Simon Geraedts Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 16 Rezensionen
(2)
(10)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft“ von Simon Geraedts

Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet. Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten. „Das Band der Freundschaft“ ist der erste Teil des Romans. Der zweite und abschließende Teil wird voraussichtlich zur Jahresmitte erscheinen.

Ein wirklich schönes Buch über eine besondere Freundschaft, gepaart mit einer sehr interessanten Idee.

— Versgefluester

tiefgehende Freundschaft zweier Jungs, die im Grundschulalter beginnt Begleitet Daniel und Kevin in eine mystische Welt voller Geheimnisse.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Tiefsinnig und schön

— Yunika

Fantastische Reise in das Leben selbst.

— Wolly

Muß man Lesen!!!!

— Almeri
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Toller Roman über Freundschaft und Mut

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    BieneMa

    Ich habe mich schon sehr auf dieses eBook gefreut, weil es mal ohne irgendeine große Liebesgeschichte klarkommt - also es existiert eine, aber sie steht nicht im Fokus der Handlung - sondern von Freundschaft handelt. Die ist in meinen Augen oftmals viel wertvoller als die vielversprechendste Beziehung und es ist schade, dass so wenige Romane davon handeln. Nun, dafür tut es dieser und gerade deshalb kann ich ihn empfehlen. Die Charakter, insbesondere Daniel und Kevin, mochte ich sehr, ich könnte gar keinen als meinen Liebling benennen. Sie hatten beide tolle und nicht so tolle Momente, auch wenn Daniel in diesem Buch im Fokus stand. Ihre Freundschaft ist mir richtig nahe gegangen und ist sehr gut aufgebaut worden. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, was die beiden verbindet. Die Handlung war etwas ruhiger und war sehr von Rückblicken in die Vergangenheit beherrscht, was ich aber nicht schlimm fand. Es ist kein Action-Buch gewesen, aber es konnte mich trotzdem sehr überzeugen. Die Fantasyelemente des Buches habe ich so ganz sicher nicht erwartet und wurde positiv überrascht. Es war mal eine ganz neue Idee und konnte mich faszinieren. Auch die andere Welt war sehr ungewöhnlich, aber ich konnte mich gut in sie hineindenken und die Idee ist definitiv sehr gut gelungen. Es war definitiv ein toller Roman über Freundschaft und Mut. Ich freue mich auf Band 2!

    Mehr
    • 2
  • Weltuntergang... Und dein bester Freund kann ihn verhindern!

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Versgefluester

    15. August 2015 um 13:24

    ~ Handlung ~ Mitten in der Nacht steht plötzlich sein bester Freund Kevin vor Daniels Tür. Der Junge redet von IHNEN, die ihn Rufen und seine Hilfe benötigen. Denn die Welt ist dem Untergang geweiht und Kevin wurde von ihnen auserwählt, um ihnen dabei zu helfen, sie zu retten. Er ist ein Wächter der Erinnerung und nur diese Wächter haben die Macht, das Böse zu besiegen. Daniel kann mit dem Ganzen nichts anfangen. Er weiß nicht, wie tief er selbst in der ganzen Sache mit drin steckt und er ahnt nicht, was auf ihn zukommt, welches neue Wissen er sammeln wird und welche dunklen Geheimnisse aus seiner Vergangenheit, die er versucht hat zu verdrängen, bald wieder ans Licht kommen werden. Und er ahnt nicht, dass er bald etwas sehr wichtiges verlieren wird... ~ Meine Meinung ~ Am Anfang habe ich mich ein wenig schwer getan, alles zu verstehen. Zwischendurch musste ich mich dann versichern, dass ich wirklich den ersten Band erwischt hatte und nicht aus Versehen mit dem zweiten Band angefangen hatte. Das lag besonders am sehr plötzlichen Einstieg. Keine großen Geschichten drum herum also, man wird plötzlich in die Handlung hineingeschleudert.      Typisch für solche Bücher (Ein Auserwählter, der...) ist, dass die Geschichte aus der Sicht des Auserwählten erzählt wird. Das ist hier nicht so, hier haben wir den besten Freund des Auserwählten als Erzähler. Der Leser wird also genau so im Unklaren gelassen, genauso wie der Protagonist der Geschichte, Daniel. Mir gefallen die Ideen sehr gut. Diese ganze Weltordnung in dem Buch ist ein wenig weird, aber dennoch hochspannend und so... ich sag mal "realistisch", dass sie sogar tatsächlich eintreffen könnte. Auch, wenn ich diese Insektenmischlinge ein wenig unpassend finde (Was wohl daran liegt, dass ich mir ganz schlecht vorstellen kann, wie die Welt von riesigen Insekten vernichtet wird). Andererseits könnte ich jetzt anfangen zu interpretieren, warum es grade Insekten sind, aber lassen wir das... Im Buch sind Erinnerungen und Gegenwart sehr stark übereinander gelegt. Der Autor schreibt nicht erst die eine Story, macht dann einen Schnitt und schreibt 7 Jahre später weiter, nein, er legt die Geschichten übereinander, sodass man als Leser erst nach und nach erfährt, was in dem Buch überhaupt los ist.      Ich weiß gar nicht, wie ich den Schreibstil genau beschreiben soll. Auf jeden Fall ist er sehr schön zu lesen, sehr viele, aber nicht unpassende Ausschmückungen. Manchmal finde ich die Dialoge zwischen Kevin und Daniel zu steif. Sie sind schließlich Jugendliche, nur ich hatte teilweise das Gefühl, hier würden sich zwei Erwachsene unterhalten. Allerdings fand ich die Spannung eher mäßig, es war sehr viel Theorie dabei, in der man erfahren hat, wie diese ganze Weltordnung aufgebaut ist (was super interessant war). Ich bin aber zuversichtlich, dass sich das im nächsten Teil ändert. Zur Gestaltung kann ich wenig sagen, da ich das Buch im E-Book-Format gelesen habe. Es wurde sehr viel mit kursiver Schrift gearbeitet. Das Cover passt total gut zum Buch, auch wenn es vielleicht nicht sehr ins Auge sticht und viel hergibt. Ich muss sagen, wenn ich das Buch in einem Buchladen gesehen hätte, hätte ich mir den Klappentext nicht einmal durchgelesen. ~ Fazit ~  Ein wirklich schönes Buch über eine besondere Freundschaft, gepaart mit einer sehr interessanten Idee. Die Dialoge sind manchmal etwas steif, aber ich denke, darüber kann man hinwegsehen. Die Spannung ist leider nicht durchgängig vorhanden. Und trotzdem hatte ich durchgehend den Drang, weiterzulesen, um mehr über die Ordnung der Welt herauszufinden.

