Verdammt. Verliebt.

von Simona Dobrescu 
4,4 Sterne bei98 Bewertungen
Verdammt. Verliebt.
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Die Story an sich ist super nur etwas langatmig.

Kritisch (6):
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Selten so ein schlechtes Buch gelesen.

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Inhaltsangabe zu "Verdammt. Verliebt."

Ein Wimpernschlag und mein ganzes Leben stand Kopf. Erneut. Vom ersten Moment an wusste ich, er war der attraktivste Junge, den ich je gesehen hatte. Der Arroganteste. Der Beliebteste. Der Wildeste. Der Einzige, den ich wollte. Der Mensch, der mir die grausamsten Schmerzen bereitete. Höllenhunde. Apokalyptische Reiter. Leid, Wahn, Verfolgungen. Unendliche Qualen. Er war der Einzige, den ich wollte - und er würde mich am liebsten ins Fegefeuer werfen. Licht und Dunkelheit. Unschuld und Abgrund. Gut und Böse. Gefühl und Verstand. Er war mein größter Albtraum. Trotzdem hatten wir niemals eine Wahl. Denn eine Welt versucht uns zu trennen, indes die andere sich bemüht, uns zusammenzuführen. Beide werden uns prüfen. Dritte entscheiden. Doch Vereinbarungen, Verträge und Regeln hin oder her, Liebe ist stärker. Es ist unser Kampf für das Schicksal. Weder er, noch ich, sind gewillt zu verlieren. Ja, ich war verdammt. Verdammt verliebt. Und Morgan Vegard? Er ist mein Seelenverwandter.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783000473456
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:842 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:21.09.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    tinkerbellxs avatar
    tinkerbellxvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Selten so ein schlechtes Buch gelesen.
    Schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann ...

    Ich habe selten ein so schlechtes Buch wie dieses gelesen. 
    Aufmerksam bin ich durch Empfehlungen geworden und obwohl mich der Klappentext etwas irritiert hat, habe ich Recherche betrieben und mich dann entschieden, dass Buch zu lesen. Die Grundstory um den Sohn des Teufels und ein normales Mädchen, das sich in ihn verliebt, finde ich großartig. "Verdammt Verliebt" ist aber alles andere als großartig. Der Schreibstil ist sprunghaft und umnachvollziehbar, so dass es sehr schwer fällt sich in die Geschichte reinzulesen und abzutauchen. Der gesamte Aufbau der Story und die Handlungsabläufe sind generell unlogisch. Ich habe mich oft gefragt, wie Mimi nun überhaupt irgendwohin geraten ist oder warum sich plötzlich eine ganz andere Situation ergeben hat.
    Die Sprache ist mitunter auch verwirrend. Es scheint, als hätte die Autorin sich nicht entscheiden können, ob die Sprache nun alt und ungewöhnlich sein soll oder doch sehr modern. Bei manchen Ausdrücken musste ich zweimal lesen und empfand sie dann auch als zusammenhangslos und unpassend für den Kontext. Von den Charakteren möchte ich am liebsten gar nicht anfangen. Morgan Velgard ist die wohl größte Enttäuschung aller Zeiten. Ich kann nicht viel dazu sagen, außer dass ich mir des Teufels Sohn ganz bestimmt nicht als einen versnobten 0815 Teenager vorgestellt habe. Sein Charakter ist flach, langweilig, unrealistisch und mitunter lächerlich. Genauso wie Mimi. Sie stellt nichts in Frage und macht alles was Morgan sagt. Morgan will nicht, dass sie dieses Kleid trägt, also macht Mimi das nicht. Autsch, mehr kann ich nicht dazu sagen. Alles, was sie tut, ist Morgan zu vergöttern ( dabei ist er der Teufel!!!???? ). Die restlichen Charaktere sind genauso flach, stereotyp und lächerlich wie die beiden Protagonisten. 
    Abschließend muss ich zugeben, dass Buch nur zu ungefähr 3/4 gelesen zu haben, weiter konnte ich mich einfach nicht quälen.
    Schade, wo die Story doch sehr vielversprechend war und schade, dass man nicht 0 Sterne vergeben kann.

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    KristinaTiemanns avatar
    KristinaTiemannvor einem Jahr
    Verdammt. Gut.

    Achtung Spoiler!

    Diese Romantasy handelt von der Liebe zwischen Mimi, eigentlich Melody, dem guten Mädchen, und Morgan Vegard, dem personifizierten Bösen.

    Mimi verliert ihre Familie bei einem Flugzeugabsturz und zieht zu ihrer Tante an die Westküste der USA nach Mainfield, Kalifornien. Dort besucht sie die Highschool und trifft auf den Helden der gesamten Schule, Quarterback des Footballteams, beliebten Medienprinzen der Stadt, ja des gesamten Landes, denn Morgan Vegard ist der Sohn des Teufels und als dieser überirdisch gutaussehend und stinkreich.

