Simon R. Green Ein Spiel von Licht und Schatten

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Inhaltsangabe zu „Ein Spiel von Licht und Schatten“ von Simon R. Green

John Taylor arbeitet in der Nightside – dem bunten, neonschwarzen geheimen Herzen Londons, wo es immer drei Uhr morgens ist und wo Götter und Monster Pakte schließen und Vergnügungen suchen, die sie anderswo nicht finden. Er hat die Gabe, Dinge zu finden, und manchmal ist das, was zu suchen er angeheuert wird, sehr, sehr gefährlich. In diesem Roman sucht er den Unheiligen Gral, den Kelch, aus dem Judas beim letzten Abendmahl trank. Dieser Gral korrumpiert jeden, der ihn berührt – aber er verleiht auch gewaltige Macht. Deshalb jagen ihm auch andere nach. Engel, Teufel, Sünder und Heilige – sie alle sind auf der Suche und verwüsten bei ihrer Jagd nach dem finsteren Kelch die Nightside. Es ist nur ein Frage der Zeit, bis sie bemerken, daß der berühmte John Taylor, der Mann mit der Gabe, Dinge zu finden, sie direkt zu ihm führen kann.

Die Suche nach dem Unheiligen Gral mobilisiert alle Wesen der Nightside und John Taylor muss das Schlimmste verhindern.

— cybersyssy
cybersyssy

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  • Ein bisschen extrem - selbst für John Taylor

    Ein Spiel von Licht und Schatten
    cybersyssy

    cybersyssy

    17. January 2017 um 15:01

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Dieses Mal muss John Taylor die Nightside retten und sehr interessant finde ich, dass man manche Dinge aus dem ersten Band bereits kennt. John trägt keine Waffe, aber der Ruf eilt ihm voraus. Ob dieser allerdings stimmt, weiß keiner. Jedoch will auch keiner dies am eigenen Leben herausfinden. Vieles bleibt im Dunklen und regt eher die Fantasie des Lesers und der andere Figuren an. Diese erfüllen, wie im ersten Teil, zu häufig Klischees und diese Tatsache bremst leider die Spannung. Auch die Hardboiled-Elemente, sind an manchen Stellen zu klischeemäßig und bieten einen Overkill, der meiner Meinung nach die Spannung bremst. Vor allem die Kämpfe zwischen allen Parteien waren so krass, dass ich zwischenzeitlich nur noch die Handlung überflogen habe, weil es einfach „too much“ war.Allgemein mischt Green die detailreichen und kurz-knackigen Szenen, in denen es zur Sache geht, gut durch und erreicht dadurch einen leichten Schreibstil.Alles in allem ganz unterhaltsam und vor allem Ironie und Sarkasmus vom Feinsten. Da musste ich doch das eine oder andere Mal mehr als schmunzeln.Doch es gibt wegen der Meckerpunkte nur 4 Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘John Taylor arbeitet in der Nightside - dem bunten, neonschwarzen geheimen Herzen Londons, wo es immer drei Uhr morgens ist und wo Götter und Monster Pakte schließen und Vergnügungen suchen, die sie anderswo nicht finden. Er hat die Gabe, Dinge zu finden, und manchmal ist das, was zu suchen er angeheuert wird, sehr, sehr gefährlich. In diesem Roman sucht er den Unheiligen Gral, den Kelch, aus dem Judas beim letzten Abendmahl trank. Dieser Gral korrumpiert jeden, der ihn berührt - aber er verleiht auch gewaltige Macht. Deshalb jagen ihm auch andere nach. Engel, Teufel, Sünder und Heilige - sie alle sind auf der Suche und verwüsten bei ihrer Jagd nach dem finsteren Kelch die Nightside. Es ist nur ein Frage der Zeit, bis sie bemerken, daß der berühmte John Taylor, der Mann mit der Gabe, Dinge zu finden, sie direkt zu ihm führen kann.

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  • Düsterer Urban-Fantasy-Thriller

