Simon Mason Die Quigleys ganz groß

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Inhaltsangabe zu „Die Quigleys ganz groß“ von Simon Mason

Will hat zwei Wellensittiche. Getauft hat er sie während seiner Aztekenphase. Deshalb heißt der blaue Tosender Wind. Doch statt zu tosen, sitzt er meistens ganz still auf seiner Stange. Der grüne, Todesschwinge, Herr des Himmels, gehört zur hibbeligen Sorte Sittich. Und so nutzt er natürlich die erstbeste Gelegenheit und büxt aus. Die Quigleys müssen ihren ganzen Einfallsreichtum aufbieten, um ihn wieder einzufangen ... Vier Geschichten über eine sympathische Familie, in der es immer turbulent zugeht - noch witziger als der erste Teil!

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    Die Quigleys ganz groß
    sengel13

    sengel13

    26. July 2013 um 15:33

    Mein erster Wellensittich hieß Piepsi. Glaubt man der Statistik auf birds-online.de, war das nicht sehr originell. Weiter oben stehen allenfalls noch Bubi oder Hansi. Die Wellensittiche der Familie Quigley hingegen heißen „Tosender Wind“ und „Todesschwinge, Herr des Himmels“. Das ist originell. Dabei sind die Quigleys eigentlich eine ganz normale Familie: Mama, Papa, Will und Lucy. Wie andere Väter auch, ist Papa manchmal ein bisschen ungeschickt. Dann sagt er seltsame Sachen oder und lässt Todesschwinge, Herr des Himmels durch das offene Fenster entkommen. Beim Schulfest ist er wild entschlossen, den Rekord auf der Rudermaschine zu brechen und scheitert schließlich doch mit der leicht säuerlichen Feststellung, dass sich das Ding eben immer verstellt. Außerdem macht er lustige Gesichter, wie das entschlossene, „das mit dem leichten Schielen“. Will ist ein kleiner Träumer, der erst seine Jacke in der Schule vergisst, sie deswegen später abholt und dann nicht daran denkt, die Schule wieder zu verlassen, bevor sie abgesperrt wird. Dafür kann er rückwärts von einer hohen Mauer ins Wasser springen und wunderbar tragisch auf Hebräisch singen „dosch, wosch, kabosch“. Seine kleine Schwester Lucy sucht eine Freundin, die mit ihr beim Seilspringwettbewerb antritt. Außerdem beantwortet sie gerne das Telefon, weil sie einfache Phrasen liebt, wie „Wie geht es Ihnen?“. Und Mama Quigley hält mit bewundernswert guten Nerven und trotz operierter Weißheitszähne das immer wieder drohende Chaos in Schach. Eine ganz normale Familie eben. Wie alle vier Teile von Simon Mason gibt es auch den zweiten Band „Die Quigleys ganz groß“ als Hörbuch. Vier kurzweilige Geschichten von jeweils knapp einer halben Stunde auf einer Doppel-CD, großartig vorgetragen von Rufus Beck, von dem wir spätestens seit der Vertonung von Harry Potter sowieso schon Fans sind. Auch die Quigleys spricht Rufus Beck mit dieser herrlich weichen Stimme, als würde er selbst wie ein Kind mit großen, immer einer Spur verwunderten, Augen die Geschichten verfolgen. Wir (Mama, Papa, Emily und Lily (8)) können das Hörbuch nur empfehlen. Wir mögen die Quigleys, die lustigen, immer leicht ironischen Beschreibungen und den ganz normalen Wahnsinn ihres Alltags.

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