Ein einziges Geheimnis

von Simona Ahrnstedt 
4,0 Sterne bei109 Bewertungen
Ein einziges Geheimnis
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Positiv (89):
Gaensebluemchenliebes avatar

Liest sich gut, mir gefällt der Schreibstil der Autorin. Allerdings fand ich den ersten Teil besser! :)

Kritisch (4):
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Definitiv nicht mein Buch! Voller Klischees und vorhersehbaren Handlungen.

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Inhaltsangabe zu "Ein einziges Geheimnis"

Alexander de la Grip ist für zwei Dinge bekannt: sein Aussehen und seine Frauengeschichten. Die Medien bezeichnen ihn als "schwedischen Jetset-Prinzen", doch dass Alexander seine Nächte mit Partys und Sex verbringt, um so der grausamen Leere in seinem Innern zu entkommen, ahnt niemand. Als er auf die toughe Ärztin Isobel Sørensen trifft, weiß er sofort, dass sie seine nächste Eroberung sein wird. Aber auch Isobel verbirgt ein Geheimnis: Ihre Non-Profit-Organisation Medpax steckt in finanziellen Schwierigkeiten, und sie braucht dringend Geld. Geld, das Alexander im Überfluss besitzt - Doch was als Spiel beginnt, wird bitterer Ernst, als Alexander und Isobel erkennen, dass die Menschen nicht immer sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Und während die beiden sich immer näher kommen, sind sie gezwungen, alles infrage zu stellen, was sie zu wissen glaubten -

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802599460
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:670 Seiten
Verlag:LYX
Erscheinungsdatum:07.04.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.07.2016 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor 8 Monaten
    Weniger Finanzwelt, weniger Familiengeheimnis, dafür BDSM…

    INHALT:

    Der „schwedische Jetset-Prinz“ – so wird Alexander de la Grip in diversen Medien immer wieder genannt und an diesen Ruf arbeitet er schließlich auch hart! Seine Tage und Nächte bestehen aus Partys, Alkohol und Sex. Als er auf die toughe Ärztin Isobel Sørensen trifft, passt diese zwar absolut nicht in sein Beuteschema, aber diese Eroberung reizt ihn besonders. Isobel hingegen lebt nur für ihre Arbeit, ihre Non-Profit Organisation Medpax steckt in finanziellen Schwierigkeiten und benötigt dringend neue Geldgeber. Geld wiederum ist etwas, dass Alexander im Überfluss besitzt. Doch was als Spiel zwischen Beiden beginnt, wird schnell bitterer Ernst, als sie erkennen, dass ein flüchtiger Blick auf einen anderen Menschen längst nicht alles offenbart. Je näher sie sich kommen, desto mehr sind sie gezwungen alles zu hinterfragen, was sie sicher zu wissen glaubten….

     

    EIGENE MEINUNG:

    Dies ist der zweite Band einer Trilogie, bei der mich schon das Cover des ersten Teiles absolut gefangen genommen hat! Auch die Gestaltung des 2. Buches gefällt mir sehr gut, wirkt allerdings wesentlich dunkler als der 1. Band. Meiner Meinung nach ist dies durchaus passend zum Inhalt.

    Es zeigt eine rothaarige Frau – Isobel – in einem wundervollen Abendkleid mit glitzerndem Oberteil und weich fallendem Rock. Im Buch ist Isobel immer eher als kurvig beschrieben, so dass ich sie leider nicht komplett mit dem Bild identifizieren kann. Es scheint als würde sie bei Nachts, auf dem Boden sitzend, aus dem Fenster eines Hochhauses auf die Silhouette einer Stadt blicken. Dem Betrachter bleibt so ihr Gesicht verborgen, was mir sehr gut gefällt!

    Wie schon der letzte Teil, so hat auch dieser wieder ein weiches, fast wachsartiges Material als Einband. Beim Ausklappen der Broschur erhält man erneut ein größeres Hintergrundbild.

    Vergleiche zu Jugendbüchern auf denen Frauen abgebildet sind kann ich weder sehen noch verstehen. Es handelt sich hierbei um ein Buch für erwachsene(re) Leser, bedingt durch das Grundthema und auch die Liebesgeschichte mit Erotikanteilen.

