Simon Parke Randis Reise

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Inhaltsangabe zu „Randis Reise“ von Simon Parke

Randi, eine junge Frau, stürzt eines Morgens völlig unvorbereitet buchstäblich in eine abenteuerliche Geschichte hinein. Sie lässt sich mitnehmen auf eine Reise, an deren Ziel sie sich völlig verändert hat. "Randis Reise" ist eine warmherzige und witzige Erzählung mit dem Potenzial, ihre Leserinnen und Leser zu verändern. Es ist eine Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte und zugleich eine Satire auf den gegenwärtigen Zeitgeist. Millionen Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn und erleben sich als Reisende auf dem Weg. Man muss John Bunyans Pilgerreise und Das Schloss und die Insel – Die gespiegelte Pilgerreise von C. S. Lewis nicht kennen, um Randis Reise zu genießen. Eine überzeugende Wiederaufnahme des Lebensreise-Motivs durch den britischen Autor Simon Parke. Wenn Sie "Die Stimme des Königs" mochten, werden Sie Randis Reise lieben!

Gute einzelne Gedanken, aber leider keine insgesamt runde Geschichte.

— SarahRomy

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    Randi möchte in den Himmel und macht sich auf den Weg. Doch was zunächst wie ein einfacher Weg aussieht, wird teilweise ganz schön steinig und schwer. So mancher Weggenosse wird zu einer wahren Herausforderung für die junge Frau, die sich auf ihrem Weg Pilgerin nennt. Simon Parke versucht mit Randis Reise, wie auch im Originaltitel des Buches "Pippa's Progress - A Pilgrim's Journey to Heaven. What if John Bunyan wrote Pilgrim's Progress today?" erkenntlich, eine moderne Version der Pilgerreise zu schreiben. John Bunyans Original stammt aus dem 17. Jahrhundert - da ich es nicht kenne, kann ich keine Vergleiche ziehen, sondern nur darüber berichten, wie mir diese "neue" Version gefallen hat. Das Buch strotzt nur so vor Bildern und Metaphern. Fast jede Gestalt, der Randi auf ihrem Weg begegnet, hat ihre Entsprechung in der heutigen Welt, sei es im biblischen oder im weltlichen Sinne. Sie trifft auf Kostas Kannabis und  seinen Zirkus, dessen verführerischem Sog sie sich nur schwer entziehen kann. Grantig führt Rucksäcke voller Bitterkeit und Belastungen mit sich, Tristia kann keinem Menschen und keiner Situation etwas Positives abgewinnen, und Fezbucos (für mich der genialste Alias des Buches) muss seine Freunde kaufen. Eine Metapher jagt die nächste, und die meisten davon lassen sich in einen weltlichen Kontext bringen. Viele Symboliken können aber auch im christlichen Sinn ausgelegt werden, wobei ich das Buch eher als eine Sammlung von Denkanstössen und Ideen für diejenigen empfinde, die wie Randi noch auf der Suche sind. Eher als einen christlichen Wegweiser sehe ich das Buch als eine Art praktische Lebenshilfe - ein Selbsthilfebuch, dessen Botschaft in schöne, manchmal deutliche und manchmal etwas rätselhaftere Bilder verpackt ist. Mir hat es gut gefallen, auch wenn ich nicht jede Gestalt und jedes Symbol zuordnen konnte. Das Buch hat zum Nachdenken und Diskutieren angeregt, und ich werde es sicher noch einige Male zur Hand nehmen. Und es hat mich neugierig gemacht auf die ursprüngliche Version der Pilgerreise, die ich sicherlich auch mal zur Hand nehmen werde.

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    • 3
  • Leserunde zu "Randis Reise" von Simon Parke

    Randis Reise

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Neufeld Verlag stellt 4 Exemplare des Buches „Randis Reise“ von Simon Parke zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Randi, eine junge Frau, begibt sich fast ein wenig unfreiwillig auf eine Reise zu sich selbst. Ihr Nachbar Gernrat Senfgeb gehört dabei noch zu den harmloseren Gestalten, die ihren Pfad kreuzen. Schwieriger ist es schon, sich der Faszination des riesigen Zirkus von Kostas Kannabis zu entziehen. Ablenka oder „Depri“ Blender und seine „Star Show“ lassen sich natürlich leichter abschütteln als die verführerischen Einreden von Selbstmitleid oder die verlockende Aussicht von Altes Ego, doch einfach wieder umzukehren. Doch Randi hat bereits zuviel geschmeckt von einer anderen Welt und am Ende erkennt sie, wer sie außerdem auf dem ganzen Weg begleitet hat. Die Pilgerreise von John Bunyan gilt als eines der meist verkauften Bücher (nach der Bibel). Simon Parke hat der Idee mit Randis Reise ein modernes Gesicht verliehen. Leseprobe: http://www.amazon.de/Randis-Reise-Simon-Parke/dp/3862560384/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1422469942&sr=8-1&keywords=randis+reise Falls ihr eines der vier Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 19.2.2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr dieses Buch lesen möchtet. Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE HANDELT. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.   Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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    • 99
  • Hohes Ziel gesetzt und gescheitert ...

