Simon Packham Comin 2 get u

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Inhaltsangabe zu „Comin 2 get u“ von Simon Packham

Ein Roman über Cybermobbing

Virtuell sterben ... das findet der 13-jährige Sam nicht weiter dramatisch, schließlich verbringt er viel Zeit mit Computerspielen im Internet. Aber seine Mörder scheinen ihn auch im richtigen Leben zu kennen. Wenig später erhält Sam Drohungen per Mail und SMS. Und einen Link zu einer Website, auf der er öffentlich bloßgestellt wird. Wie Sam bald feststellen muss, kennt seine ganze Klasse diese Hassseite. Die Drohungen gegen ihn werden immer konkreter und Sam weiß nicht mehr, wem er noch trauen kann.

Auf der Frühjahrs-Empfehlungsliste Kinder- und Jugendbuch von Radio Bremen und dem Saarländischen Rundfunk, März 2012

Ein Computerspiel, Mobbing, Todesgefahr und die Lebensbeichte des Großvaters verwoben zu einer spannenden Story mit überraschender Wendung.

— 0_Lavender_0

Bestimmt ideal für den Schulunterricht, mich hat aber der Protagonist, der Schreibstil und der Mangel an Überraschungen genervt.

— Buecherheldt

Es gibt bessere Bücher..

— Ninchenxoxo

Bleibt bis zum Ende hin spannend.

— Conny1186

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  • Von Freundschaft, Feindschaft, Mut und Feigheit

    Comin 2 get u

    0_Lavender_0

    11. March 2018 um 21:17

    Die Hauptperson ist der 13-jährige Samuel, der als Ich-Erzähler in diesem spannenden Jugendbuch am eigenen Leib erfahren muss, wie Mobbing funktioniert. Schlau wird in diesem Buch die Rolle der Mitläufer aufgedeckt und es wird angedeutet, wohin es im Ernstfall führen könnte, kritik- und gedankenlos mitzumachen. Durch die chronologischen Berichte des Großvaters bekommt das Buch eine Struktur, an der man sich festhalten kann.Prädikat: absolut lesenswert

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  • Sehr voraussehbar

    Comin 2 get u

    Frewa

    22. February 2015 um 22:36

    Zum Cover: Man sieht darauf einen Jungen, der sehr.. erschrocken schaut, das Cover ist sehr eintönig und mit diesen Streifen (sieht man bei Krimi Sendungen auch oft ^^) finde ich es sehr langweilig. Es passt garnicht zum Inhalt. Der Schreibstil war ganz in Ordnung, jetzt nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. Nachdem ich sehr viele Horror/Krimi Sendungen im Fernsehen schaue/bzw auch lese, fand ich das Buch langweilig. Es war total voraussehbar und ich wusste, seit der Täter erwähnt wurde, dass er es ist. Bis zum Ende hin war ich eigentlich ziemlich gelangweilt. Das Ende war auch sehr unspektakulär, es war nichts Neues. Das Buch geht um Mobbing -ich lese auch sonst sehr gerne ernstere Themen- also fand ich es garnicht soo schlimm, dass unsere Lehrerin dieses Buch ausgesucht hatte. Allerdings hat sich dann eben herausgestellt, dass es -für mich- sehr unspannend war und sogesehen auch unrealistisch, dass Sam nicht gemerkt hat, wer der Täter ist. Sam ist der Klassenclown und reißt immer Sprüche, bis dann diese Hassseite auftaucht. Dort wird er gemobbt, er erzählt es aber niemandem. Außer einer Klassenkameradin, die mit ihm auch versucht zu helfen.  Auch 'Dumbo' erzählt er diese Geschichte, dieser versucht ihm auch zu helfen.  Seinen Eltern erzählt er nichts (Sein Vater ist nicht zu Hause, nur seine Mutter), aber er will immer allein sein, das Telefon klingelt andauernd (daheim) und auch auf sein Handy schaut er die ganze Zeit. Also denkt seine Mutter, dass er eine Freundin hat. Er lässt es 'über sich ergehen' und erzählt keinem Erwachsenen davon. (Seiner Mutter will er es nicht erzählen, da sie Therapeutin (?) ist und gleich zur 'Glucke' werden würde.)  Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber sie war einfach zu unrealistisch an manchen Stellen; man hätte sie besser ausbauen können, mehr Spannung, etc.

