Simon van der Geest Krasshüpfer

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Inhaltsangabe zu „Krasshüpfer“ von Simon van der Geest

Große Brüder denken oft, dass sie was Besonderes sind. Sie denken, sie können dir sagen, was du zu tun hast. Bei meinem Bruder ist das jedenfalls so. Jeppe will sich meinen geheimen Keller unter den Nagel reißen. Und bevor er alles kaputtmacht, werde ich dir unser Geheimnis erzählen. Du sollst aber verstehen, was ich bei dir ablade. Wenn du das hier gelesen hast, gibt es keinen Weg zurück! „Ich finde das Buch wunderschön. Dem Autor ist mit Hidde eine großartige Figur gelungen, sensibel und erfindungsreich, und seine etwas skurrile Leidenschaft für Insekten macht ihn noch liebenswerter.“ Mirjam Pressler

Traurig und spannen. Ich hab diese Buch an einem Tag verschlungen!!!

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— ClaraOswald
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  • "Manche Geheimnisse kriechen von selbst ganz langsam heraus"

    Krasshüpfer
    R_Manthey

    R_Manthey

    19. January 2016 um 11:48

    Hidde glaubt, dass ihm sein großer Bruder Jeppe den Krieg erklärt hat. Das sind schon sehr heftige Worte, vor allem wenn man erfährt, was eigentlich hinter ihnen steckt. Hidde hat drei Jahre lang in einem Keller eine Insektenzucht aufgebaut. Von diesem Keller wissen nur sein Bruder und er. Beide hatten noch einen Bruder, der inzwischen verstorben ist. Ihre Mutter spielt in diesem Buch eine seltsame Rolle und ist faktisch kaum präsent, während ihr Vater ganz und gar verschwunden ist. Zwischen den Brüder herrschte eine durch ein gewisses Ereignis hervorgerufene geheime Nutzungsübereinkunft für den Keller zugunsten von Hidde, die Jeppe nun aufheben will, weil er dort mit seinem Schlagzeug üben möchte. Doch Hidde beharrt auf seinem Recht. Das Buch schildert nun den Kampf um den Keller aus Hiddes Sicht. Erst am Ende versteht der Leser, was wirklich hinter diesen Ereignissen steht. Für Hidde mögen sein Keller und seine Tierchen von überragender Bedeutung sein. Ob das auch für die Leser dieses Buches so sein wird, erscheint mir dagegen eher zweifelhaft. Sicher erscheint diese Geschichte vom Ende aus betrachtet schlüssig und mit verständlichen Emotionen beladen zu sein. Allerdings weiß man dies wirklich erst am Ende. Wenn man denn bis dahin gekommen ist. Wieder einmal fällt es mir sehr schwer ein solches Buch zu bewerten. Auf der einen Seite zeigt es, was in einer verletzten Kinderseele passieren kann. Auf der anderen Seite präsentiert sich die Geschichte bis kurz vor ihrem Ende, wo man dann ihre tatsächlichen Hintergründe erfährt, als leicht übertrieben und immer nahe an der Grenze zur Langeweile. Möge man die vier Sterne als Sympathiepunkte auffassen, denn letztlich besitzt das Ganze einen überzeugenden Schluss. Gefallen hat mir das Buch jedoch nicht besonders.

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