Simon Singh The Simpsons and Their Mathematical Secrets

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Inhaltsangabe zu „The Simpsons and Their Mathematical Secrets“ von Simon Singh

Some have seen philosophy embedded in episodes of The Simpsons; others have detected elements of psychology and religion. Simon Singh, bestselling author of Fermat's Last Theorem, The Code Book and The Big Bang, instead makes the compelling case that what The Simpsons' writers are most passionate about is mathematics. He reveals how the writers have drip-fed morsels of number theory into the series over the last twenty-five years; indeed, there are so many mathematical references in The Simpsons, and in its sister program, Futurama, that they could form the basis of an entire university course. Using specific episodes as jumping off points - from 'Bart the Genius' to 'Treehouse of Horror VI' - Simon Singh brings to life the most intriguing and meaningful mathematical concepts, ranging from pi and the paradox of infinity to the origins of numbers and the most profound outstanding problems that haunt today's generation of mathematicians. In the process, he introduces us to The Simpsons' brilliant writing team - the likes of Ken Keeler, Al Jean, Jeff Westbrook, and Stewart Burns - who are not only comedy geniuses, but who also hold advanced degrees in mathematics. This eye-opening book will give anyone who reads it an entirely new mathematical insight into the most successful show in television history.
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  • kurzweiliger Einblick in die Hintergründe der Simpsons

    The Simpsons and Their Mathematical Secrets
    gra

    gra

    27. February 2014 um 17:28

    Jeder, der die Simpsons einigermaßen regelmäßig schaut, merkt bald, dass die Sendung voller Anspielungen auf Politik, Literatur und eben auch Wissenschaft steckt. Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich nun, dass die in den Simpsons angedeuteten mathematischen Zusammenhänge und Kuriositäten allesamt korrekt sind und dass so gut wie jede "zufällige" Zahl, die irgendwo auftaucht, eine tiefere Bedeutung hat. Was noch erstaunlicher ist: ein Großteil der Autoren der Serie hat nicht nur einen mathematischen Hintergrund, sondern universitäre Abschlüsse in Mathematik oder Physik. Am Ende des Buches wird noch in einigen Kapiteln auf die Serie Futurama eingegangen, wo die mathematischen Spielereien noch weiter gehen. Für eine Folge wurde eigens das "Futurama Theorem" entwickelt: ein Beweis, den so vorher noch niemand gefunden hatte. Ich selbst wurde von dem Buch bestens unterhalten und habe es binnen weniger Tage durchgelesen. Allerdings kann ich einen Großteil der (älteren) Simpsonsfolgen quasi auswendig und auch die alten Futuramafolgen kenne ich alle. Ich gehe fest davon aus, dass jemand, der mit dne Serien nicht vertraut ist, weniger Spaß an dem Buch hätte - andererseits, warum sollte so ein Mensch das Buch lesen (warum sollte es so einen Menschen geben, der ein völlig sinnloses simpsonsfreies Leben führt?). Die dargestellte Mathematik war ebenfalls größtenteils verständlich, auch wenn ich zum Schluss des Buches nicht mehr alles hundertprozentig nachvollziehen konnte. Ich halte das Buch aber auch für Leute gut lesbar, die mit Mathematik wenig anfangen können, da die mathematischen Abhandlungen nur einen Teil des Buches ausmachen, während der Rest eher aus kurzweiligen Anekdoten über Mathematiker und ihre Entdeckungen besteht. Fazit: Für jeden, der die Simpsons gern sieht und der Mathematik nicht völlig abgeneigt ist, eine klare Leseempfehlung

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