    Mimi kennt Morgan bereits aus ihren Träumen, ihre sich entwickelnde Beziehung ist lange schon vorherbestimmtes Schicksal. Es geht um Himmel, Hölle und die Disceptatori, eine neutrale dritte Macht. Das Paar muss drei Prüfungen absolvieren, um die Herrschaft über die Hölle zu übernehmen.

    Die 850 Seiten haben mich zuerst abgeschreckt, aber ich habe sie alle gelesen und mich dabei nicht gequält. Bis auf das erste Kapitel, da muss ich mich einigen Rezensenten anschließen. Es ist übel und mir verging die Lust, ich wollte das Buch schon abbrechen, weil ich es zwar gut geschrieben, aber zu absurd fand. Natürlich klärt sich alles auf, aber wenn es eine Kritik an diesem Buch geben kann, dann definitiv am ersten Kapitel, das hätte ich mir anders gewünscht. Man wird direkt in den Vorhof der Hölle katapultiert, ohne das Wissen darum. Ich nehme an, es sollte wohl vermittelt werden, wie sich Mimi gefühlt haben musste, die ja auch nicht wusste, wo sie sich befand, als sie dort landete. Allerdings halte ich das für die falsche Strategie dem Leser gegenüber. Eine Verortung zu Beginn wäre nicht schlecht gewesen.

    Zunächst ist es auch nicht so einfach, die Figuren auseinanderzuhalten, weil es so unglaublich viele sind. Die Geschichte verschafft ihnen dann aber den nötigen Raum, so dass man sie mit der Zeit gut kennenlernt. Die meisten sind vielschichtig, nur einige klischeehaft, aber alle entwickeln sich.

    Die ausgefeilten Dialoge sind nie langweilig und einige nahezu fantastisch! Der Dialog ist hier ein Mittel, um der Denke und dem Charakter der Protagonisten nahezukommen. Ich mag das. Und auch den flüssigen Schreibstil. Man fühlt sich ziemlich mittendrin.  

    Ein kleines Manko ist das Cover, das fand ich jetzt nicht unbedingt gelungen. Beim Lippenzwischenraum musste ich mich jedes Mal richtig konzentrieren, weil ich sonst die Nase doppelt sah. Und die abgebildete männliche Person habe ich immer wieder mit dem beschriebenen Morgan verglichen und fand irgendwie keine große Ähnlichkeit. Schade.

    Fazit: Ich habe gestern mit Teil II begonnen.

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vielschichtige Protagonisten, komplexe Handlung und greifbare Emotionen machen das Buch zu etwas ganz Besonderem.
    Rezension zu "Verdammt #1 - Verdammt. Verliebt."

    Vielschichtige Protagonisten, komplexe Handlung und greifbare Emotionen machen das Buch zu etwas ganz Besonderem.

    Inhalt:
    Ein Wimpernschlag und mein ganzes Leben stand Kopf. Erneut.
    Vom ersten Moment an wusste ich, er war der attraktivste Junge, den ich je gesehen hatte. Der Arroganteste. Der Beliebteste. Der Wildeste. Der Einzige, den ich wollte.
    Der Mensch, der mir die grausamsten Schmerzen bereitete.
    Höllenhunde. Apokalyptische Reiter. Leid, Wahn, Verfolgungen. Unendliche Qualen.

    Er war der Einzige, den ich wollte - und er würde mich am liebsten ins Fegefeuer werfen.
    Licht und Dunkelheit.
    Unschuld und Abgrund.
    Gut und Böse.
    Gefühl und Verstand.
    Er war mein größter Albtraum.
    Trotzdem hatten wir niemals eine Wahl.

    Denn eine Welt versucht uns zu trennen, indes die andere sich bemüht, uns zusammenzuführen. Beide werden uns prüfen. Dritte entscheiden. Doch Vereinbarungen, Verträge und Regeln hin oder her, Liebe ist stärker.
    Es ist unser Kampf für das Schicksal. Weder er, noch ich, sind gewillt zu verlieren.
    Ja, ich war verdammt.
    Verdammt verliebt.
    Und Morgan Vegard? Er ist mein Seelenverwandter. (© Amazon)

    Meine Meinung:
    Es gibt Bücher, die interessieren einen, man kauft sie und dann liegen sie ungelesen zuhause herum.
    Bei „Verdammt. Verliebt“ war es so, nur, dass ich vorm Lesen nicht mehr auf den Klappentext geachtet habe, da ich mir ziemlich sicher war, dass es ein New Adult Buch ist.
    Tjaaa…weit gefehlt. Zum Glück.
    Das erste Kapitel beginnt und…ich verstand gar nichts. Was machen Höllenhunde und apokalyptische Reiter in einem New Adult Buch?
    Ich brauchte für lausige 23 Seiten ganze 2 Tage, da ich kaum weiterkam. Es war ermüdend. Zäh. Und ich verstand eben GAR NICHTS und war nur verwirrt.
    Und dann…tja, dann las ich den Klappentext erneut (half nicht viel), durchforstete ein paar Rezensionen und plötzlich verstand ich.
    Höllenhunde, Dämonen, gefallene Engel…ist doch eh klar.
    Und plötzlich gefiel es mir, weil ich es verstand. Nach dem einen „katastrophal“, verwirrendem Kapitel wird man langsam in diese Welt eingeführt und plötzlich war es nichts anderes mehr als voller Spannung!