    Ein Spiel von Licht und Schatten
    Elwe

    Elwe

    06. November 2013 um 00:36

    Der Privatdetektiv John Taylor arbeitet in der mystischen und magieerfüllten Nightside - einer geheimen Parallelwelt in London, in der es immer drei Uhr Nachts ist und wo alle Mythen real existieren. Seine Klienten schätzen eine besondere Gabe an ihm - dass er alle Dinge aufspüren kann. Eines Tages kommt ein Agent des Vatikans zu ihm und will, dass er ihm den Unheiligen Gral beschafft, den Kelch, aus dem Judas beim letzten Abendmahl getrunken hat. Der Unheilige Gral ist ein Artefakt von so gewaltiger dunkler Macht, das es auf keinen Fall in die falschen Hände geraten darf. Schon bald ist die gesamte Nightside hinter dem Ding her, und darüber hinaus die Heerscharen des Himmels und der Hölle. Und mittendrin steckt John Taylor, wild entschlossen, seinem einzigen Ideal treu zu bleiben: Dass er einen einmal angenommenen Auftrag auch ausführt. 'Ein Spiel von Licht und Schatten' ist der zweite Band der Nightside-Serie - düstere, teils schrill, teils drastisch geschriebene Urban Fantasy, eine Art Noir-Thriller auf Speed und mit jeder Menge Magie. Romantik sucht man hier vergebens, dafür jede Menge Action und schnoddrige Sprüche und teilweise eine Drastik in den Beschreibungen, die schon leicht an der Linie zum Horror schrammt. Jedenfalls nicht hundertprozentig geeignet für Leser, die sich mit explizit geschilderten Bluttaten und Gewalt schwer tun. John Taylor ist auf jeden Fall ein sehr cooler Typ und das Kuriositätenkabinett der anderen Nightside-Bewohner einfach komplett abgefahren.  Das Lesen macht Spaß, es ist unterhaltsam und spannend. Vor allem Fans der Harry Dresden Serie sollten unbedingt mal einen Blick riskieren.

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  • Rezension zu "Ein Spiel von Licht und Schatten" von Simon R. Green

    Ein Spiel von Licht und Schatten
    Aniday

    Aniday

    Tumult in der Nightside - Der Unheilige Gral soll aufgetaucht sein und nun fallen Engel von oben und unten ein, ohne Rücksicht auf der Suche nach dem einzigartigen, hoch gefährlichen Artefakt. Aber sie sind lange nicht die einzigen, die es in die Hand bekommen wollen. Mittendrin: John Taylor, beauftragt mit der Suche und in Unterstützung von Suzie Shooter. Was soll ich sagen, ich hätte ehrlich nicht damit gerechnet, dass der zweite Teil mir genauso gefallen würde wie der erste. Nicht wirklich genauso, schon auf eine etwas andere Art. Aber erst jetzt bin ich wirklich von der Reihe gefangen und will auf jeden Fall weiterlesen. Teil 1 der Nightside-Reihe hatte noch den Reiz des neuen und gefühlsmäßig die abgedrehteren Ideen, aber dennoch kann "Ein Spiel von Licht und Schatten" da problemlos mithalten. Warum? Der Band holpert etwas weniger. Wieder war es schön schräg und gespickt mit seltsamen Charakteren, aber man hat vor allem auch mehr über schon bekannte Charaktere und ihre Hintergründe erfahren. Nicht unbedingt viel mehr, aber stückchenweise wird sich voran getastet. Die Nightside bleibt mysteriös und unergründlich, sie wirkt nicht greifbar, man hat das Gefühl dass man sie nie ganz kennen lernen kann. Gerade das gibt das Gefühl von noch unendlichen Ideen und Überraschungen, die man auch immer wieder bekommt. Nachdem man der Nightside schon begegnet ist hat sich das ganze zwar schon irgendwie "stabilisiert", aber dennoch führt das nur dazu dass man sich eben nicht ständig wundern muss was nun wieder abgeht. Man rechnet ständig mit Dingen, mit denen man nicht rechnen kann - und wird doch überrascht, weil man nie weiß wann und vor allem was passieren könnte. Selbst die Charaktere scheinen oft nicht zu wissen, was dort alles möglich sein kann. Außer dass eben alles möglich ist. Insgesamt bleibt zu sagen, dass die Nightside aus Extremen zu bestehen scheint. Es gibt keine halben Sachen. Es werden keine halben Sachen gemacht. Das ist beeindruckend und dann auch wieder etwas verstörend, oft hatte ich das Gefühl das Personen gnadenlos überzogen werden. Doch in dieser Umgebung wirkt es einfach nur passend. Der schwarze Humor trotz einiger unschöner Themen gibt das große Plus. Ich frage mich wirklich wie jemand es schafft, soviel in so wenige Seiten zu packen. Gerne hätte es etwas ausführlicher sein dürfen, etwas in die Länge gezogen. Aber will ich das wirklich? Wahrscheinlich hätte das Buch mich kaum so in seinen Bann ziehen können, hätte es mir längere Atempausen gegönnt oder sich gar mit ausschweifenden Erklärungen aufgehalten.