    Mehr
  • sehr guter erster Teil

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Manja82

    24. January 2015 um 13:13

    Kurzbeschreibung Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet. Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten. (Quelle: amazon) Meine Meinung Kevin ist in der Schule eher ein Außenseiter, wird viel gehänselt und hat keine Freunde. Bis auf Daniel, der mit ihm befreundet sein möchte. Eines Tages erfährt Daniel von Kevins Gabe, die für diesen aber auch Fluch ist. Kann er doch das Grauen sehen, das einen Menschen erwartet wenn er gestorben ist … Der Fantasyroman „Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft“ stammt aus der Feder des Autors Simon Geraedts. Er ist der erste Teil einer 2-teiligen Reihe und es war für mich das erste Buch des Autors. Die beiden Protagonisten des Buches sind dem Autor gut gelungen. Sie sind unterschiedlich aber genau das macht sie glaubhaft. Daniel war mir recht sympathisch. Er ist recht schüchtern und zurückhaltend. Und er ist der Einzige der wirklich zu Kevin hält. Kevin ist ein richtiger Außenseiter, hat keine Freunde und wird gehänselt. Dieser Zustand hält an seid seine Mutter gestorben ist. Die Freundschaft der beiden ist wirklich schön beschrieben. Beide Protagonisten entwickeln sich während der Handlung immer weiter, was mir sehr gut gefallen hat. Neben den Protagonisten gibt es noch ein paar weitere Charaktere, die Simon Geraedts ebenfalls gut gelungen sind. Sie bleiben aber überschaubar. Der Schreibstil des Autors ist zu Beginn eher ungewöhnlich. Er beschreibt alles sehr bildhaft und poetisch und man denkt als Leser es passt so rein gar nicht zu den jugendlichen Protagonisten. Doch je weiter man vorankommt desto mehr gewöhnt man sich daran und vor allem desto besser passt der Stil. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von David in der Ich-Perspektive. Das macht es etwas schwierig der Handlung zu folgen, da es ja eigentlich Kevins Geschichte ist, die hier erzählt wird. Doch nach und nach wird klar weshalb Simon Geraedts hier diese Perspektive gewählt hat. Die Handlung beginnt zunächst mit vielen Schilderungen vom Alltag der Jungs. Man erfährt etwas über das Ereignis, das die beiden zusammengeschweißt hat. Und ganz langsam steigt auch die Spannungskurve an. Es gibt einen Wechsel zwischen der Vergangenheit und Gegenwart und die Handlung entwickelt sich komplex. Schön fand ich, dass Simon Geraedts Themen wie Freundschaft und auch Vertrauen ins Geschehen eingearbeitet hat. Zum Ende hin wird es richtig rasant und nochmals spannender. Das Ende selbst löst einige Dinge auf, bringt Antworten auf Fragen, die während des Lesens entstanden sind. Dennoch aber bleibt einiges offen und man ist als Leser gespannt darauf wie Simon Geraedts die Geschichte im zweiten Teil zu Ende bringt. Fazit Alles in Allem ist „Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft“ von Simon Geraedts ein sehr guter erster Teil der 2.teiligen Fantasyreihe. Die gut beschriebenen Protagonisten, der poetische Stil des Autors und eine interessante Handlung mit Themen wie Freundschaft oder auch Vertrauen haben mir hier spannende Lesestunden beschert und machen neugierig auf den zweiten Teil. Durchaus lesenswert!

