Terra Divisa

von Simon Gerhol 
2,2 Sterne bei6 Bewertungen
Terra Divisa
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Positiv (1):
Cleo22s avatar

Ein historischer Roman der etwas anderen Sorte, mit einem etwas anderen Schreibstil, der viel Zeit erfordert

Kritisch (4):
Tine13s avatar

Sehr komplexe Verschwörungsgeschichte zum Thema römische Reichskrise im 3. Jahrhundert- eine zähe Sache!

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Inhaltsangabe zu "Terra Divisa"

Vor dem Hintergrund des dem Untergang geweihten römischen Imperiums versucht Arion, Sohn einer römischen Adeligen und eines Germanen, sich ein eigenes Leben aufzubauen, Naturmystik und Kultur in sich zu vereinen.
Kann er Herr über sein Schicksal werden?
Im süddeutschen Grenzgebiet zur Zeit Kaiser Diokletians kreuzen sich auf unheilvolle Weise die Wege zweier Familien: In eine Verschwörung hineingezogen, wird Arion zum Spielball zwischen republikanischen Senatoren und kaiserlichen Gegenspielern. Auf der Suche nach einem Platz in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft voller Krisen kämpft er um sein Überleben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746069364
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:06.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 7 Monaten
    Zu unübersichtlich

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Verschwörung. Senator Licinus, Oberhaupt der Fasmilie der Crassiden, lässt vier Siegelringe anfertigen. Diese dienen als Erkennungszeichen. Licinus wohnt in Rom und versucht die verschiedensten Personen zu manipulieren und zu steuern, unter anderem auch Gallier, Germanen und Römer. Arion, sein Enkel und sein Sohn spielen eine besondere Rollen.

    Mir fiel selten eine Rezension so schwer, wie diese.

    Das Buch wird mit mehreren Strängen erzählt. Am Anfang fiel es mir sehr schwer sie einzuordnen. Es fehlen leider Ort -und Zeitangaben. Diese wäre hilfreich gewesen, da die Kapitel nicht chronologisch geschrieben sind und es sehr viele gibt. Es viel mir sehr schwer, mir in jeden neuem Kapitel klar zu machen mit wem ich jetzt wann und wo bin. Auch die komplizierten Namen waren nicht hilfreich.
    Am Ende des Buches gibt es glücklicherweise ein Glossar und ich war die ganze Zeit an hin und her blättern.
    Die vielen Handlungstränge werden am Ende des Buches zusammen geführt und es kommt ein wenig Ordnung in die Geschichte, aber bei mir bleiben zu viele Fragen offen und obwohl es im letzten Kapitel endlich spannend wurde, konnte es mich nicht überzeugen.

    Der Held Arion wird erst nach der Hälfte des Buches geboren. Die Geschichte vorher zieht und zieht sich.
    Durch die unzählingen Personen habe ich es nicht geschafft zu einem eine Beziehung aufzubauen oder Sympathie zu entwickeln.

    Auch störten mich die vielen historischen Ungereimtheiten und an einigen Stellen wurden griechische und römische Begriffe benutzt und an anderen Stellen passte die benutzte Sprache eher zu unserer heutigen Zeit.
    Beides hat mich beim Lesen sehr gestört.

    Ich kann das Buch leider nicht weiter empfehlen.

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    Cleo22s avatar
    Cleo22vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein historischer Roman der etwas anderen Sorte, mit einem etwas anderen Schreibstil, der viel Zeit erfordert
    Verwirrung und Intrigen

    Klappentext:
    Vor dem Hintergrund des dem Untergang geweihten römischen Imperiums versucht Arion, Sohn einer römischen Adeligen und eines Germanen, sich ein eigenes Leben aufzubauen, Naturmystik und Kultur in sich zu vereinen. 
    Kann er Herr über sein Schicksal werden? 
    Im süddeutschen Grenzgebiet zur Zeit Kaiser Diokletians kreuzen sich auf unheilvolle Weise die Wege zweier Familien: In eine Verschwörung hineingezogen, wird Arion zum Spielball zwischen republikanischen Senatoren und kaiserlichen Gegenspielern. Auf der Suche nach einem Platz in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft voller Krisen kämpft er um sein Überleben.

