Simon X. Rost Der Mann, der niemals schlief

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der niemals schlief“ von Simon X. Rost

Jahre ist es her, dass Tom Sawyer mit seinem Freund Huck durch die Wälder von St. Petersburg streifte. Jahre, dass er die Stadt verließ und ein renommierter Detektiv wurde. Doch seit dem Attentat auf Präsident Lincoln, das er nicht verhindern konnte, hat Tom kein Auge mehr zugetan. Mutlos kehrt er nach St. Petersburg zurück. Dort erwartet ihn Schlimmes: Tante Polly wurde ermordet. Eigentlich wollte Tom nie wieder als Detektiv arbeiten. Das ändert sich, als er hört, wer unter Verdacht steht: sein bester Freund Huckleberry Finn.

Großartiger, spannender und vielseitiger Kriminalroman

— Soeren

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    Der Mann, der niemals schlief

    Soeren

    21. August 2016 um 19:24

    Als Kind war ich großer Fan von Tom Sawyers Abenteuer. Als Erwachsener nahm ich mir neulich mal wieder seine Abenteuer als Detektiv und im Ballon zur Hand und stieß bei Recherchen darüber im Internet zufällig auf Simon X. Rosts Roman „Der Mann, der niemals schlief“. Zugegeben, ich ging mit nicht besonders hohen Erwartungen an das Buch. Einfach aus dem Grund weil es auch zig Verfilmungen über Tom und Hucks Abenteuer gibt und kaum eines davon wirklich gut ist (abgesehen von der TV-Serie aus dem Jahr 1979, die den Geist der Abenteuer und Figuren perfekt einfängt). Warum also sollte es bei diesem Roman anders sein? Die Antwort darauf: Weil Simon X. Rost erstens weiß, wovon er schreibt (zumindest hatte ich während des Lesens des Romans stets diesen Eindruck) und zweitens er sämtliche Charaktere mit großem Respekt behandelt. Die Weiterentwicklungen funktionieren und das, was in „Der Mann, der niemals schlief“ geschieht, könnten tatsächlich so mit ihnen passiert sein. Aber davon abgesehen ist der Roman eine spannende, vielseitige und angenehm verzwickte Krimi-Geschichte, in der nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe das Lesen jeder der insgesamt 478 Seiten sehr genossen, habe gebangt, gerätselt, mitgefiebert und gelacht. Ein wirklich tolles Buch. Nicht nur für jeden Tom-Sawyer-Fan.  

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  • Räuberbande

    Der Mann, der niemals schlief

    walli007

    Nach zehn Jahren kehrt Tom Sawyer nach St. Petersburg zurück, um Sids Einladung zur Hochzeit zu folgen. Der Bürgerkrieg ist gerade vorbei und Tom musste mit ansehen wie Präsident Lincoln umgebracht wurde. Eigentlich gehörte Tom zu Lincolns Personenschutz, doch an jenem Abend hatte er nach zwei Tagen ununterbrochen im Dienst frei. Als seine Ablösung jedoch nicht auftaucht übernahm Tom noch eine Wache und schlief ein. Und nun fühlt er sich mitschuldig am Tod des Präsidenten. Und seine einzige Chance in wenig Frieden zu finden, sieht er in der Rückkehr in die Heimat. Doch seine Ankunft gestaltet sich ganz anders als erhofft, denn er kommt nicht bei einer Hochzeit an, sondern bei der Beerdigung seiner lieben und gefürchteten Tante Polly und er erfährt, dass die nun verhinderte Braut Becky Thatcher heißt. Mit Neugier und etwas Skepsis kann man diesem Roman begegnen. Wohl die meisten kennen die Geschichte von Tom Sawyer und Huck Finn. Wie soll man die Geschichte dieser beiden Lausebengel einfach so weitererzählen. Zum einen schafft der Autor durch die zehn Jahre, die er Tom durch die Weltgeschichte vagabundieren lässt eine gewisse Distanz. Tom und seine Freunde sind älter geworden, doch sie sind sich treu geblieben und damit gut wiedererkennbar. Und das ist das Schöne an Büchern dieser Art, man findet Gedanken ausgesprochen, die man sich vielleicht selbst schon gemacht hat. Was ist aus den liebgewonnenen Figuren der Bücher, die man als Kind oder Jugendlicher verschlungen hat, geworden. Wird man auch die Erwachsenen Toms und Beckys noch mögen. Genau diese Frage beantwortet der Autor auf sympathische und herzerfrischende Weise. Tom, gewitzt wie eh und je, setzt alles ein, um den Tod seiner Tante aufzuklären. Dazu sein zugelaufener Mischlingshund Hollis, der eine sehr eigene Geschichte hat. Und natürlich Becky, die jetzt Rebecca heißt. Man mag in dieser Welt versinken angespannt ob der verschiedenen Rätsel, die es zu lösen gilt und die doch etliche Gefahren bergen, und auch schmunzelnd ob dieses liebenswerten Wiederlesens alter Freunde. Sehr erfreulich war dieses fesselnde, Erinnerungen weckende und gerade im richtigen Moment - wie der Autor so treffend im Nachwort bemerkt - endende Neuerleben der in der Jugend ans Herz gewachsenen Helden, die einem auch in deren und im eigenen fortgeschrittenen Alter eine großes Lesevergnügen bereiten. 4,5 Sterne