    Randis Reise

    cho-ice

    18. April 2015 um 13:24

    Simon Parke hat sich mit „Randis Reise“ keine leichte Aufgabe gesetzt: eine moderne Variante von John Bunyans „Pilgerreise“ wollte er schreiben. Gelungen ist ihm das meiner Meinung nach nur in Ansätzen. Die junge Frau Randi wird eines Tages recht abrupt aus ihrem Alltag gerissen und zu einer Reise eingeladen – zum Himmel. Sie wagt es und begegnet auf ihrem Weg vielen unterschiedlichen Personen, die ihr mal mehr, mal weniger behilflich auf der Suche nach ihrem Ziel sind. Die meisten von ihnen haben (wie in der PILGERREISE) Namen, die ihren Charakter oder ihre Essenz beschreiben, z. B. WORTSCHEU, NAIVA, PFEIL, HAPPY, etc.  Immer wieder gelangt Randi an Punkte, wo sie sich entscheiden muss, wem sie Glauben schenkt: Denen, die sie von ihrem  Ziel ablenken wollen oder denen, die ihr Mut machen, voranzugehen. Schon bald muss sie erkennen, dass der Weg mehr von ihr fordert, als sie von sich aus geben kann … Die Geschichte von „Randis Reise“ hat in meinen Augen sehr viel Potenzial, doch Parke schöpft es leider kaum aus. Der Mix aus modernen Bezügen und traditioneller Reisebeschreibung ist nicht immer stimmig. Manche Symbolik empfand ich als clever und hintersinnig, andere Bezüge zur Bibel wieder zu platt. Insgesamt wirkt die Geschichte sehr sprunghaft und abgehackt – man hätte vieles noch vertiefen können und dem Leser meiner Meinung nach weniger abrupte Szenenwechsel zumuten müssen. Das deutsche Cover hat mit der Geschichte wenig zu tun. Ich habe außerdem nicht verstanden, warum für die Übersetzung ein neuer Name gewählt werden musste, der zudem noch für Männer und Frauen benutzt werden kann (im Original heißt Randi „Pippa Lee“). Insgesamt vergebe ich somit 3 Sterne für einen guten Versuch, aber eine eher mittelmäßige Umsetzung.

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  • Bunyans Pilgerreise in modernem Gewand

    Randis Reise

    Sonnenwind

    Mit dieser Rezension habe ich mich sehr schwergetan. Ich liebe Bunyans Pilgerreise, denn sie vermittelt viele Einblicke in die eigene Seele und ins Glaubensleben auf leicht zu lesende Art, aber trotzdem immer voller Tiefe. Dasselbe hatte ich von diesem Buch erwartet, wurde aber leider enttäuscht. Zwar bietet der Autor viele Bilder in der Art Bunyans, aber ich hatte ständig das Gefühl, ich kann die Gleichnisse nicht deuten. Allzuviel scheint nur eine Beschreibung der heutigen Zeit zu sein, ohne den geistlichen Aspekt überhaupt auszuarbeiten. Auch die vielen Parallelen zur Bibel fehlen so gut wie vollständig. Randi soll offenbar nicht biblische Inhalte verdeutlichen, sondern gewisse philosophische Aspekte in Bildern ausdrücken. Allein diese Betonung nimmt dem Buch die geistliche Autorität. Der Text bietet immer mal wieder ganz ausgezeichnete Zitate, die es wert sind, sie sich zu notieren und länger darüber nachzudenken, insgesamt hat das Buch aber nicht entfernt die Wucht von Bunyans Pilgerreise. Als Fazit würde ich gern Luthers Kommentar zu den Apokryphen als Grundlage nehmen: Gut zu lesen, aber nicht Bunyans Pilgerreise gleichzuachten.

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    • 2
  • Gute einzelne Gedanken, leider keine insgesamt runde Geschichte

    Randis Reise

    SarahRomy

    25. March 2015 um 22:25

    Die Protagonistin Randi macht sich auf dem Weg zum Himmel. Auf dem Weg trifft sie verschiedene Personen und Figuren aus dem Tierreich, die sie vor Herausforderungen stellen oder aber ihr helfen wollen, diese zu bewältigen. Das Buch handelt von Randis persönlicher Reise, wo sicherlich auch der Weg zum großen Teil das Ziel ist. Der Autor nutzt vielerlei Metaphern, um den Leser seine Gedanken über die Hürden, die es auf solch einer Reise zu nehmen gilt, mitzuteilen. Verschiedene Figuren und auch Tiere verkörpern z. B. Hilfsbreitschaft oder auch verschiedene Emotionen wie Angst, Zweifel etc. Die Idee der Metaphern empfand ich sehr sinnvoll und gut, leider waren es so (übermäßig) viele Metaphern und die Wechsel, bei denen es von einer Metapher hin zur nächsten ging, waren sehr schnell, sodass ich als Leser kaum Zeit hatte, bei einem guten Gedanken zu verweilen und über diesen tiefer zu sinnieren.    Mir persönlich fehlt auch Struktur in diesem Buch. Auch wenn der Rote Faden Randis Reise ist, so hätte ich mir z. B. gewünscht, dass Randis Tagebucheinträge irgendwie strukturiert im Buch festgehalten wären, sodass man Randis Gedanken besser nachvollziehen kann. Ich denke, das hätte mir auch geholfen, eine Beziehung zu der Hauptperson aufzubauen, was mir leider bis zum Schluss nicht gelungen ist. Auch wenn die Geschichte in Kapitel bzw. Stationen eingeteilt ist, empfand ich die einzelnen Stationen sehr überladen, weshalb ich irgendwann den Überblick verloren habe. Fazit: Gute Gedanken wurden in eine Geschichte verpackt, die leider nicht rund wirkt.

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