    Mehr
  • Das Band der Freundschaft

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Sienna

    20. December 2014 um 15:27

    Dieses Buch war interessant, aber für mich nicht in der traditionellen Weise. Es war gut und schön geschrieben, konnte man flüssig lesen, aber es gibt viele Beschreibungen. Mir hat mehrere Dialogen und ein bisschen mehr Spannung gefehlt. Trotzdem war es eine interessante Geschichte, und ich bin neugierig auf den nächsten Teil.

  • Das Band der Freundschaft

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Talathiel

    10. December 2014 um 21:02

    Als Kevins Mutter durch einen Unfall ums Leben kommt, zieht sich der Junge in sich zurück, ist verängstigt und still. Dies führt dazu, dass Kevin in der Schule zu einem Außenseiter wird und von den anderen gemieden oder gehänselt wird. Einzig Daniel schließt mit ihm Freundschaft. Doch nicht nur der Tod seiner Mutter lastet auf Kevins Schulter, sondern auch ein Geheimnis, das er keinem anvertrauen darf: Er weiß, was die Menschen nach dem Tod erwartet, und dass das, was sie nach dem Tod erwartet, in Gefahr ist, bedroht von einer dunklen Macht. Doch Daniel vertraut er dennoch sein Geheimnis an… Simon Geraedts hat einen sehr soliden Schreibstil. Dieser ist durchaus angenehm zu lesen, auch wenn hier und dort sicher noch etwas ausbaufähig. Die Geschichte ist aus der „Ich“-Perspektive eines der Protagonisten geschrieben. Anfangs war mir auch leider nicht ganz klar, dass Daniel dieser Geschichtenerzähler ist. Daher rührte sicher auch meine anfängliche Schwierigkeit Kevin und Daniel gedanklich zu sortieren. An sich kommt der Roman auch mit wenigen Figuren aus, was sich aufgrund der Fülle an Informationen nur positiv auswirkt. Auch die Zeitsprünge in der Geschichte empfand ich als eher schwierig. Weiterhin hatte ich mit den beiden Protagonisten, Daniel und Kevin, anfangs so meine Schwierigkeiten. In beide Charaktere konnte ich mich leider nicht wirklich hineinversetzen, wobei ich Daniel mit der Zeit schon verstehen konnte. Auch ein Zugang zu der eigentlichen Geschichte empfand ich als nicht gerade einfach, da mir bis zur Hälfte nicht ganz bewusst war, worauf die Geschichte hinauslaufen sollte. Danach machte es allerdings bei mir „Klick“ und vieles war so viel verständlicher. Positiv empfand ich aber die aufgegriffenen Themen: Freundschaft und Mobbing. Die Freundschaft wird in dem Buch sehr gut dargestellt, wie wichtig sie ist und was sie bedeuten kann und bedeuten sollte. Mobbing kommt in unserer Gesellschaft leider öfter vor, als man haben will. Auch macht Mobbing vor dem jungen Kevin nicht halt. Und schließlich ist es die Freundschaft zwischen Daniel und Kevin, die Kevin diese Rolle des Mobbingopfers nimmt. Leider kann ich den ersten Band „Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft“ von Simon Geraedts nur mit 3 Sternen bewerten. Eine Sympathie konnte ich für die Figuren nicht entwickeln und das Werk hat mich auch nicht in seinen Bann ziehen können. Ich denke aber, dass andere durchaus daran Gefallen finden können, da es sich doch durchaus um ein sehr solides Werk handelt. Leider entfaltet der erste Teil der zweibändigen „Wächter der Erinnerungen“-Reihe meiner Meinung nach erst seine volle Wirkung, wenn man auch den zweiten Teil liest. Dieser ist um Längen besser geschrieben. Daher mein Tipp: Auch den zweiten Teil lesen. Rezension zum zweiten Teil der „Wächter der Erinnerungen“-Reihe: Wächter der Erinnerungen: Die Reise in die Höchste Welt