     

    Um gleich auf die Erotik einzugehen: Diese war auch im ersten Teil schon durchaus präsent, jedoch immer stimmig, niveauvoll und für mich durchaus reizvoll. Diesmal hat sie mir leider weniger gefallen, da es sich (fast) durchgehend um sexuelle Praktiken aus dem Bereich BDSM gehandelt hat. Ich kann leider weder mit Peitschen, noch dem Thema Dominanz viel anfangen und mich demensprechend wenig mit den Szenen in diesem Buch identifizieren. Das fand ich wahnsinnig schade, weil es mir vorher auch nicht bekannt war, dass sich die Reihe evtl. so entwickeln würde…

     

    Standen im ersten Band der Reihe noch Natalia de la Grip und die Finanzwelt in Stockholm im Vordergrund, so dreht sich die Geschichte nun eben vorrangig um deren Bruder Alexander. Sicher spielt auch die Familie dahinter noch eine gewisse Rolle, man erfährt einige neue Details und trifft „alte Bekannte“ aus dem ersten Teil wieder. Auch einige neue Charaktere waren wirklich interessant und werden wohl ihren Anteil am Abschluss der Trilogie haben. Aber leider hat sich der Blick von der Finanzwelt fast völlig abgewandt und kam nicht mehr an das Familiendrama mit Tiefe aus dem ersten Teil heran. Ich fand das Thema "Finanzwelt" wahnsinnig spannend, "neu" und außergewöhnlich und war so zu Beginn von „Ein einziges Geheimnis“ wirklich enttäuscht. Hier bringt Isobel mit ihrer Arbeit (Medizin, humanitäre Hilfe, etc.) den Schwerpunkt neben der Liebesgeschichte ins Geschehen. Dies war durchaus auch interessant, vor allem weil Isobel dadurch auch viel reist und somit spannende Stellen geschaffen wurden, aber das letzte Buch hat mir mehr gelegen. Der Hauptteil der Handlung spielt auch weiter in Stockholm.

     

    Wie im ersten Teil gibt es neben der „Haupt-Liebesgeschichte“ noch eine „Kleinere“ daneben, die sich mit zwei weiteren Bekannten Personen aus dem ersten Band beschäftigt. Dies hat mir gut gefallen, weil das Augenmerk so nicht allein auf Isobel und Alexander lag! Irgendwann habe ich sogar gemerkt, dass mich diese Geschichte mehr interessiert hat als die Hauptsächliche. Dies lag, wie oben bereits erwähnt, einerseits an der Erotik zwischen den Hauptcharakteren, die mir nicht so lag. Andererseits konnte ich mich nicht so gut mit Isobel identifizieren oder ihr nahe kommen. Von Alexander hatte ich mir auch wesentlich mehr erwartet. Für mich verändert er sich für Isobel zu sehr, zu schnell und gibt sich selbst teilweise gefühlt auf bzw. scheint davor gar nicht richtig existiert zu haben, was nicht zu seiner ersten Beschreibung passt. Plötzlich sitzt einfach alles und er hatte für mich einfach keinerlei Ecken und Kanten mehr.

     

    Bereits im ersten Teil gab es ja durchaus gegen Ende einen Showdown. Mit dem Kracher in diesem Buch war das allerdings nicht zu vergleichen… Während es im ersten Teil noch vor allem um die Familie ging, war mir hier alles zu groß, zu ausgefallen, zu abgehoben. Spaß gemacht hat es natürlich irgendwo trotzdem, aber der Charme des ersten Teiles konnte sich einfach nicht komplett einstellen. Der Anteil „Familiengeschichte“ trat hier irgendwie auch in den Hintergrund.

    Ich denke man könnte dieses Buch auch ohne Vorwissen über den ersten Band lesen, aber da mich der erste Teil viel mehr überzeugen konnte würde ich das definitiv nicht empfehlen.


    FAZIT:

    Sehr schön fand ich erneut den Schauplatz Schweden/Stockholm und auch die Familiengeschichte bzw. die Einflüsse des Adels, der Reichen und Schönen. Weniger gefiel mir in diesem Teil Isobel, der ich nicht wirklich nahe kam, genauso Alexander, der irgendwann absolut keine Ecken und Kanten mehr hatte. Die Nebencharaktere konnten mich mehr begeistern. Das Thema „Finanzwelt“ aus dem ersten Teil wurde hier (leider) durch Medizin/humanitäre Hilfe ersetzt und auch die Familiengeheimnisse waren anscheinend eher aufgebraucht. Der Showdown war dafür extrem und die Erotik leider fast rein aus dem Bereich BDSM, womit ich gar nicht gerechnet hatte…

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    janinchens.buecherwelts avatar
    janinchens.buecherweltvor einem Jahr
    Trotz einiger Längen ein toller Zwischenband

    Nachdem mir im letzten Jahr der Auftaktband "Die Erbin" sehr gut gefallen hat, habe ich mich nun an den zweiten Teil gewagt. Zwar kann er mit dem ersten nicht mithalten, konnte mich aber dennoch gut unterhalten und von sich überzeugen.

    Ein zweiter Teil fühlt sich oft als eine Art Zwischenband zwischen dem ersten und dem dritten an. Das ist hier nicht der Fall, denn die Trilogie ist zwar zeitlich fortlaufend, aber nicht inhaltlich. Sprich, wir haben hier eine eigenständige Story, die an den ersten Teil anschließt, aber nicht zwingend voraussetzend ist, um hier alle Zusammenhänge zu verstehen. Die Autorin schiebt hier und da Rückblicke ein, die etwaige Verständnisprobleme ausräumen.

