Simon Packham Stumme Helden lügen nicht

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Inhaltsangabe zu „Stumme Helden lügen nicht“ von Simon Packham

Zwei ziemlich beste Freunde Für den 15- jährigen Chris hat sich über Nacht alles verändert - sein bester Freund Declan ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Während die gesamte Schule öffentlich trauert, ist Chris wie gelähmt und hält sich mit seinem Schmerz zurück. Als er auf einer Gedenkfeier für Declan sprechen soll, versagt ihm die Stimme. Das Schlimme ist, dass sie auch nach Minuten nicht zurückkehrt, auch nach Stunden nicht, nicht nach Tagen. Chris ist verstummt. Kann er nur wegen seiner übergroßen Trauer nicht mehr sprechen? Oder gibt es etwas, das Chris ungeschehen machen will, indem er es totschweigt?

Zu oberflächlich!

— lenasbuecherwelt
lenasbuecherwelt

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    Stumme Helden lügen nicht
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    21. April 2017 um 10:20

    „Stumme Helden lügen nicht“ klang nach einer total guten Geschichte und ich war wirklich gespannt auf die Umsetzung. Die Geschichte hat Potenzial, das steht fest. Letztendlich war das Buch aber lediglich eine seichte Unterhaltung und das, obwohl das Thema alles andere als seicht ist. Der Schreibstil war okay und flüssig, alles in allem aber sehr einfach und wie auch die ganze Geschichte: Dahinplätschernd. Auf den 200 Seiten wurden viele Klischees bedient und auch sonst wollte die Geschichte einfach nicht in die Tiefe gehen. Chris „Geheimnis“, übrigens mein einziger Leseansporn, so böse es auch klingen mag, war am Ende weniger erschreckend als ich es nach den ganzen Seiten erwartet hätte. Und so muss ich leider sagen, dass ich das Buch nicht unbedingt empfehlen kann. Ich habe mir einfach mehr erwartet und vielleicht braucht es einfach mehr als 200 Seiten, um eine solche Geschichte auch mit Tiefgang zu erzählen…

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