    Mehr
  • Leserunde zu "Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft" von Simon Geraedts

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Simon_Geraedts

    Liebe Bücherfreunde, manche von euch kennen mich bestimmt noch von der Leserunde zu meinem Roman "Die Heilanstalt". Damals hatten wir einen regen Austausch, den meisten hat das Buch gefallen. Für eure aktive Teilnahme und die vielen schönen Rezensionen möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken. Vor einigen Monaten ist der erste Teil meines Romans "Wächter der Erinnerungen" erschienen. Untertitel: "Das Band der Freundschaft". Dieses Buch flog bislang unter dem Radar, da ich es noch kaum beworben habe. Erstens wollte ich abwarten, bis der zweite und abschließende Teil vorliegt. Zweitens fehlte mir schlicht die Zeit fürs Marketing (auch weil ich vorwiegend mit der Überarbeitung des zweiten Teils beschäftigt war).  Der zweite Teil "Die Reise in die Höchste Welt" steht nun kurz vor der Veröffentlichung - am 5. Oktober ist es soweit. Daher möchte ich euch herzlich zum Lesen einladen und würde mich sehr über euer Interesse freuen. Wer bei der Leserunde zum ersten Teil mitmacht, erhält automatisch eine Platzreservierung für die darauffolgende Leserunde zum zweiten Teil - sofern er weiterlesen möchte.  "Wächter der Erinnerungen" ist ein anderer Roman als "Die Heilanstalt". Ob besser oder schlechter, lässt sich ebenso wenig beantworten wie die Frage, ob Äpfel oder Birnen leckerer sind. Eines kann ich jedoch sagen: In der Geschichte um Kevin Dorner und seine Reise in die Höchste Welt steckt sehr viel mehr Herzblut und Leidenschaft. "Die Heilanstalt" habe ich innerhalb eines Jahres geschrieben. Die "Wächter" haben mich über sechs Jahre lang begleitet.  "Wächter der Erinnerungen" ist ein Mix aus Jugend-, Liebes- und Abenteuerroman. Vor allem aber ist es Fantasy. Wer dieses Genre nicht mag, wird mit den "Wächtern" vermutlich nicht viel anfangen können. Wer hingegen bereit ist, sich auf eine Welt einzulassen, die der Fantasie keine Grenzen setzt und ursprüngliche philosophische Fragen berührt - "Was ist der Sinn des Lebens?", "Woher kommen wir?" und "Wohin gehen wir nach dem Tod"? - der wird diesem Roman bestimmt einiges abgewinnen können. Der erste Teil hat auf Amazon schon einige tolle Rezensionen erhalten. Der zweite Teil erscheint, wie gesagt, am Sonntag. Ihr werdet also zu den ersten Lesern gehören.  Da es (noch) keine Printausgabe gibt, wird es eine reine E-Book-Leserunde sein.  Die Leserunde ist auf 15 Teilnehmer/innen beschränkt. Ich denke, größer sollte die Runde für einen fruchtbaren Austausch nicht sein. Die Abschnitte orientieren sich an den fünf Kapiteln. Schreibt mir bitte kurz und knapp, warum ihr gern an der Leserunde teilnehmen möchtet. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Klappentext, erster Teil "Das Band der Freundschaft": Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet. Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten. Klappentext, zweiter Teil "Die Reise in die Höchste Welt": In der Höchsten Welt erblickt Kevin Dorner die dunkle Gefahr, die das Licht bedroht. Als Oberster Wächter der Erinnerungen ist er berufen, zum Schwarzen Land zu reisen und den Kern des Bösen zu zerschlagen. Auf seinem Weg gelangt Kevin ins Reich der Toten und erfährt die letzten Geheimnisse des Universums. In den Tiefen der Finsternis erwartet ihn eine grausame Entscheidung: Kevin muss zwischen der Bewahrung der kosmischen Ordnung und der Liebe seines Lebens wählen.

    Mehr
    • 122
  • Wächter der Erinnerungen Band 1

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    AmberStClair

    Kurzbeschreibung und Klappentext: Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet. Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten. „Das Band der Freundschaft“ ist der erste Teil des Romans. Der zweite und abschließende Teil "Die Reise in die Höchste Welt" ist ebenfalls auf Amazon erhältlich. Meine Meinung: Als Kevin von Alex verprügelt wird, schreitet Daniel ein und sie werden Freunde. Freunde fürs Leben. Etwas besonderes hat ihre Freundschaft. Sie sind Seelenverwandt und wir begleiten sie auf eine unvorstellbare Reise............... Das Buch ist in Ich-Form geschrieben und sehr ausdrucksvoll. Eine sehr schöne Fantasiegeschichte. Kevin ist ein geheimnisvoller Junge den man manchmal nicht versteht. Aber da es aus Daniels Sicht erzählt wird kommt man so langsam dahinter. Es wird gewechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und hält so die ganze Geschichte geheimnisvoll und spannend. Dieses Buch könne Jugendliche sowie auch Erwachsene lesen. Ich persönlich fand die Geschichte sehr schön und kann sie weiter empfehlen! Ich freue mich auf den zweiten Teil und danke das ich mit lesen durfte.