    In "Ein einziges Geheimnis" treffen wir auf Alexander de la Grip, den Bruder von Natalia de la Grip, der Protagonistin aus Band eins. Er ist ein Lebemann wie er im Buche steht und scheint seine Gefühlsseite erst zu entdecken, als er Isobel Sørensen begegnet. Die beiden lernen sich kennen und lieben, auch wenn sie beide sich das vorerst nicht eingestehen wollen. Doch ihre junge Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, von der man nicht weiß, ob sie für alle Beteiligten glücklich ausgehen wird. Nichts ist, wie es scheint, denn beide haben ein Päckchen zu tragen, welches einer gemeinsamen glücklichen Zukunft im Wege stehen könnte.

    Ein zweiter Handlungsstrang begegnet uns mit Peter de la Grip, dem älteren Bruder von Natalia und Alexander. Ein unschönes Ereignis aus seiner Jugend hat ihn etwas ins Abseits geschoben. Es scheint, als würde er sich selbst nicht mögen, wie sollen es dann andere tun. Als er auf die Studentin Gina trifft, erweckt sie längst vergrabene Gefühle in ihm. Doch auch bei den beiden schleichen sich vermeintliche Probleme ein, die einem Zusammensein im Wege stehen könnten.
    Ich muss gestehen, dass mir die Geschichte der beiden fast mehr zugesagt hat, als die von Alexander und Isobel. Leider wurde sie nicht so intensiv betrachtet, wie die der anderen zwei. Schade, hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit und Tiefe gewünscht.

    Im Fokus steht zudem die Arbeit einer internationalen Hilfsorganisation, die weltweit in Krisengebieten ihren Dienst leistet. Probleme und Hindernisse, die solch eine Organisation in ihrer Arbeit hindern, listet Simona Ahrnstedt uns hier auf. Schwedens imposante Finanzwelt inklusive ihrer Machenschaften, wie wir sie aus Teil eins kennen, konnte das jedoch nicht toppen.

    Leider schleichen sich nach knapp der Hälfte des Buches einige Längen ein, die das weiterlesen zäh gestaltet haben. Das Ende war vorhersehbar und wenig überraschend, was leider einen faden Beigeschmack hinterlassen hat. Gefühlsmäßig steht dieser Teil dem ersten jedoch in nichts nach. Simona Ahrnstedt setzt auf Romantik gepaart mit heißen Liebesszenen. Das hat auch hier wieder gut harmoniert und wurde weder zu viel noch zu wenig thematisiert.

    Gerade die weiblichen Charaktere sind sehr selbstbewusst, teils sogar dominant. Das hat mir wieder super gefallen, denn ein starke Frau hat einem Buch noch nie geschadet. Sowohl Isobel als auch Gina haben ihren eigenen Kopf, ihre eigenen Vorstellungen vom Leben und gehen ihren Weg. Es sollte in diesem Genre mehr dieser weiblichen Protagonisten geben, die sich durchsetzen können und eine eigene Meinung haben.

    Schwächer als der erste Teil "Die Erbin", aber dennoch lesenswert. Wer die Längen in der Mitte des Buches durchhält, wird zum Ende hin versöhnt. Dies ist offen und abgeschlossen zugleich, denn es gibt schon mal einen kleinen Ausblick auf den dritten Teil der Reihe. Romantische Szenen gepaart mit einer aktuellen Thematik ergibt hier einen interessanten, unterhaltenden Roman. 

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    privatesecretsophies avatar
    privatesecretsophievor einem Jahr
    Ein einziges Geheimnis

    Isobel ist eine bekannte Ärztin, die in Kriegsgebieten in Krankenhäusern hilft. So lernt sie den berühmten Alexander De la Grip kennen. Als potentiellen Sponsor der Organisation Medpax, bei der Isobel arbeitet.
    Bereits auf den ersten Blick fühlen sich beide wie magisch zueinander hingezogen, jedoch versucht Isobel dagegen anzukämpfen...

    Ich fand das Buch echt gut. Die beiden Charaktere Isobel und Alexander haben sich beide stark entwickelt. Beide haben sich für den jeweils anderen geändert und sind offener geworden, was mir gut gefallen hat...

    Die Entwicklung von Peter und Gina fand ich auch interessant, obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, mich mit den beiden anzufreunden. Das lag daran, dass man Peter in Band 1 nicht mochte und ich selber heiße Gina und hatte mit ihr deshalb so meine Probleme...

    Den Inhalt fand ich bei beiden Paaren gut und spannend gestaltet...

