Simon Toyne Solomon Creed - Die Suche

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Inhaltsangabe zu „Solomon Creed - Die Suche“ von Simon Toyne

In der Wüste von Arizona läuft ein Mann über die einzig vorhandene Straße - ein Albino, der einen Anzug, aber keine Schuhe trägt. Er weiß weder, wer er ist, noch, woher er kommt. Sein einziger Anhaltspunkt ist ein Buch in seiner Jackentasche, das einem Solomon Creed gewidmet ist. Heißt er so? Vermutlich. Der Name kommt ihm bekannt vor. Als er sich umdreht, entdeckt er in der Ferne ein brennendes Flugzeugwrack. War er in dem Flugzeug? Vielleicht. Solomon Creed wird es herausfinden - und auch, wer die Männer sind, die ihn jagen und töten wollen -

Hört sich leider spannender an, als es letztlich ist. Schade.

— Schwamm
Schwamm

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    Solomon Creed - Die Suche
    Schwamm

    Schwamm

    28. April 2017 um 08:04

    Auf Simon Toyne's "Solomon Creed - Die Suche" bin ich durch den vielversprechenden Trailer gestoßen. Auch der Kurzinhalt überzeugte: Ein Mann läuft einsam über eine Straße in Arizona, hinter ihm ein brennendes Flugzeugwrack. Hat er damit etwas zu tun? Er weiß es nicht und er kennt seinen eigenen Namen nicht mehr ...Dies hatte sich alles sehr vielversprechend angehört und ich muss leider sagen, dass ich dann doch sehr enttäuscht wurde. Die Geschichte ist an sich gar nicht schlecht überlegt, was am meisten stört, sind viel zu viele Handlungsstränge, die sich zwar (ACHTUNG: Spoiler!) zum Ende hin ineinander verketten, jedoch nicht wirklich dazu beitragen, den Spannungsbogen in die Höhe zu treiben. Der Anfang des Buches war absolut in Ordnung, jedoch wurde man dann schnell immer wieder ernüchternd auf eine unspannende "Neben-"Geschichte herunterkatapultiert. Solomon Creed, falls dies wirklich sein richtiger Name ist, fehlen sämtliche Erinnerungen und daher wandelt er von einem Schauplatz in den nächsten, als dann noch  (ACHTUNG: Wieder Spoiler!) ein Schatz in dem kleinen Städtchen, in dem Solomon auftauchte, ins Gespräch kommt, hat die Geschichte einen kleinen "Suchtfaktor" entwickelt, möchte man diesem Geheimnis näher kommen und schnell liest man dann doch sieben, acht Kapitel ohne Pause durch - Allerdings nur, wenn man sich von dem bereits erwähnten, immer wieder kehrenden Spannungsabbruch, nicht verschrecken lässt.Ob dann auch noch das Ende des Buches wirklich passt und die ganze Geschichte letzten Endes schlüssig macht, dass muss jeder selbst für sich entscheiden. Hier gibt es von mir keinen Spoiler. Meine Meinung dazu lautet: Leider nein. Persönlich hätte ich mir von dem Buch leider etwas mehr erwartet.

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