    Die Handlung
    Wie bereits verraten ist „Verdammt. Verliebt.“ KEIN New Adult Buch (ich frage mich immer noch, wie ich das je glauben konnte *.*)
    Es ist Romantasy der Extraklasse.
    Gefühlvoll, spannend, aufwühlend, nervenaufreißend!

    Es geht um Mimi, die zu ihrer Tante zieht um das Schicksal ihrer Vergangenheit leichter überwinden zu können. Auf der neuen Schule trifft sie den Jungen ihrer Träume, also wortwörtlich ihrer Träume, denn sie hat bereits von Morgan Vegard geträumt, oder war es gar kein Traum?
    Engelsgesang, furchtbare Schmerzen.
    Obwohl Mimi von dem allen gepeinigt wird, kann sie sich nicht von ihm fernhalten und andersherum scheint es genauso zu sein.
    Was passiert hier?

    Das Buch ist in drei Teile geteilt, wobei jedes Drittel eine Thematik mehr beschreibt.
    Liebe. Freundschaft. Vertrauen. Kampfwille.
    Es wird alles thematisiert.
    Es kommen spannende Kampfszenen vor, reichlich spöttische Bemerkungen und dutzende Seiten, die einen das Herz herausreißen und man fassungslos zusehen muss, wie Mimi immer mehr von innen heraus zerrissen wird.

    Achtung! Das Buch zu lesen tut physisch weh! Ich war manchmal so fassungslos, dass mir das Herz schwer wurde! Man kann nicht anders als mit Mimi mitzuleiden und ab und an Morgan zu verfluchen, weil er ihr das antut.
    Andererseits ist er oft auch so süß, aber dann wieder *argh*. Ja, die Charaktere haben es echt in sich!

    Die Charaktere
    Mimi, eigentlich Melody, ist die weibliche Protagonistin. In ihrer Sicht wird das Buch gelesen.
    Mimi ist (großteils) freundlich, lieb, ab und an naiv, aber durch und durch gut. Sie sieht immer das Gute in einem Menschen und droht so leicht verletzt zu werden. Sie will Frieden und am liebsten nie etwas fieses sagen, aber dennoch ist sie nicht auf dem Mund gefallen. Sie kann schlagfertig sein – und wie sie das kann – und das auf eine nicht sehr freundliche weise. Mimi ist toll! Herzlich, fürsorglich und hält an ihren Standpunkten fest. Im Laufe des Buches macht sie eine starke Veränderung durch, die ihr aber sehr gut steht. Im Laufe der Handlung heilt sie und wird wieder zu der Mimi, die sie vor dem schrecklichen Unfall war. Nur eben mehr sie selbst und ausgeglichener!

    Morgan Vegard ist der männliche Protagonist und laut der Autorin „der Böse“, aber gleichzeitig auch der Love Interest. Und ja, er ist ganz eindeutig nicht gut, aber DER Böse? Nicht unbedingt…naja, es gab Momente, da wurde er seinen Ruf mehr als nur gerecht und er hat mich quasi fast zerstört. Mein Herz ist zersplittert und neben der weinenden Melody gelandet…aber, das ist ja wieder viel zu viel verraten.
    Morgan ist stur, von seinen Ansichten überzeugt, aber wenn er eine Entscheidung trifft, versucht er sie mit allen Mitteln durchzubekommen. Er ist stark, launisch und kann mächtig eifersüchtig werden. Und ein Mistkerl, ja, auch ein riesengroßer Mistkerl ist er ab und an, aber das dann mit Stil.

    Die Protagonisten sind lebendig, vielschichtig und wahrlich authentisch. Sie könnten in jedem Moment vor einem auftauchen, so echt fühlt sich das alles an.
    Selbst die vermeintlichen Nebenprotagonisten Luke, Jared, Drew, Gabe und Abby kommen so oft vor, dass man sie sich als lebendige Person vorstellen kann, anstatt als zweidimensionale Worte auf weißem Papier.
    Ich bin hin und weg!

    Die Schreibweise
    Flüssig, nach Eingewöhnungsphase angenehm, aber auch komplex. Von lockeres lesen zwischendurch ist man hier weit entfernt, aber das ist okay, denn das Buch ist nie langweilig. Es ist voller Höhen und Tiefen. Die Charaktere entwickeln sich, werden verletzt und wachsen daran.
    Bei dem Buch muss man viel nach- bzw. mitdenken, vor allem am Anfang, wenn die Namen noch nicht ganz geläufig sind, aber bei über 800 Seiten hat man ja genug Zeit sich alles zu merken und dann werden selbst die untypischen „komplizierteren“ Begriffe normal.