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  • Sehr gutes Thema aber manchmal etwas unglaubwürdig

    Comin 2 get u

    Sunshine_Books

    11. December 2013 um 07:57

    In Onlinespielen zu sterben findet der 13-jährige Sam nicht weiter schlimm, schließlich kann man ja einfach wieder von vorne anfangen. Als seine Figur bewusst in eine Falle gelockt wird bekommt er Drohungen, denn seine Peiniger scheinen ihn auch im wahren Leben zu kennen. Später bekommt er auch SMS und Mails mit Beleidigungen. Als kurz darauf eine Internetseite auftaucht die sich über ihn lustig macht und dieser Link in der Schule rumgeht wird er schnell vom Klassenclown zum Opfer. Die Drohungen werden immer schlimmer und bald scheint man ihm wirklich nach dem Leben zu trachten! Leider weiß er immer noch nicht wer hinter der Hetzerei steckt. Mein Fazit: Ersteinmal finde ich es sehr gut, dass das Thema Mobbing hier bearbeitet wird und das aus der Sicht des Opfers. Man bekommt einen Einblick in Sams doch sehr normales Leben. Er ist werder ein Sympathieträger noch ein klassisches Opfer. Ich würde ihn eher als recht normal bezeichnen. In seiner Klasse kommt er gut zurecht auch wenn ich oft das Gefühl hatte, dass es ihm an Feingefühl fehlte. Am Anfang hält er die Stänkereien noch für einen schlechten Scherz und ignoriert es doch als die Drohungen zunehmen wird ihm dann doch zu Recht mulmig. Hier muss ich sagen, kann ich es absolut nicht verstehen, dass er sich nicht an seine Eltern gewandt hat. Klar, in diesem Alter hat man oft ein gespaltenes Verhältnis mit Erwachsenen aber dennoch sollte die Beziehung noch so intakt sein, dass man sich spätestens bei einer Morddrohung an jemanden wenden kann. Sein Elternhaus wurde als ganz normal beschrieben weshalb mir das nicht so ganz einleuchtete. Auch hatte ich ein Problem mit den Nebencharakteren die leider alle etwas blass waren. Sie trieben zwar die Geschichte voran aber richtig in sie hineinversetzen konnte ich mich nicht. Das Buch ist so ausgelegt, dass man es als Klassenlektüre in der Schule lesen könnte und gerade hier hätte ich es wichtig gefunden fassettenreiche Charaktere zu erschaffen um die Geschichte besser rüberzubringen. Was mir dagegen gefallen hat war, dass der Autor zeigte, wie schnell aus Freunden Feinde werden können und dass man manchmal Unterstützung von Menschen bekommen kann, denen man es nicht zugetraut hätte. Ich hatte die nicht vorhandene Tiefgründigkeit der Charaktere bemängelt und dazu stehe ich weiterhin bis auf bei einer Ausnahme. Die Beziehung zwischen Sam und seinem Großvater ist eine sehr innige und dieser Charakter war in meinen Augen etwas ganz besonderes. Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum der Protagonist sich nicht an ihn gewandt hat. Auch die Auflösung war zwar realistisch jedoch vorhersehbar und recht plump. Das kam mir abgehackt vor und mir hat hier die Lernerfahrung etwas gefehlt denn Sam hat das Verhalten seiner Mitschüler in meinen Augen schon ab und an provoziert. Ich denke, das Thema ist sehr sensibel und gerade deshalb hätte ich mir in dem Buich mehr Tiefe gewünscht. Ich weiß, dass ist schwer bei 200 Seiten, aber vielleicht hätten dem Buch 50 Seiten mehr ganz gut getan denn immerhin richtet sich das Büchlein an eine pubertierende Zielgruppe und gerade hier ist es wichtig, sich mit dem Protagonisten identifizieren zu können. Mir fiel das teilweise Aufgrund seiner nicht nachvollziehbaren Handlungen recht schwer.

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  • Nicht nachvollziehbar

    Comin 2 get u

    boppper

    01. July 2013 um 18:53

    Das Buch handelt von einem 13-jährigen Jungen, der in der Schule plötzlich stark gemobbt wird und der zudem Drohungen per Mail und SMS erhält. Die Drohungen werden immer ernster... Da ich oft gehört hatte, dass das Buch auf spannende und interessante Art und Weise das Thema Mobbing thematisiert, bestellte ich es mir. Leider wurde ich stark enttäuscht. Abgesehen von der Sprache, die mich nicht wirklich ansprechen konnte, war die Geschichte inhaltlich mehr oder weniger überhaupt nicht nachvollziehbar... Es wird sich keine Schule finden, in der die Lehrer SO naiv auf Schüleräußerungen, Beschimpfungen oder bestimmte Verhaltensweisen reagieren bzw. diese einfach komplett ignorieren. Daneben schwächelt auch die Auflösung der Mobber sehr, ich konnte nicht nachvollziehen, was die Beweggründe für die komplette Drohungsaktion gewesen sein sollen.

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