Simon Van Booy

 4.2 Sterne bei 150 Bewertungen
Autor von Die Illusion des Getrenntseins, Mit jedem Jahr und weiteren Büchern.
Autorenbild von Simon Van Booy (© Ken Browar)

Lebenslauf von Simon Van Booy

Simon Van Booy, geboren und aufgewachsen in Wales, lebt mit seiner Frau und Tochter in Brooklyn. Er ist der Autor von zwei Erzählungsbänden und zwei Romanen sowie drei Philosophiebüchern und schreibt u. a. für die New York Times, den Guardian und die BBC. Sein Werk wurde in vierzehn Sprachen übersetzt.

Alle Bücher von Simon Van Booy

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Cover des Buches Die Illusion des Getrenntseins (ISBN: 9783458360766)

Die Illusion des Getrenntseins

 (78)
Erschienen am 09.05.2015
Cover des Buches Mit jedem Jahr (ISBN: 9783458176992)

Mit jedem Jahr

 (69)
Erschienen am 26.03.2017
Cover des Buches Die Illusion des Getrenntseins (ISBN: 9783869522104)

Die Illusion des Getrenntseins

 (1)
Erschienen am 14.04.2014
Cover des Buches Love Begins in Winter (ISBN: 9781905636495)

Love Begins in Winter

 (1)
Erschienen am 11.06.2009
Cover des Buches The Secret Lives of People in Love (ISBN: 9781905636945)

The Secret Lives of People in Love

 (1)
Erschienen am 10.06.2010
Cover des Buches Why We Need Love (ISBN: 9780061845543)

Why We Need Love

 (0)
Erschienen am 24.08.2010
Cover des Buches Why We Fight (ISBN: 9780061845567)

Why We Fight

 (0)
Erschienen am 24.08.2010
Cover des Buches Why Our Decisions Don't Matter (ISBN: 9780061845550)

Why Our Decisions Don't Matter

 (0)
Erschienen am 24.08.2010

Neue Rezensionen zu Simon Van Booy

Neu

Rezension zu "Mit jedem Jahr" von Simon Van Booy

Ungeplant Familie
Steffi1611vor 3 Monaten

Wir begleiten in dem Buch Harvey, welche Besuch von ihrem Vater in Paris bekommt.
In Rückblicken wird uns ihre Geschichte erzählt.
Nach einem tragischen Unfall ist Harvey mit 6 Jahren eine Waise und wächst bei ihrem nächsten Verwandten Jason auf. Jason ist alles andere als der perfekte Vater oder Mensch. Bei seiner Vergangenheit zweifelt man schon daran, ob er der Richtige für die diese Aufgabe ist.

Dem Autor gelang es mich mit auf diese Reise zu nehmen. Obwohl ich an einigen Stellen wirklich gezweifelt habe, wo mich das jetzt hinführt. Jason ist ein Hitzkopf und Harvey tut mir oft einfach leid. Die Charaktere haben mich nicht so berührt, wie ich es erwartet habe.
Grade die Rückblicke waren manchmal so eingebaut, dass man nicht wirklich mitbekam, ob man im Jetzt oder der Vergangenheit ist.
Die Kapitel waren ersichtlich getrennt, aber ohne wirklich einen Absatz oder Ende zu markieren.

Die knapp über 300 Seiten haben sich flüssig lesen lassen und hinterlassen bei mir aber auch keine weiteren Wünsche nach mehr. Das Ende hat mich überrascht und froh gemacht, aber wenn dies nicht gekommen wäre, hätte ich das Buch auch ohne weitere Gedanken geschlossen und weggestellt.

Das Cover gefällt mir sehr und ebenso der Klappentext versprechen eine viel gefühlvollere Geschichte. Leider hat sich das beim Lesen nicht bewahrheitet.

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Rezension zu "Mit jedem Jahr" von Simon Van Booy

Eine Geschichte auf die man sich einlassen muss
Maunzerlevor einem Jahr

Hierbei handelt es sich um eine Familien Geschichte. Ich muss zugeben, dass ich das Buch anfangs ein paar Mal zur Seite gelegt habe, da ich nicht so leicht in die Geschichte gefunden habe. Doch dann konnte ich einen Faden erkennen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die kleine Harvey verliert als sehr jung durch einen Autounfall ihre Eltern. Der einzigste noch vorhandene Verwandte Jason ist der Vater ihres Bruders. Und nicht gerade vorbildlich wie man es sich für einen Ersatzvater vorstellt. Er ist aufbrausend, man sagt er sei gewalttätig und er ist vorbestraft. Doch die Mitarbeiterin vom Sozialamt glaubt an ihn und überlässt ihm Harvay.
Durch die Geschichte mit Harvey lernt man auch die Vergangenheit von Jason sehr gut kenne. Aber man muss sich einlassen auf dieses Buch, denn ansonsten findet man es etwas chaotisch.

