Simon Montefiore Kinder des Winters

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Inhaltsangabe zu „Kinder des Winters“ von Simon Montefiore

Moskau 1945: Russland feiert seinen Sieg über Deutschland, da ertönen Schüsse. Ein Junge und ein Mädchen liegen tot auf einer Brücke. Man findet heraus, dass es die Kinder hoch­ rangiger Offiziere waren, und beide gingen auf die angesehenste Eliteschule Moskaus. War es ein Unfall oder Mord? Es beginnt eine schonungslose Ermittlung. Kinder zwischen sieben und achtzehn Jahren werden verhaftet, Familien werden auseinan - dergerissen. Und mitten in dieser Hexenjagd beweisen zwei verbotene Lieben, dass die Angelegenheiten des Herzens einen fatalen Preis fordern können.

Ein Buch, welches dem Leser den Atem raubt und zeigt, dass der Sieg im Zweiten Weltkrieg noch lange kein Sieg für die Bevölkerung war...

— LadyFelidae
LadyFelidae

Ein interessantes Werk um die Zeit 1945 in Russland, um die Liebe und viele schwerwiegende Entscheidungen, die getroffen wurden.

— LeseBlick
LeseBlick

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  • Eine der vielen Seiten von Russland

    Kinder des Winters
    LadyFelidae

    LadyFelidae

    01. May 2016 um 20:58

    Der Autor Simon Montefiore zeigt in seinem Roman "Kinder des Winters" eine Seite des Lebens ins Russland nach dem Zweiten Weltkrieg. Russland hat enorme Verluste erlitten, dennoch jubelt die Bevölkerung über den Sieg über Hitlerdeutschland. Bei der Siegesparade, wo eigentlich alles nur noch gut werden kann, ertönen plötzlich zwei Schüsse. Die Toten sind zwei Jugendliche aus der Elite Russlands, Kinder wichtiger politischer und gesellschaftlicher Persönlichkeiten. Zuerst wird dieses Geschehnis als jugendliche Spinnerei abgetan, eine übersteigerte Schwärmerei von Eliteliteraten, doch als das, vom roten Samt beschlagene, Buch des Anführers und Toten Nikolascha in die falschen Hände gerät, müssen auch die Kinder hoher Parteifunktionäre erleben, wie der Genosse Stalin mit jeglicher Gefahr für den Kommunismus/Marxismus und Leninismus umgeht. Wer man ist, ist dabei vollkommen egal... .Herr Montefiore erschafft in dieser Geschichte eine beinah perfekte Vereinigung von Wahrheit und Fiktion. Schnell schließt man einige der Jugendlichen (und auch der Erwachsenen) ins Herz und fiebert mit jedem Kapitel umso mehr um deren Schicksal. Eine Geschichte, die wie eine seichte Liebeserklärung an Russlands Elite klingt und eine große Liebeserklärung an die russische Literatur, die Lebensweise und die Menschlichkeit sowie damit einhergehende Schwächen, die jeder auch so hohe und perfekte, kühle Funktionär besitzt.

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  • Die Kälte der Ära Stalin und wie die Liebe leidet