    Fazit:
    Ich liebe es.
    Hätte mir wer gesagt, dass ich das Buch SO gut finden würde, hätte ich ihn ausgelacht, jedenfalls wenn ich noch mitten im ersten Kapitel festgesteckt wäre.
    Aber danach hätte ich es ihm geglaubt. Ganz fest daran geglaubt!
    Das Buch ist voller Liebe, Freundschaft, Abenteuer, Entscheidungen, Charakterbildung und Einsichten. Es lässt das Leserherz schneller schlagen, kann es aber im nächsten Moment in tausend Stücke zerbrechen lassen. Ich habe geweint, gezittert, gehofft, gebangt und war fassungslos.
    Es ist etwas ganz Besonderes! Man darf sich vom ersten Kapitel nicht abschrecken lassen!
    LASST EUCH VOM ERSTEN KAPITEL NICHT ABSCHRECKEN!
    Danach wird es um einiges besser, verständlicher, klarer. Es ist so viel mehr als das erste Kapitel!
    Es ist so gut *schwärm*.

    Ganz klar bekommt von mir „Verdammt. Verliebt.“ 5 von 5 Federn! Etwas anderes kommt gar nicht in Frage, da es mich mehr als nur einmal in ein Gefühlschaos der Extraklasse geworfen hat!

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    MrsBraineaters avatar
    MrsBraineatervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Atemberaubend, Spannend, Fesselnd, Sexy. Ein sehr gelungener Romantasy der einen sofort in seinen Bann zieht.
    Atemberaubend!

    Klappentext:

    Ein Wimpernschlag und mein ganzes Leben stand Kopf. Erneut. Vom ersten Moment an wusste ich, er war der attraktivste Junge, den ich je gesehen hatte. Der Arroganteste. Der Beliebteste. Der Wildeste. Der Einzige, den ich wollte. Der Mensch, der mir die grausamsten Schmerzen bereitete. Höllenhunde. Apokalyptische Reiter. Leid, Wahn, Verfolgungen. Unendliche Qualen. Er war der Einzige, den ich wollte - und er würde mich am liebsten ins Fegefeuer werfen. Licht und Dunkelheit. Unschuld und Abgrund. Gut und Böse. Gefühl und Verstand. Er war mein größter Albtraum. Trotzdem hatten wir niemals eine Wahl. Denn eine Welt versucht uns zu trennen, indes die andere sich bemüht, uns zusammenzuführen. Beide werden uns prüfen. Dritte entscheiden. Doch Vereinbarungen, Verträge und Regeln hin oder her, Liebe ist stärker. Es ist unser Kampf für das Schicksal. Weder er, noch ich, sind gewillt zu verlieren. Ja, ich war verdammt. Verdammt verliebt. Und Morgan Vegard? Er ist mein Seelenverwandter.

    Renzension:

    Also wo soll ich nur anfangen.. Es ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher und obwohl es fast 800 Seiten hat, habe ich es in sehr kurzer Zeit durchgelesen, weil man es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte, hat man erst einmal angefangen zu Lesen. Auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten hatte reinzukommen, ging es danach umso leichter zu lesen, ist man am zweiten Kapitel erstmal angekommen. Mimi und Morgen sind ein höllisches Traumpaar und obwohl es zwischen den beiden am Anfang mehr als gekracht hat, so haben sie doch schnell zusammen gefunden. Ich bin mit den beidem im wahrsten Sinne des Wortes durch Himmel und Hölle gegangen.  Das Buch enthält einige unvorhersehbare Wendungen die einen mit Staunen zurück lassen. In dem Buch bekommt die Hölle eine ganz neue Bedeutung und man erhält eine neue Sichtweise auf bestimmte Dinge. Im Großen und Ganzen ist dieses Buch einfach der Wahnsinn und man muss es einfach gelesen haben!

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    Kellenbays avatar
    Kellenbayvor 2 Jahren
    Tatsächlich zwischen Himmel und Hölle

    Nach all diesen unglaublichen Bewertungen MUSSTE ich mir dieses Buch einfach kaufen. Hat es sich gelohnt? Ja, definitiv. Die Geschichte ist echt toll, die Charaktere sind sehr sympathisch  (wenn auch etwas klischeehaft - aber das stört mich nicht, solange es nicht übertrieben ist, und das ist es nicht) und die Handlung ist gut aufgebaut. 
    Am Anfang habe ich allerdings Schwierigkeiten gehabt, in das Buch hinein zu kommen. Nach einem verwirrenden ersten Kapitel hatte ich in den folgenden wirklich Probleme, mir all die neuen Namen zu merken und zuzuordnen. ABER: wenn man den ersten Teil erstmal geschafft hat, ist das Buch wirklich gut und spannend. 
    Manches ist mir zu viel (Shelby...) aber das ist ja auch Geschmackssache und da kann ich drüber hinweg sehen . Die Geschichte von Mimi & Morgan, insbesondere das Setting, ist anders, besonders und zu empfehlen. 
    Trotzdem von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung, allerdings muss man durchhalten.

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    P
    PrachtmaedelVanvor 2 Jahren
    Verdammt. Wow.

