Simon Kernick Fürchtet mich

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Inhaltsangabe zu „Fürchtet mich“ von Simon Kernick

Ein guter Tag zum Sterben Ein paradiesischer Tag auf den Philippinen. Dennis Milne, Londoner Ex-Cop, wollte eigentlich nicht mehr töten. Aber das Schicksal hat anders entschieden. In einer abgelegenen Schlucht erschießt er den Mörder seines Freundes: präzise, gnadenlos. Doch das ist erst der Anfang seines Rachefeldzugs. Um an die Hintermänner zu gelangen, die seinen Freund auf dem Gewissen haben, muss Milne zurück nach London: ein Selbstmordkommando jenseits aller Grenzen.

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    Fürchtet mich

    TineHappy

    28. January 2014 um 18:15

    Bei "Fürchtet mich" handelt es sich um den zweiten Teil der Triologie um den Ex-Cop Dennis Milne. Nach den Vorfällen in London ist er auf die Phillippinen geflüchtet und führt dort zusammen mit seinem ehemaligen Informanten aus der Londoner Unterwelt Tomboy ein Hotel. Allerdings stecken die beiden in den Schulden und so muss Dennis das tun, was er schon öfter getan hat: Jemanden für Geld umbringen. Als er den Auftrag an nimmt weiß er allerdings noch nicht, dass dieser Auftrag ihn gerade wieder nach London führen wird. Denn das potetielle Opfer flüchtet nicht ohne Grund aus London nach Manali. Er hat zwei Menschen auf dem Gewissen. Einer davon: Asif Malik, Milnes ehemaligen Kollegen und Freund bei der MET. So schwört Dennis Rache und fliegt nach London um es dort den Auftraggebern heimzuzahlen. In London erwartet ihn ein riesiges Puzzle das es zusammen zusetzten geht, denn nicht nur der Doppelmord möchte gelöst werden sondern, sondern auch ein scheinbarer Selbstmord einer Person, die Milne bekannt ist und so holen ihn Geister der Vergangenheit wieder ein. Nartürlich darf auch eine Frau in Form von Emma nicht fehlen. Das Buch ist einfach nur der Knaller! Während ich beim ersten Teil der Reihe noch kritisieren musste, dass es mir zu langatmig für einen Thriller von Kernick war, hat mich "Fürchtet mich" wieder total gefesselt. Anfangs habe ich mit einem riesigen Fragezeichen in den Augen da gesessen, aber spätestens als Dennis die Verbindungen zwischen dem "Selbstmord" und dem Doppelmord an seinem Partner und dessen "Informanten" versteht, war ich dabei und musste das Buch dann auch in einem Rutsch durchlesen, da ich so gebannt um die Auflösung war. Mir ist auch wieder einmal aufgefallen, wie sehr ich Dennis Milne doch mag. Er ist so ein schöner tiefgründiger Charakter und trotz seines Nebengeschäftes sehr sympathisch und ich fühle auch sehr mit ihm mit. Außerdem hat mir auch die Wendung des Falls gefallen und das an den ersten Band ziemlich gut angeknüpft wurde. Die Abgründe die sich innerhalb des Buches auftaten haben mich wieder einmal sehr schockiert und ich habe tatsächlich vor Emotionen geweint, als endlich rausgefunden war, wie alles miteinander zusammen hängt. Dieses Buch ist auf jeden Fall nichts zum einfach so lesen, sondern es bewegt vieles in einem. Aber man sollte es auf jeden Fall mal gelesen haben!

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  • Rezension zu "Fürchtet mich" von Simon Kernick

