Simon Scarrow

 4.4 Sterne bei 320 Bewertungen
Autor von Im Zeichen des Adlers, Im Auftrag des Adlers und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Simon Scarrow

Weltenbummler und Einflüsse aus Westafrika: Der britische Autor Simon Scarrow wurde geboren 1962 in Nigeria. Der Aufenthalt im westafrikanischen Land war aber nicht von großer Dauer, weil er mit seinen Eltern viele Teile der Welt bereiste. Diese Tradition führt er auch heute noch fort, um seine historischen Romane mit interessanten geschichtlichen Ereignissen zu füllen. Nachdem er mit seinen Eltern nach England zog, studierte er Geschichte und war lange Zeit als Dozent in Norfolk beschäftigt. Aufgrund seines schriftstellerischen Erfolges musste er seine Lehrtätigkeit schweren Herzens aufgeben. Er ist hauptsächlich für seine vielen historischen Reihen bekannt.Wobei er seiner "Adler-Serie" seinen hohen Bekanntschaftsgrad verdankt. Doch auch die "Marcus Gladiator- und Arena Reihe", hat ein großes Publikum erreicht. Deswegen hat er die Chance als Vollzeitschriftsteller seiner zweiten Leidenschaft- die Welt zu erkundigen, ergriffen

Neue Bücher

Das Blut Roms

Erscheint am 12.08.2019 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 17. Band der Reihe "Die Adler/Rom-Serie".

Alle Bücher von Simon Scarrow

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Im Zeichen des Adlers

Im Zeichen des Adlers

 (49)
Erschienen am 10.07.2017
Im Auftrag des Adlers

Im Auftrag des Adlers

 (32)
Erschienen am 10.07.2017
Marcus Gladiator 1: Kampf für Freiheit

Marcus Gladiator 1: Kampf für Freiheit

 (27)
Erschienen am 22.05.2014
Centurio

Centurio

 (18)
Erschienen am 13.09.2010
Die Brüder des Adlers

Die Brüder des Adlers

 (17)
Erschienen am 10.07.2017
Der Zorn des Adlers

Der Zorn des Adlers

 (16)
Erschienen am 19.08.2013
Die Beute des Adlers

Die Beute des Adlers

 (14)
Erschienen am 10.12.2012
Die Jagd des Adlers

Die Jagd des Adlers

 (14)
Erschienen am 10.02.2014

Neue Rezensionen zu Simon Scarrow

Neu

Rezension zu "Die Jagd des Adlers" von Simon Scarrow

Mittelmäßiger Haudrauf-Roman mit einigen Schwächen.
Tuddevor 12 Tagen

Das Buch liest sich zwar leicht, aber das genau ist das Problem. Zum Beispiel S. 113: "Alles klar, Kumpel?" So eine Frage und Anrede erwarte ich in einem Buch der 1970er Jahre welches im Ruhrgebiet spielt. Aber nicht in einem Buch, welches vor 2000 Jahren spielt. Völllig daneben. Der Satz kommt öfters vor.  
S. 481: "Aber wir veranstalten hier keinen verdammten Rhetorikwettbewerb." Dieses Wort ist in jener Zeit sicher nicht Umgangssprache gewesen. Völlig unpassend. Das sind nur zwei Beispiele.
Zum anderen erinnerte mich das Buch an die RTL-Effekthascherei. Billige Schlachten wobei viel Blut floß. Dazu gab es einige unglaubwürdige Szenen (Feuer anzünden etc.)
Was mich aber am meisten negativ überraschte, war das erscheinen der Mutter eines gewissen Jehoshua (Jesus), mit dem Namen Miriam und des Sohnes des Jesus: Yusef   ???   Auch ein gewisser Simon - Petrus - Fels genannt ist in diesem Buch ein glorreicher Krieger, der die Feinde mit exakten Pfeilschüssen tötet. Petrus als wahrer Kriegsheld und eiskalter Mörder. Unglaubwürdig.
Das Buch liest sich zwar leicht, aber das ist auch schon das einzig Positive daran. Leider hat es nicht mehr als 3 Sterne verdient. Ich weiß nocht nicht, ob ich mir die anderen Bücher des Simon Scarrow antun werde. "Die Jagd des Adlers " war keine Empfehlung.

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Rezension zu "Schlacht und Blut - Die Napoleon-Saga 1769 - 1795" von Simon Scarrow

Rezension zu "Schlacht und Blut - Die Napoleon Saga 1"
Zsadistavor 2 Monaten

1769 ist ein wahres Schicksalsjahr. Im gleichen Jahr werden zwei Kinder geboren, die später die Welt verändern sollten.