    Nie zuvor habe ich ein Buch zweimal gelesen. Nie zuvor habe ich mich so in die Welt eines Buches verloren und nie zuvor haben mich Figuren so beschäftigt. Es ist teils eine Geschichte die mir tief aus der Seele spricht, teils fern ab jeder realen Welt und teils wird man neidisch auf diese intensiven Gespräche und Erfahrungen... Kein Buch hat es geschafft, dass ich das Gefühl habe ich säße zwischen den Figuren und rede mit ihnen persönlich. Dieses Buch hat mich in einen Bann gezogen! Es ist Wahnsinn! Selbst die Hölle schließt man ins Herz... Danke, für diese tolle Geschichte! Wenn ich in diese Welt eintauche komme ich zur Ruhe und bin einfach glücklich... und mitten drin voller Leidenschaft...

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    Luna0501s avatar
    Luna0501vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Top!
    Super spannendes Fantasyabenteuer!

    Mimi und Morgan.
    Zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem ein Schicksal haben.
    Werden Sie ihren Weg finden?

    Als ich Verdammt.verliebt. anfing zu lesen war ich verwirrt. Das erste Kapitel ist hart und man muss sich erst drauf einlassen, ABER es ist jedes Wort wert! Es wird natürlich nachher klar wozu dieser Anfang gut ist und es ist auch wichtig.

    Ich liebe die Geschichte von Melody ( Mimi) und Morgan, sowie ihren wundervollen Freunden und Verwandten. Die beiden sind noch an der Highschool und es findet natürlich auch der bekannte Kleinkrieg der Jugendlichen statt. Auch Drama, Humor und pure Romantik, sowie heiße Szenen, Abenteuer und wahnsinnige Spannung fehlt dem Buch nicht. 
    830 Seiten sind schon eine beachtliche Länge für ein Buch. Ich habe mich allerdings nie gelangweilt und finde den Schreibstil der Autorin super. Sie ist sehr wortgewandt und schafft es ihre  Leser zum Mitdenken zu animieren und durch ein paar sehr überraschende Wendungen und Erkenntnisse nimmt sie den Leser mit ihrer Geschichte wundervoll mit.

    Ich freue mich auf Teil 2 und kann es nur empfehlen.

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    Mijunvor 2 Jahren
    Verdammt vereinnahmend!