    Kinder des Winters
    Lilli33

    Lilli33

    09. January 2016 um 15:17

    Die Kälte der Ära Stalin und wie die Liebe leidet Inhalt: Moskau, Juni 1945. Stalin lässt mit einer Siegesparade das Ende des Zweiten Weltkriegs feiern, als an der Steinernen Brücke zwei Schüsse fallen. Die achtzehnjährige Serafima muss entsetzt feststellen, dass zwei ihrer Freunde tot sind, ebenso wie sie die Kinder von hochgestellten Persönlichkeiten. Bald befindet sie sich mit anderen Jugendlichen und auch den Eltern in einem Strudel von verstörenden Ereignissen. Meine Meinung: Zwar sind einige der vorkommenden Figuren oder Familien aus einem früheren Roman Montefiores, „Saschenka“, bereits bekannt, doch ist „Kinder des Winters“ keine Fortsetzung davon, sondern als eigenständiger Roman zu lesen. Für mich war es das erste Buch des Autors, da ich eigentlich nicht gerne Historisches lese, mir haben aber keine Informationen gefehlt. Ich hatte anfangs meine Probleme, mich mit dem angestaubten Plot und dem etwas älter anmutenden Schreibstil anzufreunden. Es wurden wahnsinnig viele Personen eingeführt und in allen Details beschrieben, was ich ziemlich ermüdend fand und der Geschichte viel Tempo nimmt. Im Anhang findet sich zwar ein Personenverzeichnis und ein kurzer Abriss der historischen Details. Das wäre für mich aber nicht einmal nötig gewesen, denn eigentlich findet man die wichtigen Dinge im Text gut erläutert. Irgendwann gelang es Simon Montefiore dann sogar, mich zu fesseln. Ab diesem Zeitpunkt hatten mich zumindest einige der Protagonisten für sich eingenommen und ich wollte Anteil an ihrem Schicksal haben. Außerdem wurde es dann auch richtig spannend und dank der Willkürherrschaft Stalins absolut unvorhersehbar, was mit den Helden der Geschichte geschehen würde. Andrei kam die Entwicklung dieses Falls mehr und mehr wie ein Theaterstück vor. Nichts daran war wahr, und er hatte keine Ahnung, wie das Stück ausgehen würde. Aber diese tödliche Phantasie konnte schon durch ein Wort zu viel oder einfach nur durch Pech in die eine oder andere Richtung kippen. (S. 270) Auch die in diesem Roman enthaltenen Liebesgeschichten haben mein Herz erreicht. Ich fand es schöner, von reinen Gefühlen zu lesen als von brutalen Verhörmethoden und Drohungen. Und doch machte wohl ebendiese Brutalität die Eiseskälte der Ära Stalin aus, was Simon Montefiore in seinem Roman gut zum Ausdruck bringt. ★★★★☆ Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (24. September 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3596031863 Originaltitel: One Night in Winter Preis: 10,99 €

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  • Spannend und mitreißen

    Kinder des Winters
    raven1711

    raven1711

    03. January 2016 um 16:26

    Inhalt aus dem Klappentext: Moskau 1945: Russland feiert seinen Sieg über Deutschland, da ertönen Schüsse. Ein Junge und ein Mädchen liegen tot auf einer Brücke. Man findet heraus, dass es die Kinder hochrangiger Offiziere waren, und beide gingen auf die angesehenste Eliteschule Moskaus. War es ein Unfall oder Mord? Es beginnt eine schonungslose Ermittlung. Kinder zwischen sieben und achtzehn Jahre werden verhaftet, Familien werden auseinandergerissen. Und mitten in dieser Hexenjagd beweisen zwei verbotene Lieben, dass die Angelegenheiten des Herzens einen fatalen Preis fordern können. Ein mitreißender Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Meinung: Im Juni 1945 feiert die Welt das Ende des zweiten Weltkriegs. In Moskau freuen sich die Menschen, doch es kommt zu einem tragischen Ereignis während den Feierlichkeiten, bei dem zwei Jugendliche sterben. Die Polizei geht der Sache umgehend nach, denn die betroffenen Kinder gehören zur oberen Elite der russischen Gesellschaft. Und da die bolschewistische Einstellung keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen macht, werden die Freunde und Schulkollegen verhaftet und verhört, mit allen dazugehörigen Härten und Einschränkungen. Aus einem unschuldigen literarischen Club wird durch diese Affäre ein politisches Debakel, bei dem hinterher nichts mehr so ist, wie es einst war. Im Fokus dieses Romans stehen die Jugendlichen, oder besser gesagt: die jungen Erwachsenen. Die 17- und 18-jährigen, die dem Club der hoffnungslosen Romantiker angehören, habe alle Eltern in einflussreichen, politischen Stellen. Gerade dieser Umstand macht die Affäre so brisant. Auf die einzelnen Protagonisten will ich hier gar nicht so sehr eingehen, denn man muss sie für sich selber entdecken können, sonst würde ich zu viel von der Geschichte verraten. Aber man merkt, dass der Autor seine Charaktere gut ausgearbeitet hat. Handlungen und Gedankengänge bleiben nachvollziehbar und es fiel mir nicht schwer, Sympathien für die Betroffenen aufzubauen. Auch bei der Handlung merkt man, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Die Hintergründe sind gut recherchiert, die Handlung ist spannend und dramatisch, aber auch erschreckend realistisch. Doch trotz der vielen betrüblichen Momente im Buch bleibt beim Lesen doch immer noch ein kleiner Hoffnungsschimmer. Simon Montefiore hat einen sehr schönen, eingängigen Schreibstil, der sich leicht und flüssig lesen lässt. Seine Schilderungen sind präzise, aber nicht ausschweifend und man erhält ein gutes Bild über die Schauplätze und Ereignisse. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und das Buch wird in der dritten Person erzählt. Die Sichtweise wechselt dabei zwischen den verschiedensten Charakteren. Damit man über diese nicht den Überblick verliert, findet sich am Ende des Romans noch ein Personenverzeichnis, wo man auch kurze Informationen zu allen findet und die realen von den fiktiven Protagonisten einsehen kann. Fazit: Simon Montefiore hat ein tragisches Stück Weltgeschichte in einer wundervollen, anrührenden und spannenden Geschichte verpackt. Man wird als Leser in die Anfänge der Sowjetunion hineingezogen, erlebt politische Ränkespiele und -grausamkeiten, aber auch menschliche Momente und Liebe. Und die gut recherchierten Hintergründe machen das Buch nicht nur lesenswert, sondern auch informativ. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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  • Ein Spiel, das zum Verhängnis wird

