Simon Lelic

 3.5 Sterne bei 144 Bewertungen
Simon Lelic

Lebenslauf von Simon Lelic

Simon Lelic wurde 1976 in Brighton geboren. Er arbeitete eine lange Zeit als Journalist, gründete eine Firme und hat sich mittlerweile dem Schreiben gewidmet. Mit seinem Debütroman "Ein toter Lehrer" wurde er bekannt. Mittlerweile schreibt Lelic an seinem dritten Buch und ist mit seiner Familie nach Brighton zurück gezogen.

Alle Bücher von Simon Lelic

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Ein toter Lehrer

Ein toter Lehrer

 (87)
Erschienen am 03.09.2012
The House - Du warst nie wirklich sicher

The House - Du warst nie wirklich sicher

 (32)
Erschienen am 31.08.2018
Das Kind, das tötet

Das Kind, das tötet

 (12)
Erschienen am 01.08.2013
Die Einrichtung

Die Einrichtung

 (7)
Erschienen am 03.08.2015
Das Kind, das tötet: Roman

Das Kind, das tötet: Roman

 (0)
Erschienen am 26.07.2013
Das Kind, das tötet

Das Kind, das tötet

 (1)
Erschienen am 01.08.2013

Interview mit Simon Lelic

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Rezension zu "The House - Du warst nie wirklich sicher" von Simon Lelic

Enttäuschend
tine1211vor 23 Tagen

The House- Du warst nie wirklich sicher

Sydney und Jack erfüllen sich ihren großen Traum und kaufen ein eigenes Haus. Glücklich, den Zuschlag bekommen zu haben, gibt es einen kleinen Haken. Sie müssen den Inhalt des Hauses mitübernehmen. Kurz nach dem Einzug kommt es zu seltsamen Vorkommnissen: seltsame nächtliche Geräusche, Tierkadaver, undefinierbare Gerüche… und dann finden sie eines Tages eine Leiche hinter ihrem Haus. Beide ahnen, dass ihnen jemand etwas Böses will. Doch wer hat etwas gegen sie und Warum ?

Der  Klappentext dieses Buches hat mich sofort überzeugt, sodass ich das Buch unbedingt lesen musste. Ein Haus, in dem unerklärliche Vorkommnisse geschehen, empfand ich als mysteriös und spannend, sodass meine Erwartungshaltung sehr hoch war.

Leider hat dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Denn der Leser wird in eine Geschichte aus einer schweren Kindheit mit Misshandlungen und einer nicht zu überwindenden Vergangenheit geführt. Nicht das, was ich erwartet habe. Die Charaktere handeln oft etwas irritierend und für mich nicht ganz nachvollziehbar. Es ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar, wieso der Buchtitel „The House“ heißt, dies finde ich sehr irreführend und hat meines Erachtens mit der Geschichte nicht viel zu tun.

Stellenweise ist es ganz spannend geschrieben, besonders wenn die beiden Protagonisten auf die Suche der Geräusche gehen. Alles in Allem hat mich der Buchtitel in eine Geschichte geführt, die mich enttäuscht hat.

Für mich hat dieses Buch leider nur zwei Sterne verdient.

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Rezension zu "The House - Du warst nie wirklich sicher" von Simon Lelic

Familiendrama anstatt Thriller
Rebekka_Koeslingvor 3 Monaten

Meine Meinung
Ich hatte das Buch in der Hoffnung auf einen schaurigen Thriller zur Hand genommen aber ich wurde leider enttäuscht. Es hatte zwar ein paar Schaurige Stellen aber ich glaube ich habe mir was schlimmeres ausgemalt als es dann wirklich war. Es war eher ein ruhiger Familienroman mit ein paar schaurigen Stellen. Die Bezeichnung Thriller war etwas irreführend, mit einer anderen Bezeichnung hätte ich es zwar nie zur Hand genommen aber es war trotzdem okay.
Die Art wie das Buch geschrieben ist hat mir gut gefallen. Da die beiden Protagonisten abwechslend ihre Seite der Geschichte aufschreiben und so weiß man immer nur so viel, wie die beiden. 



Fazit 
Ein Buch das meinen Erwartungen nicht wirklich erfüllen konnte aber mit einem anderen Bezeichnung durchaus interessant und unterhaltend. 

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Rezension zu "The House - Du warst nie wirklich sicher" von Simon Lelic

Klappentext weit von der Story entfernt
Adoravor 3 Monaten

Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sehr begeistert. Ich dachte, dass das genau ein Thriller nach meinem Geschmack sein könnte. Aber leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Schreibstil war einfach und so kam ich schnell vorran. Jedoch war die Story sehr langweilig, weswegen ich das Buch immer mal wieder weggelegt habe. Es wurde auch nicht sonderlich besser. Ab der Hälfte kam ein kleines bisschen Spannung auf, aber die war dann auch schnell wieder weg. Aufs Ende hin habe ich dann nur noch Quergelesen und die letzten Seiten ganz weggelassen. 

Das Buch war definitiv ein kompletter Flopp für mich. Es war eher ein Familiendrama als ein Thriller. Sehr schade, da hätte man weitaus mehr daraus machen können.

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