    Meinung:
    In jedem Fall ist das kein gewöhnliches Buch, der Schreibstil lässt sich nicht mit leichter Literatur vergleichen. Das Buch lässt sich nicht gerade zwischendurch lesen, man muss sich Zeit nehmen, um in die Geschichte hineinzufinden. Demnach ist es mir schwer gefallen, wenn ich das Buch aus der Hand gelegt habe, wieder einzusteigen, weil es erst einige Zeit braucht, bis man wieder im Geschehen ist. War ich dann aber im Lesefluss, so musste ich diesen Schreibstil einfach bewundern, es ist sicher nicht leicht, so viele Verwirrungen einzubauen, dass man erst nach und nach merkt, wer hinter allem steckt und weshalb. Auch gehört eine umfangreiche Recherche dazu, was mich noch mehr beeindruckt hat und deshalb schon einen Stern mehr verdient. Es wurde alles sehr genau geschildert, was an manchen Stellen vielleicht etwas zu genau wurde. Für einen historischen Roman hätte ich mir jedoch keinen anderen Schreibstil gewünscht, für mich hat es zur Geschichte gepasst. Wer sich mit der Erzählweise schwer tut und mit Begriffen nicht weiter kommt kann sich vielleicht mit dem Glossar am Ende des Buches anfreunden. Eventuell wäre ein Personenregister hilfreich gewesen, da doch sehr viele Personen vorkommen, deren Namen nicht gerade die leichtesten sind, womit sich das Merken und Zuordnen noch zusätzlich erschwert.


    Es gab einen roten Faden und am Ende sind alle Handlungsstränge zusammengelaufen. Ich fand es toll, wie die Personen, die zunächst einzeln geschildert wurden, im Verlaufe des Buches zueinander fanden und jeder seine eigene Rolle spielt. Die Verschwörung wird aufgelöst. Ich konnte keine allzu nahe Bindung zu den Charakteren aufbauen, dafür waren es einfach zu viele und zu viel Abwechslung, dennoch fand ich die Handlung sehr interessant und fand es spannend eine Geschichte voller Intrigen und Machtspiele zu verfolgen.

    Fazit: Die Handlung gibt für mich drei Sterne und die Recherche und "Technik" des Autors noch einen oben drauf - wer genügend Zeit mitbringt kann sich dieses Buch gerne einmal anschauen :)

    Kommentare: 1
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    irismarias avatar
    irismariavor 7 Monaten
    Verschwörung im Spätrömischen Reich

    "Terra divisa" ist ein historischer Roman von Simon Gerold, der im spätrömischen Reich zur Zeit des Kaisers Diokletian spielt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Verschwörung in die Römer und Germanen miteinbezogen sind. Diese Verschwörung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und bezieht Familienmitglieder verschiedener Generationen mit ein. Es ist allerdings kein typischer historischer Roman, denn das Verhalten der Charaktere passt teilweise eher in die heutige Zeit als ins Römische Reich. Mir war die Geschichte teilweise zu komplex und die Zeitsprünge sorgten für zusätzliche Verwirrung, so dass sich der Lesegenuss leider in Grenzen hielt.

    Kommentare: 1
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    Tine13s avatar
    Tine13vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr komplexe Verschwörungsgeschichte zum Thema römische Reichskrise im 3. Jahrhundert- eine zähe Sache!
    OHE, IAM SATIS! (Auweia bin ich platt!)

    Im Buch geht es um eine langatmige Verschwörung, in der die Familie der Crassiden die Hauptrolle spielt. Das Oberhaupt Senator Licinus lässt vier Siegelringe anfertigen, die als Erkennungszeichen dienen, und sitzt wie die Spinne im Netz, natürlich im Zentrum Roms.

    Von dort aus versucht er alle Protagonisten wie Schachfiguren zu steuern, seine Familie, Freunde, die gallisch/germanischen Stämme und die römischen Heerführer. Besonderes Augenmerk ist auf seinen Enkel Arion, dessen Vater und seinen griechischen Freund Leander gerichtet. 


    Bei „Terra Divisa“ von Autor Simon Gerhol dachte ich eigentlich zuerst an einen spannenden und ereignisreichen historischen Roman, mit Intrigen und Machtspielchen. 

    Leider entpuppte sich die endlos lange Saga zunächst als eine Aneinanderreihung von Beschreibungen einzelner Handlungsstränge. Es gibt reichlich viele Personen und Aktionen, teilweise ziemlich diffus agierend, ohne zeitlichen Kontext, mit komplizierter Herkunft und Namen.

    Sobald ab und an ein wenig Spannung aufkommt, wird diese durch nebensächliche Ausschmückung und Beschreibungen sofort wieder ausgebremst. Langatmige indirekte Dialoge haben des öfteren meinen Lesefluss zusätzlich gestört. 

    Viele modern anmutende Begriffe, die wohl der Auflockerung dienen sollen, stehen dabei im krassen Gegensatz zu all den lateinischen und griechischen Begriffen.