    Gleich zu Beginn sei folgendes gesagt: Dieser Beitrag wird definitiv Spoiler enthalten! Weil ich nicht anders kann. Wer sich also lieber vom Buch überraschen lassen möchte, wie ich es tat, sollte hier aufhören zu lesen. Ich möchte niemanden die Neugier und das eigenständige Entdecken rauben. Aber was ich hier nun schreibe, muss ich einfach schreiben, weil mein Kopf so voll ist von Gedanken.
    Diese Rezension habe ich gedanklich bereits im Kopf geschrieben, noch während ich das Buch las. Ich sah die Sätze so klar vor Augen. Ich hätte sie laut aussprechen und mittels Diktiergerät aufnehmen sollen. Denn nun sitze ich hier, mein Kopf so voll und weiß gar nicht, wo ich zuerst beginnen soll. Ich bin so angefixt und geflasht.
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht der größte Fan von Romantasy bin, einfach weil die meisten dieser Geschichten schlecht umgesetzt sind. Ich hab so viele dieser Schlechten in den letzten Jahren erwischt, dass ich mich regelrecht zurückhalte, überhaupt in diesem Bereich Bücher an mich heran zu lassen. Ich ignoriere sie schlichtweg. Als ich den oben beschriebenen Inhalt zu Verdammt. Verliebt. las, bin ich nicht mal annähernd davon ausgegangen, dass sich neben einer Liebesgeschichte auch Fantasy in dieses Buch geschlichen hat. Denn ehrlich gesagt, sah ich die Worte von Mimi eher als Metapher - habe sie nicht wörtlich genommen. Genau aus diesem Grund habe ich begonnen, dieses Buch zu lesen. Beendet habe ich es mit absoluter Hingabe für eine absolut fantasievolle Geschichte über Himmel und Erde und das Dazwischen.
    Denn Mimi ist ein Geschöpf der Erde, die für ihre grade 18 Jahre bereits viel Schmerz in ihrem Leben ertragen musste. Nachdem ihre Eltern und ihre kleine Schwester bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen, in einem Flugzeug, in dem eigentlich auch sie hätte sitzen sollen, wäre sie nicht krank geworden, verließ sie ihre Heimatstadt und zog nach Mainfield zu ihrer Tante Maddy, ein letzter vertrauter Ort. Denn sie verbrachte jeden Sommer ihres Lebens in dieser Kleinstadt. In den Armen ihrer verbliebenen Familie und ihren besten Freunden Abby und Drew, versuchte sie zu heilen, was zerstört wurde. Doch nur mit mäßigem Erfolg. Sie verkroch sich, wirkte vollends in sich gekehrt und egal, was ihre Freunde auch versuchten, sie schafften es nicht, sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. So begann Mimi ihr neues Leben in einer Kleinstadt, die ihr so vertraut vorkommt und bestritt damit auch ein neues - ihr letztes - Schuljahr an der örtlichen Highschool, mit all den Klischees und doch auch nicht. Wäre da nicht ein nächtlicher absolut bizarrer Traum von Höllenhunden, Jagd, Schwefel, Tod und Hetze, der ihr die Nackenhaare zu Berge stehen ließ, bis sie vor ihm stand, Augen so schwarz wie der Tod und doch voller Sicherheit. Wäre da nicht die Begebenheit, dass er plötzlich nicht mehr nur ein Traum ist, sondern der absolute Schul-Playboy Morgan Vegard. Wäre da nicht die Tatsache, dass sie in seiner Nähe wahre Qualen und körperliche Schmerzen erlitt, während ein Lied der Sirene über den Verlust einer Liebe sang. Morgan Vegard - ein arrogantes Arschloch, stets auf der Suche nach neuen Opfern, die er demütigen konnte, mit einem hohen Verschleiß an Frauen, einer Schülerschaft, die ihn anbetete, trotz seiner grausamen Taten. Ein Mann ohne jeglichen Respekt vor Anderen, außer für sich selbst. Ein Mann, der zutiefst Abneigung für Mimi empfand, sobald er sie zum ersten Mal erblickte. Ein Mann, der nicht verstehen konnte, wieso ausgerechnet sie sich nicht vor ihm beugte, sie sich nicht einschüchtern ließ. Und so beginnt das Schicksalsrad sich zu drehen...
    Puh, ich sehe den Anfang selbst nach 750 Seiten noch so klar vor mir. Die Geschichte war für mich absolut neu und unvorhersehbar, von Beginn bis Ende. Natürlich gab es Dinge, die abzusehen waren, aber ganz ehrlich welche Geschichte kommt absolut ohne diese Dinge aus? Eine Ahnung hat man immer. Aber der lange Weg bis dahin hat mich völlig gefesselt. Dieser Roman steckt voll von Emotionen, Spannung, Action, Magie, Liebe und Freundschaft. Voll von absolut grandiosen Charakteren, die so detailgenau ausgearbeitet wurden und sich in nichts nachstehen. Voll von Gegensätzen - Stärken und Schwächen, Erleuchtung und Abgründen, Licht und Dunkel, Böse und Gut. Voll von allem. Ihr merkt, mich hats erwischt!
