Simon Kernick Instinkt

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Inhaltsangabe zu „Instinkt“ von Simon Kernick

Auge in Auge mit dem Killer
Undercover-Cop Sean Egan soll für eine berüchtigte Londoner Gang einen Serienkiller aus der Polizeiverwahrung befreien. Bei dem Killer handelt es sich um den Night Creeper, einen besonders intelligenten Psychopathen, der fünf junge Frauen grausam ermordet haben soll. Er behauptet, ein wasserdichtes Alibi und hochbrisante Informationen zu besitzen. Für die ermittelnde Polizistin Tina Boyd beginnt eine alptraumhafte Odyssee, als der Night Creeper verschwindet.

Ein ganz anderer Erzählstil. Nicht wirklich packend und keine verfängliche Atmosphäre. Insgesamt sehr schwacher Titel.

— MichaelSterzik

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  • ein Mann- eine Frau - ein sadistischer Killer....

    Instinkt

    abuelita

    26. February 2014 um 19:10

    Undercover-Cop Sean Egan soll für eine berüchtigte Londoner Gang einen Serienkiller aus der Polizeiverwahrung befreien. Bei dem Killer handelt es sich um den Night Creeper, einen besonders intelligenten Psychopathen, der fünf junge Frauen grausam ermordet haben soll. Er behauptet, ein wasserdichtes Alibi und hochbrisante Informationen zu besitzen. Für die ermittelnde Polizistin Tina Boyd beginnt eine alptraumhafte Odyssee, als der Night Creeper verschwindet. Ein Kampf ums Überleben….sehr spannend mal wieder.  Ich wusste lange Zeit nicht, ob ich meinen eigenen Wahrnehmungen, was den Night Creeper angeht, trauen kann oder nicht…..und was den Schluss angeht (leider kann ich nicht sehr viel Näheres schreiben, sonst verrate ich zu viel) – das ist mir schon länger nicht passiert; auf DIESE Person kam ich erst in dem Augenblick, als auch Sean Egan ein Licht aufgeht…..

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  • Mein erster aber sicher nicht mein letzter Kernick

    Instinkt

    jimmygirl26

    20. August 2013 um 07:51

    Mir fehlen die Worte anfangs plätschert die Geschichte dahin und über 22 Kapitel verlaufen die Verfolgung des Night Creepers ein bestialischer Frauenmörder. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und man kann und will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet aber ein Fazit von mir. Mein erster Kernick aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Denn dieses Buch hat alles was ein guter Thriller braucht es ist spannungsgeladen bis zum bitteren Ende. Für Thrillerfans kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.

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  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    sunshine-500

    01. August 2011 um 09:40

    Der Undercover-Cop Sean Egan infiltriert eine kriminelle Organisation, die für den Tod seines Bruders verantwortlich sein soll. In deren Auftrag soll er einen berüchtigten Serienkiller - den Night Creeper - aus der Haft befreien und an einen unbekannten Strippenzieher ausliefern. Im Laufe der Geschichte treten auch die aus älteren Kernick-Büchern schon bekannten Polizisten Tina Boyd und Mike Bolt in Erscheinung. Simon Kernick ist mit "Instinkt" ein hochexplosiver, extrem spannender und kurzweiliger Thriller gelungen. Es gibt kaum einen Moment zum Durchatmen denn er fährt ein rasantes Tempo mit überraschenden Wendungen. Es gibt zwar einpaar Schwächen, da hätte Kernick etwas mehr Tiefe zeigen können, aber es bleibt trotzdem ein flüssig zu lesendes Buch. Deshalb gebe ich die Höchstpunktzahl.

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  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    KingDom

    21. June 2011 um 11:39

    Der Undercover-Cop Sean Egan infiltriert eine kriminelle Organisation, die für den Tod seines Bruders verantwortlich sein soll. In deren Auftrag soll er einen berüchtigten Serienkiller - den Night Creeper - aus der Haft befreien und an einen unbekannten Strippenzieher ausliefern. Im Laufe der Geschichte treten auch die aus älteren Kernick-Büchern schon bekannten Polizisten Tina Boyd und Mike Bolt in Erscheinung. Simon Kernick ist mit "Instinkt" mal wieder ein hochexplosiver, extrem spannender und kurzweiliger Thriller gelungen. Es gibt kaum einen Moment zum Durchatmen, Langeweile kommt garantiert nicht auf - dementsprechend schnell hat man die knapp 450 Seiten gelesen. Geschmackssache ist wohl die Tatsache, dass der Hauptcharakter in Superhelden-Manier die dramatischsten Szenarien überlebt - der Realismus bleibt vielleicht hier und da ein wenig auf der Strecke. Mich hat das allerdings nicht gestört, deshalb gibt's volle fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    Kitty90