    Meiner Ansicht nach wurde in das Buch einfach zu viel des Guten hineingepackt: 

    Die haargenaue Beschreibung des römisch/germanischen Lebens verliert sich des öfteren in Nebensächlichkeiten. 

    Zahlreiche Personen, die für die Handlung oft nebensächlich sind, 

    zu viele Hauptdarsteller,

    zu viel philosophisch kluges Beiwerk.

    Man fühlte sich einfach überfrachtet!

    Ein hilfreiches Glossar folgt leider erst am Ende, müsste ev. gleich an den Anfang des Buches gesetzt werden, vielleicht würde das Studium desselben für ein wenig mehr Verständnis sorgen.

    Am Ende wird die Verschwörung zwar aufgedröselt und es folgt im letzten(!) Kapitel sogar so etwas wie ein Show-Down, doch das konnte mich dann letztendlich auch nicht mehr versöhnen!


    Da ich mit dem Buch, den Protagonisten und der ganzen Geschichte einfach nicht warm wurde, kann ich leider nicht mehr als einen Stern vergeben. Einen halben Stern hat der Autor sich aber noch für diese enorme Arbeitsleistung und seine bewundernswert umfangreiche Recherche verdient, davor ziehe ich meinen Hut.



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    Martinchens avatar
    Martinchenvor 8 Monaten
    Terra Divisa

    "Vor dem Hintergrund des dem Untergang geweihten römischen Imperiums versucht Arion, Sohn einer römischen Adeligen und eines Germanen, sich ein eigenes Leben aufzubauen, Naturmystik und Kultur in sich zu vereinen.
    Kann er Herr über sein Schicksal werden?
    Im süddeutschen Grenzgebiet zur Zeit Kaiser Diokletians kreuzen sich auf unheilvolle Weise die Wege zweier Familien: In eine Verschwörung hineingezogen, wird Arion zum Spielball zwischen republikanischen Senatoren und kaiserlichen Gegenspielern. Auf der Suche nach einem Platz in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft voller Krisen kämpft er um sein Überleben." - soweit der Klappentext.

     

    Simon Gerhol, 1968 geboren, ist Mitglied im Vorstand des Münchner Literaturbüros. Er hat einen Kurzgeschichtenband veröffentlicht.

     

    Der Roman, bei Books on Demand erschienen, hat 516 Seiten (auf meinem Reader sind es 570 Seiten) und ein umfangreiches und sehr hilfreiches Glossar. Leider steht es am Ende des Romans, was ich bei E-Books als sehr unangenehm empfinde. Fußnoten mit kurzen Erklärungen hätten mir persönlich besser gefallen.

     

    Der Roman ist in mehrere Erzählstränge unterteilt, die nicht chronologisch aufeinander folgen. Leider sind die einzelnen, zum Teil sehr kurzen Kapitel, nicht mit Orts- und Datumsangaben versehen. Dies erschwert das Lesen insofern, als der Leser sich in nahezu jedem Kapitel neu orientieren muss. Auch ist nicht immer im ersten Satz eindeutig, wer sich gerade wo befindet. Protagonisten werden eingeführt, verschwinden dann zunächst wieder, um in einem sehr viel späteren Kapitel wieder aufzutauschen. Hierzu wäre ein Personenregister zu Beginn des Romans hilfreich gewesen. Auch eine Karte mit den wichtigsten Orten und der Reise von Arion hat mir gefehlt.

     

    Überhaupt Arion: der Held dieses Romans erscheint erst nach mehr als einem Drittel des Romans, bis dahin steht sein Vater im Mittelpunkt.

    Am Ende des Romans lösen sich die Erzählstränge auf und werden zueinander geführt, allerdings in einer Art und Weise, die mich nicht zufriedenstellt und viele Fragen offen lässt.

     

    Historische Ungenauigkeiten und etliche Bezeichnungen tun ein übriges, den Lesegenuss zu schmälern.

     

    Leider hat dieser Roman überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Die Grundidee, die Frage nach der Selbstbestimmung des Einzelnen, hat mich angesprochen, deshalb habe ich mich entschlossen, 2 Sterne zu vergeben.

     

     

     

     

     

     

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich persönlich leider ein Flop.
    Ein untypischer historischer Roman ..

    Selten habe ich mich beim Lesen eines historschen Romans und bei der anschließenden Rezension so geplagt wie bei diesem Buch.

     

    Mehrfach war ich nahe dran, es abzubrechen. Warum?

     

    Der Klappentext verspricht einen spannenden Roman voller Intrigen aus der Zeit Kaiser Diokletians (240-313 n. Chr.). Bekommen habe ich eine recht verwirrende Geschichte mit unzähligen, in Raum und Zeit nicht oder nur lose verorteten, Handlungssträngen. So dauert es nahezu 260 lange Seiten bis der angekündigte Held Arion überhaupt geboren wird.