Zum Ende hin kann ich sagen, es ist eigentlich ein Buch ist, was Mut macht. Auch mal an die zu glauben die nicht auf den ersten Blick perfekt zu sein scheinen.
Ein Manko für mich hat die Geschichte, weil das Ende nicht alle Fragen abschließend klärt für mich.

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Rezension zu "Mit jedem Jahr" von Simon Van Booy

Mit jedem Jahr
Fantasie_und_Träumereivor 3 Jahren


"Mit jedem Jahr" ist ein kleiner, feiner Roman, der ganz unaufgeregt und ehrlich die Geschichte zweier Menschen erzählt, die verdeutlicht, dass es ganz egal ist, wer oder was du bist, solange du dein Herz öffnest, um einen Menschen dort hinein zu lassen. Die Menschen, die wir lieben, sind das, was im Leben wirklich zählt.
Jason ist Ex-Knacki, hatte einen Alkoholiker-Vater, lebt von eBay Verkäufen, die er in seiner Garage sammelt, hat Alkohol getrunken und Drogen konsumiert und ist tätowiert. Eines Tages steht diese penetrante Sozialarbeiterin vor seiner Tür, um ihm dieses kleine Mädchen vorzustellen, dass seine Nichte sein soll und angeblich bei den Großeltern aufwachsen soll, weil Jasons Bruder und dessen Frau bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. 
Doch dann äußert Harvey den Wunsch bei Jason leben zu wollen, was eigentlich gar nicht sein kann, nicht sein darf, denn was hat er ihr schon zu bieten?
Wie sehr sind mir Harvey und Jason ans Herz gewachsen. Zwei sympathische Menschen, die Autor Simon van Booy aus dem Leben gegriffen hat. 
Jason, der keinerlei Selbstbewusstsein, ja manchmal nicht einmal mehr Selbstachtung, aber ein großes Herz hat. Und Harvey, die sich einfach nur ein liebevolles Zuhause wünscht. Das Zusammenleben der beiden ist nicht leicht. Überall gibt es Ecken und Kanten, an denen die beiden sich stoßen können. Konventionen und Vorurteile, die es zu überwinden gilt. Aber wann ist das Leben schon einfach?
Simon van Booys Schreibstil ist klar, sanft und ehrlich. Er zeigt, dass es wichtig ist das eigene schwarz-weiß denken zu verlassen. Dass nicht immer alles perfekt sein muss, um zu funktionieren und dass es wichtig ist, die eigenen Grenzen zu überschreiten. Es lohnt sich.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Illusion des Getrenntseins
Simon Van Booy erzählt in Die Illusion des Getrenntseins davon, wie unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Davon, dass die Welt nur scheinbar ein fremder Ort ist und die Menschen darin uns näher sind, als wir ahnen.

Eine kleine Bäckerei in Paris, mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Ein Soldat, dem in einem Akt der Güte das Leben geschenkt wird und der damit das Richtige tut. Eine mutige junge Frau, die offene Arme hat für ein Neugeborenes ohne Namen. Und ein Autor, der die Geschichten dieser Menschen in einer wunderbar zarten, eleganten Prosa erzählt – und dabei die unglaubliche Wucht menschlichen Schicksals entfaltet, von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute und von Amerika bis Frankreich. Ein hinreißendes Liebeslied an das Leben!

Hier geht's zur Leseprobe »

Als kleinen Vorgeschmack könnt Ihr schon mal den Buchtrailer anschauen:

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Lasst Euch entführen von den bewegenden Lebensgeschichten in Die Illusion des Getrenntseins. Wir verlosen 25 Leseexemplare dieses fesselnden Romans an alle, die uns bis Montag, den 21. April 2014, Folgendes verraten:

 *** Was ist für Dich Schicksal? ***

Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde mit Euch!

Simon Van Booy, geboren und aufgewachsen in Wales, lebt mit seiner Frau und Tochter in Brooklyn. Er ist der Autor von zwei Erzählungsbänden und zwei Romanen sowie drei Philosophiebüchern und schreibt u. a. für die New York Times, den Guardian und die BBC. Sein Werk wurde in vierzehn Sprachen übersetzt.

443 BeiträgeVerlosung beendet

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