blog: simongeraedts.blogspot.de Kontakt: simon.geraedts@gmail.com (Quelle:'E-Buch Text/12.12.2015')

Gruselig, mystisch und sprachlich genial - ein tolles Buch

— AndreaKaldonek

Netter Zeitvertreib, mehr leider nicht.

— JuergenEdelmayer

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So richtig überzeugt hat mich dieses Buch leider nicht. Spannung kam nur stellenweise auf, mir war es definitv zu langatmig zwischendurch.

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  • Tolles Buch, dass mich völlig mitgerissen hat

    Das Opfermesser

    AndreaKaldonek

    25. October 2017 um 09:25

    Gesamteindruck:Ich bin ein Angsthase. Sobald etwas den Titel Horror trägt, winke ich dankend ab. Aufgrund des Romans Feuerwut von Simon Geraedts habe ich mich auch an diesen Titel herangewagt. Ich dachte, kann ja nicht so schlimm werden. Ich habe mich getäuscht. Allerdings im positiven Sinn. Ich habe mich gegruselt, wollte am liebsten sämtliche Messer aus meiner Wohnung verbannen und hatte in der darauffolgenden Nacht wirklich Albträume. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und bildreich und greift die Stimmung der Protagonisten und der Szenerie gekonnt auf. Mehrmals meinte ich den kalten Wind selbst auf meiner Haut zu spüren und bekam eine Gänsehaut! Die Protagonisten haben mich durch ihre Schwächen und letztlich auch Stärken völlig überzeugt. Auch hier trifft der Autor authentisch die Situation der einzelnen Betroffenen und man kann sich wunderbar in deren Situation einfühlen. Zudem bin ich absoluter Fantasy-Fan und auch diese Elemente hat der Autor geschickt in die Geschichte einfließen lassen. Ich konnte das Buch wieder nicht aus der Hand legen und habe es tatsächlich in einem Rutsch durchgelesen.Mein Fazit:Für mich als absoluten Horror-Laie ein gelungener und gruseliger Schocker. Der Autor versteht es, mit seinen Worten eine überzeugende Stimmung aufzubauen und die Spannung nicht abbrechen zu lassen. Ich habe mir öfter mal gedacht, das würde ich mir auch sofort als Film ansehen. Und das hat bei mir was zu heißen. Absolute Leseempfehlung für begeisterte Horror-Fans, die weniger auf blutrünstige als auf psychische Spannung aus sind.

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  • Durchschnittliche Horrorgeschichte

    Das Opfermesser

    JuergenEdelmayer

    17. October 2016 um 12:52

    Im Rahmen der Facebook-Krimiwoche erhielt ich von der Agentur mainwunder ein Promopaket mit einigen Rezensionsexemplaren. Darunter befand sich auch der Titel: "Das Opfermesser", den Self-Publisher Simon Geraedts als "Thriller" bezeichnet. Meiner Auffassung nach wäre die Kategorie "Horror" oder "Mystery" eher angebracht.. Zur Handlung: Der neunjährige Lukas vermisst seine verstorbene Mutter. Er kann sich nicht damit abfinden, dass sein Vater Carsten eine Beziehung mit Jasmin eingegangen ist. Ein auf Anraten eines Psychologen gemeinsam verbrachtes Wochenende in einem Naturpark soll helfen, Lukas aus seiner Verstocktheit zu führen. Bei einem Spaziergang im Park findet Lukas ein altes Messer, das über ein dämonisches Eigenleben verfügt und Besitz von dem Jungen ergreift. Der Geist des Messers giert nach Blut und jedesmal, wenn Lukas etwas davon vergießt, wird einer seiner Wünsche wahr. Doch für den Herzenswunsch, seine Mutter wieder auferstehen zu lassen, soll Lukas dem Dämon ein Menschenopfer bringen ... Meine Meinung: Ich habe mich etwas schwer getan mit der Lektüre. Dabei ist das Buch nicht einmal schlecht geschrieben. Der Schreibstil ist sogar recht flüssig. Doch wenn mich ein Buch "packen soll", bedarf es Charaktere, die Tiefe haben. Damit kann "Das Opfermesser" leider nicht dienen. Alle darin vorkommenden Figuren bleiben blass. Da hilft es auch nicht, dass der Plot einigermaßen spannend ist. Ungewöhnlich ist er nämlich auch nicht, und die Handlung ist über weite Strecken vorhersehbar. So ist das Buch aus meiner Sicht nur dann eine nette Lektüre für zwischendurch, wenn gerade nichts anderes zur Hand ist. Einzig der Epilog birgt dann doch eine Überraschung, was mich zwar etwas versöhnlich gestimmt hat, aber am Gesamteindruck nicht sonderlich viel ändert. Pro: Guter Schreibstil Überraschendes, aber nachvollziehbares Ende Contra: Flache Charaktere Handlung über weite Strecken vorhersehbar "Das Opfermesser" ist nicht unbedingt schlechter als andere Bücher, die etablierte Verlage in Massen auf den Markt werfen. Besser oder gar origineller ist es allerdings auch nicht. In diversen Foren habe ich oft gelesen, dass Self-Publisher sich zugute halten, auf dem Literaturmarkt für mehr Vielfalt zu sorgen. Wie die allermeisten selbst herausgegebenen Bücher, die ich bislang gelesen habe, wird auch "Das Opfermesser" diesem Anspruch keinesfalls gerecht. Wer es nicht liest, hat auch nichts verpasst. Diese Rezension findet sich auch meinem Blog unter http://autoreninfo.over-blog.de/2016/10/buchkritik-zu-simon-geraedts-das-opfermesser.html