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    divergents avatar
    divergentvor einem Jahr
    Schön - aber nicht ganz so spannend wie "Die Erbin"

    Titel: Ein einziges Geheimnis
    Originaltitel: En enda hemlighet
    Autor: Simona Ahrnstedt
    Seitenanzahl: 671

    Genre: Liebesroman| Contemporary
    Teil: 2/3
    Verlag:  LYX

    Alexander de la Grip ist der schwedische Jetset-Prinz und Womanizer. Er liebt Geld und Frauen und ist für seine Partys und Frauengeschichten in den Medien bekannt. Aber tief in seinem Inneren flieht Alexander vor der inneren Leere, die ihn oft heimsucht! Als Alexander eines Tages der hübschen Ärztin Isobel Sørensen gegenübersteht, weiß er sofort, dass er diese Frau erobern will!
    Isobel ist eine pflichtbewusste Ärztin, die für eine Non-Profit-Organisation arbeitet, welche  in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Die Organisation benötigt dringend Geld, ansonsten muss sie zusperren! Isobel braucht für ihre Organisation Geld, Geld welches Alexander besitzt. Nachdem er bei ihr schon einige Mal abgeblitzt ist, ist dies nun seine Chance auf ein Date mit ihr und bald können beide nicht mehr die Finger voneinander lassen...


    Nachdem mich Simona Ahrnstedt schon mit dem ersten Band ihrer Only One Night-Reihe überzeugt  hat, war klar, dass ich auch den Folgeband lesen muss! Währenddessen es in "Die Erbin" um Natalia und David ging, geht es in "Ein einziges Geheimnis" um Natalias jüngeren Bruder Alexander de la Grip, dem Jet-Set-Prinzen und Womanizer von Schweden! Er ist manchmal eine fast schon tragische Figur. Er hat oft nichts anzufangen mit seiner Zeit und vertreibt sich seine Zeit stattdessen einfach mit so vielen Frauen wie möglich! Bei ihm sieht man wirklich wieder, das Geld wirklich nicht unbedingt glücklich macht, zumindest bis er Isobel trifft! Denn Isobel verändert ihn & durch sie wird er ein besserer Mensch! Auch Isobel hat so ihre eigenen Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Beide verbindet eine eher schwierige Vergangenheit & am Schluss eine starke Liebe, die alle Hindernisse überwindet!
    Alexander und Isobel passen gut zusammen und sie scheinen sich auch gut zu ergänzen. Dennoch ging mir die Beziehung der beiden nicht Tief genug, denn für mich standen oft deren Probleme zu sehr im Vordergrund!

    Ein kleines Highlight in diesem Buch war ganz klar das Wiedersehen mit Natalia und David Hammar & deren kleinem Töchterchen! Auch wenn die drei hier nur am Rande erscheinen, merkt man einfach, wie glücklich Natalia und David noch immer sind & man spürt während des lesens die große Liebe dieser zwei wunderbaren Menschen!


    Ein einziges Geheimnis ist spannend, gefühlvoll und nicht vorhersehbar! Es gibt (wie schon in "Die Erbin") spannende Wendungen und man weiß oft nicht, was noch alles passieren wird! Besonders in den letzten Kapiteln überschlagen sich nochmals die Ereignisse! Da gibt's dann Action & Spannung!

    Ein schöner zweiter Band, welcher wieder vor der atemberaubenden Kulisse Schwedens spielt! Auch wenn mich diese Liebesgeschichte nicht so ganz in ihren Bann ziehen konnte, wie noch die von David und Natalia, ist sie trotzdem schön und lesenswert!


    Schade,dass diese Trilogie bald vorbei ist!

    Vier von fünf Sternchen!

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    DianaEs avatar
    DianaEvor einem Jahr
    Kurzmeinung: sinnliche, spannende Fortsetzung der „Only one Night“-Reihe, die mich absolut bezaubern konnte
    Simona Ahrnstedt – Ein einziges Geheimnis, Die Erbin II

    Simona Ahrnstedt – Ein einziges Geheimnis, Die Erbin II


    Isobel Sorenson arbeitet bei Medpax und für Ärzte ohne Grenzen, einen Job den sie sehr liebt, aber der ihr auch einiges abverlangt, vorallem im Tschad, wo sie viel Zeit im Kriegsgebiet verbringt. Doch sie ist leidenschaftliche Kinderärztin und ein Junge hat es ihr besonders angetan.

    Zuhause trifft sie immer wieder auf Alexander de la Grip, der sie magisch anzieht. Aber sie weiß, Alexander ist ein reicher Nichtsnutz, der Partys und Frauen liebt, ein Mann den nichts lange an einen Ort hält.

    Alex ist die rothaarige, sexy Ärztin schon vor Wochen aufgefallen, wo sie ihn unfreundlich abgewiesen hat. Jetzt hat er die Möglichkeit ein Date mit ihr zu vereinbaren, auch wenn es an eine Spende an die Hilfsorganisation gebunden ist, aber Alex ist niemand, der einfach aufgibt, wenn er etwas haben will. Und schon bald wird ihm bewusst, dass er mehr von der Ärztin will, als nur eine Nacht, doch dann passiert das Unfassbare...


    Auch der zweite Band von Simona Ahrnstedt konnte mich mit seiner komplexen, spannenden, temporeichen, emotionalen und vor allem sinnlichen Handlung überraschen und fesseln, sodass ich durch dieses ca 670 Seiten dicke Buch sprichwörtlich geflogen bin.

