Simon Lokarno Über uns die Hölle

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Inhaltsangabe zu „Über uns die Hölle“ von Simon Lokarno

Hamburg: Falko Thurner und sein Partner
ermitteln in den Fällen verschiedener
Amokläufe von verstörender Brutalität, die in der Stadt um sich greifen.
Doch ist wirklich das „AMOK-VIRUS“, wie die Presse das Phänomen bezeichnet, für die Attacken verantwortlich?
Pater Penrose überzeugt die Ermittler, eine ganz andere Theorie in Betracht zu ziehen. Und so begeben sich die Ermittler in die finstere Welt der Exorzismen.
Ihnen wird klar, dass das Agieren der
Dämonen, das einzige übernatürliche Wirken
in diesem Universum darstellt, was die Kirche
versucht mit allen Mitteln geheim zu halten.
Ein scheinbar aussichtsloser Kampf beginnt
gegen die sich epidemisch ausbreitenden
Verdammten.

Spannender und äußerst blutiger Horror-Thriller mit drastischer Sprache und explziten Gewaltszenen

— ech

Ein toller Horror-Thriller, der einem an die Nieren geht.

— Jen_loves_reading_books

Derb, rasant und burtal: Definitiv nichts für zarte Gemüter! Eine grausame Welt voller Schmerz und Gewalt trifft religiösen Fanatismus!

— ForumDerMusen

Gelungenes Erstlingswerk das einen reell gruseln lässt!

— Speckelfe

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  • Schaurig gutes Debüt

    Über uns die Hölle

    Dex-aholic

    02. December 2017 um 23:50

    Wenn man sich so das Cover und den Titel besieht, ahnt man schon, was eventuell auf einen zukommt. Aber weit gefehlt. Im Verlauf des Anfangs und wie sich die Story und damit auch der Handlungs- und Spannungsbogen aufbaut, wird man immer tiefer in eine schaurig schöne, Gänsehaut bereitende Geschichte gezogen, die mit einer Wendung am Ende auftrumpft, die nun wirklich keiner kommen sehen kann! Die Sprache ist teilweise recht einfach, aber auch gelegentlich recht derb, was aber zu dem Buch passt. Es wirkt niemals fehl am Platz oder zu überzogen. Okay, die ersten Male bin ich leicht zusammengezuckt, aber man gewöhnt sich schnell dran, weil man weiß, dass es einfach zum "Umfeld" dazugehört und es wirklich passt. Das Buch ist halt keine Friede, Freude, Eierkuchen - Horrorgeschichte, es hat schon mehr Substanz und verlangt dem Leser einiges ab. Das hat mir mit am meisten gefallen, es war mal was anderes und hielt immer wieder Überraschungen bereit. Die blutigen, auch explizit beschriebenen Szenen ließen mich schon öfters mal schlucken und mir sackte der Kiefer runter. Aber nur, weil es auch sehr bildhaft geschrieben ist und man sich schnell in den Ort des jeweiligen Geschehens einfinden konnte. Mir taten die Protagonisten schon ein ums andere mal richtig Leid, in was für einer persönlichen Hölle sie da meist getappt sind. Der Gruseleffekt ist definitiv auch vorhanden, wenn ich da nur an die Szene in der Seniorenresidenz, an Bord der Jacht oder mit den Zwillingen denke...Da läuft es einem echt kalt den Rücken runter. Wie schon gesagt, das Finale trumpft mit einer überraschenden Wendung auf, die man nicht hat kommen sehen, was dem ganzen aber einen fantastischen Abschluss verpasst, der es wirklich in sich hat. Man würde nicht unbedingt denken, dass es sich hier um ein Debüt handelt, die Handlung ist in sich logisch und nahezu perfekt ausgearbeitet, die Protagonisten können überzeugen und die Story selbst ist spannend, actionreich und super umgesetzt erzählt. Ich bin begeistert ohne wenn und aber, und wenn das ein Buch bei mir schafft, Hut ab werter Autor, Ihr habt überzeugt. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, allerdings sollte die Altersbeschränkung beachtet werden, die steht wirklich nicht ohne Grund auf dem Buch. Auch ist es nicht unbedingt für zartbesaitete Sensibelchen gedacht, nur so als Hinweis.

