Simon Kernick Todesangst

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Inhaltsangabe zu „Todesangst“ von Simon Kernick

Die längsten 24 Stunden deines Lebens In dem Augenblick, in dem du deine Augen öffnest, weißt du, dass dies ein schlechter Tag wird. Im Zimmer ist es stickig und heiß. Und dann das Blut … das Blut ist überall. Es fühlt sich an, als wärst du mitten in einen Alptraum gefallen. Aber das stimmt nicht. Dies ist die Realität. Und sie hat gerade erst begonnen.

Ein Thriller wie in Echtzeit ... Spannung pur.

— TheSilencer

Abwechslungsreiche Aktion, Überraschendes Ende.

— psy-borg

Ich habe erst 40 Seiten gelesen, aber bereits kann ich sagen: Ein packender, spannender Thriller, den man nicht aus der Hand legt!

— eskimo81

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  • Wie 24 ...

    Todesangst

    TheSilencer

    18. August 2016 um 07:11

    Tyler, in der Regel Einzelgänger, hat vor drei Wochen im Supermarkt seine Liebe auf den ersten Blick getroffen. Nichts scheint ihrem Glück entgegenzustehen.Bis er eines Morgens mit einem Filmriß aufwacht. Bevor er seine Gedächtnislücke schließen kann, bemerkt er neben sich eine enthauptete Leiche: seine Traumfrau liegt in einem Alptraum von Blut.Eine DVD im Player in diesem ihm unbekannten Zimmer zeigt, wie er den Mord begeht. Und wenn er der Aufforderung nicht nachkommt, einen Kurierdienst zu erledigen, ist dies nur der Anfang.Kernick schrieb diesen Thriller wie in Echtzeit. Die ausweglose Situation, die Ahnungslosigkeit, lassen einen an der Hetz durch die Seiten teilhaben.Einige Handlungstränge sind zwar leicht durchschaubar, doch dies tut der Spannung keinen Abbruch.Mike Bolt, der Bulle aus Gnadenlos und Deadline hat auch seinen Auftritt, diesmal ist er aber nur eine Randfigur.

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  • Unrealistisch – aber superspannend

    Todesangst

    abuelita

    02. February 2014 um 13:02

    ist die Geschichte von Dan Tyler, der in einem Bett voller Blut in einem fremden Zimmer erwacht und neben ihm liegt auch noch eine Leiche….seine Freundin Leah? Ein Video zeigt, wie er sie ermordet hat und wenn er nicht den Anweisungen Folge leistet, gehen die ganzen Beweise an die Polizei… Ich bin durch das Buch gehetzt, habe die brutalen Szenen, die hier reichlich vorkommen, eher überflogen und wollte einfach nur wissen, ob Tyler es schafft, das Ganze aufzuklären – und vor allem, wer dahinter steckt und warum. Wie gesagt- so richtig Sinn macht die Geschichte nicht, aber sie hat mir trotzdem gut gefallen- vor allem, dass sie aus der Geschichte des Protagonisten erzählt wurde, sprach mich an.

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  • Leserunde zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher

    DieBuchkolumnistin

    Frauen und Bücher - eine Leidenschaft mit Folgen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Leseprobe Viel mehr muss ich zu diesem wunderbaren neuen Buch von Sachbuchautor Stefan Bollmann wohl nicht schreiben - es könnte kaum besser zu LovelyBooks und uns Leserinnen passen. Gemeinsam mit der DVA suchen wir 25 Testleserinnen, die "Frauen und Bücher" gemeinsam mit uns studieren, es diskutieren, in den Seiten schwelgen und natürlich eine Rezension dazu schreiben. Für Eure Bewerbung vollendet einfach folgenden Satz: Ich liebe Lesen, weil ... Stefan Bollmann, geboren 1958, promovierte nach einem Studium der Literatur, Geschichte und Philosophie über Thomas Mann. 1998 vertauschte er den Beruf des Hochschullehrers mit dem des Lektors in Publikumsverlagen. Stefan Bollmann hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Mit seinen Bestsellern „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ (2005) sowie „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“ (2010), beide erschienen im Elisabeth Sandmann Verlag, ist er dem Wandel der Lesekultur nachgegangen und hat den Boom des Themas mit angestoßen. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und verkauften sich annähernd eine halbe Million Mal.