    Der Schreibstil liest sich flüssig und locker, sodass das Buch sehr schnell zu einem Pageturner wird.

    Auch hier hat die Autorin es wieder geschafft, die Handlungsorte bildlich darzustellen und die Grundstimmung gut einzufangen, die über düster und beklemmend bis hin zu emotional und locker, aber auch erotisch/sinnlich reicht.

    Es war eine Freude auch Natalia und David wieder zu treffen, und auch Peter, der im letzten Buch sehr unsympathisch und brutal erschien, hat mich diesmal mit seiner Geschichte wirklich gefangen nehmen können, denn er hat eine hundertachtzig Grad-Wendung erlebt und der Ausgang der Geschichte für ihn, hat mir auch gut gefallen.

    Doch im Vordergrund steht der jüngere Bruder, Alexander de la Grip, den wir im Vorgängerband als Playboy kennen gelernt haben. Ein Blick hinter seine Fassade lässt allerdings schnell erahnen, dass er selbst genau diese hoch hält, nur um seine wahren Intentionen zu verbergen, denn obwohl er sein Leben genießt ist er mit nichten ein Nichtsnutz und er betreibt ein großes Geschäftsimperium, das ihm wohl keiner so recht zu traut. Zum ersten Mal bedeutet ihm eine Frau mehr, und er ist bereit, Großes für sie zu vollbringen.

    Isobel ist eine toughe, kluge und ambitonierte Frau, die trotz allem immer wieder versucht aus dem Schatten ihrer „großartigen“ Mutter Blanche hervorzutreten, die jedoch nichts besseres zu tun hat, als Isobel immer wieder herunter zu machen und ihr ein schlechtes Gewissen einzureden. Doch der Tschad hat Isobel einiges gelehrt, auch das jeder Tag kostbar ist, und sie sich ihren Wünschen nicht verschließen darf.

    Alle Charaktere sind lebendig, facettenreich und komplex sowie detailliert ausgearbeitet, sodass die Figuren eine besondere emotionale Tiefe bekommen. Ich hatte viel Freude, Zeit mit ihnen in ihrem Universum zu verbringen.

    Obwohl der Roman in sich abgeschlossen ist, lässt der Cliffhanger am Ende des Buches mich schon auf eine spannende Story über Tom Lexington hoffen, die sicherlich nicht minder spannend werden wird.


    Das Cover ist auch nach „Die Erbin“ wieder ein sehr schöner Blickfang, eine junge Frau in einem Abendkleid, in blau gehalten.


    Fazit: Eine sinnliche, spannende Fortsetzung der „Only one Night“-Reihe, die mich absolut bezaubern konnte.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    Tigerbaers avatar
    Tigerbaervor einem Jahr
    Ein einziges Geheimnis

    Nach langem Überlegen habe ich mich letztes Jahr an das Buch „Die Erbin“ von Simona Ahrnstedt gewagt und war positiv überrascht. Deshalb fiel mir die Entscheidung die restlichen zwei Bände der „Only One Night“-Trilogie der Autorin ebenfalls zu lesen recht leicht.

    Sehr gut gefällt mir, dass die Bücher – obgleich Teile einer Trilogie – immer von einem anderen Paar erzählen und man die Geschichten unabhängig voneinander lesen kann.

    Mit „Ein einziges Geheimnis“ geht die Trilogie in die 2. Runde und es gibt – für Leser des 1. Bandes – ein Wiedersehen mit Alexander de la Grip, dem jüngeren Bruder von Natalia, deren Geschichte in „Die Erbin“ erzählt wird.

    Alexander ist mit einem attraktiven Äußeren gesegnet und wirkt nicht nur deshalb auf die Frauenwelt mehr als anziehend. Dem äußeren Anschein nach gibt es für den „schwedischen Jetset-Prinzen“ nur zwei Beschäftigungen, um seine Tage und Nächte zu füllen: Partys mit viel Sekt und jede Menge Sex mit mehr als willigen Damen.

    Isobel Sørensen verkörpert das komplette Gegenteil. Die Ärztin ist tough, nicht auf den Mund gefallen und das Wohl ihrer Mitmenschen setzt sie im Rahmen ihrer humanitären Tätigkeit in den ärmsten Ländern der Welt regelmäßig über ihr eigenes.

    Als ihre Non-Profit-Organisation Medpax in finanzielle Schwierigkeiten gerät, kreuzen sich ihre und Alexanders Wege, der schon in der Vergangenheit großzügige Spendengeber war.

    Alexander, der Isobel nicht das erste Mal begegnet, verspürt eine Faszination für die immer kontrolliert auftretende Ärztin und setzt all seinen Charme ein. An Isobel prahlen diese Versuche ab und so greift Alexander zu einer List. Nur für ein gemeinsames Essen mit Isobel wird er ihre humanitäre Organisation weiterhin unterstützen. Wird sich die Ärztin von diesem Angebot ködern lassen?

