Simon Kuper Football against the enemy

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Inhaltsangabe zu „Football against the enemy“ von Simon Kuper

Das englische Fußballmagazin 'FourFourTwo' wählte es zum 'besten Fußballbuch aller Zeiten', und andere Kritiker waren nicht weniger euphorisch. 'Faszinierend und erfrischend' schwärmte der 'Guardian', 'scharfsinnig und äußerst unterhaltsam ' die 'Financial Times', 'überschäumend und witzig' der 'Independent', und die 'Times' riet: 'Sollten Sie Fußball mögen, lesen Sie es. Sollten Sie Fußball nicht mögen, lesen Sie es.' Simon Kuper gelang mit seinem 'Football against the enemy' ein ganz großer Wurf. Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt – und erscheint in aktualisierter Fassung nun endlich auch auf Deutsch. Kuper bereist u.a. Berlin, Moskau, Brasilien, trifft interessante Protagonisten und lässt sich erzählen, was der Fußball fürs menschliche Miteinander so alles aus- und anzurichten vermag. Seine grandios geschriebenen, witzigen Reportagen beginnen in den neunziger Jahren mit der brisanten deutschholländischen Fußballrivalität – und enden 2008 beim gleichen Thema, nun aber deutlich entspannter. Denn inzwischen hat der einst beinharte Holland- Fan gelernt, Deutschland zu lieben.

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  • Rezension zu "Football against the enemy" von Simon Kuper

    Football against the enemy
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    30. November 2009 um 23:18

    Die Vorschusslorbeeren hätten kaum größer sein können: Das britische „FourFourTwo“ kührte vorliegendes Werk zum „Besten Fußballbuch aller Zeiten“. Entsprechend gespannt war ich, als der Werkstatt-Verlag mit der deutschen Erstveröffentlichung um die Ecke kamen. Angesichts der hohen Erwartungen war ich zunächst enttäuscht, denn im Grunde handelt es sich lange um eine Aneinanderreihung von Erlebnissen auf fußballbegründeten Reisen, und davon gibt es schon zu viele. Allerdings hat Kuper immer dann lichte Momente, wenn er vom Fußball wegkommt und sich den gesellschaftspolitischen Bedingungen in Ländern wie Moldawien, der Slowakei oder Kamerun widmet. Besonders die Geschichten aus Kamerun haben mich beeindruckt – der völlig überraschende Erfolg bei der WM 90 und die anschließende Unfähigkeit, dies entsprechend zu vermarkten – bis auf Roger Milla, der sich vom angesehenen Weltstar in einen geldgeilen Sack verwandelte und sich sogar für einfachste Interviews vierstellig bezahlen ließ, während die Nationalspieler nicht mal Trainingstrikots hatten. An solchen Stellen wird es ein richtig guter Schmöker, der den Spagat zwischen flüssigem Schreibstil und Unterhaltung auf der einen, aber auch Anspruch und Lerneffekt auf der anderen Seite hervorragend erfüllt. Dies wiederum rechtfertigt es, für die knapp 380 Seiten 16,80 Euro hinzulegen. Auch wenn es sich definitiv nicht um das beste Fußballbuch aller Zeiten handelt.

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