    Bleiben wir gleich mal beim roten Faden, der sich durchs ganze Buch schlängelt: Himmel, Hölle und die Disceptatori, eine neutrale dritte Macht. Ich sage gleich eines zu Beginn: Ich bin atheistisch erzogen worden. In meiner Familie war kein Platz für Gott und Teufel, ich durfte keine Kreuze tragen, durfte nicht mal zum Religionsunterricht gehen. Wenn es nach meiner Erziehung ginge, so existieren keinerlei Religionen. Zum Glück war ich jedoch den Großteil meines Lebens für meine eigene Erziehung zuständig. Ich glaube nicht an Gott, nein. Aber ich respektiere jeden, der an ihn glaubt. Denn seien wir ehrlich: Jeder Mensch glaubt an etwas, unabhänig von Religion und Erziehung. Denn ohne den Glauben an irgendetwas würde die Menschheit kläglich zugrunde gehen. Ich glaube an Schicksal, oder nennen wir es Fügung, aber das nur am Rande. Das Buch handelt von einer Geschichte zwischen Himmel und Hölle, einem Pakt zwischen Gott und Teufel. Im Grunde also nichts, womit ich so wirklich was anfangen kann - ABER letztendlich doch was anfangen konnte. Normalerweise mache ich einen Bogen um Engelsgeschichten, einfach weil sie für mich unglaubwürdig erscheinen, was wiederrum das Buch unglaubwürdig erscheinen lässt. Umso überraschter war ich über mich selbst, wie sehr ich in diese Welt der Verdammten hineingezogen wurde. Die Geschichte kam mir an keiner Stelle übertrieben oder unglaubwürdig vor. Es war wie eine ganz eigene Fantasiewelt, die im Hier und Jetzt existiert.
    Mit Sicherheit lag es auch an der Konzeption dieses Buches. Erzählt wurde zwar nur aus der Sicht von Mimi, aber es gab einen ständigen Wechsel zwischen absoluter Normalität einer Highschool-Schülerin und der magischen Welt um sie herum, in die sie, gespinnt durch das Schicksalsrad, gezogen wurde. Am Tag auf Erden wandelnd, in der Nacht verschluckt vom Vorhof der Hölle. Der Schreibstil ist so fesselnd und spannend, dass ich keine einzige Textstelle der 750 Seiten verpassen wollte. Die Kapitel sind verdammt lang, aber selbst das spürte man nicht wirklich. 
    Doch mein absolutes Highlight, neben den Charakteren, auf die ich gleich eingehe, waren die Dialoge zwischen ihnen. Ich habe wirklich noch nie solch ausgefeilte, interessante, langanhaltende und intensive Dialoge gelesen, wie in diesem Buch! Normalerweise sind Dialoge relativ kurzgehalten, die Protagonisten sagen, was gesagt werden soll und fertig. Aber Miss Dobrescu erreicht so viel mehr damit! Es kommt nicht selten vor, dass Gespräche und Dialoge zwischen den einzelnen Protagonisten über viele Seiten andauern, manchmal ein halbes Kapitel! Und in diesen steckt so viel Input, so viel Intensität, Witz, Sarkasmus, Tiefe, Emotion,... ich könnte ewig weiter aufzählen. Durch diese Dialoge lernt man jeden einzelnen Charakter auf so wunderbare Weise kennen, dass man das Gefühl hat, beim Gespräch direkt mit anwesend zu sein. Als würde man mitreden. Einfach nur grandios!
    Genau wie all die Charaktere. Das wird nochmal ein langes Kapitel in dieser Rezension. Und an dieser Stelle betone ich nochmal: Spoiler-Alarm! Ich möchte diesmal keinen Gedanken auslassen!
    Melody, von allen nur Mimi genannt. Die Harmonie in Person. Leidenschaftlich, freundlich, ehrwürdig, mutig, stur, rebellisch, treu, loyal, ehrlich, direkt, beschützend, gerecht. Sie vereint so vieles. Ich mochte sie von Beginn an, am Ende liebte ich sie. Ihre Stärke ist phänomenal - und damit meine ich nichtmal ihre Gaben, die sie über die Zeit entdeckte. Ich rede von ihrer mentalen Stärke, ihrem Herzen, ihrem Verstand, ihrer Seele. Sie hat eine Abneigung gegenüber Ungerechtigkeit und scheut nicht davor zurück, sich dagegen aufzulehnen. Sie setzt sich selbstlos für andere Menschen ein, egal wie gut sie diese kennt. Sie vergibt zweite Chancen ohne mit der Wimper zu zucken, glaubt stets an das Gute im Menschen und schöpft genau aus diesen Gedanken ihre Kraft. Sie ist das Licht.
    Morgan ist das absolute Gegenteil zu Mimi. Er ist das Dunkel. Arrogant, respektlos, voll Häme und Brutalität. Er macht was er will, ohne auch nur einen Gedanken an die Konsequenzen zu verschwenden. Aber wer will es ihm verübeln, er kennt es nicht anders. Er ist schließlich der Sohn von Luzifer - wäre er nicht der Unmensch schlechthin, ich würde ihm nicht abnehmen, dass er im Grunde kein Mensch ist. Er lebt aus, was er ist: baldiger Erbe des Höllenreichs. Er ist von klein auf umgeben von Tod, Verrat und Dunkelheit, verursacht durch die Sünden der Menschheit. Er schert sich nicht über die Meinung anderer, erniedrigt seine Mitschüler und benutzt sie nach eigenem Belieben. Denn er respektiert nur sich selbst, sieht sich als etwas Größeres, als den Rest der Menschheit. Er ist kein typischer BadBoy aus einem Schnulzenroman, der nur falsch verstanden wird. Er ist der absolute BadBoy, verkörpert das Böse, ohne sich zu verstecken.
    Und genau dieser Gegensatz zwischen Beiden ist absolut reizvoll. Sie sind zwei Teile eines Ganzen: Licht und Dunkel. Gut und Böse. Zwei Seelen, die sich gegenseitig bedingen. Schon zu Beginn sind diese Funken zwischen den Beiden absolut spürbar, allerdings bedingt durch Ablehnung und Hass. Dass beide miteinander verbunden sind, bemerkt man als Leser natürlich sofort und selbst den Protagonisten dürfte das klar sein - aber der Weg zum Verständnis ist sehr schön mitzuerleben. Die hitzige Mimi, die sich ihm stets in den Weg stellt, sich für seine Opfer stark macht. Mimi, die sich seiner Macht über sie bewusst ist und dennoch dagegen ankämpft. Und Morgan, der genau dieselbe Macht spürt, die sich von ihr auf ihn legt, fast als wäre es Schicksal (was es ja auch ist...). Der sich wehrt. Bis sie sich nicht mehr wehren können. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden beginnt schnell, keine Frage, aber es fühlte sich richtig an, nicht überstürzt oder falsch. Denn die bereits angesprochenen Dialoge (siehe oben) lassen so viel Spielraum zum Wachsen der Beziehung. Innerhalb der Dialoge passiert so viel zwischen den Beiden. Ihre Ansichten durchlaufen einen ständigen Wandel, verursacht durch stetiges gemeinsames Reflektieren und Auseinandernehmen der Gedanken und des Handelns des Gegenübers. Die Beiden befinden sich nie im Stillstand.