    Mehr
    • 2
  • Fantastische Reise in das Leben selbst.

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Wolly

    Inhalt: Das Buch beschreibt die aussergewöhnliche Freundschaft zwischen dem Außenseiter Kevin und seinem besten Freund Daniel. Die Beziehung der beiden geht weit über eine normale Freundschaft hinaus. Seelenverwandte nehmen uns hier mit auf eine anspruchsvolle Reise zu Dingen die über das menschliche Denken hinausgehen. Schreibstil: Der Schreibstil verändert sich im Laufe des Buches. Am Anfang noch leicht verworren wird er immer klarer. Schöne bildliche Vergleiche waren in diesem Buch für mich das besondere Merkmal des Autors. Fazit: Ein aussergewöhnliches Buch. Die Idee hinter den Wächtern der Erinnerung ist klasse. Etwas ähnliches habe ich bisher selten gelesen. Eine Mischung aus Fantasy und Philosophie, Jugendbuch und Liebesroman. Der Nachteil an diesem Buch ist ein bisschen die fehlende Orientierung für den Leser. Vergangenheit und Gegenwart werden häufig gewechselt und Nebenhandlungen die für die Klärung der Geschichte wichtig sind lenken ein bisschen vom Hauptthema ab. Dies macht es anspruchsvoller zu lesen. Daher von mir hier ein Stern abzug. Wer sich über den Anfang hinauswagt wird mit sehr schönen Bildern belohnt.

    Mehr
    • 4

    Wolly

    18. November 2014 um 16:20
  • Wie haltbar das Band der Freundschaft ist, zeigt sich erst bei einer Zerreißprobe.

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Sick

    Daniel und Kevin sind Freunde seit sie neun Jahre alt sind. Damals ist Daniel eingeschritten, als der an ihrer Schule gefürchtete Alex Kevin auf dem Schulhof grundlos verprügelt hat. Beiden war sofort klar, dass ihre Freundschaft etwas Besonderes ist und schon ein paar Jahre später wird diese auf eine harte Probe gestellt. Daniel hat das Erlebte verdrängt, aber Kevin ist seitdem wie ausgewechselt. Aus dem traurigen, zurückgezogenen Kind ist ein fröhlicher, wenn auch etwas eigensinniger junger Mann geworden. Doch genau wie damals, als Kevin diese unglaubliche Verwandlung vollzogen hat, gibt es Andeutungen für ein weiteres einschneidendes Erlebnis in ihre Freundschaft - auch wenn Daniel das nicht wahrhaben will… Ein besonderes „Band der Freundschaft“ haben Daniel und Kevin. Man könnte es so etwas wie Seelenverwandtschaft nennen, denn sie spüren die Nähe des Anderen und denken manchmal sogar das Gleiche. Aber wenn man Kevin näher kennenlernt, muss man schnell feststellen, dass er kein normaler Junge ist. Er spricht sehr geheimnisvoll und Daniel (und auch der Leser) versteht nicht alles auf Anhieb. Deshalb begleitet man Daniel im Großteil des Buches in die Vergangenheit, sozusagen zu den Wurzeln ihrer Freundschaft. Auch das Erlebnis, das Daniel verdrängt, kommt doch noch ans Tageslicht, denn es ist wichtig für ihrer beider Zukunft. Diese Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart lassen den Spannungsbogen kontinuierlich durchhalten. Ständig tauchen neue Fragen auf, deren Antwort man sehnsüchtig erwartet. Einiges wird schon in diesem Band geklärt, der Rest wird für den nächsten und gleichzeitig letzten Teil aufgehoben. Das Buch ist in fünf „Kapitel“ gegliedert, die wiederum in viele kleine Abschnitte unterteilt sind. So kann man auch mal nur für ein paar Minuten reinlesen. Auch insgesamt ist die Geschichte mit einem Umfang von 197 Seiten recht schnell zu bewältigen. Die Anzahl der Figuren ist ebenfalls überschaubar, was der teilweise recht komplexen Handlung zugutekommt. In Daniel konnte ich mich gut hineinversetzen, Kevin war mir zunächst etwas zu sonderbar. Aber als ich mehr über seine Vergangenheit erfahren habe, habe ich verstanden, wieso er so ist. Ich habe mit „Wächter der Erinnerungen“ eine neue Art von Fantasy entdeckt, die tatsächlich so stattfinden könnte. Da die Protagonisten zwischen elf und achtzehn Jahre alt sind, kann ich das Buch auch Jugendlichen empfehlen. Mir hat es gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Die Dilogie "Wächter der Erinnerungen": "Das Band der Freundschaft" "Reise in die Höchste Welt" (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Simon-Geraedts/W%C3%A4chter-der-Erinnerungen-Die-Reise-in-die-H%C3%B6chste-Welt-1124595958-w/rezension/1127161064/)