    Kinder des Winters
    Nabura

    Nabura

    03. October 2015 um 17:25

    Moskau im Juni 1945: Mit einer Siegesparade feiert Stalin das Ende des Krieges. Kurz danach treffen sich einige Kinder einflussreicher russischer Familien, die gemeinsam auf die beste Schule in Moskau gehen. Sie möchten ein geheimnisvolles Spiel spielen. Doch plötzlich erklingen Schüsse, und zwei der Kinder liegen tot am Boden. Stalin erteilt die Anweisung, die Ermittlungen ohne Bevorzugung durchzuführen. Diese nehmen bald größere Ausmaße an, als die Kinder hätten ahnen können. Der Vorfall sowie einige wohl behütete Geheimnisse sollen für die Moskauer Elitefamilien bald zur Gefahr werden. Werden sie in den Abgrund stürzen oder können sie dies noch rechtzeitig abwenden? Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, fiel es mir schwer einzuschätzen, was mich in diesem Buch erwartet. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die romantische Winterkulisse des Covers für mich nicht wirklich zum Inhalt passen. Zum einen spielt das Buch größtenteils im Hochsommer. Lediglich die Pappelpollen, welche die beiden Toten wie Schnee bedecken, haben entfernt etwas mit Winter zu tun. Zum anderen sind die „Kinder“ fast alle 18 Jahre alt und stehen kurz vor dem Schulabschluss. Die Zielgruppe des Romans, der von Intrigen, politischem Kräftemessen und den Auswirkungen auf das private Leben der Moskauer Elite erzählt, sind in meinen Augen ganz klar Erwachsene. Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem die Siegesparade sowie die anschließenden Schüsse aus der Sicht von Serafima, Tochter eines Drehbuchautors und einer Schauspielerin, geschildert werden. Über die Hintergründe erfährt man als Leser aber noch nichts. Stattdessen springt die Handlung einige Wochen in die Vergangenheit und erzählt von Andreis erstem Schultag auf der renommierten Schule 801. Er stammt im Gegensatz zu den anderen Kindern nicht aus einer renommierten Familie, sondern hat eine befleckte Vergangenheit und durfte gerade erst mit seiner Mutter nach Moskau zurückkehren. Mit seinen Augen lernt man die anderen Schüler und ihre Familien besser kennen und erfährt, was es mit dem geheimnisvollen Spiel auf sich hat. Auch seine Erzählung endet wieder bei den Schüssen, und schnell merkt man, dass der Autor noch immer entscheidende Puzzlestücke zur Frage vorenthält, wie es dazu kommen konnte. Im Weiteren Buchverlauf wechseln die Perspektiven immer wieder und man erfährt Stück für Stück mehr über die Hintergründe des Vorfalls. Zusätzlich taucht man immer tiefer in die Schicksale der einzelnen Familien ein. Dem Autor ist es gelungen, mir das politische Minenfeld aufzuzeigen, in dem die fiktiven Minister und Kommandeure rund um Stalin agieren und mich die Anspannung fühlen zu lassen, die das politische Geschehen auf das Privatleben der Familien hat. Weite Teile des Buches spielen in den Verhörräumen der Lubjanka, dem zentralen Gefängnis Moskaus. Hier bekommen die Charaktere die Grausamkeit und Willkür der ermittelnden Organe zu spüren und müssen erfahren, wie ihnen Worte in den Mund gelegt werden und sie erpresst werden. Durch den fiktiven Fall des Romans konnte ich mir gut vorstellen, wie es dort damals wirklich zugegangen ist. Aufgrund von politischen Entwicklungen, Machtstreben und geheimer Liebe wird die Situation für die Familien zunehmend brisanter. In der Folge geraten die Schüsse zunehmend in den Hintergrund und der Autor zeigt dem Leser die größeren Zusammenhänge. Immer mehr Fragen werden beantwortet, doch dass der Autor vieles bewusst erst sehr spät aufdeckt führte bei mir stellenweise mehr zu Verwirrung als zu Verstehen. Zudem fehlten mir entscheidende Perspektiven von Charakteren, deren Motivation ich gerne besser verstanden hätte. Den Abschluss des Buches, in dem noch einmal viel aufgedeckt wird, fand ich schließlich gelungen. „Kinder des Winters“ erzählt von einem geheimnisvollen Spiel, das Töchtern und Söhnen der Elite Moskaus zum Verhängnis wird. Als zwei von ihnen durch Schüsse sterben, geraten die Kinder und ihre Familien in eine zunehmend bedrohliche Situation. Anhand dieser fiktiven Geschichte vermittelt der Autor dem Leser einen Einblick in das Leben in Moskau unter Stalin. Ich empfehle das Buch gerne an historisch interessierte Erwachsene weiter.