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  • Todesangst

    Todesangst

    MrsCodyMcFadyen

    29. September 2013 um 21:59

    Du wachst auf, um die längsten 24 Stunden deines Lebens zu verbringen. Du stehst unter Mordverdacht und wirst benutzt streng geheime Koffer zu transportieren, damit Beweismaterial von dem Mord, den du begangen hast, vernichtet wird. Viel Spaß als Spielball der Mafia, Menschenhändler und anderen Undergroundgesellschaften...  Glückwunsch an Kernick zu diesem gelungenen, aktionreichen Buch. Alles, was auf dem Cover an Rezensionen und Kurzkommentaren steht stimmt. Herr Kernick schreibt so, dass der Leser erst am Ende des Buches aus dem Porsche aussteigt, der während des ganzen Buches eine Hochgeschwindigkeitsspannung von 200 kmh hält und hin und wieder auch mal die 200 überschreitet... 43 Kapitel sind es, die nochmals aufgeteilt werden in Freitag, Samstag und Eine Woche später. Es wird einem durch das ganze Buch mehr und mehr Fragen zum Nachdenken gegeben, und erst am Schluss kriegen wir Antworten. Nur 4 Sterne bekommt das Buch, weil durch die ganze Vielfalt an Informationen ich am Ende verwirrt war und einige Fragen sich doch nicht ganz beantwortet haben. Man musste sich echt konzentrieren. FAZIT: Top Idee gehabt, mit allen erdenklichen stylistischen Mitteln ausgeschmückt und an Spannung wirklich nicht zu übertreffen! 

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  • Die längsten 24 Stunden Deines Lebens

    Todesangst

    eskimo81

    15. September 2013 um 16:14

    Dan Tyler, ein durchschnittlicher Mensch von London, hat eine BMW-Niederlassung, ist geschieden und war lange Zeit Berufssoldat. Nichts konnte ihn aber auf diesen schrecklichen Morgen vorbereiten. Mit einem Kater, so schlimm, dass er sich nicht mal an den Abend erinnert, erwacht er in einem fremden Bett, in einer unbekannten Wohnung und neben sich eine Leiche ohne Kopf. Eine DVD, die bereit liegt mit einem Zettel, dass er diese ansehen müsste, macht das ganzen Szenario perfekt. Er sieht, wie er seine Freundin abschlachtet. Aber ohne Erinnerung? Er kennt sich selber am besten und weiss, er könnte nie auf eine Frau los gehen. Was ist nur passiert in der letzten Nacht? Als er dann mit einem Elektroschocker ausser Gefecht gesetzt wird fängt das ganze Drama erst richtig an.  In einem Waldstück kommt er zu sich als ein Handy klingelt. Er muss einen Koffer austauschen. Beim Austausch kommt es zum Eklat. Er kennt den Typ, der den anderen Koffer hat und sie merken zu spät, dass es ein Hinterhalt der eigenen Männer ist. Dan Tyler ist gewzungen, in Notwehr, mehrere Menschen zu erschiessen. In einer wilden Jagd versucht Dan Tyler heraus zu finden, was in der vorangehenden Nacht wirklich passiert ist und vor allem, wer hat einen solchen Hass auf ihn?  Ein absolut genial geschriebener Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein mitfiebern, das ich so noch selten erlebt habe. Man spürt die Verletzungen, die Hetzjagd und leidet so mit Dan Tyler mit.  Ein Buch das ist Thriller-begeisternden nicht nur empfehlen kann, dies ist eine Pflichtlektüre für alle, die Thriller lieben.  Schliesst alle Fenster und Türen, kocht genügend Tee oder Kaffee und liest das Buch am besten in einem Schwung durch. Alles andere grenzt an Folter, wenn man darauf warten muss, weiter lesen zu können. 

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    Natalie77

    09. March 2011 um 10:14

    Tyler wird wach neben seiner Freundin Leah, soweit nichts ungewöhnliches aber alles ist voller Blut und der Kopf von Leah ist abgetrennt. er sieht sich um und entdeckt eine Notiz das er sich eine DVD anschauen soll, auf der DVD er selbst als Mörder von Leah und den Auftrag einen Koffer bei einer Adresse abzuholen die er später noch gesagt bekommt. Tyler kann sich an nichts mehr erinnern ist sich aber 100% sicher nicht der Mörder zu sein. Wer will ihn so reinreiten, was ist in dem Koffer und warum ausgerechnet er??? Ein Thriller der viele Höhen hat und nur selten Langeweile. von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit und versucht zu erkennen was gespielt wird und nicht nur Tyler wird getäuscht nein auch man selbst als Leser wird immer wieder in die Irre geführt. Der Schreibstil ist klar und Flüssig, Info´s gibt es am Anfang ein paar die auch langatmig wirken da man ja gerne in der Jagd drin bleiben möchte und Rückblicke meistens eher hinderlich sind, aber als das vorbei ist geht es Schlag auf Schlag, kein Kapitel wo nichts passiert. 24 Stunden abgehandelt in 400 Seiten. Tyler kann einem so manches Mal leid tun und ich glaube die Fragen die er sich stellt hätte ich mir auch hin und wieder gestellt, ob ich auf eigene Faust los wäre wage ich aber zu bezweifeln. Ein Thriller den ich gerne weiter empfehle und der nur einen Stern Abzug bekommt weil er am Anfang etwas langatmig war