    Mehr
    • 3
  • Ein Buch über das Leben nach dem Tod und eine Freundschaft zweier Jungen, die alles überdauert

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Elfendy

    21. October 2014 um 02:02

    Kevin lebt nach dem frühen Tod seiner Mutter sehr zurückgezogen und als Außenseiter. Nur Daniel freundet sich mit ihm an und versucht hinter seine verschlossene Fassade zu blicken. Nach und nach lernt er dabei Kevins geheime und vor allem geheimnisvolle Gabe kennen, die gleichermaßen auch ein Fluch ist. So erfährt er welches Schicksal die Menschen nach ihrem Tod erwartet. Eines abends steht Kevin vor Daniels Tür und prophezeit den bevorstehenden Weltuntergang, dass nur er diesen verhindern könne und SIE ihn deshalb bald holen werden. Auf mich wirkte Kevin anfangs einigermaßen neben der Spur und von Sinnen. Dadurch, dass das Buch ausschließlich aus Daniels Perspektive geschrieben ist, wirkt es möglicherweise etwas konfus, was die Geschichte allerdings sehr authentisch wirken lässt. Als Leser wird man nämlich direkt in die Handlung hinein geschmissen und ist anfangs genauso verwirrt wie Daniel. Doch man bekommt vom Autoren nach und nach kleine Häppchen Wissen vorgeworfen, die Licht in die Sache bringen. Zusammen mit Daniel deckt der Leser Kevins Geheimnis auf, was wirklich sehr spannend ist. Zum Ende hin wird es immer mysteriöser bis man endlich erfährt, was den beiden Jungen in jener Nacht vor vielen Jahren geschehen ist und deren Leben für immer verändert hat. Toll finde ich besonders die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit, die das Ganze noch viel atemraubender machen. Niemals wird es langweilig oder langatmig. Auch die Charaktere sind gut gewählt und liebevoll ausgearbeitet worden. Während Kevin dem Leser eher fremd bleibt, zieht besonders die Gedanken- und Gefühlswelt Daniels in seinen Bann und wirken sehr echt und glaubwürdig. Es ist ein Buch über das Leben nach dem Tod und eine Freundschaft zweier Jungen, die alles überdauert. Die Idee ist super verpackt und interessant gestaltet.

    Mehr
  • fantasievolle Literatur ohne Fantasy. Hier fragt sich der Leser am Ende: Fantasie oder Wahrheit?

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Buchfeeling

    20. October 2014 um 09:57

    Das Buch beginnt in der Jetzt-Zeit, die nicht näher beschrieben ist. Eine Kleinstadt, irgendwo am Rande eines Waldes inmitten von Weizenfeldern. Hier leben zwei Jungen, die seit ihrer Kindheit eine innige Freundschaft verbindet. Kevin, der Außenseiter, der nach dem Tod seiner Mutter von allen gemieden wird. Und Daniel, der eher schüchtern und ängstlich ist und nach einem Zwischenfall in der Schule eine tiefe Verbundenheit mit Kevin spürt. Jahre später, die Jungs sind auf dem Gymnasium, verändert sich Kevin und redet von einer inneren Stimme, von dunklen Mächten und einer besonderen Gabe. Die Geschichte selbst ist eingängig, die mystischen Elemente spielerisch in die alltäglichen Erzählungen eingebaut und daher glaubhafter, als in einem Fantasyroman. Die Story baut sich um ein mystisches Geheimnis auf, das Anfangs nicht näher beschrieben wird. Daniel will sich nicht erinnern und verdrängt alle Gedanken an damals. Dies ist auch der rote Faden der Geschichte. Was ist damals passiert? Was verdrängt Daniel? Was war so schlimm, dass er selbst Kevin nicht verstehen will? Alles klärt sich am Schluß, doch mir war das ein wenig spät. Es gibt einige Kapitel, die man liest, aber nicht versteht, was der Autor mir hier eigentlich sagen will… so gehen sicher einige Details unter. Da wären ein paar kleine Hinweise auf die Enthüllungen vielleicht hilfreich gewesen. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Daniel erzählt. Die Schreibweise ist leicht, spielerisch einfach mit mystisch-romantischer Wortwahl. Manchmal stolpert man über allzu blumige Beschreibungen. Ein wenig störend im Lesefluß ist für mich aber die ICH-Erzählung und die Zeitform im Präteritum. Irgendetwas sträubt sich in mir, mich in eine Handlung fallen zu lassen, die komplett in der Vergangenheitsform von einem “ICH” erzählt wird. Ich weiss nicht, wie das kommt, doch MICH hat das gestört. Die Geschichte ist nicht unbedingt leichte Kost. Es geht um die Ewigkeit, das Schicksal oder die Bestimmung und die Vermischung von Traum und Wirklichkeit. Allen voran aber geht es um Freundschaft, die alles ertragen kann, eine Freundschaft, die selbst vor dem Tod nicht zurückschreckt. Ein interessantes Buch mit ganz neuen Ansätzen in Sachen Fügung, höchere Mächte und Wächter unserer Erinnerungen….