In Korsika erblickt Napoleon Bonaparte und in Dublin Arthur Wellesley das Licht der Welt. Während Wellington eher privilegiert aufwächst, muss sich Bonaparte schon recht früh den Kriegswirren stellen.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

„Schlacht und Blut – Die Napoleon Saga 1“ ist der Beginn der historischen Geschichte von Napoleon und Wellington aus der Feder des Autors Simon Scarrow.

Wie das Cover, Titel und Inhaltsangabe aussagen, geht es in dem Buch um eine historisch reale Geschichte und keinen erfundenen Roman.

Das Buch fängt mit den Geburten der Protagonisten an und geht über die Kindheit zur Jugend hin. Es mag für so manchen Leser somit ein zähes uninteressantes Buch sein. Man lernt viel über die damalige Zeit. Das Verhalten der Menschen, wie die privilegierten ihre Welt sahen und lässt erahnen was der Krieg für ein grausames Schicksal bot.

Den Großteil des Buches läuft die Geschichte eher ruhig und jeder hat so seine ganz eigenen Probleme.

Der Schreibstil ist, trotzdem es fast nur um die Kindheit und Jugendzeit geht, flott und spannend. Der Autor hat ein Händchen dafür mitreißend zu schreiben. Er braucht nicht viele Ausschmückungen in seinem Roman. Man hat, wohl wegen so manchem Film den man gesehen hat, schnell ein Bild von der Zeit, den Kleidern und Begebenheiten.

Wenn man sich für Geschichte und diese Zeit interessiert, ist das Buch wirklich empfehlenswert. Man darf sich hier halt keine falschen Vorstellungen von einem bunt ausgeschmückten Roman machen. Der Autor ist sehr nah an der wirklichen, überlieferten Geschichte geblieben.

Manchmal bleibt man allerdings an ein paar Worten hängen, die, meines Erachtens, schlecht übersetzt wurden. So denke ich, dass das Wort „Schwert“ nicht ganz in diese Epoche passt und wohl eher „Degen“ oder „Säbel“ hätte heißen müssen. Ich glaube allerdings, dass dies „jammern auf höchstem Niveau“ von mir ist. Es tut der Geschichte im Ganzen nichts Negatives anhängen und ich wollte es nur mal erwähnen.

Ich finde das Buch sehr gelungen und freue mich schon auf den zweiten Teil der Saga.

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Rezension zu "Schlacht und Blut - Die Napoleon-Saga 1769 - 1795" von Simon Scarrow

Flegeljahre zweier Strategen
MichaelSterzikvor 2 Monaten

Napoleon Bonaparte – der kleine Mann aus Korsika, der zu einem großem Feldherrn wurde, ein außerordentlicher militärischer Stratege war und später zum Kaiser der Franzosen wurde. Mit seinen Armeen hielt er ganz Europa in Schach und seine selbstauferlegte Krönung, führte zu viel Unmut und weiteren Konfrontationen mit England, Österreich und nicht zuletzt Russland. Auch innenpolitisch polarisierte seine Person sehr stark. Militärisch erfolgreich – überschätzte er sich mit seiner eigenen Wahrnehmung als Kaiser in seinem Reich. Gerade der katastrophale Feldzug in Russland riss ihm Einfluss, Begeisterung und Rückhalt unter dem Boden weg. Der Anfang vom Ende.

Doch jeder Tyrann hat seine Feinde – die ihn letztlich auch stürzen und seinen Untergang bestimmen. Die Geschichte ist voll von großen Namen, die den egozentrischen Führern, Königen und Kaisern Einhalt geboten haben – entweder politisch, militärisch, oder am besten gleich beides.

Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington und Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt waren seine Gegner und beendeten durch die berühmte Schlacht bei Waterloo, dass Ende seiner Herrschaft.

Medial wurde der Charakter des berühmten Generals und späteren Kaisers Napoleon breitgefächert in Film und in der Literatur bereits ausgeschlachtet. Unzählige Fernsehfilme und Serien erzählten vom kometenhaften Aufstieg und tiefen Fall des „kleinen“ Franzosen (der mit seinen 1,68m – für seine Zeit gar nicht klein an Statur gewesen ist).

Simon Scarrow, der mit seinen historischen Romanen aus der römischen Epoche sehr erfolgreich und bekannt wurde, widmet sich jetzt Napoleon Bonaparte und Arthur Wellesy. Dabei verfolgt er einen interessanten Ansatz und geht dabei bis in die Kindheits- und Jugendjahre der beiden späteren Erzfeinde zurück.

Historisch gesehen fragwürdig, die Quellenlage erklärt sich allzu oberflächlich und der Autor Simon Scarrow erzählt in seinem ersten Band dieser Reihe: „Schlacht und Blut“ die charakterliche Entwicklung der beiden Strategen. Eine feine, Analyse und freie Interpretation dieser beiden Männer, die sich im Grunde gar nicht so großartig voneinander unterscheidet. Später geht jeder seinen, individuellen, selbstbestimmten Weg – erfolgreich – tragisch – dramatisch – aber immer sehr selbst bestimmend.

Beide Feldherren entstammenden den Adel. Wobei Napoleons Familie im Gegensatz zu Wellesy relativ unbedeutend war. Simons Scarrow nimmt sich im vorliegenden Roman viel Zeit um die ersten Schritte in Kindheits- und Jugendschuhen der beiden zu erzählen. Doch diese sind sehr interessant und unterhaltsam und spiegeln den Grundtenor des Charakters wieder. Um es auf den Punkt zu bringen: Einfach war die Kindheit und Jugend der beiden schwierigen Jungen nicht.
ie charakterliche Entwicklung mit all ihren persönlichen Manifestationen erzählt Simon Scarrow sehr ausführlich. Dabei konzentriert er sich nicht nur auf die Person der beiden Protagonisten, sondern beleuchtet das Familienleben und dessen Einfluss und Wirkung sehr genau.

Simon Scarrow lässt sich viel Zeit, bevor er die beiden Militärischen Strategen in die Schlacht schickt und der Titel: „Schlacht und Blut“ an Gewichtung gewinnt. Das letzte Drittel des Romans, katapultiert den Leser auf das Schlachtfeld. Dort aber entfaltet sich das ureigene Talent des Autors absolut konsequent und der Schrecken einer Schlacht mit Kanonen, Gewehren und dem Bajonett und dem Sterben auf dem Feld der Ehre wird absolut eindringlich erzählt.

Simon Scarrow ist bekannt dafür, dass er ein imposantes, erzählerisches Schlachtengemälde erzählerisch im Kopf des Lesers manifestieren kann. Doch er kann vielmehr – auch wenn die ausschweifenden Lebensläufe von Napoleon Bonaparte und Arthur Wellesley haarklein erzählt werden, sind diese im Grunde ebenfalls spannend, in jedem Fall unterhaltsam und nicht zuletzt der Grundstein.

Auch wenn „Schlacht und Blut“ ein historischer Roman ist – so erklärt sich der Autor selbst dazu, dass er sich viel schriftstellerische Freiheiten genommen hat. Die historischen Meilensteine sind verarbeitet, aber in Zielrichtungen einer spannenden Unterhaltung natürlich „frei“ interpretiert und ausgebaut. Also vorsichtig hier – wenn man erwartet, dass die historische Quelllage „fein“ eingearbeitet wurde.

Nichtsdestotrotz ist „Schlacht und Blut“ von Simon Scarrow ein sehr guter, historischer Roman der zweifelsfrei eine packende Unterhaltung bietet. Die nächsten Bände dieser Reihe, werden sich zweifelsfrei auf die berühmten Schlachten konzentrieren. Da es voraussichtlich noch drei weitere Bände geben wird, ist dafür also noch Zeit genug.
Atmosphärisch toll erzählt. Genial tiefe Charakterisierung der Figuren. Konzentrierter Einblick in die Epoche – auch der Französischen Revolution und des Adels. Militärische Strategie und die Schrecken einer Feldschlacht.

Fazit

Ein toller historischer Abenteuerroman, der spannend unterhält und wenig polarisiert. Hochklassige charakterlicher Aufbau. Ein Roman der überzeugt – und leider dazu führt, dass man möglichst schnell zu Teil 2 greifen möchte.

Michael Sterzik 

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo ihr lieben ,
ich möchte das Buch 
 " Die Legion " von Simon Scarrow  verlosen .
Es ist ungelesen und hat bis jetzt nur im Schrank gelegen .
Für Fragen bitte eine pN an mich .
Viel Spass , ich freue mich auf die Verlosung ♥


Nachtrag :  WICHTIG   ! ! ! BITTE LESEN ! ! !

Bitte habt dafür Verständnis , das ich nur
           INNERHALB VON DEUTSCHLAND 
 und als unversicherte Büchersendung versende ! ! ! 
Wer  es lieber versichert haben möchte ,
 der muss mir das Porto zukommen lassen ! !

Eine kleine Bitte habe ich noch :
 bewerbt Euch bitte NICHT  , 
wenn ihr vorhabt  , das Buch nur weiter zu verkaufen !
 Das wäre nicht fair , mir gegenüber und den ,  die es gerne zum  lesen haben möchten !
Verschenken ja , Verkaufen bitte  nur, wenn ihr es für einen wohltätigen Zweck macht ! 
Sonst  Nicht !  Ich bedanke mich ,  für Euer Verständnis :o)

lg. Heidi
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