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    mamenu

    03. March 2011 um 22:28

    Zum Buch Als Dan Tylerin einem fremden Zimmer in einem Bett voller Blut erwacht,glaubt er,sich in einem Alptraum zu befinden.Doch er irrt sich.Dies ist die Realität.Neben ihm liegt eine Leiche,es ist Leah,die junge Frau,in die er sich gerade eben erst verliebt hatte.Und es wird noch schlimmer.Als er aus dem Bett taumelt,klingelt das Telefon und eine Stimme sagt ihm,er möge den DVD Spieler starten.Auf dem Bildschirm muss Tyler verfolgen,wie er Leah brutal ermordet.Dann soll er zu einer Adresse in East London fahren,dort einen Aktenkoffer abliefern und weitere Instruktionen abwarten.Es scheint keinen Ausweg zu geben,die Beweise gegen ihn sind erdrückend.Tyler weiß nicht mehr vor noch zurück.Wenn er nächsten 24 überstehen will,muss er herausfinden,wer Leah wirklich umgebracht hat und warum.Die Uhr tickt unerbittlich. Meine Meinung Puh war das anstrengend. Zu lesen,wie Tyler in 24 Stunden rausbekommen muss,wer Leah umgebracht hat.So hat auch der Autor mich durch das Buch gehetzt.An Spannung hat es in diesem Buch nicht gefehlt,aber der tiefere Sinn war nicht vorhanden.Mir war alles doch ein wenig zu Blutig und auch die Gewalt war mir persöhnlich ein bisßchen zu viel.Der Schreibstil hat mir zu diesem Buch gefallen,weil alles aus der Sicht von Tyler erzählt wurde.Ich fand es nicht so schlecht aber manches kam mir doch sehr übertrieben vor.

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    gurke

    26. December 2010 um 21:12

    Als Tyler am Morgen aufwacht, merkt er gleich, dass irgendetwas nicht stimmt. Doch am liebsten hätte er die Augen nicht aufgeschlagen, denn als er diese öffnte, wartet das Grauen auf ihn. Zunächst sieht er überall Blut. Auf dem Bett, an den Wänden und der Fußboden erst - Aber halt! Als sein Blick nach unten wandert, bemerkt er die Leiche die dort enthauptet liegt. Damit noch noch nicht genug. Die Tote ist seine geliebte Freundin Leah! Aber Tyler hat keine Zeit sich von dem Schrecken zu erholen, denn er soll sich eine DVD ansehen. Und was er darauf findet, kann er einfach nicht glauben. Ausgerechnet er soll die Frau, die er so sehr geliebt hat, auf grausame Art und Weise umgebracht haben? Er kann sich einfach nicht an die letzte Nacht erinnern und der Mann auf dem Video ist eindeutig er! Von nun an überschlagen sich die Ereignisse und Tyler erlebt die wohl 24 schlimmsten Stunden seines Lebens... "Todesangst" ist ein Thriller, der es wirklich in sich hat. Wir erleben 24 furchtbare Stunden von Tyler - dem Hauptprotagonisten - mit. Langweilig wird es in diesem Buch nie. Allerdings dauert es eine Weile, bis man sich an den Schreibstil gewöhnt hat. Simon Kernick beschreibt die Ereignisse aus der Sicht von Tyler in der Ich-Perspektive. Außerdem geschieht alles in der Gegenwart, was auch gewöhnungsbedürftig ist. Wie schon erwähnt, überschlagen sich in "Todesangst" die Ereignisse permanent. Leider folgen die Geschehnisse so schnell aufeinander, dass ich als Leser teilweise überfordert war. In dem 400 Seiten starken Buch erleben wir gerade einmal 24 Stunden. Und alles was passiert, ist wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Grundsätzlich habe ich das Buch als spannend und aufregend empfunden. Allerdings gibt es durch den Schreibstil und die Umsetzung einige Minuspunkte von mir. Deshalb nur drei von fünf möglichen Sternen. Wer aber Actionfilme oder Bücher in denen in einem kurzen Zeitraum sehr viel passiert mag, der ist mit "Todesangst" von Simon Kernick gut bedient.