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  • Leserunde zu "Über uns die Hölle" von Simon Lokarno

    Über uns die Hölle

    Simon_Lokarno

    Hallo Leute,ich möchte mit dieser Leserunde meinen Debütroman "Über uns die Hölle" vorstellen. Inhalt:Hamburg: Falko Thurner und sein Partner ermitteln in den Fällen verschiedener Amokläufe von verstörender Brutalität, die in der Stadt um sich greifen.Doch ist wirklich das „AMOK-VIRUS“, wie die Presse das Phänomen bezeichnet, für die Attacken verantwortlich?Pater Penrose überzeugt die Ermittler, eine ganz andere Theorie in Betracht zu ziehen. Und so begeben sich die Ermittler in die finstere Welt der Exorzismen.Mich würde es sehr interressieren,Ob dieser zu hart ist?Sind die Charraktere autentisch?Ist der Plott schlüssig?Wenn Ihr interessse habt, bewerbt euch für ein Rezensionsexemplar.Ich bin gespannt.

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  • Spannender und äußerst blutiger Horror-Thriller mit drastischer Sprache und explziten Gewaltszenen

    Über uns die Hölle

    ech

    30. November 2017 um 16:53

    In seinem Debütroman legt der Autor Simon Lokarno einen rasanten und gut konstruierten Horror-Thriller vor, der sich durch eine drastische Sprache und explzite Gewaltbeschreibungen, die wenig bis nichts auslassen, auszeichnet und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen konnte. Der Hinweis, das dieses Buch nur für Leser ab 18 Jahren zu empfehlen ist, ist dabei mehr als berechtigt.Im Mittelpunkt steht der Hamburger Kommissar Falko Thurner, der mit seinem Partner Müller in mehreren Fällen von äußerst blutigen Amokläufen ermittelt. In der Presse wird schnell der Begriff vom "Amok-Virus" geprägt und in der Stadt bricht langsam aber sicher Panik aus. Als sich die beiden Exorzisten Pater Marciano und Pater Penrose im Auftrag des Vatikans in die Ermittlungen einschalten und die Ermittler von ihrer Theorie überzeugen wollen, überschlagen sich die Ereignisse urplötzlich und das Grauen bricht endgültig über Hamburg herein.Die Charaktere des Buches sind dabei äußerst vielschichtig gezeichnet und weisen reichlich Ecken und Kanten auf, die für das Genre üblichen Gut-und-Böse-Shemata werden immer wieder überzeugend aufgebrochen.    Mit hohem Erzähltempo und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine Geschiche voran und steuert das Geschehen so schnörkelos auf seine schockierende und unerwartete, aber dennoch überzeugende Auflösung zu, bei der sich das Schicksal der Protagonisten in einer blutigen Schlacht mit großen Verlusten entscheidet. Kleinere Abzüge gibt es für das Lektorat, dem etwas mehr Sorgfalt gut zu Gesicht gestanden hätte.Dieser kleine Makel trübt meinen insgesamt mehr als positiven Gesamteindruck aber nur wenig. Fans von blutigen Horror-Thrillern kommen hier auf jeden Fall voll auf ihre Kosten.

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  • Kontrolle ist scheinbar, überall lauert Grauen...