    Als kleiner Nebenschauplatz bietet das Buch neben dem großen Handlungsstrang um Alexander und Isobel, auch noch eine Geschichte zu Alexanders Bruder Peter. Dieser hat alles verloren und wankt durch seine Tage, ohne zu wissen, was er noch mit seinem Leben anfangen soll oder ob er sich jemals seine Sünden vergeben kann. Die Begegnung mit Gina, einer jungen Einwanderin bringt ihn dazu seine Einstellung und sein Leben zu überdenken.

    Ähnlich wie auch schon im ersten Buch der Trilogie begeistert mich die Mischung aus romantischer moderner Liebesgeschichte, gepaart mit gesellschaftlich politischen Themen und dem Setting in Schwedens Hauptstadt Stockholm.
    Die Protagonisten, Alexander und Isobel sind gut durchdacht und verstehen es mit ihrer Tiefe zu überzeugen. Die Facetten ihrer unterschiedlichen Charaktere offenbaren sich erst im Lauf der Geschichte und auf ihrem Weg zueinander sind sie nicht frei von Vorurteilen, Lügen, Hinterlist und falschen Verdächtigungen. Dabei nehmen sie mich als Leserin bei jedem ihrer Schritte mit und wachsen mir ans Herz.

    Im letzten Drittel des Buches überstürzen sich die Ereignisse bei dem Hauptpaar etwas und hier wurde für meinen ganz persönlichen Geschmack in dramatischer Hinsicht etwas zu dick aufgetragen, weshalb es auch einen Stern Abzug gibt. Ich weiß nicht, ob dieser tragische Höhepunkt in gewisser Weise der Überleitung zum nächsten Buch geschuldet ist, aber für mich hätte es dieses „Höhepunkts“ nicht bedurft.
    Aber sei es drum, gefallen hat mir „Ein einziges Geheimnis“ trotzdem und 4 Bewertungssterne sind ja nicht schlecht ;-)

    Kommentare: 2
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    ViEbners avatar
    ViEbnervor einem Jahr
    Great Cover!

    In this second part of her trilogy, the tone is a lot darker, more profound and more restrained. The reader sees things he could only guess in the first book. Despite that the writing style is fresh and the reading speed is fast. The tone scale goes from cynical over ironic up to sarcastic. A very charming mixture with the dark atmosphere and very interesting to read.

    One thing I liked was that I could also see what had become with Natalia and David, the main figures from the first book All In. And to see how Peter de la Grip is doing was also a bonus.

    There are some graphic scenes in this novel. Isobel is a character who prefers to have a certain kind of sexual activity and with Alexander, she is able to live her dark sexual fantasies to the fullest.
    The de la Grip family has changed – a lot, to be precise. And you can see that in this novel. The human cold of a family, which almost suffocates in traditions and old fashion values and finally breaks apart because of all that, is shown by the author in a decent and very sensitive way.

    Not as great as the first book was, but this second book has its own wonderful moments and knows to entertain the reader. Read.

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    Buchstabenpoesies avatar
    Buchstabenpoesievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein angenehmer Erotikroman, bei welchem die Erotik allerdings nicht im Vordergrund steht.
    Netter, teil langatmiger "Erotikroman"

    Inhalt
    Alexander de la Grip lebt ein Jetset Leben. Heute Stockholm, morgen New York. Wilde Parties, Mädels und eine Menge Alkohol gehörten zu ihm, bis ihm eine Frau begegnet, die scheinbar gar nicht in sein Beuteschema passt - die junge Ärztin Isobel Sorensen. Durch ihre Einstellungen zum Leben, hinterfragt Alexander sein eigenes Verhalten. Sie lernen intime Geschichten voneinander kennen und kommen sich nicht nur körperlich, sondern auch seelisch immer näher. Doch immer wieder, wird ihre „Beziehung“ auf die Probe gestellt. Was geht wirklich in Alexander vor und wie steht er zu Isobel, wenn es hart auf hart kommt?

