Simon Kernick Deadline

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Inhaltsangabe zu „Deadline“ von Simon Kernick

Mit der Entführung ihrer Tochter Emma beginnt für Andrea Devern ein Alptraum. Die Kidnapper drohen Emma umzubringen, wenn sie nicht innerhalb von 48 Stunden eine
halbe Million Pfund Lösegeld organisiert! Es gelingt ihr, das Geld aufzutreiben. Doch die Übergabe
scheitert und der Horror geht erst richtig los. Die Entführer fordern weitere 500.000 Pfund und die Zeit rennt …

Ein rasanter britischer Krimi, der kein bisschen britisch ist! Simon Kernick landet direkt auf meiner Liste der Lieblingsautoren!

— MissStrawberry

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    Deadline

    sChiLdKroEte

    04. April 2018 um 12:12

    Als sie die schockierende Nachricht erhält, dass ihre vierzehnjährige Tochter Emma entführt worden sei, beginnt für Andrea Devern ein Alptraum. Die Entführer geben ihr 48 Stunden Zeit um eine halbe Million Pfund Lösegeld zu besorgen. Falls ihr dies nicht gelinge, würde Emma sterben. Andrea schafft es zwar das Geld aufzutreiben, doch bei der Übergabe läuft einiges schief. Nun wollen die Entführer weitere 500000 Pfund. Das Hörbuch beginnt mit der Nachricht über die Entführung Emmas direkt spannend. Als Hörer befindet man sich sofort mitten in der Geschichte. Die direkt zu Beginn aufgebaute Spannung bleibt während des gesamten Handlungsverlaufs erhalten. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Dies trägt zum Aufbau und der Aufrechterhaltung der Spannung bei und es ergibt sich für den Hörer ein umfassendes Gesamtbild. Auch wenn die einzelnen Personen, im besonderen Andrea, nicht immer nachvollziehbar handeln, ist die Geschichte logisch aufgebaut und das Ende schlüssig. Die Auflösung war für mich so nicht vorher zu sehen. Johannes Steck ist einer meiner liebsten Hörbuchsprecher. Auch bei „Deadline“ hat er seine Sache wieder sehr gut gemacht. Ich habe ihm und seiner angenehmen, wandelbaren Stimme wie immer sehr gern zugehört. Er schafft es, wie gewohnt, sehr gut der Handlung und den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen und die Geschichte dadurch lebendig werden zu lassen und sie überzeugend herüber zu bringen. Mir hat das Hörbuch „Deadline“ von Simon Kernick gut gefallen. Es handelt sich um einen spannenden, mitreißenden Thriller, der mich gut unterhalten hat und der von Johannes Steck toll vorgetragen wurde.

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  • Gar nicht britisch!

    Deadline

    MissStrawberry

    02. October 2017 um 16:12

    Andrea Devern, verwitwet und alleinerziehend, ahnt nicht, welcher Horror über sie einbrechen wird, als sie ins dunkle Haus kommt. Die Alarmanlage ist aktiv, also kann nichts passiert sein. Oder etwa doch? Der Anruf macht klar: sie wird einen Albtraum durchleben, denn ihre Tochter ist entführt und die Kidnapper verlangen eine halbe Million Pfund. Wer weiß, dass sie diese Summe aufbringen kann? Sie wendet sich an ihren Ex-Lover Jimmy, der nicht nur ein Ganove, sondern auch der wahre Vater von Emma ist. Als dieser von den Kidnappern brutal ermordet wird, tritt die Polizei, die Andrea unbedingt raushalten hat sollen, automatisch auf den Plan. Und einer der Ermittler ist Mike Bolt, ebenfalls ein Ex-Lover von Andrea …Von einem britischen Autor erwartet man im Allgemeinen einen typischen britischen Krimi. Hier bekommt man den schon – aber wie auf Speed! So flott und rasant, so actionreich und dramatisch, wie ich es bei einem britischen Schriftsteller noch nicht erlebt habe! Wow! Kernick betont stets, dass er bei echten Polizisten einer Spezialeinheit recherchiert. Doch hätten seine Romanhelden negative Eigenschaften, die nicht seinen Recherchen entspringen. Diese Eigenschaften aber sind es, die mir an seinen Figuren unheimlich gut gefallen. Sie sind wirklich ganz besonders übel drauf, aber dadurch auch spannend, faszinierend und bringen einen Schwung in die Story, der den Leser unweigerlich mitreißt.Die Wendungen sind teils extrem überraschend, aber mir gefallen sie dennoch. Auch einige sehr – nennen wir es: weniger intelligente Entscheidungen seiner Figuren sorgen für Spannung und stören mich daher nur marginal. Die Auflösung ist zumindest für mich überraschend und das Ende für einen Krimi nicht wirklich typisch. Gefällt mir! Einzig der Prolog war nicht so ganz nach meinem Geschmack, weil er mich anfangs doch stark abgelenkt und verwirrt hat.Johannes Steck hat dieses Hörbuch wunderbar eingelesen. Seine Art, für gewisse Charaktere seine Stimme entsprechend zu verstellen, ist genial. Alles passt absolut gut zusammen. Ihm zuzuhören, macht einfach Spaß. Ich hatte eine geniale Hörzeit mit „Deadline“ und werde Simon Kernick auf meine Liste der Autoren setzen, von denen ich unbedingt noch mehr hören und lesen möchte. Von mir bekommt dieses Hörbuch vier Sterne!

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  • Rezension zu "Deadline" von Simon Kernick

    Deadline

    Flaemmle

    27. May 2012 um 17:40

    Erst einmal wieder ein großes Lob an Herrn Steck, ohne ihn hätte das Hörbuch für mich viel seines Reizes verloren. Er schafft es, atmosphärisch dicht die verschiedenen Charaktere zu betonen, ohne dabei ins Lächerliche abzurutschen. Das Hörbuch selbst erweist sich als gut strukturierter, am Anfang dadurch jedoch recht zäh beginnender Krimi, bei dem lange unklar bleibt, wer denn nun wirklich der Täter ist. Aber Struktur ist nicht alles, irgendwie bleiben die Protagonisten alle auf Distanz, weder die Mutter noch der Ermittler erscheinen richtig greifbar. Man fühlt nicht mit, was in gewisser Weise durchaus den Reiz des Buches ausmacht, lässt dieser Umstand einen doch immer wieder an der Unschuld der Mutter zweifeln. Am Ende blieb ein etwas blutigerer Krimi, leider kein Thriller-Nervenkitzel, den ich nach dem vorherigen, leisen Krimi gesucht hatte. Schade.

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