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  • böser Horror vom Feinsten

    Das Opfermesser

    Buchfeeling

    05. October 2016 um 11:25

    Hui, Horror vom Feinsten… eine typische Konstellation für einen gruseligen Schocker: der Vater, seine neue Freundin und der Sohn.. der die Neue an Papa´s Seite natürlich überhaupt nicht ausstehen kann.. dazu noch deren Perserkatze… buh…Und nun geht es in den Wald in ein abgelegenes Ferienhaus. Schon die Ankunft verheißt nichts Gutes, ist doch der Wärter der Ferienanlage ein sehr seltsamer Kautz. Doch die Familie freut sich auf die Natur.Bei einem ersten Spaziergang im Wald wird der junge Lukas von einem glänzenden Objekt im Wasser angezogen… und es beginnt ein grausiges Spiel um Leben und Tod. Denn der Fund, ein altes Messer, entpuppt sich als ein magisches Artefakt, welches dem Besitzer jeden geheimen Wunsch erfüllen kann.. doch der Preis dafür ist hoch.Lukas gerät immer mehr in den Bann des Opfermessers und als er dessen Wirkung verspürt, ist es für ein Zurück zu spät….Die Gefühle der Protagonisten sind sehr emotional spürbar beschrieben. Man ist immer mitten im Geschehen, spürt die Angst, die Verzweiflung, den Zwang, die Wut und die Liebe. Umso schlimmer, dass man den Protagonisten nicht helfen kann… und genau spürt, worauf es hinaus läuft.Manche Szenen sind ein wenig eklig, grausig und angsteinflößend. Die Fantasyelemente sind passend in die heutige Zeit eingeflochten und erscheinen beim Lesen nicht zu abstrakt.Ich war das gesamte Buch über mit Spannung dabei und konnte es nicht aus der Hand legen. Und der Schluß…. der war nochmal das Sahnehäubchen obendrauf… ganz unerwartet… und böse…

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  • spannender Mystery-/Horrorthriller

    Das Opfermesser

    SaintGermain

    04. October 2016 um 12:28

    Nach dem Tod seiner Mutter hat der neunjährige Lukas sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Er fürchtet sich im Dunkeln und spricht nur selten. Sein Vater, Carsten, hat sich mit einer jungen Pädagogin frisch verlobt. Lukas hasst seine Stiefmutter in spe und versucht bei jeder Gelegenheit, einen Keil zwischen sie und seinen Vater zu treiben. Von einem gemeinsamen Wochenende in der Natur verspricht sich Carsten, dass sie als Familie zusammenwachsen. Tief im Wald beziehen sie ein Ferienhaus und ahnen nicht, welches Grauen sie dort erwartet. Lukas findet ein Messer, dem eine dämonische Kraft innewohnt. Nachts erwacht es zum Leben und erfüllt dem Jungen jeden Wunsch gegen ein dargebrachtes Opfer. Anfangs genügen Tiere. Doch für den größten Wunsch – die Auferstehung seiner Mutter – fordert das Messer ein Menschenopfer …Das Cover des Buches ist hervorragend gemacht, macht sofort Lust das Buch zu lesen und passt absolut zum vorliegenden Buch.Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, der Spannungsbogen zieht sich über das ganze Buch.Einzig der Prolog, der auch in der Mitte des Buches vorkommt - und dort auch hingehört - störte mich etwas. Hier hätte man etwas kreativer sein können.Die Idee des Buches fand ich sehr gut, das Genre Thriller stimmt aber nicht 100%ig, da auch ein sehr hoher Anteil an Mystery bzw. Horror vorkommt.Fazit: Aufgrund des guten Schreibstil des Autors der Spannung erzeugt und Protagonisten und Orte in der Vorstellung zum Leben erweckt, kann ich diesen Mystery-Thriller nur empfehlen. 4,5 Sterne