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    walli007

    16. September 2010 um 20:09

    Dan Tyler ein Ex-Soldat erwacht neben der enthaupteten Leiche seiner Freundin. Was ist geschehen? Er kann sich an nichts erinnern. Eine mysteriöse Nachricht bestimmt ihn an einen Ort, um einen Koffer abzuholen, sonst wird eine DVD der Ereignisse an die Polizei gehen. Völlig geschockt fügt sich Tyler, beginnt jedoch gleichzeitig nachzuforschen, was geschehen sein könnte. Er ist sich sicher, dass er keinen Mord begangen hat. Doch auf der DVD würde er sich selbst wieder erkennen. Eine brenzlige Situation und wie geht ein Mann damit um. Der Autor hat einen ungewöhnlichen Ansatz gewählt und sich auf fesselnde Art mit dem selbstgestellten Thema umgesetzt. Natürlich ist nicht das Aufwachen neben der Leiche das Ungewöhnliche, dass gab es schon öfter. Doch mit dem Hintergrund des Protagonisten als Soldat in Nord-Irland und anderen Kriegsschauplätzen und wie er sich mit seiner Vergangenheit auseinander setzt bekommt das Buch schon etwas besonderes. Jedoch empfand ich die Schreibweise des Autors als sehr hart und trocken. Die Gefühle wirkten auf mich irgendwie aufgesetzt, herbei geredet, in gewissem Sinne nicht echt. So bin ich bei diesem Buch etwas zweigeteilter Meinung, der Fall ansich war spannend und ungewöhnlich. Wer ist schlauer, wer manipuliert am besten, was ist das Ziel? Fragen, die neugierig machten und mich bis zum Ende des Buches führten. Die emotionale Seite, die ich dem Autor halt nicht wirklich abkaufen konnte. Oder gibt es einfach Bücher, die von Männern für Männer geschrieben werden? Dann wäre ich einfach nicht so ganz in der richtigen Zielgruppe.

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    michael09

    22. July 2010 um 18:18

    Mein zweites Buch von dem Herrn Kernick... und es hat mich wieder gepackt! Komplett andere Story als seine 3 anderen Werke wird die Story von Anfang bis Ende der 400 Seiten mit rasanten, spannungsgeladen Tempo erzählt. Keine einzige Sekunde Langweile kam in mir auf, Kernick treibt die Spannung bis zum klasse Ende voran. Besonders angetan war ich davon, dass das Buch in der Ich-Version geschrieben ist (hatte ich bisher kaum bei Thriller/Krimi), das Kernick es schafft, den Leser mit der Hauptfigur leiden und freuen zulassen und dass das ein oder andere Kapitel sich einer Rückblende widmet. Tolles Buch! Jetzt bin ich heiß auf seine anderen Werke!

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  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2010 um 23:19

    Leider nur ein Stern für dieses Buch. Der Klappentext verspricht einen spannenden Thriller, aber leider nur auf den ersten Seiten. Viele Fragen bleiben offen, kam mir manchmal vor wie im Krieg, da es hauptsächliche um alte Kriegsveteranen geht. Habe mir echt mehr erhofft von diesem Buch, schade.

  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    BrinaBarbie

    13. April 2010 um 15:49

    Spannung pur, bis zum Ende! Absolut empfehlenswert, vorallem sehr interessant durch die Armee-Einblicke des Protagonisten.

  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    Kitty90

    26. March 2010 um 21:16

    Todesangst von Simon Kernick ist im allgemeinen ein spannendes Buch. Allerdings wird oft intensiv auf das Kriegsgeschehen eingegangen, was meiner Meinung nach, hätte weniger sein können. Deshalb zieht es sich auch teilweise. Der Schluss ist dann wieder, ganz im Stil des grandiosen Autors, atemlos spannend.

  • Rezension zu "Todesangst" von Simon Kernick

    Todesangst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2010 um 00:31

    Das Buch handelt von einem Mann,der aufgrund seiner Vergangenheit in eine schreckliche Situation gerät.Ohne Gedächtnis versucht er einen Ausweg zu finden,was sich allerdings anfangs als schwierig herausstellt.Ein langer Weg mit vielen Hindernissen steht vor ihm und am Ende muss er erkennen das nicht mehrso sein wird wie es einmal war.Im Großen und Ganzen ein Gutes Buch mit viel Action,aber leider viel drum herum.Wurde erst zum Ende hin spannend meiner Meinung nach.

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