    Meinung
    Das Cover sieht wunderschön aus. Genau das, wonach ein Frauenherz sich sehnt. Ein dunkel blauer, geheimnisvoller Hintergrund, der nach Luxus und Leidenschaft schreit. Eine rothaarige Frau die zum Fenster hinaus sieht. In einem wunderschönen Abendkleid. Es zeigt eine gewisse Eleganz, die sich auch im Schreibstil der Autorin wiederfinden lässt. 
    Simona Ahrnstedt gelingt es eine Handlung aufzubauen, die beide Charaktere miteinander verbindet und auf eine neue Eben bringt. Obwohl Erotik im Vordergrund der Reihe stehen soll, hält es die Autorin minimalistisch und verliert die Geschichte keinesfalls aus dem Auge. 
    In dem zweiten Band der Reihe, werden die erotischen Szenen auf ein Minimum reduziert. Wer hier also auf der Suche nach Erotik à la „Shades of Grey“ ist, der wird enttäuscht werden.
    Alexander, als auch Isobel bringen beide ihr Päcken mit in die Beziehung, die sie aufbauen. Sie vertrauen sich einander an und auch der Leser kann eine Bindung zu den Protagonisten herstellen, da man sowohl ins das Leben von Alexander einen Einblick bekommt, als auch in das Leben von Isobel.
    Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch zeigt sich eine großartige Entwicklung und beide hinterfragen ihren Lebenshintergrund.
    Simona Ahrnstedt schreibt wunderbar flüssig, dennoch muss ich gestehen, dass mir der Anfang viel zu langatmig war. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass Simona Ahrnstedt einfach nur die Seiten vollbekommen wollte. Das Ende war im Vergleich zum Rest des Buches sehr rasant und schnell. Vielleicht hätte die Autorin sich lieber auf diese Szene fokussieren sollen. 
    Die Erotikszenen sind, wie oben bereits erwähnt, gut gewählt und etwas neues, im Vergleich zu dem ersten Band der Reihe. 
    Klasse ist natürlich der Epilog, in dem es nochmal richtig spannend wird und die Autorin den Leser mit einem fiesen Cliffhanger zurück lässt. 

    Fazit
    Ein angenehmer Erotikroman, bei welchem die Erotik allerdings nicht im Vordergrund steht. Wer gerne mehr „Shades of Grey“ möchte, für den dürfte dieses Buch nichts sein. Stellenweise sehr langatmig und langweilig, deshalb gibt es ein Stern Abzug. Ich gebe daher 4 Sterne für eine nette Abwechslung zwischendurch!

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    Athenes avatar
    Athenevor einem Jahr
    Ein erotischer, spritziger Liebesroman mit nachdenklich stimmenden Tenor


    INHALT:
    Alexander de la Grip, jüngster Spross der Dynastie, Partylöwe und Frauenheld und für die Frauenwelt ein reines Sexobjekt triff auf die toughe und bodenständige Ärztin Isabel Sorensen. Sie arbeitet für Ärzte ohne Grenzen und eine Stiftung namens Medpax, die in massiven Geldsorgen steckt.

    Alexander ist gewillt, für ein Date mit Isabel Geld zu stiften. Doch es ist ein Spiel mit dem feurigen Rotschopf, denn die Anziehungskraft der Ärztin lässt sich nicht leugnen...

    FAZIT:
    Das Buch setzt bei den Geschehnissen aus dem ersten Band "Die Erbin" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/04/simona-ahrnstedt-die-erbin-von-sonja.html) an. Um die Familie de la Grip und die angesprochenen Querelen zu verstehen, empfehle ich die Reihenfolge unbedingt einzuhalten.

    Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt locker und spritzig. Hier möchte ich besonders die Dialoge der Protagonisten hervorheben. Doch nicht nur Alexander und Isabel haben hier ordentlich Pfeffer im Hintern auch die Nebenfiguren Leila und Eugen bieten den ein oder anderen Spruch, der einen zum Schmunzeln bringt.

    Ein weiteres Pärchen ergibt sich aus der Historie aus dem ersten Band und so darf man sich auf Peter und Gina freuen.

    Durch Isabels berufliche Tätigkeit und Ginas Flucht aus Afrika bietet dieses Buch aber auch ordentlich Stoff zum Nachdenken: den Flüchtlingspolitik, Integration, Rassenhass, Standesdünkel und medizinische Versorgung in dritte Welt Ländern sind hier neben den romantischen und erotischen Szenen sehr wichtig und geben dem Buch einen nachdenklich stimmenden Tenor, den ich bislang in keinem erotischen Liebesroman vorgefunden habe.

    Das Buch hat auch im Gegensatz zu seinem Vorgängerband einen richtig dramatischen Höhepunkt, der einen Ausblick auf den nächsten Protagonisten in dem Buch "Alles oder nichts" bereit hält. Volle Punktzahl für dieses besondere schwedische Schmankerl.

    http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/04/simona-ahrnstedt-ein-einziges-geheimnis.html

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    Buch_Versums avatar
    Buch_Versumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: …Sehr ergreifende Geschichte, voller Emotionen, Verführung und einer bemerkenswerten Entwicklung der Charaktere.
    …Sehr ergreifende Geschichte, voller Emotionen, Verführung und einer bemerkenswerten Entwicklung der

    Alexander und Isobel haben wundervoll amüsante Begegnungen miteinander, bis Alexander Sie näher kennenlernen möchte! Erstaunlicher Weise sind beide viel mehr als der erste Eindruck weckt.

    Das Cover ist wieder wunderschön und sehr verspielt. Die Frau erscheint in einem wundervollem Kleid, damit hat es meine sofortige Aufmerksamkeit ergriffen.

    Der Klapptext macht neugierig und man will sofort wieder in die Welt der schwedischen Geschichte eintauchen.

    Die Hauptprotagonisten bestehen aus vielen komplexe Charakteren.