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Im Wald geht das Böse um!

    Das Opfermesser

    Ambermoon

    29. September 2016 um 09:31

    Nach dem Tod seiner Mutter hat der neunjährige Lukas sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Er fürchtet sich im Dunkeln und spricht nur selten. Sein Vater, Carsten, hat sich mit einer jungen Pädagogin frisch verlobt. Lukas hasst seine Stiefmutter in spe und versucht bei jeder Gelegenheit, einen Keil zwischen sie und seinen Vater zu treiben. Von einem gemeinsamen Wochenende in der Natur verspricht sich Carsten, dass sie als Familie zusammenwachsen. Tief im Wald beziehen sie ein Ferienhaus und ahnen nicht, welches Grauen sie dort erwartet. Lukas findet ein Messer, dem eine dämonische Kraft innewohnt. Nachts erwacht es zum Leben und erfüllt dem Jungen jeden Wunsch gegen ein dargebrachtes Opfer. Anfangs genügen Tiere. Doch für den größten Wunsch – die Auferstehung seiner Mutter – fordert das Messer ein Menschenopfer …(Klappentext). -------------------------------------- Lukas, ein neunjähriger Junge, hat vor etwas über einem Jahr seine Mutter verloren. Noch immer vermisst er sie und hat ihren Tod immer noch nicht verkraftet. MIt seinem Vater kann er darüber nicht sprechen, denn dieser hat eine neue Freundin und die Hochzeitsglocken sollen bald läuten. Doch Lukas hasst Jasmin und sieht sie als Eindringling. Um die Beziehung zwischen Jasmin und Lukas zu verbessern, beschließt Carsten einen gemeinsamen Urlaub in der Natur. Doch in diesem Gebiet befindet sich etwas Böses, welches sich an Lukas hängt und ihn manipuliert. Es verspricht ihm alle seine Wünsche zu erfüllen, doch dafür sind Opfer notwendig....und der Horror beginnt! Ich liebe Horror- und Mystery-Thriller und aufgrund der vielen guten Rezensionen erwartete ich mir einen wirklich guten Mysterythriller mit Gruselfaktor hoch Zehn. Der Schreibstil ist auch durchwegs angenehm und flüssig. Der Plot beinhaltet auch wirklich gute Ansätze und doch konnte mich die Story nicht und nicht fesseln. Hin und wieder kommt es zwar zu kleinen Spannungsmomenten und es war auch manchmal etwas gruselig..mehr aber auch nicht. Der Verlauf war meistens doch sehr vorhersehbar, manches, sogar für einen Mysterythriller, zu sehr an den Haaren herbeigezogen und am Ende fehlten mir die Zusammenhänge des großen Ganzen, das Wieso, Warum und die Vergangenheit dieses Camps. Hier erhält man keinerlei Hintergrundinfos, welche diese Story vielleicht interessant hätte machen können. Schlußendlich war es dann nur eine nette Gruselgeschichte für Teenies. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich war am Ende eher enttäuscht, was vermutlich an meiner hohen Erwartung lag und ich wohl schon etwas abgebrüht bin in Bezug auf Horror und Mystery. Doch die Hintergrundgeschichte fehlte hier defintiv und das Vorhersehbare und Konstruierte waren das große Manko dieses Buches. Für Leser wie mich kann ich daher eher weniger eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Schön schaurig