    Mehr
  • Viele Geheimnisse und Gefahren ... Kevin und Daniel warten auf euch!!!

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2014 um 17:52

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon) Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet.  Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten.  Meine Meinung:  Das Buch ist in der "Ich" Form geschrieben. Am Anfang war ich sehr überrascht und die erste Frage die auftaucht war "Wer ist "ich". Wenige Seiten später wurde mir diese Frage beantwortet. Dann fragte ich mich in welcher Zeit dieses Buch spielt, aber auch diese Frage wurde wenige Seiten später beantwortet. Simon Geraedts hat einen sehr poetischen Schreibstil, der mir eigentlich immer gut gefällt. Auch der Spannungsbogen ist nie wirklich abgeflaut. Ich habe mich auch wirklich bemüht und sehr viel Kampfgeist bewiesen. Aber weder Daniel noch Kevin, die beiden Hauptfiguren konnten mich hochgradig beeindrucken. Ich konnte einfach keinen Draht zu ihnen auf bauen. Mir hat beim Lesen dieses Mitfiebern, mit zittern,mitkämpfen usw. gefehlt. Ich konnte mich trotz der tollen Beschreibungen einfach nicht in die Welt, die von Simon geschaffen wurde, hineinversetzen.Eine Welt in der Farben eine große Rolle spielen. Prachtvoll auf gebaut. Zu kompliziert war es nicht. Aber wenn man mit den handelnden Personen nicht klar kommt, kann man meist auch ihr Tun nicht nach vollziehen. Daniels magelndes Selbstvertrauen war für mich doch arg anstrengend. Ich hätte gern einen Psychologen ins Buch geschickt, der sich der Jungen annimmt.  Dieses "Warum Daniel so wurde"  konnte ich einfach aus meiner Sicht nicht nachvollziehen. Ich habe einfach keinen Grund erkannt. Es wurde zwar erklärt, doch für mich war der Grund einfach nicht genügend um seine komplette Lebenseinstellung zum negativen zu ändern.  Fazit: Diese Buch ist für relativ junge Leser/innen geeignet. Da es hier in diesem Buch um Themen wie Schule, erste Liebe oder auch das Tabu-Thema Mobbing geht.  Ich denke auch das sich diese (die Teenager der heutigen Zeit) besser mit Daniel und seinem doch sehr unsicheren Charakter identifizieren können, als ich. 

