Simon Mockler Dunkle Ernte

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Ernte“ von Simon Mockler

Er ist Versuchsperson bei einer hochgeheimen Waffentestreihe des Militärs. Doch die läuft auf fatale Weise schief ... In Cambridge wird ein Hochsicherheitslabor überfallen, in dem eine hochgeheime Waffentestreihe des Militärs stattfinden sollte. Eine der zehn Testpersonen ist Jack Hartmann. Als Jack mitansehen muss, wie die anderen Patienten brutal abgeschlachtet werden, rennt er um sein Leben. In sich trägt er einen zellbasierten Supercomputer: die Waffe der Zukunft. Und genau diese bringt Jack in höchste Gefahr. Auf der Flucht vor skrupellosen Waffenhändlern, international agierenden Hightech-Sicherheitsfirmen und korrupten Regierungen weiß er bald nicht mehr, wem er noch trauen kann …

Flott zu lesen, aber Logikschluchten und ein Übermaß an Klischees verhindern eine bessere Bewertung.

— Arun
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    Dunkle Ernte
    simonfun

    simonfun

    15. June 2015 um 20:03

    Ein junger Bursche, intelligent, aber faul, Spieler und Verlierer, streitsüchtig und mit schlechter Kindheit verliert beim Pokern an der Uni viel Geld und verdingt sich als Versuchskaninchen. Dummerweise wacht er zu früh auf, erlebt die Exekution aller anderen Versuchskandidaten und kann fliehen. Die medizinischen Versuche mit den Wunderwaffen werden recht schnell abstrus und zweitrangig; erstrangig geht es in diesem Roman ums nackte überleben. Verschiedene Waffenhändler, Geheimdienste, Spione und Doppelagenten versuchen sich gegenseitig auszustechen, Vorteile zu ergaunern, viel Geld zu verdienen und Macht aufzubauen. Alle gehen dabei  irgendwie über Leichen und versuchen den Helden für sich einzuspannen. Dieses Durcheinander hat der Autor in seinem Debütroman zu einer spannenden und gut durchdachten Geschichte verschwurbelt und dabei seinen Helden vom Depp zum (fast) Superhelden verwandelt. Schreibstil ist sehr gut, Handlungsfaden logisch, Spannung immer wieder gut und sogar ein bisschen Herzschmerz wurden sensibel eingearbeitet. Doch trotz guter Einleitung ist der Roman eher als oberflächliche gute Unterhaltung zu verstehen. Hintergrundrecherche ist knapp und ein paar Logigfehler lenken von der wundersamen Heilung des Helden ab. Die Geheimdienstarbeit samt schneller Eingreiftruppe ist wie in einem Blockbuster formuliert und die Verwandlung des Vaters vom Säufer zum Helden legendär. Der Verdacht einer Fortsetzung kommt schnell und ich würde mich sogar auf diese freuen. Eigentlich vier Sterne; den fünften gebe ich für das Talent des Autors, mich an das Buch kleben zu lassen. Wie auch immer - lesenswert, Respekt und Daumen hoch!

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