    27. April 2011 um 11:07

    Klappentext: "Sean Egan arbeitet seit zehn Jahren als Undercover-Cop, als er es mit einem besonders pikanten Fall zu tun bekommt. Er soll für eine berüchtigte Londoner Gang einen Serienkiller aus Polizeiverwahrung befreien. Bei dem Killer handelt es sich um den Night Creeper, einen besonders intelligenten Psychopathen, der fünf junge Frauen ermordet haben soll. Für die ermittelnde Polizistin Tina Boyd beginnt eine alptraumhafte Odyssee, als der Night Creeper tatsächlich verschwindet. Das Buch beginnt rasch mit der Handlung. Die wechselnden Perspektiven von Tina Boyd und Sean Egan sind absolut gut gelungen. Simon Kernick hat mal wieder einen grandiosen Thriller erschaffen, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt! Absolut weiterzuempfehlen! 5 *

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  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    Desire

    25. April 2011 um 10:40

    Dieses Buch ist absolut Klasse, es geht ab wie eine Rakete, von Anfang bis zum Ende gute spannende Unterhaltung.

  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    michael09

    04. April 2011 um 21:43

    Wie macht er das bloß? Mein 4tes Buch von ihm und ich binfach nur wieder baff!
    Von Anfang bis Ende wieder das gewohnt rasante Kernich-Tempo.
    Mehrere Rätsel, klasse Protagonisten und überraschende Wendungen. Alles in
    allem wieder ein Werk,welches ich verschlungen habe. Für alle Sympathisanten dieses
    klasse Autors kann ich nur sagen: LESEN!

  • Rezension zu "Instinkt" von Simon Kernick

    Instinkt

    MilTurner

    15. January 2011 um 16:44

    Simon Kernicks neuster Thriller „Instinkt“ handelt von Sean Egan, welcher seit 10 Jahren als Undercover Cop arbeitet und versucht den Mörder seines Bruders ausfindig zu machen. Um sich in dessen Gang einzuschleusen und deren Vertrauen zu gewinnen, muss er jedoch einen Serienkiller aus der Londoner Polizeiverwahrung befreien. Dieser, als „Night Creeper“ bekannte Psychopath hat in London fünf Frauen brutal ermordet und verstümmelt. Die mit der Ermittlung in diesem Fall beauftragte Polizistin Tina Boyd gerät in eine altptraumhafte Odyssee als der „Night Creeper“ es schafft ein wasserdichtes Alibi für einen der Morde zu präsentieren und schließlich tatsächlich verschwindet. Schon bald taumeln Egan und Boyd durch Schießereien und atemraubende Action von einer Wendung zur nächsten, bis sie schließlich einer großen Verschwörung auf den Grund kommen. Kernick gelingt es aufs Neue seine Leser bereits schon nach ein paar wenigen Seiten in seinen Bann zu ziehen, indem er immer wieder neue Wendungen, spannende Rätsel und knallharte, actionreiche Gefahren für die Protagonisten aufbringt. Die dazu passenden Perspektivenwechsel und Ausblicke tragen zur Spannung bei und sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen will. Die finale Auflösung des Thrillers ist passend und gut gelungen, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Das hierbei verwendete retardierende Moment mag in einem Film die gewünschte Wirkung erzielen, in Buchform fiel es allerdings viel zu flach und oberflächlich aus, sodass der Leser von den beinahe dilettantisch wirkenenden Versuchen der Spannungsverzögerung eher genervt wird. Hierbei ist anzumerken, dass der Autor das Buch durchaus tiefgründiger hätte schreiben können. Nicht nur wirkt die gesamte Story ein wenig flach und aufs „Äußerliche“ beschränkt, sodass beispielsweise kaum Empathie für die Protagonisten erzeugt wird und das Buch keinen besonders bleibenden Eindruck hinterlässt. Vielmehr sogar sind bestimmte Beschreibungen und Darstellungen des Autors einfach inkorrekt, wie etwa seine Ausführung bezüglich Körpersprache und Lügen oder der laienhaften Verwendung von „Karateschlägen“. Es erscheint der Autor hätte hierbei kaum Recherche betrieben und wollte das Buch auf Kosten der Tiefe und Konsistenz schnell auf den Markt bringen. Das ist schade, denn tatsächlich hat „Instinkt“ einige hervorragende Ideen und eine spannende Handlung die vom Autor gekonnt geschildert wird. Wer sich an einigen Unstimmigkeiten und fehlender Tiefe nicht stört und nur auf der Suche nach einem leichten, aber dennoch spannenden Unterhaltungsthriller ist, für den ist Kernicks neuer Roman auf jeden Fall sehr empfehlenswert. zum weiterlesen: http://ablogforintelligentpeople.blogspot.com/2011/01/instinkt-simon-kernick.html

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