Simon Reeve Ein Tag im September

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Inhaltsangabe zu „Ein Tag im September“ von Simon Reeve

Mit "Ein Tag im September" liefert Simon Reeve den umfassenden und hochbrisanten Hintergrundbericht über das 24-stündige Geiseldrama während der Olympischen Spielen 1972, bei dem elf israelische Sportler Opfer palästinensischer Terroristen wurden. Unter Verwendung bisher geheimer Dokumente, so auch aus den Archiven der Stasi, entlarvt Reeve dabei auch zahlreiche Versäumnisse und Fahrlässigkeiten von Seiten der Polizei und Politik. Steven Spielberg verfilmt derzeit die Geschichte des Geiseldramas mit Eric Bana (Troja) und Daniel Craig (Road to Perdition) in den Hauptrollen. "Ein sehr bewegendes Zeugnis." Financial Times "Ein wichtiges Buch." Chicago Tribune

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  • Rezension zu "Ein Tag im September" von Simon Reeve

    Ein Tag im September

    nelloroso

    17. July 2009 um 19:41

    Gutes, informatives Buch. Simon Reeve beschreibt detailgetreu den genauen Ablauf des Geschehens und die Folgen. Er beginnt mit der Geschichte Israels und Palästinas, und das Wie und Warum der Enstehung der Terrorgruppe " schwarzer September". Dann natürlich die schrecklichen Erreignisse im Olympischen Dorf und das Debakel in Fürstenfeldbruck. Vor allem das fehlerhafte Verhalten der deutschen und bayrischen Beamten. Danach beschreibt er den Racheakt der Israelis, der auch nicht glatt lief. Auch die Hinterbliebenden auf beiden Seiten lässt er zu Wort kommen, wie sie ihre Verluste unterschiedlich verarbeitet haben. Und ihre Hoffnung auf Frieden in der Region. Alles in allem ein gutgeschriebenes Buch, mit vielen Stellen zum Kopf schütteln.

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