    Über uns die Hölle

    ForumDerMusen

    29. November 2017 um 22:30

    Hier ist nun meine Rezension zu "Über uns die Hölle" von Simon Lokarno, es handelt sich dabei um seinen Debütroman. Die Inhaltsangabe: Hamburg: Falko Thurner und sein Partner ermitteln in den Fällen verschiedener Amokläufe von verstörender Brutalität, die in der Stadt um sich greifen. Doch ist wirklich das „AMOK-VIRUS“, wie die Presse das Phänomen bezeichnet, für die Attacken verantwortlich? Pater Penrose überzeugt die Ermittler, eine ganz andere Theorie in Betracht zu ziehen. Und so begeben sich die Ermittler in die finstere Welt der Exorzismen. Ihnen wird klar, dass das Agieren der Dämonen, das einzige übernatürliche Wirken in diesem Universum darstellt, was die Kirche versucht mit allen Mitteln geheim zu halten. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf beginnt gegen die sich epidemisch ausbreitenden Verdammten.Ich kann nur sagen: WOW! Dieses Buch hält sich definitiv nicht zurück. Schon auf den ersten Seiten wird man in eine Welt eingeführt, wie man sie sich brutaler und sündenhafter nicht vorstellen könnte. Der Schreibstil ist verschachtelt, detail- und bildreich und absolut nichts für Leute mit schwachen Nerven, denn es spritzt reichlich Blut. Die Gewaltdarstellungen sind extrem stark und bildlich dargestellt, man kann sich diesen Schrecken genau vorstellen (wovon ich jedoch auf Dauer abrate). Falko Thruner wird hineingezogen in einen Strudel aus Religion, Terror und anhaltendem Schrecken. Perfekt zeigt dieses Buch auf, wie dünn die vermeintliche Sicherheit und Kontrolle unserer Gesellschaft eigentlich ist, und was passiert, wenn plötzlich nach und nach immer mehr Menschen durchdrehen. Und als wäre das nicht noch genug, mischt sich auch die katholische Kirche mit ein, denn es droht, ein Geheimnis aufgedeckt zu werden, dass die Welt grundlegend verändern würde... Ich persönlich fand das Buch spannend, die Gewaltdarstellungen auf den Punkt und die Charaktere gut ausgearbeitet. Gerade Falko Thurner ist ein Hauptcharakter, der sich komplex und philosophisch zugleich zeigt und trotz allem an dem zu zerbrechen droht, was ihn umgibt. Das Buch schont nichts und niemanden, und ich hätte es nicht für möglich gehalten, was es für Steigerungsformen und Wendungen zu bieten hat. Simon Lokarno hat es mit seinem Debüt geschafft, einen Thriller zu schreiben, der nicht für jeden ist, aber schonungslos und neuartig ist. Gerade die Menschen, die sich am herkömmlichen Thriller und Krimi sattgelesen haben, werden hier etwas völlig neues entdecken.Ich empfehle ihn von ganzem Herzen, weise aber draufhin, dass man wirklich bereit sein muss, sich auf die grafischen Details einzulassen.

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  • Ein wahrer Höllentrip...

    Über uns die Hölle

    Maddinliest

    20. November 2017 um 23:24

    Über Hamburg liegt ein dunkler Schatten. Unvorstellbar grausame Gewalttaten hat die Stadt in Atem. Menschen scheinen völlig ihre Kontrolle zu verlieren und verhalten sich wie ferngesteuert. Was steckt hinter diesem Phänomen? Ist es wirklich, wie die Presse vermutet ein "Amok-Virus"? Kommissar Falko Thurner versucht mit seinem Kollegen Müller das Rätsel zu lösen, ohne zu ahnen, dass sich die Tore zur Hölle für ihn öffnen werden...Der Autor Simon Lokarno hat mit "über uns die Hölle" einen schaurigen und blutrünstigen Horror-Thriller geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem lebendigen und gut zu lesenden Schreibstil. Dabei gelingt es ihm im Verlauf des Buches eine immer düstere Atmosphäre zu verbreiten, die hervorragend zu der Thematik der Seelenbeherrschung passt. Er konnte mich so immer mehr in den Bann ziehen. Das Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Einige Schilderungen fallen schon sehr brutal und derbe aus, sind aber aus meiner Sicht notwendig, um die skurrile und außergewöhnliche Situation vor Augen zu führen. Es handelt sich aber nicht um die bloße Aneinanderreihung möglichst grausamer Szenen sondern der Hintergrund der Taten führt, aufgrund des scheinbar unlösbaren Problems, zu einem guten Spannungsbogen. Auch das überraschende Finale konnte mich überzeugen, was bei einer solchen Thematik bei weitem nicht selbstverständlich ist. Für mich ist Simon Lokarno mit "Über uns die Hölle" ein sehr gelungenes Debüt gelungen, was Lust auf mehr gemacht hat. Ich empfehle das Buch daher gerne an Anhänger des Horror-Genres weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen!!! 

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  • Tolles Debüt !!!

