Simon R. Green

 4.1 Sterne bei 288 Bewertungen
Autor von Die dunkle Seite der Nacht, Das Regenbogenschwert und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Simon R. Green

Fantasy-Literatur in allen Formen: Der englische Autor Simon R. Green stammt aus Bradford-on-Avon, Wiltshire. Er wurde im Jahr 1955 geboren und studierte an der Universität in Leicester Englische und Amerikanische Literatur sowie Geschichte. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm mit der Romanvorlage zum Drehbuch des Kinohits „Robin Hood – König der Diebe“ im Jahr 1990. Nicht nur die Verfilmung mit Kevin Costner begeisterte, auch das Buch wurde zum Kassenschlager. Im Anschluss an diesen Erfolg machte sich Green vor allem als Autor von Fantasy- Literatur einen Namen. Außer düsteren Storys, die eher dem Bereich Dark Fantasy zuzuordnen sind, bringt er humorvolle Geschichten aus diesem Genre auf den Markt. Echte Dauerbrenner sind seine Veröffentlichungen aus der „Todtsteltzer“- Serie. Die Handlung thematisiert den Machtkampf um den Eisernen Thron: Owen Todtsteltzer und seine Verbündeten rebellieren gegen die unbarmherzige Kaiserin Löwenstein XIV. Simon R. Green ist neben seiner schriftstellerischen Arbeit auch für das Fernsehen tätig. Er schreibt Stücke für das Theater und tritt mitunter selbst als Schauspieler bei Shakespeare-Aufführungen auf die Bühne.

Neue Bücher

Todtsteltzers Ende

Neu erschienen am 29.05.2020 als E-Book bei Lübbe.

Todtsteltzers Rückkehr

Neu erschienen am 30.04.2020 als E-Book bei Lübbe.

Todtsteltzers Erbe

Neu erschienen am 27.03.2020 als E-Book bei Lübbe.

Geisterwelt

Erscheint am 28.08.2020 als E-Book bei Lübbe.

Alle Bücher von Simon R. Green

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Buchformat:
Cover des Buches Die dunkle Seite der Nacht9783937255941

Die dunkle Seite der Nacht

 (49)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Ein Spiel von Licht und Schatten9783867620048

Ein Spiel von Licht und Schatten

 (25)
Erschienen am 01.06.2007
Cover des Buches Das Regenbogenschwert9783867621779

Das Regenbogenschwert

 (26)
Erschienen am 01.09.2013
Cover des Buches Wer die Nachtigall hört9783867620260

Wer die Nachtigall hört

 (20)
Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Der Fluch der dunklen Mutter9783867621342

Der Fluch der dunklen Mutter

 (18)
Erschienen am 04.04.2012
Cover des Buches Wächter der Menschheit9783404206155

Wächter der Menschheit

 (17)
Erschienen am 20.03.2010
Cover des Buches Spur in die Vergangenheit9783867620451

Spur in die Vergangenheit

 (13)
Erschienen am 01.01.2009
Cover des Buches Schärfer als der Schlange Zahn9783867620512

Schärfer als der Schlange Zahn

 (10)
Erschienen am 01.07.2009

Neue Rezensionen zu Simon R. Green

Neu

Rezension zu "Wieder einmal Weltenbrand" von Simon R. Green

Wieder einmal Weltenbrand
Elenas-ZeilenZaubervor 4 Monaten

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘

Nach dem letzten Band reichte es mir erst einmal mit John Taylor. Es war immer das gleiche, Taylor rettet die Welt und es gibt keine Veränderungen bei den Charakteren. 

Na ja, und jetzt muss John wieder die Nightside retten und tut dies auf die altbewährte Methode. Ich fand es spannend, dass der Wanderer als der Böse dargestellt wird. Ich musste ihm zustimmen, dass alle Missetäter sind. Die, die es sich einfach nur gut gehen lassen, sind genau so schuldig. Das hatte mich hoffen lassen, dass sich endlich mal etwas bei Green verändert, doch leider geht es weiter, wie gehabt. 

Kennste einen Teil, kennste alle. Das ist total schade, denn man könnte mehr aus der Nightside, John Taylor und Susi Shooter machen. 

Ich denke, dies ist für mich der letzte Teil, den ich lesen werde. Ja, es sind nur noch 3 Bände, doch mir geht diese Stereotypie total auf den Keks.

Von mir gibt es 1 Weltenbrand-Stern.


‘*‘ Klappentext ‘*‘

Die Nightside hat einen neuen Gesetzeshüter, vor dem die Reichen und Mächtigen erzittern. Es handelt sich um den Wanderer, dessen Mission es ist, Sünder zu exorzieren - mit extremen Mitteln. Das Problem ist, dass Sünde und Korruption die Fundamente der Nightside sind und der Wanderer zwischen Missetätern und denen, die es sich einfach nur gutgehen lassen, keinen Unterschied macht. Er wird die Nightside verwüsten, wenn ihm niemand Einhalt gebietet, und dafür heuert man Privatdetektiv John Taylor an. Der Wanderer ist weder mit Magie noch mit Naturwissenschaft zu verletzen, und wenn John seine Schwäche nicht finden kann, wird er es mit dem Zorn Gottes persönlich zu tun bekommen.

