Simon Toyne Sanctus

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Inhaltsangabe zu „Sanctus“ von Simon Toyne

Die Welt hält den Atem an, als sie dank CNN Zeuge von etwas Unglaublichem wird: Auf der Bergzitadelle von Trahpah steht ein menschliches Kreuz - ein Mönch, die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt, den Kopf gesenkt. Erst nach Stunden bewegt er sich - und springt in die Tiefe. Nur wenige wissen: Das war ein symbolischer Akt, der die Augen der Welt auf Trahpah lenken sollte. Denn hier befindet sich das älteste Geheimnis der Menschheit, vom Orden der Sancti seit 3000 Jahren bewacht. Doch der Mönch meinte, es sei an der Zeit, dieses Geheimnis zu offenbaren - auch wenn damit das Ende der Welt einhergeht -

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    Sanctus
    guybrush

    guybrush

    21. March 2014 um 17:04

    Sprecher: David Nathan Jahr: 2012 Verlag: Bastei Lübbe Dauer: 460 Minuten Auf der Bergzitadelle von Trahpah steht ein menschliches Kreuz - ein Mönch, die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt, den Kopf gesenkt. Erst nach Stunden bewegt er sich - und springt in die Tiefe. Seine Zwillingsschwester versucht dem seltsamen Tod ihres Bruders aufzuklären und gerät in eine turbulente Geschichte, in der nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr gerät. Simon Toynes Debütroman treibt auf der Kirchen-Thriller Welle a la Dan Brown und er macht es gar nicht so schlecht. Zwei uralte Religionen, die sich gegenseitig bekämpfen, ein noch älteres Geheimnis, verbotenen Bücher, Verschwörungen und Mysterien. Dazu jede Menge wilde Verfolgungsjagden und ein fulminanter Showdown. Für Unterhaltung ist also gesorgt. Mehr darf man von einem Buch dieser Machart nicht erwarten. Mir hat es gefallen, denn ich mag diese Art der spannungsreichen, leichten Unterhaltung. Wie immer brillant vorgetragen von David Nathan.

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