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  • Die FISCHER Challenge im Mai zu "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman

    Nur einen Horizont entfernt
    TinaLiest

    TinaLiest

    "Ein gutes Buch ist wie ein langer Brief von deiner besten Freundin. Es gibt Hoffnung und Zuversicht. Es macht das Herz leicht." Im Mai möchten wir gemeinsam mit euch bei der FISCHER Jahreschallenge einen Roman lesen, der euch gewiss zu Herzen geht: "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman! Habt ihr Lust auf eine Geschichte über Vergebung, Liebe und Freundschaft – und über die kleinen Dinge im Leben, die uns dazu inspirieren, über uns hinauszuwachsen? Dann macht mit bei unserer FISCHER Challenge zu diesem bewegenden Buch! Mehr zum Buch: Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat … Hier könnt ihr reinlesen! Wir vergeben 50 Exemplare von "Nur einen Horizont entfern" von Lori Nelson Spielman für die FISCHER Challenge im Mai unter allen, die sich bis zum 17. Mai 2015 hier bewerben! Im Anschluss stellen wir euch regelmäßig neue Aufgaben, die es bis einschließlich 14. Juni zu bewältigen gibt. Derjenige, der bei der Challenge im Mai am meisten Punkte sammelt, gewinnt einen Mydays-Gutschein im Wert von 100 Euro, um besondere Momente mit besonderen Menschen zu verbringen, die im Alltag vielleicht zu kurz kommen. Die Plätze 2-10 erhalten Buchpakete aus den FISCHER Verlagen mit brandneuem Lesestoff. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Challenge im Mai teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der FISCHER Challenge im Mai ist Sonntag, der 14. Juni 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.  Für die Jahreswertung der FISCHER Jahreschallenge könnt ihr außerdem Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen zu den FISCHER Neuerscheinungen von 2015 sammelt. Alle Infos findet ihr hier: Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen

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