Simon Toyne

 3.9 Sterne bei 85 Bewertungen
Autor von Sanctus, Sacramentum und weiteren Büchern.

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Sanctus

Sanctus

 (54)
Erschienen am 10.06.2016
Sacramentum

Sacramentum

 (12)
Erschienen am 14.03.2013
Purgatorium

Purgatorium

 (10)
Erschienen am 14.11.2014
Solomon Creed - Die Suche

Solomon Creed - Die Suche

 (2)
Erschienen am 16.03.2017
Solomon Creed - Die Jagd

Solomon Creed - Die Jagd

 (1)
Erschienen am 26.01.2018
Sanctus

Sanctus

 (4)
Erschienen am 17.02.2012
Sanctus

Sanctus

 (2)
Erschienen am 20.10.2011
The Searcher

The Searcher

 (0)
Erschienen am 15.09.2015

Neue Rezensionen zu Simon Toyne

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Schwamms avatar

Rezension zu "Solomon Creed - Die Suche" von Simon Toyne

Solomon Creed - Die Suche - Spannend?
Schwammvor 2 Jahren

Auf Simon Toyne's "Solomon Creed - Die Suche" bin ich durch den vielversprechenden Trailer gestoßen. Auch der Kurzinhalt überzeugte: Ein Mann läuft einsam über eine Straße in Arizona, hinter ihm ein brennendes Flugzeugwrack. Hat er damit etwas zu tun? Er weiß es nicht und er kennt seinen eigenen Namen nicht mehr ...

Dies hatte sich alles sehr vielversprechend angehört und ich muss leider sagen, dass ich dann doch sehr enttäuscht wurde. Die Geschichte ist an sich gar nicht schlecht überlegt, was am meisten stört, sind viel zu viele Handlungsstränge, die sich zwar (ACHTUNG: Spoiler!) zum Ende hin ineinander verketten, jedoch nicht wirklich dazu beitragen, den Spannungsbogen in die Höhe zu treiben. Der Anfang des Buches war absolut in Ordnung, jedoch wurde man dann schnell immer wieder ernüchternd auf eine unspannende "Neben-"Geschichte herunterkatapultiert.

Solomon Creed, falls dies wirklich sein richtiger Name ist, fehlen sämtliche Erinnerungen und daher wandelt er von einem Schauplatz in den nächsten, als dann noch  (ACHTUNG: Wieder Spoiler!) ein Schatz in dem kleinen Städtchen, in dem Solomon auftauchte, ins Gespräch kommt, hat die Geschichte einen kleinen "Suchtfaktor" entwickelt, möchte man diesem Geheimnis näher kommen und schnell liest man dann doch sieben, acht Kapitel ohne Pause durch - Allerdings nur, wenn man sich von dem bereits erwähnten, immer wieder kehrenden Spannungsabbruch, nicht verschrecken lässt.

Ob dann auch noch das Ende des Buches wirklich passt und die ganze Geschichte letzten Endes schlüssig macht, dass muss jeder selbst für sich entscheiden. Hier gibt es von mir keinen Spoiler. Meine Meinung dazu lautet: Leider nein.
Persönlich hätte ich mir von dem Buch leider etwas mehr erwartet.

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Pashtun Valley Leader Commanders avatar

Rezension zu "Sanctus" von Simon Toyne

Graben Sie den Garten um! Legen Sie ein Mehlmandala! Tanzen Sie Ihren Namen!
Pashtun Valley Leader Commandervor 2 Jahren

Die Freunde der gepflegten Gefälligkeitsrezension müssen nun sehr tapfer sein. Die nächsten 2978 Zeilen werden nicht WIRKLICH SCHÖN. Diejenigen auf Lovely Boooks etwas schönes suchen, denen sei das Videoo über die Creativa in Dortmund empfohlen. Sind Sie kein Veganer? Viel Spass auf dem "Harzer Nudistensteig".






Wirklich genau vermag ich nicht mehr zu sagen, wie der "Sanctus" auf meinen Stapel ungelsener Bücher geraten ist. Wer auf der Suche nach einem 300 Minuten Quickie ist, dem sei dieser Titel empfohlen. Ex uund Hopp. "Bloss kein Jedöööns!", wie der Rheinländer sagt. Es gibt auch Zeitgenossen, die erleben einen Kick/haben einen Abgang, wenn sie auf dem Grüngürtel in Fahrtrichtung Brühl am 31.12. um 22.45 eine drogenabhängige Strassenprostituierte schräg anquatschen und sagen sie würden schon gerne 400€ für eine gepflegte Nummer auf den Tisch des Hauses legen, wenn es zusammen vorher unter die Dusche geht... zum Entspannen order so.....

Denjenigen sei Sanctus empfohlen, mögen Sie viel Spass haben.

Worum dreht es sich? Wovon handelt der Titel? Gibt es eine Handlung? Tut das nötig, ist das Belletristik oder kann das weg?

Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt. Fast alles spielt rund um die "Zitadelle". Die Zitadelle ist ein unglaublich böser schwarzer alter Felsen, der nicht von Pavianen sonder von einer "Bruderschaft" bewohnt wird.

Die Paviane pflegen offenen Beziehungen um das soziale Klima zu verbessern, unsere Mönchlein legen statt dessen lieber mal einen um.

Ja, liebe Kinder er ist reich der Felsen, die Zitadelle, weil er ein unglaublich altes mächtiges Heiligtu verbirgt/beherbergt, das ist so mächtig, dass nicht einmal die böse Fee den Felsen verzaubern kann.... schade Fee kommt nicht vor und Zauberer auch nicht, aber die Mönche werden viele hundert Jahre alt....

Wie das zugehn kann? Hm,.....Hm..... das ist das Geheimnis der bösen schwarzen Burg.....

Also, diie Burg liegt in der ältesten Stadt der Welt in Kleinasien... kann schon nichht sein, schlampig recherchiert, hätten doch die Türken bei der Aufstandsbekämpfung die Stadt längst in Schutt und Asche gelegt oder der DAESH die Götzenbilder gesprengt...

Allso viele Mönche in einem unglaubloich alten Kloster....hoho hoho

Sie tragen farbige Kutten und die Kutten verraten den spirituellen Reifegrad... so ähnlich wie bei Stawars oder der Enterprise...

Die "Sancti" sind das Funktionspersonal für den unmittelbaren Kontakt mit dem Heiligtum, dann gibt es Bibliothekare, Gärtner, Soldaten (Jedis ohne Laserschwerter) und sie alle schützen das Geheimnis der Zitadelle....



Wenn sie nicht das Geheimnis/Mysterium abfoltern geisseln sich die Jungs oder schützen die Zitadelle, wem das zu blutrünstig ist,die Buckelwale sind auch eine Alternative....

Wie gesagt, der Bruder der Protagonistin tritt in den Orden ein hat Schwierigkeiten nach der Initiation, da er den verbecherischen Charakter der Bruderschaft erkennt, klettert auf die Spitze des schwarzen ausgehöhlten Felsens um dort, gefühlte zwei tage auszuharren und dann zu springen.

Ihm gelingt es ausserhalb des Klosters zu landen. Somit geht ab in die säkulare Pathologie und dort wird er fachmännisch pathologisch untersucht.

Unser Pathologe findet bei der Untersuchung diie Handynummer der Schwester des Mönchs (die hat er auf eiin Stücl Leder geschriebenn und aufgegessen) und eine verschlüsselte Botschaft auf Apfelkernen.....

Die Schwester ist Journalistin, hatte acht Jahre keinen Kontakt zu ihm und reist in den nahen Osten...

Der Abt erkennt, dass das Geheimnis des Ordens gefährdett iist und entsendett seine Mönchsritter um die Schwester zu jagen und ihre Kontakte umzulegen.

Da zieht sich über unturbulente 200 Seiten und endet im grossen Showdown zwischen den Mönchen der Zitadelle und einer noch geheimerern Schwesternschaft, die das Geheimnis befreien möchte....

Schlecht recherchierte Schauplätze, oberflächliche Schreibe, alles etwas blass... was solls....

sechs euro und aus die maus




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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Sanctus" von Simon Toyne

Das Geheimnis um das Sakrament
Krimifee86vor 2 Jahren

Klappentext: Es gibt einen Ort, der für alle Welt verboten ist: die Bergzitadelle von Trahpah. Nun flimmern unglaubliche Bilder über die Fernsehschirme. Sie zeigen ein Kreuz auf dem Gipfel der verbotenen Festung. Ein Kreuz, das dort nicht stehen dürfte. Als die Kameras näher heranzoomen, wird ein Mönch erkennbar, die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt, den Kopf gesenkt. Erst nach Stunden bewegt er sich – und springt in den Tod. Nur wenige wissen: Das war ein symbolischer Akt, der die Augen der Welt auf Trahpah lenken sollte. Denn hier befindet sich das älteste Geheimnis der Menschheit, vom Orden der Sancti seit 3000 Jahren bewacht. Und nun ist die Zeit gekommen, dieses Geheimnis zu offenbaren – auch wenn es die Welt für immer verändern wird.

Cover: Auf dem Cover zu sehen ist das Kreuzzeichen oder besser gesagt das Tau-Symbol. Dieses spielt in dem Roman eine zentrale Rolle, sodass es absolut gut auf das Cover passt. Auch die Farbgestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, das goldfarbene Kreuz hebt sich gut ab und der steinige Hintergrund wirkt wie die Festung der Bergzitadelle. Sehr gut gemacht.

Schreibstil: Sanctus war das erste Buch, das ich von Simon Toyne gelesen habe und ich muss sagen, dass es dem Autor sofort gelungen ist, mich in seinen Bann zu ziehen. Ich habe das Buch als sehr spannend empfunden und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Vor allem wollte aber auch ich das Geheimnis um das Sakrament lösen.
Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Und zwar eigentlich durchweg alle, wobei Samuel tatsächlich mein Favorit war, auch wenn seine Rolle denkbar kurz war. Aber auch alle anderen Charaktere habe ich als sehr realistisch und glaubwürdig empfunden. Liv war vielleicht eine winzige Spur zu engagiert, aber alles in allem ein guter Charakter mit einer Menge Entwicklungspotenzial.

Die Story: In der Geschichte geht es um den Mönch Samuel, der vor den Augen der ganzen Welt Selbstmord begeht und seiner Schwester Liv dabei eine geheime Botschaft zukommen lässt. Während Liv nun versucht, diese geheime Botschaft zu entschlüsseln und herauszufinden, warum ihr Bruder sterben musste, versucht der Orden der Sancti, dem Samuel angehörte, zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Denn diese Wahrheit ist ein Geheimnis, das der Orden seit Jahrtausenden schützt. Und so kämpfen neben Liv und den Sancti auch noch die Polizei und die Gegenorganisation der Mala darum, herauszufinden, was das Sakrament ist, bzw. dieses zu schützen. Der Leser selbst weiß dabei über die ganze Zeit nicht, worum es sich bei dem Sakrament wirklich handelt, sodass auch er als fünfte Partei in die Lösung des Rätsels hineingezogen wird.
Ich jedenfalls habe mich oft als Teil der Geschichte gefühlt und fand es spannend zu beobachten, was so passiert. Dabei fiel es mir stellenweise schwer, Partei zu ergreifen, denn so unrecht das Verhalten der Mönche auch sein mochte, habe ich mich auch stets gefragt, ob das Sakrament es nicht auch einfach wert ist, es mit allen möglichen Mitteln zu beschützen.
Die Auflösung dessen, was das Sakrament tatsächlich ist, hat mich total überrascht, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Eine wirklich tolle Idee. Leider driftete die Geschichte dann auf den letzten zwanzig Seiten doch sehr ins mythische ab, wodurch die Geschichte leicht unrund und unglaubwürdig wurde.

Fazit: Sanctus ist ein Thriller, der mir sehr gut gefallen hat und der einfach Spaß gemacht hat. Gute Charaktere, eine spannende Geschichte und vor allem ein Rätsel, dessen Auflösung man selber unbedingt erfahren wollte und mit der ich so nicht gerechnet hätte. Einen kleinen Punktabzug gibt es, weil es zum Ende hin dann doch etwas zu mystisch und damit unglaubwürdig wurde. Wie ich allerdings mittlerweile herausgefunden habe, ist das Buch der erste Teil einer Trilogie, sodass abzuwarten ist, wie es hier weitergeht. Ich möchte es auf jeden Fall erfahren.

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