    Mehr
  • Eine lohnenswerte, tiefsinnige Geschichte

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Yunika

    17. October 2014 um 13:34

    Daniel und Kevin verbindet eine sehr tiefe Freundschaft. Die beiden sind Seelenverwandte. Als Kevin eines Nachts vor Daniels Tür steht, ahnt Daniel nicht, dass ihn sehr bald seine gut verdrängte Vergangenheit einholen wird. Man erfährt, wie sich die Beiden kennen gelernt haben und wie die Freundschaft entsanden ist. Unsere Träume und Erinnerungen werden als Blasen dargestellt und auch die sieben ist eine wichtige Zahl. Simon Geraedt fesselt die Leute mit seinem Schreibstil. Seine Wortwahl hat mich tief berührt. Seine Idee, die Träume und Erinnerungen als Blasen darzustellen um zu zeigen, wie empfindlich wir Menschen sind. Unsere Vergangenheit und auch unsere Träume haben großen Einfluss auf unsere Seele. Diese Aussage kommt sehr gut rüber. Dies hat mich zutiefst berührt. Der Einstieg in die Geschichte war sehr gut. Die Flashbacks waren leider etwas verwirrend und haben mich erstmal aus der Geschichte gerissen. Dennoch konnte man sich fast sofort wieder reinfinden. Im Laufe der Geschichte wurde es dann auch einfach dem ganzen zu folgen und es wurde nicht mehr so häufig hin und her gesprungen. Vieles war sehr verwirrend, wurde aber zum Schluss noch aufgeklärt. Das hat das Buch interessant gehalten und ich wollte wissen, was wirklich passiert ist und wie es weiter geht. Die Personen waren mir von Anfang an sehr sympathisch und haben sich mit der Geschichte zusammen entwickelt. Ich kann das Buch nur empfehlen. Auch wenn man Anfangs etwas Schwierigkeiten hat sich zu orientieren, da häufig zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt wird. Man muss sich nur ein wenig durch den Anfang kämpfen, aber danach wird man dann mit einer wunderbaren und tiefsinnigen Geschichte belohnt.

    Mehr
  • Gänsehaut

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    Almeri

    16. August 2014 um 21:17

    Ich habe 5 Sterne gegeben, weil es eine sehr schöne Fantasy Geschichte ist. Zwei Jungen werden dicke Freunde in ihrer Schulzeit. Sie erleben alle 7 Jahren einen Traumtripp in eine wunderbare Traumwelt. Sie sind auch Seelenverbunden. Diese Freundschaft dieser beiden Jungen geht über den Tod hinaus - Ich hatte Gänsehaut - empfehlenswert!!!! Lasst euch in die Traumwelt der beiden Jungs entführen sie ist von Anfang an bis zum Schluss sehr schön beschrieben.

    Mehr
  • 2 Jungen - 1 außergwöhnliche Freundschaft die sogar den Tod überstehen würde

    Wächter der Erinnerungen: Das Band der Freundschaft

    lovee_books

    22. July 2014 um 20:15

    Wächter der Erinnerungen - Das Band der Freundschaft ist der erste Teil einer Duologie.   Inhalt: Seit dem Tod seiner Mutter ist Kevin verängstigt und still. Wegen seiner zurückgezogenen Art ist er in der Schule ein Außenseiter und wird gehänselt. Nur Daniel schließt mit ihm Freundschaft. In den Weizenfeldern am Rande der Stadt erfährt Daniel von Kevins Gabe, die zugleich sein Fluch ist: Er sieht das  Grauen, das die Menschen nach dem Tod erwartet. Dies ist die Geschichte zweier Jungen, die einer dunklen Macht entgegentreten. MEINUNG: Laut des Klappentextes könnte man meinen, dass das Buch aus Kevins Sicht geschrieben ist, doch wie es ein paar Mal in dieser Geschichte vorkommt, passiert das Unerwartete. Das Buch ist aus der Sicht seines besten Freundes Daniel geschrieben, der von dem Ganzen zu Beginn keine Ahnung hat und un Leser somit im Unwissenden lässt. Somit ist das buch am Anfang sehr verwirrend, weill so viele Fäden gesponnen werden die zunächst kaum einen Zusammenhang haben. Man muss über dieses Buch sehr viel nachdenken und es gibt auch genung Gelegenheiten ein wenig zwischen den Zeilen zu lesen um somit den Hintergrund der Geschichte zu erfahren. Es wird zu Beginn sehr viel in Rätseln gesprochen, die erst gegen Ende hin Sinn ergeben. Der Schreibstil hat philosophische Ansätze und ist sehr perfekt. Meiner Meinung nach ein wenig zu perfekt. Das Buch ist mir persönlich zu rund, es könnte ien paar Ecken und Kanten vertragen. Was ich damit meine sind die Sprache und die Wortwahl, denn diese sind ein wenig zu erwachsen. Die Protagonisten sind erst 18 und Jungs in diesem Alter würden meiner Meinung nach nicht so poetisch und hintergründig reden und vor allem nicht mit einem so perfekten Wortschatz. Aber ein ganz ganz große Pluspunkt ist, dass diese besondere Freundschaft mit sehr viel Feingefühl gestaltet wurde und von der Gefühlsbasis her sehr gut aufgebaut wurde. Man kann mit den Beiden richtig mitfühlen was ich sehr sehr schön finde. Die Fantasy ist in dieser Geschichte sehr gut eingearbeitet, sodass man kaum eine Grenz zwischen Realität und Fiktion erkennen kann. Unterm Strich ein sehr gelungener Einstieg in diese Duologie. Ich kanns kaum erwarten bis Teil 2 erscheint. für mich ist dieses Buch 4/5 Sternen wert :)

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks