Simon Kernick Vergebt mir

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Inhaltsangabe zu „Vergebt mir“ von Simon Kernick

Die Jagd ist eröffnet
Dennis Milne ist ein Cop mit einem dunklen Geheimnis. Von Zeit zu Zeit wechselt er die Seiten und tötet Verbrecher – gegen Bezahlung. Doch eines Tages geht alles schief. Milne wird reingelegt und erschießt drei unschuldige Menschen. Für seinen Auftraggeber ist er jetzt ein gefährlicher Mitwisser. Als Milne zudem ins Fadenkreuz der Polizei gerät, steht er zwischen allen Fronten: Die Jagd ist eröffnet.

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    Vergebt mir

    TineHappy

    10. December 2013 um 19:56

    Dennis Milne hat das Leben als Polizist satt. Er kann nicht mehr zusehen, wie Menschen ungestraft davon kommen. So hat er sich vor einiger Zeit ein kleines Nebengeschäft aufgebaut und arbeitet als Auftragskiller für Raymond. Als Milne eines Abends 3 Menschen auf einem Parkplatz erschießt in dem Glauben, dass es sich dabei um Drogendealer handelt, nimmt das Schicksal seinen Lauf und er wird von seinen eigenen Kollegen gejagt, aber auch seine Auftraggeber wollen ihn loswerden. Das Buch ist wirklich sehr gelungen. Es ist das erste Buch seiner Triologie um Dennis Milne. In weiteren Auflagen heißt das Buch "Vergebt mir", aber ich finde den Titel "Tage des Zorns" passender gewählt. Dennis sieht sich immer als einer der Guten, denn er erledigt nur "Böse" Menschen. Aber wer entscheidet ob jemand gut oder böse ist? Diese Frage ist sehr zentral in dem Buch und ich finde, dass damit auch wirklich gut umgegangen wird. Allerding ist der erste Teil des Buches sehr langatmig geschrieben und wirklich reine Ermittlungsarbeit. Wer vorher einen anderen Kernick gelesen haben sollte und ihn eher als "Vollgas-Autor" kennt wird mit diesem Buch anfangs seine Probleme haben, aber gegen Ende wird das Buch deutlich besser und man rast von einem Ereignis zum nächsten, wie man es von einem guten Kernick gewohnt ist.

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  • Rezension zu "Vergebt mir" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    MichaelSterzik

    08. December 2012 um 09:52

    Inhalt Ein kalter Novemberabend. Drei Männer fahren auf einem verlassenen Parkplatz bei London. Ihr Mörder erwartet sie schon. Er erschießt sie – kalt und perfekt, mit reinem Gewissen. Der Killer glaubt, dass seine Opfer Verbrecher waren. Er hasst Verbrecher. Denn er ist ein Cop – sein Name: Dennis Milne. Doch diesmal ist er verraten worden. Als Milne erfährt, dass die Männer unschuldig waren, gerät er zwischen alle Fronten (Verlagsinfo) Kritik „Vergebt mir“ ist der erste Band einer Trilogie um den Ex-Polizisten und Killer Dennis Milne. Der vorliegende Band fängt praktisch bei „0“ an. Dennis Milne ist noch Polizist in der britischen Hauptstadt, ein Beamter mit Erfahrung. Aber nach mehreren Jahren auf der Straße im Sumpf von Verbrechen, Korruption und Ungerechtigkeiten ist dieser inzwischen desillusioniert und glaubt schon lange nicht mehr Recht und Gesetz. Simon Kernick lässt sich viel Zeit bei der ersten und recht tiefen Interpretation seines Anti-Helden. Dennis Milnes Figur ist realistisch geschildert. Ein Mann, der nach einer gewissen Erfahrung auf den harten Boden der Realität aufgeschlagen ist und seine Illusion eines recht schaffenden Polizisten ad acta legt. Der Leser wird über seine Beweggründe nachdenken müssen. Dennis Milne ist kein Mann der „rot“ sieht, kein Charles Bronson, der eiskalt die Mörder aufsucht und liquidiert. Dennis Milne tötet – aber nicht nur für Geld, sondern entledigt sich des kriminellen Abschaums, die in seinen Augen in einer Gesellschaft der Ethik und Moral nichts mehr zu suchen haben. Doch so eiskalt er auch tötet, bleiben bei dem sensiblen Mann immer zwiespältige Gefühle übrig. „Vergebt mir“ ist kein knallharter Actionthriller, sondern basiert zumindest in der ersten Hälfte auf traditionelle kriminalistische Elemente wie Verhör, Spurensuche, Interpretation des Tatortes usw. Nach und nach zieht sich die Schlinge enger um Dennis Hals, doch dieser sieht vor lauter Verbrechen den Ausweg nicht mehr, bis es zu spät ist und die Lage mit Schießereien, Flucht und Rache dann doch eskaliert. Dennis Milne ist nicht nur sensibel, sondern auch ausgesprochen pflichtbewusst und verliert dabei total seine Orientierung, wer nun „Gut“ oder „Böse“ ist. Dennis Milne wandert zwar aufgeschreckt und vorsichtig, noch immer auf den schmalen Grat einer Grauzone. Die Spannung entspricht in erster Linie ehe einen guten Krimi, als einen Thriller aber auch für Action ist hin und wieder gesorgt. Simon Kernick erzählt seinen Roman ohne große langatmige Passagen, sondern baut seinen Roman logisch und konsequent auf. Sein Stil ist souverän und nicht langweilig oder widersprüchlich. Gut durchdacht, sehr realistisch und man darf gespannt sein, wie es in den beiden nachfolgenden Titeln; „Fürchtet mich“ und „Erlöst mich“ mit Dennis Milne weitergeht. Fazit „Vergebt mir“ von Simon Kernick ist ein klasse Thriller mit einem nicht unsympathischen (Anti)Helden. Beim lesen ist nachdenken angesagt, nicht nur lesen, vergessen und zum nächsten Buch greifen. Ein Roman, der über eine Langzeitwirkung verfügt und für einen Thriller ist dies ein absolutes Lob. Brillant und reif für ein Drehbuch. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Vergebt mir" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    Kolibri1966

    25. May 2012 um 15:49

    "Vergebt mir" von Simon Kernick ist ein sehr spannender Thriller. Dennis Milne ist ein Detective Sergeant aus London und arbeitet für beide Seiten. Für die Guten wie auch für die Bösen. Er ist ein professioneller Auftragskiller der sich als der Rächer für die Schwachen und Wehrlosen sieht. Eines Tages bekommt er einen Auftrag, drei Männer zu liquidieren. Nach erfolgreicher ausführung des Auftrags erfährt er, dass diese Männer Unschuldige waren. In der Zwischenzeit wird eine junge Prostituierte ermordet aufgefunden. Milne hat alle Hände voll zu tun um diesen Mord aufzuklären aber auch um seine Morde zu vertuschen. Immer mehr merkt er das sein Auftraggeber Keen, der sich hinter der Vorhang eines seriösen Geschäftsmannes verbirgt, genauso zum Abschaum gehört die Milne vom tiefsten Herzen verabscheut. Aber gibt es noch ein Zurück, oder ist seine Zeit abgelaufen? Ein sehr spannender Thriller, der die Frage aufwirft, wo die Grenzen zwische Gut und Böse sind. Wer hat das Recht darüber zu entscheiden wer sterben soll und wer nicht. Vor allem auch von einem Gesetzeshüter, der eigentlich wissen sollte das Selbstjustiz nicht die Lösung sein kann. Dennoch ist Milne ein sehr symphatischer Detective der sich immer wieder hinterfragen muß für welche Seite er sich letztendlich entscheiden will. Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende und ich freue mich auf weiter Fälle mit Milne. Wer Spannung sucht ist hier auf der richtigen Seite!!

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  • Rezension zu "Vergebt mir" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    gurke

    10. January 2012 um 21:11

    Dennis Milne ist einer von den Guten. Er ist Cop und hasst Verbrecher wie die Pest. So sehr, dass er sie auch noch tötet. Das natürlich nur nachts. Und diese Beschäftigung hat eigentlich rein gar nichts mit seinem seriösen Beruf zu tun. Dieses Doppelspiel geht auch eine ganze Weile richtig gut. Doch dann wird er belogen und erschießt unschuldige Menschen. Aber damit nicht genug. Diesmal gibt es Zeugen. Jetzt geht alles Schlag auf Schlag. Milne hat mit seinem schlechten Gewissen zu kämpfen, da er ja eigentlich ein guter Mensch ist. Geschnappt werden möchte er auch nicht, also gilt es den Mord zu vertuschen. Ach ja, so ganz nebenbei ist er auch noch Spielball einiger Intrigen von Kriminellen geworden, mit denen man so gar nichts zu tun haben möchte... Simon Kernick hat ist bekannt für seinen rasanten Schreibstil. Das war in "Vergebt Mir" zwar nicht so sehr der Fall, allerdings hat der Autor das Talent, den Leser sofort an die Geschichte zu fesseln. Die Geschichte beginnt spannend und diese Spannung hält auch bis zum Schluss an. Da der Thriller auch noch sehr flüssig und leicht geschrieben ist, wird dieses Buch schnell zum Pageturner. Mit "Vergebt Mir" halten wir den Auftakt der Reihe um den Protagonisten Dennis Milne in den Händen. Das ist auch gut so. Es wäre doch schade, wenn wir nichts mehr aus dem Leben von dem sympathischen und im Grunde herzensguten Mann erfahren würden. Denn das ist unser Held auf jeden Fall. Ich war von Anfang an sehr gefesselt von der Geschichte. Mich hat der Klappentetxt unglaublich neugierig gemacht und diese Neugier wurde dann auch belohnt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis nicht auch die letzte Seite gelesen war. Hier stimmte einfach alles. Der Schreibstil, die Charakter und natürlich die Thematik. Ich machte mir die ganze Zeit Gedanken, ob denn die zwielichte Nebenbeschäftigung von Dennis Milne korrekt ist. Natürlich beantwortet sich die Frage von selbst, allerdings konnte ich die Taten des Helden sehr gut nachvollziehen. Als dann klar wurde, warum der Cop in diese Intrige geraten ist und sich das ganze Rätsel gelöst hatte, war ich einfach nur noch restlos begeistert von dem Buch. Deshalb hier meine absolute Kaufempfehlung.

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  • Rezension zu "Vergebt mir" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    michael09

    03. January 2012 um 20:11

    Danke Simon Kernick! zum mittlerweile 6ten mal ist es Ihnen gelungen, einen für mich spannenden, actiongeladenen und gut durchdachten Thriller niederzuschreiben. Mit Vergebt mir (erschien 2004 bereits unter dem Titel Tage des Zorns) wird eine komplette neue Story abseits von den 5 Büchern (Gnadenlos, Deadline usw.) um den sympathischen aber auch zwielichtigen Cop Dennis Milne aufgebaut. Das Buch hat für mich wieder 2 typische Kernick-Merkmale, welche seine Büch für mich zu einem Genuss machen: Zum einen schafft Herr Kernick es wieder den Leser ohne Atempause zum Lesen zu "zwingen". Schlag auf Schlag zieht sich die Story klar strukturiert und mit reichlich Action und Adrenalin durch das komplette Buch. Langeweile? Fehlanzeige! Das zweite Kernick-Merkmal: Der Cop Dennis Milne, öfters vom Gesetz und Staat Großbritanniens im Stich gelassen und enttäuscht worden, wird mal wieder so gut beschrieben das der Leser sich wirklich in den Hauptcharakter hineinversetzen kann. In jeder Situation fühlt,leidet und freu man sich mit Milne. Die leicht übertriebene Art von Milne in jeder Situation grad noch so den Kopf aus der Schlinge zu ziehen fällt daher kaum auf. Lange Rede kurzer Sinn: 5 Minuten nachdem das Buch gelesen war hab ich mir den Verkaufstag von Fürchtet mich rot im Kalender angemarktert und die Tage gezählt...mehr muss ich wohl nicht sagen bzw. schreiben oder? ;)

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  • Rezension zu "Vergebt mir" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    KingDom

    23. August 2011 um 18:08

    Eins vorneweg: Das Buch erschien vor einigen Jahren schon unter dem Titel "Tage des Zorns". Hauptcharakter des Romans ist Dennis Milne, ein alles andere als gewöhnlicher Cop. Neben seinem eigentlichen Job als Gesetzeshüter tötet er von Zeit zu Zeit gegen Bezahlung Verbrecher - stets ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, da er der Ansicht ist, dass die Betroffenen den Tod verdienen. Doch dieses Mal scheint alles anders: Die drei mutmaßlichen Kriminellen, die er kaltblütig erschoß, scheinen plötzlich gar nicht mehr so schuldig zu sein. Von da an gerät Milne in das Visier der Cops. Und auch die Auftraggeber des Mordes sind ihm auf den Fersen, da er eingenhändig in der Sache ermittelt und als Mitwisser gefährlich wird. Ein typischer Kernick: Rasant, dramatisch und knallhart. "Vegebt mir" hat mir mal wieder außerordentlich gut gefallen, vor allem auch dank der Hauptfigur: Ein zwielichtiger, korrupter Antiheld, der dem Leser im Laufe der Story doch irgendwie ans Herz wächst. Volle fünf Punkte und absolute Empfehlung für alle Fans actiongeladener und kurzweiliger Thriller!

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  • Rezension zu "Tage des Zorns" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    LEXI

    22. July 2010 um 16:50

    Rasanter Polizeithriller in Manier von Mo Hayder. Kernick gelingt es, den Abstieg des Londoner Detective Sergeants Dennis Milne vom staatstreuen Bürger und Vorzeigepolizisten hin zum korrupten Auftragsmörder darzustellen. Er vergisst dabei aber nicht, ordentlich Kritik zu üben – und zwar an der Justiz, am Scheitern an der Bürokratie und an den lächerlich geringen Haftstrafen verurteilter Gesetzesbrecher. Verpackt in einen überaus spannenden Thriller erzählt der Autor von Kinderprostitution, einem Kinderpornoring, den kriminellen Machenschaften diverser Machtinhaber und vermittelt anhand aussagekräftiger Charaktere Hintergründe und emotionale Aspekte. Ein harter Thriller, der schockiert, aber nicht beschönigt. Der kein Mitleid wecken – zugleich aber aufzeigen möchte, wie es zum Abstieg des Protagonisten kommen konnte. Hochgradige Spannung, ein durchgehender roter Faden und ein explosives Ende, das den Leser den Atem anhalten lässt. Für mich persönlich aufgrund der detaillierten Schilderung der Gräueltaten schon beinahe grenzwertig – daher ein Stern Abzug.

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  • Rezension zu "Tage des Zorns" von Simon Kernick

    Vergebt mir

    MrsCodyMcFadyen

    03. February 2010 um 17:17

    Dennis Milne, Detective, soll drei Drogendealer erschießen. Aber er wird reingelegt: und erschießt in jener Nacht 3 unschuldige Menschen. Er versucht raus zu finden, wer diese Menschen waren, warum er sie umlegen sollte, was sich sein Auftraggeber dabei gedacht hat. Er gräbt durch seine Hartnäckigkeit eine Menge schmutziger Details über Prostitution, Hehlerei und anderer schlimmer Dinge aus. Mit jeder Kleinigkeit, die er herausfindet, werden mehr und bessere Killer auf ihn angesetzt... Das allererste Buch von Simon Kernick (man merkt es) war nur im mittelmäßigen Bereich. Wie bei anderen Büchern vom ihm ist man so mitgerissen von Spannung und guter Handlung, dass man nicht aufhören kann mit Lesen. Dieses Buch verlief eher schleppend bis zum 29. Kapitel, dann wurde es richtig spannend, auch mit gut ausgedachter Handlung und einem Happy End. Das Problem war, das der Autor den Leser erst so spät mit weiteren Entwicklungen füttert, dass die Gefahr besteht, dieses Buch aus der Hand zu legen weil niemand ein ganzes Kapitel lesen will, das ausschließlich dem Kneipengang von Dennis Milne zufällt. Zum Ende hin wird es aber richtig gut, dass ich keinem empfehlen möchte das Buch frühzeitig wegzulegen! Fazit: Die späteren Bücher von ihm sind deutlich besser, aber hier bei seinem ersten wird schon sichtbar, dass er der geborene Krimi-Autor werden sollte!

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