    Das Opfermesser

    die_Buecheroma

    "Das Opfer Messer" von Simon Geraedts ist sicher nichts für schwache Nerven. So dreht sich alles in diesem Buch um ein mysteriöses Messer, wie der Titel auch schon vermuten lässt. Dieses Messer wird bei einem Urlaub von einem Jungen gefunden. Diesen Urlaub macht er zusammen mit seinem verwitweten Vater und dessen neuer Freundin. Lukas, der Junge, kann sie nicht wirklich leiden und vermisst seine Mutter noch immer. Als das Messer des nachts anfängt mit ihm zu kommunizieren ist er gebannt. Immerhin verspricht es, seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen: Seine Mutter wieder zum Leben zu erwecken.Der Schreibstil ist sehr realistisch. Bei dem düsteren Setting des Buchs sorgt das für den gewissen Gänsehautfaktor. Besonders die Tieropfer sind nicht jedermann Sache. Wer jedoch gerne etwas Nervenkitzel hat, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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    • 2
  • Leserunde zu "Das Opfermesser" von Simon Geraedts

    Das Opfermesser

    Simon_Geraedts

    Liebe Leserinnen und Leser, für die Leserunde zu meinem neuen Thriller "Das Opfermesser" haben sich viel mehr Teilnehmer gemeldet, als ich berücksichtigen konnte. So musste am Ende das Los entscheiden. Damit alle anderen, die beim ersten Mal kein Glück hatten, noch eine Chance zum Mitlesen bekommen, möchte ich gern eine zweite Leserunde ins Leben rufen. Hier noch einmal der Buchinhalt: Nach dem Tod seiner Mutter hat der neunjährige Lukas sich in seine eigene Welt zurückgezogen. Er fürchtet sich im Dunkeln und spricht nur selten. Sein Vater, Carsten, hat sich mit einer jungen Pädagogin frisch verlobt. Lukas hasst seine Stiefmutter in spe und versucht bei jeder Gelegenheit, einen Keil zwischen sie und seinen Vater zu treiben.  Von einem gemeinsamen Wochenende in der Natur verspricht sich Carsten, dass sie als Familie zusammenwachsen. Tief im Wald beziehen sie ein Ferienhaus und ahnen nicht, welches Grauen sie dort erwartet.  Lukas findet ein Messer, dem eine dämonische Kraft innewohnt. Nachts erwacht es zum Leben und erfüllt dem Jungen jeden Wunsch gegen ein dargebrachtes Opfer. Anfangs genügen Tiere. Doch für den größten Wunsch – die Auferstehung seiner Mutter – fordert das Messer ein Menschenopfer …  Der Thriller ist mit 178 Seiten relativ kurz, sodass ihr keine Woche Urlaub benötigt, um es zügig zu lesen. ;-) Die Leserunde habe ich in insgesamt sieben Unterthemen unterteilt. Neben den vier Kapiteln, gibt es ein eigenes Unterthema für das Cover, den Epilog und eure abschließende Rezension. Es wäre schön, wenn ihr zu jedem Abschnitt ein paar Zeilen schreiben würdet. :) Auch diesmal verlose ich insgesamt 15 E-Books, die ich euch als mobi, ePub oder PDF zur Verfügung stellen kann. Auch wenn ihr keinen Reader habt, könnt ihr das Buch mit der kostenlosen Kindle-App - oder eben als PDF - auf einem Tablet, Smartphone, Laptop oder Computer lesen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und bin gespannt, warum ihr gern mitlesen möchtet. Euch allen noch einen schönen Abend und bis bald! Simon

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    • 103
  • Lukas verzweifelt

    Das Opfermesser

    leseratteneu

    23. March 2016 um 15:24

    Lukas der denn Verlust seiner Mutter schwer verkraftet   Hat auch dran  zuknabbern  ,nachdem sein Vater auch noch eine neue an seiner Seite hat.Nun machen sie auch noch einen gemeinsamen Ausflug was ihm gar nicht passt ,Nach einem Disput mit Jasmin reißt er aus dort findet er ein Messer ,was  ihn stark durch einen Stimme beeinflusst.Unter des Einfluss tötet er einen Frosch und auch die Katze von Jasmin.Wir er in seinem Rausch weiter machen ? Wird ihm jemand helfen und befreien?Mein Fazitsehr spannend aber auch etwas krass  da es schaurig war.

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  • Sei vorsichtig mit deinen Wünschen...