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Rezension zu "Die dunkle Seite der Nacht" von Simon R. Green

Alles andere als normal...
Luisa0706vor einem Jahr

Das Buch hat mich von Anfang an sehr gefesselt. Manche Aussagen waren Anfangs etwas unklar, haben sich aber im Laufe der Geschichte von selbst erklärt. Am meisten überrascht hat mich das Ende. Ich freue mich schon darauf die weiteren Teile zu lesen. Aufjedenfall bis zum Ende lesen!

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Rezension zu "Das Regenbogenschwert" von Simon R. Green

Für mich eher enttäuschend
Kathrin-Schneidervor 2 Jahren

Um was geht’s?

Anscheinend darum, dass Prinz Rupert eigentlich einen Drachen töten soll, der sich dann aber als ziemlich harmlos herausstellt und von einer Prinzessin gequält wird. Ach, und dann soll es auch noch um ein Abenteuer gehen, dass er mit ihnen und seinem melancholischen Einhorn erlebt. Das steht jedenfalls alles im Klappentext.

Was ist denn da los? Sonst erzählst du den Inhalt doch immer in deinen eigenen Worten.

Das kann ich nicht, ich bin nämlich nur bis Seite 38 gekommen. Dann habe ich aufgegeben.

Dann hau mal raus, was hat dir nicht gefallen?

Der Stil… Ich lese wirklich 90 % meiner Bücher zu Ende. Auch wenn die Geschichte manchmal dürftig ist, sich die Logik nicht immer erschließt oder die Handlung von einer Länge in die Nächste wechselt, ich halte durch. Bei den 10 %, die ich nicht lese, hat der Autor einfach keine gute handwerkliche Arbeit geleistet. „Das Regenbogenschwert“ ist leider so ein Fall. Gleich am Anfang war ich irritiert, weil sich der Autor nicht entscheiden konnte, ob er jetzt Umgangssprache benutzen soll oder nicht. Auf Seite 16 wird seine Ausdrucksweise dann einfach vulgär. Das passt leider nicht zusammen. Vermutlich soll es lustig sein, so kommt es bei mir aber nicht an. Das ist schade.

Rupert, der wiederwillige Drachentöter, wächst einem auch nicht gerade ans Herz. Ich habe keine Ahnung, was ihn so unsympathisch macht, aber ich wollte einfach nichts über ihn lesen. Er war mir ziemlich egal. Da habe ich noch eher den Goblins, die ihn gleich am Anfang angreifen, die Daumen gedrückt. Leider hat er den Zusammenstoß überlebt. Aber nach 20 Seiten kann so ein Abenteuer ja auch noch nicht vorbei sein…

Und dann sind da noch die Logikfehler. Die stören mich normalerweise nicht so sehr, aber wenn alles zusammenkommt, fallen sie eben doch auf. Der Held bekommt am Anfang des Düsterwaldes eine Karte. Im Düsterwald kann er sie nicht lesen, weil er die Hand vor Augen nicht sieht. Er weiß von der Hexe, dass er den Wald durchqueren muss. Er kommt aus dem Wald, es ist hell und er sieht sofort den Drachenfels (von dem der Leser bis dahin nichts weiß). Er reitet immer drauf zu, nimmt den einzigen Weg nach oben und landet vor der Drachenhöhle. Als sich Rupert dann dachte: „Oh wie gut, dass die Hexe mir die Karte gegeben hat, die war richtig sinnvoll und wichtig!“, habe ich das Buch zugeschlagen. Rupert ist wohl der dümmste Held, den ich kenne.

Wow, das war hart. Irgendwas Positives?

Ich bin so enttäuscht, weil die Idee der Geschichte einfach super ist! Eigentlich genau mein Buch: Fantasy, aber lustig und mit komischen Charakteren. Die Umsetzung müsste eben verbessert werden. Auch das Einhorn ist super. Beinahe habe ich mir überlegt, nur deswegen weiterzulesen, aber dann kam wie gesagt die Höhle. Außerdem stimmt hier der Klappentext nicht mit dem Buch überein. Das Einhorn ist vielleicht motzig, miesepetrig und meist feige, aber sicher nicht melancholisch.

Würdest du’s trotzdem jemandem empfehlen? Irgendwem?

Wenn man nicht so pingelig beim Stil ist wie ich, kann man es sicher lesen, weil die Geschichte Potenzial hat. Lest es und überzeugt mich vom Gegenteil meiner Rezension!

Und dein Fazit?

Gute Idee bei mangelhafter Ausführung. Punkte: Siehe oben.

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Zusätzliche Informationen

Simon R. Green wurde am 25. August 1955 in Bradford-on-Avon (Großbritannien) geboren.

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