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  • Rezension zu "Ein Spiel von Licht und Schatten" von Simon R. Green

    Ein Spiel von Licht und Schatten
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    26. March 2012 um 14:33

    Der 2. Teil war wieder ganz toll und sehr gut und spannend geschrieben. Diesesmal hat es John Taylor mit einem alten christlichen Artefakt zu tun. Er wird beauftragt den Unheiligen Kelch zu finden. Das ist nicht so einfach wie es sich anhört. Ich kann diese Reihe wirklich empfehlen.

  • Rezension zu "Ein Spiel von Licht und Schatten" von Simon R. Green

    Ein Spiel von Licht und Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2012 um 12:07

    Zum Inhalt: Es gibt nur eines, was schneller ist als Licht, in der Nightside: ein Gerücht. Und aktuell wird geflüstert, dass der unheilige Gral seinen Weg in das schwarze Herz Londons gefunden hat. Schnell wird klar, dass das Gerücht nicht bloß ein Gerücht ist, denn himmlische und höllische Engel machen sich in den Straßen der Nightside auf der Suche nach dem Becher, aus dem einst Judas beim letzten Abendmahl trank. Und immer wenn es gilt Dinge zu finden ist ein Mann auf jeden Fall mit von der Partie: John Taylor, der die Gabe hat, alles zu finden und auch in diesem Fall wieder angeheuert wird, den Gral ausfindig zu machen und dem Vatikan zu übergeben. Und er muss schnell sein, denn die Engel zerstören bei ihrer Suche die Nightside und Walker, einer der mächtigsten Männer der Nightside und Repräsentant der Autoritäten, muss dieses mächtige Artefakt ebenfalls erlangen. Gut, dass John bei so starken Feinden, auf eine alte Freundin zählen kann. Suzie Shooter unterstützt in feuerkräftig bei der Jagd nach dem Unheiligen Gral und zusammen stellen sie sich neuen sowie alten Feinden und Freunden. . Über John und die Nightside: „Mein Name ist Taylor, John Taylor. Auf meiner Visitenkarte steht „Privatdetektiv“, aber eigentlich bin ich Experte im Wiederauffinden von Verlorenem. Das ist Teil meiner Gabe, meines Geburtsrechts als Kind der Nightside.“ Die Nightside ist das neonschwarze, geheime Herz Londons, zweieinhalb Quadratkilometer Hölle mitten in der Stadt, wo es immer drei Uhr morgens ist. Dort kann man mit Mythen spazierengehen und mit Monstern zechen. Und nichts ist so wie es scheint und doch ist alles möglich in der Nightside. John ist ein Kind der Nightside, manchmal wird er auch Prinz der Nightside genannt, auch wenn er nicht weiß wieso. Sein Vater trank sich zu Tode, nachdem er herausgefunden hatte, dass Johns Mutter kein menschliches Wesen war. So wuchs John in den Straßen der Nightside auf, immer verfolgt von mächtigen Wesen, die seinen Tod wollten. Bis er schließlich die Nightside verließ und fünf Jahre in der wirklichen Welt lebte. Er ist berühmt und gefürchtet in der Nightside und wie er feststellen muss, hat sich das auch nach den Jahren im „Exil“ nicht verändert. . Meine Meinung: Auch der zweite Band von „Geschichten aus der Nightside“ ist wieder voller Sarkasmus und schwarzen Humor. Schwarz wie die Nightside im Allgemeinen. Dieses Mal muss John sich mit Engeln herumschlagen und dabei darf man nicht an so nette, liebe Engel denken, sondern an Wesen, die gekommen sind, um eine Aufgabe und ihre Bestimmung zu erfüllen und dabei jeden töten, der ihnen im Wege steht. Doch John Taylor lässt sich bekanntlich nur schwer beeindrucken und noch schwerer töten, vor allem mit Suzie Shooter an seiner Seite, die alles neiderschießt, was ihnen in die Quere kommen könnte. Suzie kam auch schon im ersten Band vor, allerdings erfuhr man nicht besonders viel über sie, außer, dass sie nur glücklich ist, wenn sie etwas hat, auf das sie schießen kann. In diesem Band erfährt man schon etwas mehr über sie und ihre Vergangenheit. Sie und John geben wunderbare Partner ab, zum einen weil sie so komplett unterschiedlich sind, aber auch Gemeinsamkeiten haben und sie beide niemanden an sich ranlassen. Ihre geschlossene Art hilft ihnen aber auch in der Nightside zu überleben und Versuchungen ganz verschiedener Art zu widerstehen. Dann an einem Ort, an dem Taxis dich fressen wollen, ist man vor gar nichts sicher. . Mein Fazit: Spannend, überraschungsreich und humorvoll ist auch der zweite Band „Ein Spiel von Licht und Schatten“ in dem man auch tiefere Einblicke in den ein oder anderen Charakter bekommt.

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