Simon de Waal Keine Leiche in Amsterdam

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Inhaltsangabe zu „Keine Leiche in Amsterdam“ von Simon de Waal

Blutspuren überall, an den Wänden, auf dem Boden, auf den Laken. In Zimmer 134 im Amsterdamer International Hotel hat sich Schreckliches ereignet. Doch weit und breit keine Leiche! Was ist hier geschehen, wer war der Täter und – vor allem – wo ist das Opfer? Denn von einer zu dem Blut gehörenden Person fehlt jede Spur. Der unkonventionelle Kommissar Martin Boks muss in einem Fall ermitteln, bei dessen Aufklärung ihm der Tod im Nacken sitzt.

Netter Krimi, spannend und gut für Zwischendurch und für Krimi-Fans!

— Kathey

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  • Amsterdam, ein verschrobener Ermittler und keine Leiche!

    Keine Leiche in Amsterdam

    Mrs. Dalloway

    08. August 2016 um 11:39

    Was bin ich froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein. Dieser Krimi ist wie für mich gemacht! 200 Seiten kurz, ein verschroben-grummelig-einzelgängerischer Ermittler und dann noch Amsterdam - all das macht dieses Buch für mich zu einer perfekten kurzweiligen Sommerlektüre.Wie sich schon erahnen lässt fehlt in diesem Krimi die Leiche und Martin Boks muss sich auf die Suche nach ihr machen. Dabei arbeitet er relativ unkonventionell und am liebsten allein. Er trifft jede Menge Leute, die die Geschichte sehr spannend machen.Besonders gut hat mir gefallen, dass sich das Buch so flott lesen lässt und an keiner Stelle langweilig wird. 200 Seiten sind hierfür genau die richtige Länge. Außerdem geht es ab und ganz humorvoll zu: dass er eine junge Mitbewohnerin hat, die ihm den Haushalt machen will, er das aber wegen ihrer mangelnder Kenntnisse nicht gut findet ist sowas von skurril! Wer da nicht lachen muss ist selber schuld. Auch die Szene mit der Parkkralle... einfach herrlich.Fazit: ein goldiger kurzer Krimi mit viel Lokalkolorit und einem genialen verschrobenen Kommissar!

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  • Rezension "Keine Leiche in Amsterdam"

    Keine Leiche in Amsterdam

    Kathey

    20. May 2014 um 13:57

    Klappentext/Inhalt:Blutspuren überall, an den Wänden, auf dem Boden, auf den Laken. In Zimmer 134 im Amsterdamer International Hotel hat sich Schreckliches ereignet. Doch weit und breit keine Leiche! Was ist hier geschehen, wer war der Täter und – vor allem – wo ist das Opfer? Denn von einer zu Blut gehörenden Person fehlt jede Spur. Der unkonventionelle Kommissar Martin Boks muss in einem Fall ermitteln, bei dessen Aufklärung ihm der Tod im Nacken sitzt. Zur Geschichte:Mitten in der Nacht wird Martin Boks zu einem Tatort gerufen. Die Leiche fehlt und er wundert sich, wie eine Leiche unbemerkt weggeschafft werden konnte. Im Hotel waren nur zwei Personen – ein Gast und der Nachtportier. Beide behaupten weder was gesehen oder was gehört zu haben. Martin Boks muss heraus finden, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Außerdem muss er noch eine Leiche finden. Aufbau:Die Geschichte fängt in dem Moment an, als der Gast die Leiche findet. Danach wechselt die Sicht in die Person von Martin Boks, der zum Tatort gerufen wird. Zwischendurch wechselt noch ein paar Mal kurz die Person. Aber meistens wird die Geschichte aus der Sicht von Martin Boks geschildert. Dadurch konnte man sich sehr gut in den Hauptcharakter hinein versetzen. Aber auch in andere beteiligte Personen der Polizei. Gestaltung:Vorne auf dem Cover sind ein paar typische Häuser Amsterdams, die auch hinten und am Buchrücken zu finden sind. Ich könnte mir gut vorstellen, dass in einem der Häuser entweder das Hotel (der Tatort) ist oder dass es dem Polizeipräsidium gehören könnte. Die Schriftgröße ist normal groß und das Papier ist normal dick. Charaktere:In dem Buch konnte man, trotz der wenigen Seiten, sehr viel über das Leben von Martin Boks erfahren. Über seine Arbeit, über seine familiäre Situation und über seine Vergangenheit. Martin Boks lebt nur für seine Arbeit, weil er weder Familie noch eine Frau hat. Er ist ein ziemlich netter Typ und macht seine Arbeit wirklich gut. Er hat mir als Hauptcharakter sehr gut gefallen. Die anderen Charaktere fand ich auch sehr nett. Besonders den Polizeichef und 'den Neuen' im Revier. Ende:Das Ende war, für mich, mal wieder sehr überraschend. Ich hätte damit nicht gerechnet und bin damit voll zufrieden. Fazit:Ich fand den Schreibstil am Anfang etwas schwierig. Aber nach einer Zeit ging und ich habe selber nicht mehr verstanden, was ich am Anfang daran so schwierig fand. (Das lag bestimmt an mir.) Die Geschichte fand ich auch ganz nett und unterhaltsam. Besonders hat es mir gefallen, dass der Autor echte Straßen in Amsterdam benutzt hat und auch die Orte beschrieben hat. Dadurch habe ich mich gefühlt, als wäre ich wirklich dort. Alles in allem eine ganz nette Geschichte für Zwischendurch. Nicht richtig besonders, aber auch nicht schlecht!

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  • Rezension zu "Keine Leiche in Amsterdam" von Simon de Waal

    Keine Leiche in Amsterdam

    melli.die.zahnfee

    30. March 2011 um 11:17

    Blutspuren überall, an den Wänden, auf dem Boden, auf den Laken. In Zimmer 134 im Amsterdamer International Hotel hat sich Schreckliches ereignet. Doch weit und breit keine Leiche! Was ist hier geschehen, wer war der Täter und – vor allem – wo ist das Opfer? Denn von einer zu dem Blut gehörenden Person fehlt jede Spur. Der unkonventionelle Kommissar Martin Boks muss in einem Fall ermitteln, bei dessen Aufklärung ihm der Tod im Nacken sitzt. Sorry aber dieses Buch habe ich nach 50 Seiten weggelegt. Es baut sich keinerlei Spannung auf man weiss schon ziemlich sicher wie es ausgehen wird und der Schreibstil ist dermaßen plump, dass man sich vorkommt wie in einem Aufsatz der 10 Klasse. Auch finde ich die Personen einfach nur merkwürdig, nichts passt so richtig zusammen, nichts ist eingeführt ( warum kann der Kommissar nicht schlafen) oder erklärt. Schade!

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