    Über uns die Hölle

    Jen_loves_reading_books

    18. November 2017 um 18:48

    Über uns die Höllevon Simon LokarnoInhalt:  Hamburg: Falko Thurner und sein Partner ermitteln in den Fällen verschiedenerAmokläufe von verstörender Brutalität, die in der Stadt um sich greifen.Doch ist wirklich das „AMOK-VIRUS“, wie die Presse das Phänomen bezeichnet, für die Attacken verantwortlich?Pater Penrose überzeugt die Ermittler, eine ganz andere Theorie in Betracht zu ziehen.Und so begeben sich die Ermittler in die finstere Welt der Exorzismen.Ihnen wird klar, dass das Agieren der Dämonen, das einzige übernatürliche Wirkenin diesem Universum darstellt, was die Kirche versucht mit allen Mitteln geheim zu halten.Ein scheinbar aussichtsloser Kampf beginnt gegen die sich epidemisch ausbreitendenVerdammten.  Cover: Super passend und als ich es genauer betrachtete, bekam ich schon ein Gefühl der Beklommenheit.Echt gruselig. :-)   Meine Meinung: Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich es doch erst einmal sacken lassen.Das war schon echt harter Tobak.Ich kann jetzt mit Bestimmtheit sagen, dass die Story kein bißchen so verlaufen ist, wie ich es mir zu Anfang dachte. Den Protagonisten Falko Thurner und seine Ansichten, mochte ich von Anfang an sehr.Auch Pater Penrose machte es mir nicht schwer ihn, mit seiner eigentümlichen Art zu mögen.Ich ging einfach davon aus, dass Protagonist Falko  und Pater Penrose , das Pferd schon schaukeln werden.Allerdings empfand ich die Beziehungsprobleme von Falko Thurner etwas zu aufgesetzt.Für mich waren die Probleme nicht wirklich greifbar und daher schwer nachzuvollziehen.Ich denke, die Story hätte auch ohne diese Problematik hervorragend funktioniert.Seinen Partner empfand ich auch als eher fragwürdig.Aber vielleicht sollte er Falkos Sidekick sein. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, hat keine großen Holprigkeiten.Der Erzählstil nimmt im Laufe der Story sehr an Fahrt auf und der Spannungsbogen wird bis aufs Äußerste gereizt. Schonungslos und grausam marodieren die Besessenen durch Hamburg.Sehr viele harte Szenen waren darunter. Aber sie waren dennoch notwendig.Da ich viele Bücher aus dem Horror-Genre lese, ist mir diese Ausdrucksweise nicht unbekannt und in diesem Genre durchaus üblich.Mich persönlich schockt es nicht, so etwas zu lesen.Aber ich könnte mir vorstellen, das es viele Leser, die für gewöhnlich keinen Horror lesen, vielleicht abstösst.Ist also nichts für zarte Seelchen.  :-) Allerdings finde ich, das die Gewalt, Brutalität und die harte Ausdrucksweise hier auch ein Stilmittel ist, das notwendig war, um der Story eine gewisse Härte und auch Glaubwürdigkeit in punkto Besessenheit zu geben. Mehr als einmal habe ich mich gegruselt und bekam eine Gänsehaut, aber spätestens bei der Szene mit den Zwillingen, wusste ich was ich zu erwarten hatte.Das Ende ist der absolute Knaller und nachdem ich nochmal darüber nachgedacht habe, muss ich sagen das es ein sehr würdiges Ende ist.Alles andere wäre dann doch enttäuschend gewesen.Der Buchtitel ist übrigens hervorragend gewählt :-)  Fazit: Für mich ist dieses Buch eine echte Entdeckung, welches bis zum Schluss immer wieder Überraschungen bereit hielt.Und das kann ich nicht von vielen Horror-Thrillern sagen.Ich hatte richtig Spaß an dem Schmöker.Ein tolles Debüt und Simon Lokarno sollte man im Auge behalten.  Empfehlung: Ja, auf jeden Fall.Für alle Horror-Fans.Nichts für zarte Gemüter!!! Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen 

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  • Gelungenes Erstlingswerk

    Über uns die Hölle

    Speckelfe

    26. October 2017 um 18:35

    Wer eine reell gruselige und fiese Lektüre ... und nicht nur zu Halloween ... sucht, ist mit diesem Erstlingswerk sehr gut bedient! Ich bin ja an sich nicht so die sich schnell gruselnde Leserin, aber in diesem Buch gab es doch so ein paar Szenen, wo ich mir erstmal kurz überlegen musste, ob ich die abends allein im Bett weiter lese. Und da das ganze quasi um die Ecke spielt, kommt einem die Geschichte irgendwie noch näher. Stellenweise für meinen Geschmack vielleicht etwas "dick" aufgetragen, das gibt sich aber im Laufe der Geschichte, so wie auch der teilweise etwas holprige Satzbau. Insgesamt gut zu lesen ... spannend und fesselnd!Die "Auflösung" des Ganzen war nicht so mein Geschmack ... wobei mir das Ende an sich aber gut gefiel und stimmig war.Also durchaus eine Empfehlung für kalte Rückenschauer und Angstgezitter! :)

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