Im Zeichen des Adlers

von Simon Scarrow 
4,3 Sterne bei48 Bewertungen
Im Zeichen des Adlers
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Unbeschreiblich GUT!!

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Klares Suchtpotential!

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Inhaltsangabe zu "Im Zeichen des Adlers"

Rom, A. D. 42: Kaiser Claudius gewährt seinem Leibsklaven Cato die lang ersehnte Freiheit. Doch im Gegenzug muss sich der hochgebildete, jedoch kämpferisch völlig unerfahrene junge Mann zu zwanzig Jahren Dienst in der römischen Armee verpflichten. Kurz darauf befiehlt der Imperator das gefährlichste aller militärischen Abenteuer, an dem einst sogar Cäsar scheiterte: die Eroberung Britanniens. Cato steht auf der Insel aber nicht nur den wildesten Barbarenhorden gegenüber - auf direkten kaiserlichen Befehl muss er sich in einem tödlichen Netz aus Intrigen und Verschwörungen bewähren...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453471450
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MyEleDays avatar
    MyEleDayvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Unbeschreiblich GUT!!
    Mein neuer Lieblingsautor!


    Eine Geschichte, die im 42-43 n- Chr. spielt, in der Römischen Zeit. Kaiser Claudius gewährt dem siebzehnjährigen Leibsklave Cato, die Freiheit, doch mit einer Bedingung: Er muss zur zweiten Legion antreten und dort als Legionär dienen. Diese Legion, wird mit 2-3 anderen Legionen, auf eine gefährliche Abenteuer geschickt und zwar, einst wo Cäser gescheitert ist: die Eroberung Britanniens. 


    Ein wirklich gutes Buch, das einem auch zum lachen brachte. Der Schreibstyl war gut, ich konnte es mir Bildlich vorstellen und habe es auch geliebt.


    Empfehlenswert! 

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    TheBookAndTheOwls avatar
    TheBookAndTheOwlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klares Suchtpotential!
    Für Fans von John Maddox Roberts und der Serie "Ich, Claudius, Kaiser und Gott" ein Muss!

    In der römischen Armee hatte man sich den Rang zu erarbeiten. Man bekannt als Rekrut, wurde dann Legionär, eventuell Optio, danach Zenturio usw. Als der junge Cato mit den übrigen Rekruten an dem römischen Armeestützpunkt an der Rheingrenze ankam, trägt er ein Schreiben bei sich, versiegelt mit dem kaiserlichen Zeichen Claudius‘. Was zu dem Zeitpunkt noch niemand ahnt ist, dass dieses Schreiben für den Legaten bestimmt war, worin der ausdrückliche Befehl steht, Cato unverzüglich zum Zenturio zu ernennen und ihn für vier Jahre zu verpflichten. Doch niemand der Soldaten findet, dass Cato solch eine Stellung verdient habe, nachdem er noch nicht einmal die Grundausbildung absolviert hatte. Also gibt man ihm die Stellung eines kürzlich verstorbenen Soldaten. Cato wird Optio unter dem Zenturio Macro. Niemand scheint ihn ernst zu nehmen, zudem wird er von Pulcher, einem Rekruten, aufs Übelste gepiesackt. Doch als ein Routinebesuch bei den Germanen eskaliert, beweist er allen, aus welchem Holz er geschnitzt ist und sieht der Eroberung Britanniens nun mit neuer Zuversicht entgegen.
    Ich muss wirklich sagen, dass mich dieses Buch positiv überrascht hat. Als ich zu lesen begann, hätte ich niemals gedacht, dass ich mein anderes Buch dafür zur Seite legen würde. Die ersten zwei, drei Kapitel waren wirklich relativ ereignislos, aber je mehr man vorankam, desto spannender wurde es. Es passiert per se zwar nicht wirklich viel, aber das eigentlich faszinierende an diesem Roman war einfach, wie Simon Scarrow das alltägliche Soldatenleben beschrieben und aufleben hat lassen. So viel Realismus hatte ich schon lange nicht mehr in einem historisch akkuraten Rom-Roman. So wie es nun einmal damals war, wird hier von sehr vielen Schimpfwörtern gebrauch gemacht, ebenso von Situationskomik. Es wird über Intrigen spekuliert, die Vorgesetzten werden verflucht und über den amtierenden Kaiser gelästert.
    Vor allem aber fand ich die Charaktere, Beziehungen und Entwicklungen wirklich toll. Man merkt, wie sich die Protagonisten zusammen mit der Handlung aufbauen und weiterentwickeln und dabei ebenso die Spannung weiter vorantreiben. Vor allem aber hat mir die Beziehung Macros zu Cato gefallen. Sie hatten wirklich keinen guten Start zusammen, aber im Laufe der Geschichte hat sich das ganze einfach zu einer…ja, Vater-Sohn-Verbindung entwickelt und das fand ich mitunter wirklich rührend.

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    vormis avatar
    vormivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr gut, abwechslungsreich, noch ein klein wenig Luft nach oben, wenn ich 12 Teile davon lesen soll
    Im Zeichen des Adlers

    Wie alles begann: der Auftakt der beliebten antiken Abenteuerserie
    Kaiser Claudius gewährt seinem siebzehnjährigen Leibsklaven Cato die lang ersehnte Freiheit. Im Gegenzug muss sich der junge Mann zu zwanzig Jahren Dienst in der römischen Armee verpflichten. Kurz darauf befiehlt der Imperator das gefährlichste aller militärischen Abenteuer, an dem einst sogar Cäsar scheiterte: die Eroberung Britanniens. Auf diesem Feldzug muss Cato sich aber nicht nur im Kampf gegen blutrünstige Barbaren bewähren – der Kaiser befiehlt ihm zudem, eine tödliche Verschwörung unter den Offizieren zu zerschlagen …Inhaltsangabe auf amazon
    Wie oben schon erwähnt ist dies der Auftakt über eine längere Abenteuer-Reihe über das antike Rom. Der aktuelle Stand ist bei 15 Bänden.Und obwohl es zu Beginn eine sehr gute Übersicht über den Aufbau der Legionen gibt, wie sie sich genau zusammensetzen und aus wie vielen Männern jeweils die einzelnen Teile bestehen, habe ich mich mit dem Einstieg etwas schwer getan.Zwischenzeitlich hat es mir dann sehr gut gefallen.
    Für mich als Laien waren die früheren Bräuche und Gepflogenheiten sehr gut dargestellt.Auch wie die Männer ticken, was ihnen Ruhm und Ehre bedeuten und wie man sie am besten beeonflussen kann, positiv wie negativ.Die handelnden Personen waren glaubhaft und realistisch dargestellt, besonders der junge Cato agiert oft überraschend und  pfiffig.
    Ich habe nur deshalb 4 Sterne gegeben, da mir ein ganz klein wenig der Pfiff gefehlt hat. Denn wenn ich davon 15 Teile lesen soll muss sich der Schreibstil noch ein wenig steigern.

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 2 Jahren
    Der Auftaktroman zur Rom-Serie

    "Im Zeichen des Adlers" ist der Auftaktroman der Rom-Serie von Simon Scarrow. Dabei lernt der Leser den jungen Cato kennen, der als ehemaliger Sklave nun sich in der zweiten Legion wiederfindet. Protegiert durch den Kaiser erhält er den Rang des Optio, sehr zum Leidwesen der gedienten Legionäre. Doch Zenturio Macro nimmt ihn unter seine Fittiche und schon bald dankt es Cato ihm mit Treue, in dem er ihm das Leben im Kampf mit den Germanen rettet. Der Beginn einer Männerfreundschaft innerhalb der Legion, der noch größere Aufgaben bevorstehen. Kaiser Claudius will Britannien erobern um seine eigene Stellung als Kaiser zu festigen. So geraten die beiden schnell in erste Intrigen um Macht und Ehre. Alles gipfelt dann nach Ankunft auf der britischen Insel in Verrat und der ersten großen Schlacht mit den Briten. "Im Zeichen des Adlers" ist ein kurzweiliger Roman, der mir die Protagonisten und ihr Umfeld gut näherbrachte. Zwar geht der Autor nicht in die Tiefe bezüglich geschichtlichen Details, aber es gelang ihm trotzdem eine interessante  Story zu erstellen. In Summe ein solider Einstieg in die Serie mit Luft nach oben.

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    Carry1008s avatar
    Carry1008vor 2 Jahren
    Im Zeichen des Adlers

    Als erstes muss Ich sagen das dies das erste Buch ist was ich in dieser Richtung gelesen. Ich habe zwar schon viele historische Romane gelesen jedoch gingen diese mehr in Richtung Liebesbeziehungen, somit war dieses Buch etwas neues für mich und eine gute Abwechslung.

    Inhalt:
    Das Buch handelt von dem siebzehnjährigen Sklaven Cato der seine Freiheit erlang wenn er für 20 Jahre zur römischen Armee geht. Er muss mit zum gefährlichsten Auftrag der röm. Armee der Eroberung Britanniens. Aber bis dahin muss er noch viele Intriegen überstehen und auch Angriffe die sein Leben bedrohen. Jedoch stärkt die Zeit auch seine Freundschaft zum Zenturio Marco, der im anfangs noch skeptisch gegenüber stand. Außer dem wären da auch noch seine Gefühle für ein Sklavenmädchen die ihm auch nicht aus dem Kopf gehen.

    Ich finde es ist ein sehr gelungener Auftakt in diese Reihe die insgesamt mehr als 14 Bücher erfasst. Auch die Weiterentwicklung der Charaktäre im Buch finde ich sehr gelungen, denn man sieht wie aud dem schüchternen Cato ein Mann wird der auch Verantwortung übernehmen kann. Da es für mich das erste Buch in diesem Genre war, war es natürlich etwas ganz neues für mich, doch es hat mich sehr ünerzeugt und ich denke ich werde mir noch weitere Bücher dieser Reihe holen :)


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    tenchys avatar
    tenchyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Blutiger, detailgetreuer und spannender Roman
    Hat mir gut gefallen

    Inhaltsangabe: Cato, ehemaliger Leibsklave von Kaiser Claudius, wird die Freiheit geschenkt. Im Gegenzug muss er sich für 20 Jahre als Legionär verpflichten. Kurze Zeit nach dem Cato in die Armee eingetreten ist beginnt die blutige Eroberung Britaniens. Zusammen mit seinem Zenturio Macro muss er sich nicht nur mit den Barbaren in blutigen Schlachten auseinander setzen, sondern auch mit politschen Intrigen, Verschwörugnen und Verrat.

    Meine Meinung: Da ich schon immer mehr über das römische Reich, die Armee und ihre Lebensweise wissen wollte, hat mich das Buch förmlich angelacht. Hier erfährt der Leser wirklich detailgetreu wie es in einer Legion zuging. Ich persönlich fande das ziemlich spannend.
    Auch die Handung mit kriminalistischem Einschlag hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist aber nichts für zartebeseitete. Es fließt doch sehr viel Blut und die Schlachten werden auch sehr detailiert beschrieben.

    Ich bin auf jeden Fall schon auf den zweiten Teil der Serie gespannt.


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    TeamFirereds avatar
    TeamFireredvor 3 Jahren
    Genau das Richtige für Rom-Fans!

    "Sollte er tatsächlich heute sterben müssen, so würde fallen. wie es seiner Herkunft und der römischen Tradition entsprach: Im Angesicht des Gegners und mit dem Schwert in der Hand" 

    Im Zeichen des Adlers ist der erste Band einer Reihe die den römischen Feldzug nach Britannien im ersten Jahrhundert nach Christus behandelt. Bisher sind 14 Bände erschienen.

    Ich wollte das Buch schnell lesen, da es ein Rezensionsexemplar ist, allerdings ist das Buch keine allzu leichte Kost. Das Buch eignet sich eher dazu es in mindestens einer Woche zu lesen, damit man den vollen Lesespaß haben kann und sich Zeit nimmt in die Geschichte und die Zeit einzutauchen.
    Mit der unpersönlichen Erzählweise schafft sich der Autor den Vorteil aus verschiedenen Sichten zu schreiben und selbst innerhalb von Kapiteln die Perspektiven zu wechseln. Jedoch war mir dieser Schreibstil zu unpersönlich, die Gefühle von Cato, Macro oder Vespasian konnten nicht so gut nachvollzogen werden und hatten stehts etwas distanziertes. Zwar konnte ich die Charaktere trotzdem lieb gewinnen, ans Herz gewachsen sind sie mir aber noch nicht besonders.
    Man merkt, dass es erst der Auftakt einer langen Reihe ist, da die Legion erst im letzten Drittel des Buches in Britannien landet. So nimmt sich der Autor Zeit Catos Einführung in die Armee und das Leben der Legion zu beschreiben, so ist nichts zu hastig und schnell geschrieben.
    Die Liebesgeschichte, die zum Glück keine große Rolle einnimmt, finde ich teilweise unbeholfen geschrieben, der Autor hat nicht wirklich ein Händchen dafür. Besonders gefallen hingegen haben mir die Dialoge, da kein Blatt vor dem Mund genommen wird und die Charaktere so glaubwürdig überzeugen.
    Ein Aspekt, den ich nicht erwartet hatte, sind die Intrigen und die Verschwörung innerhalb der Armee. Sie machen das Buch nochmal viel spannender und lassen einen selbst gebannt miträtseln, wer der erwähnte Verräter und wer der Spion des Kaisers ist. Dadurch hält das Buch noch einige Überraschungen auf sich.

    Fazit: Trotz einiger Schwächen ist Im Zeichen des Adlers der gelungene Auftakt einer spannenden Reihe um zweier mutiger Soldaten. Die Kombination aus Kämpfen und Schlachten und Intrigen und Verschwörungen begeistert.

    Lg Moana

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    MeLi94s avatar
    MeLi94vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Anfangs etwas langweilig, aber dann wird es doch noch richtig spannend, da immer wieder unerwartetes passiert.
    Der Anfang eines aufregenden Abenteuers um 43 n. Chr.

    DER HOHE PREIS DER FREIHEIT!

    Rom, im ersten Jahrhundert nach Christus. Kaiser Claudius gewährt dem siebzehnjährigen Leibsklaven Cato die langersehnte Freiheit. Doch er knüpft seine Großzügigkeit an eine Bedingung: Der junge Mann, der nie etwas anderes kannte als  die Annehmlichkeiten des Kaiserpalastes, muss sich fortan als Legionär in der römischen Armee verdingen. Und schon bald darauf ist Cato ein Teil einer gewaltigen Invasionsarmee, die sich auf das gefährlichste aller militärischen Abenteuer einlässt, an dem einst sogar Cäsar scheiterte: die Eroberung Britanniens... 

    (Text auf der Rückseite des Romans)


    In diesem Roman geht es um Cato, ein ehemaliger Sklave des römischen Kaisers Claudius, der nur unter der Bedingung, dass er in die römische Armee eintritt, und als Legionär fungiert, frei gelassen wird.
    In der Armee angekommen, muss sich Cato zunächst so einiges gefallen lassen, da er, auf Befehl des Kaisers, eine für jeden Anfänger undenkbaren Stellung zugewiesen bekommt, doch er erlangt immer mehr Respekt von den anderen. Die Beziehung zu seinem Zenturio, Macro, wird ebenfalls immer besser. 
    Als hätte er nicht genug um die Ohren, verdreht ihm auch noch Lavinia, die Haussklavin der Frau seines Legaten, den Kopf.
    Aber für eine Frau bleibt keine Zeit. Denn ein großes Abenteuer steht bevor. 
    Die Eroberung Britanniens. 

    Meine Meinung:
    Anfangs war es für mich echt mühsam zu lesen. Es war irgendwie zu langweilig, zu viele Beschreibungen etc.
    Doch dann wurde es ab einem gewissen Punkt echt spannend und ich konnte den Roman kaum noch aus der Hand legen. Es passierten so viele unerwartete Sachen, was einen dann noch mehr dazu antrieb, weiter zu lesen. 
    Da es noch sehr viel weitere Bände um die Geschichte des jungen Catos gibt, bin ich gespannt und erfreut auf weiteres :)

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    Medienjournals avatar
    Medienjournalvor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Zeichen des Adlers" von Simon Scarrow

    Im Zeichen des Adlers ist ein mitreißender Page-Turner um die Geschicke zweier ungleicher Freunde innerhalb der antiken römischen Armee unter Kaiser Claudius. Ein historisches Epos, das mit diesem Band zu meiner großen Freude erst seinen Anfang gefunden hat.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2013/02/review-im-zeichen-des-adlers-die-rom-serie-1-buch/

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    AlexKs avatar
    AlexKvor 7 Jahren
    Rezension zu "Im Zeichen des Adlers" von Simon Scarrow

    Im Zeichen des Adlers ist der erste Teil einer aufregenden historischen Erzählung von Simon Scarrow über das Leben und die Zustände in den römischen Legionen. Cato ein junger 16 Jährier Sklave wird vom Kaiser in die römische Armee geschickt und gerät dort unter die Führung des Centurio Macro, einem rauhbeinigem aber herzlichem alten Legionär der Ihn zum Optio seiner Einheit ausbildet. Simon Scarrow ist neben Bernard Cornwell der beste Verfasser historischer Romane unserer Zeit.

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