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  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 1017
  • Tom Sawyer kehrt zurück

    Der Mann, der niemals schlief

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2014 um 09:31

    Washington 1865. Präsident Lincoln wird im Ford‘s Theatre erschossen und Tom Sawyer konnte es nicht verhindern. Umso gelegener erreicht ihn die Nachricht von der Heirat seines Bruders. Nach fast zwanzig Jahren kehrt er also nach St. Petersburg zurück. Doch statt der anstehenden Feier und einem glücklichen Ende, erwartet ihn eine erschreckende Nachricht: Tante Polly ist tot. Die Frau die ihn aufzog wurde ermordet und sein bester Freund Huckleberry „Huck“ Finn steht unter Verdacht. Aber Tom glaubt den entsetzlichen Gerüchten und verschwommenen Aussagen nicht. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und gerät dabei in ein gefährliches Spiel aus Intrige und Mysterium. Die tödliche Schlinge zieht sich zu. Das Hörbuch DER MANN, DER NIEMALS SCHLIEF von Simon X. Rost entführt den Zuhörer zurück in die Welt des Literaturklassikers „Die Abenteuer des Tom Sawyer“. Obschon Tom und seine Freunde erwachsen geworden sind, haben sie nichts von ihrem Charme eingebüßt. Zwar wartet das Hörbuch, gesprochen von Till Hagen, mit einem neuen Schauplatz auf, doch letztendlich bleibt Tom Tom. Mississippi hin, St. Petersburg her. Till Hagen selbst ist übrigens auch ein alter Bekannter aus Kindertagen. So spricht Zoowärter Karl in den „Benjamin Blümchen“-Hörspielen. Hinter jedem Kapitel erwartet den Hörer eine ihm wohl bekannte Figur, die ihre Geschichte erzählt. Mit Spannung und todesmutigen Taten wird nicht gegeizt und wie schon als Kind schafft es Tom meist erst in letzer Sekunde seinen Kopf aus er Schlinge zu ziehen. Ein Text, wie er Mark Twain würdig ist. Ein kleiner Hinweis: Das Buch ist zwar im Bastei Lübbe Verlag erschienen, jedoch ist das 15-stündige Hörbuch nur über audible.de als Download erhältlich. Ramona

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  • Kindheitserinnerungen

    Der Mann, der niemals schlief

    Thermoeule

    29. October 2013 um 10:29

    Wie oft habe ich als Kind die Geschichten von Tom und Huck gehört. So war es großartig, wie diese Geschichte mit den alten Geschichten verknüpft wird. Herausgekommen ist ein historischer Krimi mit komischen Aspekten, die an das Kindheitshörerlebnis erinnern. Alte Bilder von damals strömen durch den Kopf, als ich die Europa Schallplatte die Geschichten von Mark Twain abspielte. Alle bekannten Figuren und Orte werden in dieser Geschichte wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Alte unbedeutende Ereignisse ergeben jetzt einen Sinn. Hiervon lebt das Buch/ Hörbuch und löst Kopfkino aus. Selbst bei einer Autofahrt ertappte ich mich dabei, dass ich lieber einen Umweg fuhr, nur damit ich noch länger der Geschichte lauschen konnte.  Die Perversion des Mörders passt in diese Zeit. Eine Zeit des Umbruchs, der verteufelten Neuerungen. Nur Tante Polly Bild hat durch die Geschichte etwas gelitten.  Der Sprecher war ebenfalls ein Gewinn. Die Geschichte wurde nicht nur vorgelesen, sie wurde mit der Stimme des Sprecher "gespielt".  Ich habe die ungekürzte Audible Version gehört.  Ich vergeben gerne volle Punktzahl. Nur, was soll ich denn nun hören?

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  • Rezension zu "Der Mann, der niemals schlief" von Simon X. Rost

    Der Mann, der niemals schlief

    lesemaus

    22. January 2013 um 08:33

    Tom, Becky, Huck und die anderen aus St. Petersburg sind erwachsen oder älter gewurden. Tom, der als Leibwächter für Lincoln gearbeitet hat, kommt nach dessen Ermordung zurück in seine Heimatstadt, um bei der Hochzeit seines Halbbruders Sid dabei zu sein. Was er aber vorfindet, ist ein Begräbnis. Das Begräbnis seiner Tante Polly. Diese wurde ermordet und Tom macht sich auf, um den Mörder zu finden. Das Buch lässt einen eintauchen in die Zeit am Mississippi :D Auch wenn man das Buch Tom Saywer und Hucklerberry Finn nicht gelesen hat, kommt man gut zurecht im Buch, da es Rückblenden gibt. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, es war fesselnd und auf jeder neuen Seite passierte etwas. Ich kann es nur weiterempfehlen;)

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