     

    Obwohl das Leben an der Grenze des Römischen Reiches zu den Germanen hinreichend anstrengend und dramatisch verlaufen sein muss, habe ich hiervon wenig mitbekommen. Seitenweise ergibt sich der Autor Nebensächlichkeiten an einem Schauplatz, um dann plötzlich Zeit und Raum zu verlassen, und in einem anderen Winkel des Imperiums ähnliche Langatmigkeiten zu Papier zu bringen.

     

    Besonders schlimm für mich persönlich sind historische Ungenauigkeiten. Doch der Autor legt, wie in einer seiner Wortmeldungen kund getan, nicht allzu viel Wert darauf.

     

    Die vielen Begriffe des modernen Geldverkehrs wie “risikoarme Veranlagung” und/oder "Bank für Traditionswirtschaft" fühlen sich unpassend an. Die Kinder warden in “die Schule” geschickt, die Damen “lackieren” sich die Nägel usw.

     

    Ein anderes Bespiel: Arion hat bei seiner Geburt “die Nabelschnur mehrfach um seinen Körper geschlungen (S.256)” ist aus medizinischer Sicht bei einer Länge der Nabelschnur von ca. 50- 60 cm unglaubwürdig. Wenn eine schwere Geburt beschrieben hätte werden sollen, wäre das wohl mit ein wenig Recherche anders und authentischer möglich gewesen.

     

    Seltsame Satzkonstruktionen wie Durch blaue nebst orangefarbener Schminke suchte den Effekt abzuschwächen (S. 50)." stören meinen Lesegenuss nachhaltig.

     

    Das Buch ist bei “Book on Demand” erschienen, was ja an sich nichts Schlechtes ist. Allerdings hätte ein professionelles Lektorat dem Buch wirklich gut getan.

     

    So müssen die Leser der Leserunde häufig beim Autor nachfragen, der dann solche und ähnliche Antworten gibt:

    „Die nichtlinear erzählte Überrealität ist untypisch fürs Genre, was man ja auch an entsprechend überzeichneten Figuren bemerken kann. Es handelt sich ja eben gerade nicht um einen typischen Genreroman, der einen möglichen Weg zum Ausbruch aus Eskapismus aufzeigen will.“ 

    Noch Fragen?

     

    Die Zeit des Diokletians böte jedoch jede Menge Spannung. Immerhin überwindet er die aktuelle Krise des Röm. Imperiums, in dem er die Epoche der Soldatenkaiser beendet. Weiters beginnt er Reformen, die natürlich nicht allen gefallen. Leider ist die historische Quellenlage eher dürftig, sodass hier die Fantasie und das Fingerspitzengefühl eines Autors gefragt bzw. gefordert sind.

     

    Fazit:

     

    Für mich ist das Buch eine riesengroße Enttäuschung. Leider kann ich es nicht empfehlen und muss es wohl für mich persönlich als Flop einordnen und abhaken, daher nur ein Stern. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Simon_liests avatar
    Ist es Euch nicht auchmal so gegangen, dass Ihr meint ein Leben zu führen, welches nicht mehr selbstbestimmt ist?
    Und man kommt schwer drauf warum? Und in 2018 soll es anders werden?
    Und wenn es vor zweitausend Jahren auch schon so war?

    Zurzeit Kaiser Diokletians kämpft Arion, Sohn eines alemannischen Sklaven und einer römischen Adeligen, um sein Überleben und seine Identität. In eine Verschwörung hineingezogen, wird er zum Spielball zwischen republikanischen Senatoren und kaiserlichen Gegenspielern. Schaftt er es, sich und seine Lieben zu befreien? Wie kann Arion Herr über sein Schicksal werden?

    Ich verlose bis zu 15 Ebooks (benötoge nur Eure Email, wird dann weder gelöscht), im Sonderfall und begrenzt kann ich auch ein paar Printexemplare versenden. Wegen der Feiertage habe ich die Frist etwas länger gewählt, freue mich über jede(n) Teilnehmer(in).

    Für alle, die nicht ausgelost werden sollten startet bald eine Ebook-Promotion. Die Leserunden selbst soll dann Mite bis Ende Februar enden.

    Ich mache natürlich persönlich mit und werde versuchen, jeden Post auch zu beantworten. Mehr über mich findet Ihr unter: https://simon2muff.wixsite.com/simongerhol oder https://www.facebook.com/simongerhol/


    Liebe Grüße Simon
    Zur Leserunde

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