    In diesem Band stehen Alexander und Isobel im Vordergrund, aber auch Peter und Gina werden uns dargeboten.
    Alexander ist sexy, dominant und charismatisch. Er ist ein Frauenheld und weiß genau, wie man eine Frau verführt.
    Jedoch steckt in Ihm noch viel mehr, was er im dunkeln lässt.
    Er ist begehrenswert, zeigt aber auch seine Verletzlichkeit im Wirrwarr der Gefühle zu Isobel.
    Seine Entwicklung innerhalb des Buches ist bemerkenswert, nicht nur im Sinne von seiner Stärke und seinem Beschützerinstinkt zu Isobel. Er kommt hervor und tritt auch endlich für seine Liebe ein, überwindet seine eigenen Grenzen.

    Isobel ist eine begnadete Ärztin, Sie kann man nur bewundern und sympathisch finden.
    Sie ist charismatisch, witzig, liebe- und aufopferungsvoll.
    Besonders Ihre harte Arbeit bei Ärzte ohne Grenzen ist erschreckend und zeigt, wie Stark Sie ist. Sie ist legendär, auch wenn Sie natürlich als Person Ihre Macken hat und auch Ihre Schwächen.

    Peter ist nach der Übernahme der Firma endlich bewusst, wie schrecklich seine Tat war. Er ist depressiv und zweifelt zu Recht alles an. Jedoch wird er uns in Ginas Anwesenheit sympathischer, Er zeigt sich liebenswert, gütig und hilfreich. Er entwickelt sich bewundernswert in eine Richtung, wo man Ihn sogar trotz seiner Tat nett finden kann.

    Gina, immer wieder erwähnt, eine Putzkraft, aber doch soviel mehr.
    Sie blüht so auf wenn die richtige Person Ihr Vertrauen gewonnen hat. Sie ist stark und strebt mehr im Leben an, als nur im Hintergrund zu agieren.

    Die restlichen Familienmitglieder,

    - ins besonders der liebenswerte Onkel Eugen ist immer zur Stelle, wenn jemand Unterstützung braucht!

    - die Mutter, die Ihre Gefühle endlich zeigt und sich am Leben der Kinder interessiert & teilhaben möchte,

    - die Mutter von Isabol, einfach schrecklich egoistische Frau,

    - Leila, die Freundin von Isabol, hilfsbereit & Loyal zu Ihrer Freundin.


    Der Schreibstil ist Sehr erfrischend, einfach zu lesen und sehr bildlich.
    Zum inhaltlichen Verständnis, sollte man Band 1 gelesen haben.
    Die Erzählweise von Simona ist voller Emotionen, Spannung und mit Humor.
    Der Leser kennt die 2 Protas vom ersten Band, erfährt mehr und will mehr vom Leben der Beiden erfahren, taucht durch die Autorin, in Ihre Sichtweise ein und ist sofort fasziniert.

    Besonders durch die Vielzahl der verschiedenen Charaktere ist man schnell nicht nur für einen Charakter, jedoch ist für jeden sein Favorit dabei.
    Die Emotionen werden dem Leser durch den mitreißenden Schreibstil sofort nahe gebracht, man fühlt mit Isobel und Ihrem aufregendem Leben und Ihrer Arbeit als Ärztin.

    Die Liebe und immer wiederkehrende erotische Spannung zwischen Isobel und Alex ist sofort spürbar, sie macht das Buch noch prickelnder und ist wundervoll beschrieben.
    Die erotischen Szenen sind sehr bildlich beschrieben und man fühlt sich berauscht von Alex Sexappeal und Isobels Wunschs sich endlich auszuleben.
    Die Autorin schafft es uns durch die zwei Hauptprotagonisten die verwirrenden Gefühle hautnah mit zu erleben, besonders können wir nachempfinden, in welchem Gefühlschaos Sie verstrickt sind.

    Es hat mir Freude bereitet, dass Buch zu lesen, es hat mich berührt, berauscht, amüsiert und begeistert.
    Die Verarbeitung der Schicksalsschläge, die die 2 Hauptprotagonisten durchlebt haben, ergreifen einen sofort.
    Die verschiedenen, komplexen Charaktere begeistern einen und man will so gut wie möglich hinter deren Geschichte / Fassade blicken.
    Die Entwicklung von den einzelnen Charakteren ist bemerkenswert und ergreift einen beim Lesen.
    Alexander begeistert, aber frustriert einen auch beim Lesen. Trotz Sympathie ist es manchmal schwierig sich nicht über Alex zu ärgern. Er braucht etwas sehr lange um endlich seine eigene Stärke und Liebe zu Isobel zu erkennen, aber als Er es endlich schafft ist er der Held, den Isobel braucht. <3

    Teil 2 ist spannender und endet mit einer tragischen Begebenheit, die aber vorhersehbar ist, jedoch in der Action nicht stört. <3

    Empfehlenswert!

    [❤]


    Vielen Dank für das Lesevergnügen.

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