    Fürchtet mich

    MichaelSterzik

    01. January 2013 um 16:57

    Ein paradiesischer Tag auf den Philippinen. Dennis Milne, Londoner Ex-Cop, wollte eigentlich nicht mehr töten. Aber das Schicksal hat anders entschieden. In einer abgelegenen Schlucht erschießt er den Mörder seines Freundes: präzise, gnadenlos. Doch das ist erst der Anfang seines Rachefeldzugs. Um an die Hintermänner zu gelangen, die seinen Freund auf dem Gewissen haben, muss Milne zurück nach London: ein Selbstmordkommando jenseits aller Grenzen...(Verlagsinfo) Kritik Nach dem ersten Teil des amerikanischen Autors Simon Kernick – Vergebt mir – folgt nun der Zweite „Fürchtet mich“. Wie auch schon im ersten Band wird hier das Schicksal des Ex-Cop Dennis Milne weitererzählt. Nach den verhängnisvollen Ereignissen in London musste nun Dennis Milne, der als Gelegenheitskiller arbeitete der englischen Metropole den Rücken kehren. Auf den Philippinen versucht sich dieser eine neue Existenz aufzubauen, doch hin und wieder erledigt er die Drecksarbeit für die Unterwelt, wenn es darum geht, unangenehme Drogenhändler, Kinderschänder oder Mörder möglichst schnell zu „entsorgen“. Eigentlich hätte Simon Kernick mit dem ersten Band „Vergebt mir“ schon alles erzählen können, der Abschluss wäre logisch und konsequent gewesen, die Leser hätten die Handlung und die Motivation von Dennis Milne nachvollziehen können. Doch die Person des zwielichtigen und nicht unsympathischen Ex-Cops und Gelegenheitskiller ist auch eine kleine Schatztruhe voller Potenziale und Möglichkeiten. Die Charakterisierung von Dennis Milne ist der Schlüssel und die Basis der gesamten Handlung und der Autor lässt seinen (Anti)Helden schier Unmögliches erleben. Sehen wir von der Logik und dem gesunden Menschenverstand ein wenig ab, dann ist der zweite Band schneller, blutiger, brutaler, aber wenig dramatischer als sein Vorgänger. Der Leser wird so manche Handlung und Entscheidung die Dennis Milne fällt, wenig nachvollziehen können. Dennis Milne sieht einfach ein wenig rot und begibt sich der Rache wegen selbstmörderisch ins heimatliche London! Da muss man sich dann schon mal die Frage als Leser stellen; Ist Dennis Milne verrückt, durchgedreht oder möchte er den Tod umarmen? Nichts von dem trifft eigentlich zu. Dennis Milne ist im Grunde seines Herzens ein liebenswerter Mensch, und zu dem von so einer Naivität verblendet, wenn es um Gerechtigkeit geht, dass er seine Objektivität einfach mal beiseite schiebt. „Fürchtet mich“ von Simon Kernick ist ein harter Thriller mit unglaublichem Tempo. Im ersten Band „Vergebt mir“, war der Spannungsaufbau noch lange nicht so ausgeprägt, wie im zweiten, vorliegenden Band. Hier wird auch mehr Blut vergossen und definitiv pfeifen Dennis Milne die Kugeln mehr um die Ohren. Als Schauplatz des Geschehens wurde London gewählt, ein (un)sicheres Territorium für unseren Helden, doch wenigstens weiß er, welches Spiel hier stattfindet. Doch schon nach wenigen Tagen stellt er fest, dass er naiv und nett wie er nun einmal ist, ein Spielball ist. Doch wer sind die Spielleiter und wer vor allem, steht auf seiner Seite? Die Reihen seiner Verbündeten sind dünn, die Gegner allerdings, um so zahlreicher und je länger er sich auf der britischen Insel aufhält, desto geringer seine Lebenserwartung. Fazit Als Leser sollte man die Handlung nicht zu ernst nehmen, aber die Spannung und die Auflösung dieser ganzen Misere retten das Buch ohnehin. Es gibt wenig zu bemängeln, und man ahnt schon, dass die Geschichte um Dennis Milne auch in diesen Band nicht seinen Abschluss findet. Trotzdem ist „Fürchtet mich“ von Simon Kernick zu empfehlen und eignet sich verdammt gut für eine Verfilmung. Spannung, Tempo und Naivität auf jeder Seite....perfekte Unterhaltung garantiert. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Fürchtet mich" von Simon Kernick

    Fürchtet mich

    vormi

    17. April 2012 um 14:25

    Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört, habe dieses aber hier leider nicht gefunden. Und es war mein erstes Buch von Simon Kernick. Leider konnte es mich nicht ganz überzeugen. Auch hat mir der Vorleser nicht besonders gut gefallen. Die Pausen zwischen den Übergängen waren oft so lang, daß man nachgucken wollte, ob etwas kaputt gegangen ist. Auch fand ich manchmal die Betonung nicht besonders gelungen. Die Geschichte selber war mal was anderes. Ein Ex-Polizist der fliehen musste, nachdem man herausgefunden hatte, daß er gerne mal "durch's Netz geschlüpfte" Straftäter erschossen hat. Also eigentlich kein bösartiger Killer, sondern einer, mit besonders stark ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Er kommt wieder zurück nach London, um den Tod seines Ex-Partners aufzuklären... Also eine richtig gute Idee. Leider kann ich nicht mal genau sagen, warum ich nur 4 Sterne gegeben habe. Irgendetwas hat mich gestört. Oder mir hat etwas gefehlt. Ich Krieg den Finger nicht draufgelegt...

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