Simon Gerhol Reisende ohne Eigenschaften

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Inhaltsangabe zu „Reisende ohne Eigenschaften“ von Simon Gerhol

Lektüre für Minuten:

Verliebte, Verzweifelte, Verfolgte oder einfach nur Reisende in unserer Welt: Erlebtes in Momentaufnahmen. Neue Wechselwirkungen ohne Wertungen in kürzesten Geschichten außerhalb des Mainstreams, ein Vergnügen jenseits der Lesegewohnheiten.

Die Reisen in diesem Buch sind so unterschiedlich wie die Protagonisten. Doch eins haben alle gemein: sie treffen direkt die Lesernerven!!!

— kingofmusic

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    Reisende ohne Eigenschaften

    kingofmusic

    18. July 2017 um 15:27

    Dieses „literarische“ Jahr steht bei mir stark unter dem Motto „Wir entdecken die Welt der Independent-Autoren“. Auf die Liste der Autoren, die mich mit ihren Werken begeistern konnten, füge ich nun Simon Gerhol und seine „Reisende ohne Eigenschaften“ hinzu. Auf den ersten Blick stehen die vierzehn Geschichten jede für sich und doch verbinden sie sich zu einem großen Ganzen. „Das große Ganze“ wird dem Leser aber erst auf der letzten Seite bewusst bzw. präsentiert – ein genialer Schachzug des Autors aus scheinbar zusammenhanglosen Geschichten eine Einheit zu schaffen. Auch wenn die meisten Texte von manchmal (kafkaesker) Melancholie durchzogen und teilweise tieftraurig und brutal sind (als Beispiele dafür seien an dieser Stelle „Der Traum des Elefanten“ und „Das Auge“ genannt), blitzt immer mal wieder auch ein Funken Hoffnung zwischen den Zeilen auf und sie nehmen den Leser mit auf eine Reise in sein tiefstes Inneres, um sich dort zu verankern und bei Bedarf wieder an die Oberfläche gespült zu werden – nämlich dann, wenn der Leser in eine ähnlich verzwickte und verzweifelte (oder auch kuriose) Situation gerät. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Simon Gerhol sein (zweifellos vorhandenes) Publikum abseits des Mainstream findet und freue mich auf weitere Bücher von ihm!

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