    Das Opfermesser

    Virginy

    14. March 2016 um 01:34

    Der Tod seiner Mutter hat Lukas sehr mitgenommen, immerhin ist er erst 9 und als er mit seinem Vater Carsten, dessen neuer Freundin Jasmin und deren Katze Bella ein paar Tage Urlaub in einer Hütte im Wald machen soll, ist er nicht sonderlich begeistert.In der Anlage werden sie von einem merkwürdigen Wächter in Empfang genommen und scheinen die einzigen Urlauber zu sein,den ersten Tag läßt man mit einem Spaziergang an den nahegelegenen Bach ausklingen.Lukas ist gernervt von Jasmin, die wie eine Klette an seinem Vater hängt und macht eine kleine Erkundungstour auf eigene Faust.Auf einem Stein im Bach sieht er etwas glitzern, das ihn magisch anzieht, ein altes Messer.Als er jedoch die Hände danach ausstreckt, wird er bewußtlos und landet im kalten Wasser, wo ihn sein Vater findet.Wieder in der Hütte angekommen, bemerkt Lukas das Messer in seiner Tasche, irgendwas daran zieht ihn magisch an.Nachts flüstert es ihm zu, dass es all seine Wünsche erfüllen könne, verlangt aber nach einem Opfer.Das erste ist ein Frosch, den Lukas auf einem Felsen, zu dem er geführt wird, köpft, am nächsten Morgen beherrscht er Telekinese, die er gleich an Jasmin testet.Er will sie in eine Schlucht stoßen, aber der Plan schlägt fehl.Opfer Nummer zwei wird Katze Bella, Lukas kann nun Gedanken lesen und hasst Jasmin immer mehr.In der dritten Nacht verspricht ihm das Messer die Rückkehr seiner Mutter, doch diesmal verlangt es nach Menschenblut, für Lukas kein Problem, er hat da schon jemanden im Auge...Simon Geraedts Buch "Das Opfermesser" zeigt uns einmal mehr, dass wir vorsichtig sein müssen mit dem, was wir uns wünschen, denn alles hat seinen Preis und der ist manchmal verdammt hoch.Dafür gibts von mir 4 von 5 Sternen... 

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  • Das Opfermesser und Blut

    Das Opfermesser

    maria61

    Der Schreibstil von Simon Geraedts ist facettenreich, flüssig und packend geschrieben. Er schreibt in kurzen Kapiteln, diese dem Buch den „Pepp“ geben haben. Ein Messer und Blut trägt letzten Endes die Geschichte. Man kann erahnen was Lukas, die Hauptperson, als nächstes plant und zuerst mit viel Überlegung durchführt. Er lässt sich auf die Versprechungen dieses Messers ein und gerät in eine Welt, in die er nicht weiß ob sie noch real ist. Je weiter er es zulässt umso reizbarer wird er, als Dank für sein tun bekommt Lukas kleinere oder einen großen Wunsch erfüllt. Doch diese sind nicht seine, sondern werden ihm von dem Messer suggeriert. Die spannende Geschichte ist gut durchdacht und schlüssig, bis zum Ende gut durchdacht und überraschend bis zum Schluss. Eine klare Kaufendscheidung.

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    • 2
  • Das Opfermesser

    Das Opfermesser

    Booky-72

    13. February 2016 um 20:56

    Lukas ist ein 9-jähriger Junge, der es grade nicht leicht hat. Seine Mutter ist gestorben und das liegt ihm noch sehr schwer auf der Seele. Sein Vater hat eine neue Verlobte und möchte, wohl auch zum besseren Zusammenfinden, das Wochenende in einem Ferienpark verbringen. Lukas findet ein Messer, das merkwürdige Eigenschaften aufweist. Lukas „opfert“ mit seiner Hilfe zuerst nur einen Frosch, doch die Freundin seines Vaters, die Lukas absolut nicht leiden kann, hat eine Katze, die plötzlich spurlos verschwindet. Man fragt sich hier schon, wie weit die grausamen Opferspielchen wohl noch gehen und die Spannung steigt ins Unermessliche. Ein absolut schauriger Thriller, der den Leser mitreißt. Es geschieht hier auch so viel übersinnliches, dass man als Leser völlig gebannt ist. Und auch das Ende war für mich vollkommen überraschend und extrem. Ich könnte mir hier eine Fortsetzung gut vorstellen, gebe aber jetzt schon 5 Sterne für perfektes Kopfkino, das ich erleben durfte.

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  • Ein sehr packendes Buch!

    Das Opfermesser

    frenzelchen90

    04. February 2016 um 15:07

    Meine Meinung: Das Cover und auch der Titel des Buches passen perfekt zum Inhalt. Durch den flüssigen Schreibstil des Autors fliegt man förmlich durch das Buch und ist dann ein wenig über das schnelle Ende verwundert. Trotz der wenigen Seiten wird die Story um das geheimnisvolle Opfermesser, welches fantasievolle Eigenschaften verleiht, sehr spannend erzählt. Bis zum Schluss ist nicht ersichtlich, wie die Geschichte nun wirklich ausgeht! Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass es eine Fortsetzung des Buches geben könnte. Der Ausgang lässt einige Möglichkeiten für eine Fortsetzung offen. Mein Fazit: Der Autor hat es geschafft, ein packendes Buch zu schreiben, welches man nicht so schnell aus der Hand legen möchte. Die Mischung aus Thriller und Krimi wurde perfekt umgesetzt und lässt einen bis zum Schluss mit den Charakteren mitfiebern.

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  • Einbahnfahrt mit Dämon

    Das Opfermesser

    yesterday

    03. February 2016 um 18:20

    Für mich hat sich dieses Buch entgegen der ursprünglichen Erwartung entwickelt, was es schwer beurteilbar macht. Das Messer und das Blut auf dem Cover spielen schon die erwartete Rolle, die Kategorie "Thriller" halte ich nicht für gut gewählt. Der übersinnliche, mystische Touch trägt letzten Endes die ganze Geschichte und ist verantwortlich dafür, wie sich alles entwickelt. Daher fällt das Buch für mich eher unter eine Kategorie wie "Fantasy-Horror". Auch die Charaktere konnten mich leider nicht überzeugen oder mitreißen. Lukas, die Hauptperson, ist ein unzufriedener, neunjähriger Junge, der seine Mutter verloren hat und immer noch darunter leidet. Allerdings besitzt er unter anderem ein Smartphone und benimmt sich auch sonst eher wie ein pubertierender Teenager. Sein Vater, Carsten, der seinen Sohn und seine Verlobte, Jasmin, unbedingt näher zusammenbringen will, irgnoriert jegliche Anzeichen, dass etwas in dem Ferienpark, in dem sie Urlaub machen, nicht stimmt. Auch als Jasmin ihm ihre Bedenken mitteilt, reagiert er nicht und bringt sie damit immer mehr in Gefahr. Bis er versteht, was passiert, steckt er selbst zu tief in der Sache drin. Jasmin benimmt sich am ehesten so, wie man erwarten würde und treibt die anderen zumindest nicht immer weiter in die Gefahr hinein. Ansonsten läuft für Lukas, dessen Gedanken von diesem seltsamen Messer geführt werden, alles viel zu einfach. Man weiß einfach, was als nächstes passiert, sogar zu Ende. Einzig, als der Junge den Brief findet, könnte es der Geschichte noch eine Wendung geben, dieser Abschnitt hat mich begeistert, er ist gut geschrieben. Doch leider wurde hier nicht so viel daraus gemacht wie möglich gewesen wäre. So bleibt die Geschichte auf der Einbahnstraße und es geht viel zu schnell dem Ende entgegen. Das Messer erfüllt Lukas so nebenbei auch kleinere und größere "Wünsche", doch bis auf den letzten sind diese nicht seine, sondern werden ihm suggeriert. Diese sind lediglich nötig für den späteren Verlauf der Geschichte.

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  • Das Opfermesser

    Das Opfermesser

    hundeliebhaber

    Der neunjährige Lukas fährt mit seinem Vater und dessen Verlobte Jasmin in einen Ferienpark an einem riesigen Waldgebiet, um dort das Wochenende zu verbringen. Da Lukas den Tod seiner Mutter noch nicht verarbeitet hat und noch sehr an ihr hängt, begegnet er Jasmin mit Verachtung. Im Wald findet er ein Messer, das ihm die Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches verspricht. Im Gegenzug erwartet er ein Opfer. Das Unheil nimmt seinen Lauf... Die Geschichte hatte mich von der ersten Seite an voll im Griff, sodass es mir sehr schwer fiel, den Lesefluss zu unterbrechen. Simon Geraedts erschafft bereits im ersten Kapitel eine schaurige Spannung. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Kapiteleinteilung so, dass der Spannungsbogen stets steigt. Diese Kombination hatte eine stark fesselnde Wirkung. In sich ist die Geschichte sehr spannend, gut durchdacht und schlüssig bis zum Schluss.

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