    Was mich ganz besonders beeindruckt hat, war die Entwicklung von Mimi und Morgan. Ja klar, man konnte schon erahnen, dass Mimi großen Einfluss auf Morgan nehmen würde - aber ganz ehrlich: es war auch genau umgekehrt der Fall. Mimi wuchs unheimlich an der Beziehung zu Morgan - sie wurde so selbstbewusst und stark, sie setzte sich stur für ihre Prinzipien ein und setzte diese sogar noch über ihre Beziehung zu Morgan, was jeder Leser schmerzvoll mit ansehen musste. Ich habe Mimi zum Ende hin bewundert für ihre Taten - sie ließ sich nie einschüchtern, folgte ihrer Intuition, auch wenn damit die Beziehung zu Morgan auf dem Spiel stand. Manchmal ist der richtige Weg der schmerzhafteste, genau diesen bestritt Mimi immer und überall. Und wurde letztendlich ja auch belohnt. Morgan hingegen zog so viel Kraft aus Mimi, er wuchs an ihr, über sich hinaus. Durch die Lektionen, die sie ihm erteilte, oft auf schmerzvolle Weise, machten ihn letztendlich zu dem, was er am Ende war. Mit ihr an seiner Seite wurde er gerechter, begann die Menschen auch als diese zu sehen, mit all ihren Stärken und Schwächen. Auch wenn er noch lange nicht da ist, wo er sein könnte, er bemüht sich, nicht mehr nur um ihretwillen, auch um seinetwillen, weil er gemerkt hat, dass er mit ihr eine bessere Version seiner selbst ist, die er nicht verlieren will.
    Hach ich könnte ewig so weiter schwärmen, ganz ehrlich. Ich bin einfach hin und weg. Aber nicht nur von den Beiden. Das Buch beschreibt so viele weitere Charaktere, ich würde morgen noch hier sitzen, um jeden einzufangen. 
    Luke und Jared (oh man... Jared...), Cousins und die besten Freunde von Morgan, seit jüngster Kindheit. Sie sind selbst Teil eines Seelenpakts mit dem Teufel, den ihre Väter abgeschlossen hatten und damit in die wahre Geschichte hinter Morgan und seiner Familie eingeweiht. Sie stehen hinter ihm, unterstützen ihn und zeigen höchste Loyalität. Diese gilt letztendlich auch für Mimi, denn als zukünftige Herrscherin über die Unterwelt, würden sie ihr als Beschützer zur Seite stehen. Die Beziehung der Beiden zu Mimi entwickelt sich grandios - so viel Beschützerinstinkt, Wärme und bedingungslose Liebe. Absolute Loyalität und Freundschaft. Ich habe es so gern gelesen.
    Brooke, die Schwester von Morgan und von Beginn an auf der Seite von Mimi. Sie ist eine Art Hohepriesterin, wenn sie nicht, wie jeder andere, die Schulbank drückt. Sie ist Sprachrohr der Disceptatori und weist Mimi in die Unterwelt ein. Sie ist so erfrischend ehrlich, locker, freundlich, sarkastisch, offen und gleichzeitig auch so weise. Ich mochte sie einfach.  
    Abby und Drew, die besten Freunde von Mimi seit sie denken kann. Die Drei kennen sich schon so lange, dass ihnen jede Eigenart an sich bekannt ist. Zwischen Drew und Mimi kam es vor Jahren mal zu einem Kuss, aber sie stellten schnell fest, dass sie nur Freunde sein konnten, wenn sie ihre Beziehung zueinander nicht zerstören wollten. Und das gefiel mir wahnsinnig gut, denn ich hatte schon Sorge, es käme ein Dreiecks-Drama auf mich zu. Auch die Beziehung zu Abby veränderte sich im Laufe des Buches und muss einer schweren Belastung standhalten.
    Es gab noch so viele andere tolle Charaktere... Grant, Tony, Matt, Murray, Brad, Maddy, Trevor, Marc, eigentlich das gesamte Football-Team, selbst Shelby. Die hohe Anzahl der verschiedenen Charaktere wirkte manchmal etwas verwirrend, da ich zeitweise überlegen musste, wer jetzt wer war. Aber es verleihte dem Buch auch unheimlich viel Dynamik und Abwechslung. Die Gesrpächsrunden zwischen den ganzen Charakteren war einfach witzig mitzulesen, besonders die Gespräche in den Mittagspausen auf dem Schulgelände. Dieses Buch zeigte so viele Facetten von Freundschaft und Liebe und auch deren verschiedene Ansichten. Es verdeutlichte, dass es nicht nur die eine Lösung gibt. Zeigte auf, dass niemand perfekt ist, so sehr man auch danach strebte. Und es zeigte, wie schwer es ist, sich eigene Schwächen und Fehler einzugestehen. 
    Ich liebte das Buch unheimlich, jedes noch so kleine Detail, wie die Armbänder bishin zum kleinen Kolibri. Es war ein sehr intensives Leseerlebnis, was ich definitiv nochmal wiederholen muss. Ich bin mir sicher, dass ich auch nach mehrmaligem Lesen noch neue Dinge und Hinweise entdecken werde. Und dies hier ist mit Abstand die längste Rezension, die ich bisher geschrieben habe. Verzeiht mir all die Spoiler, aber ach Gott (oder Luzifer), ich könnte noch so viel mehr schreiben. Danke an Miss Dobrescu für dieses wundervolle Buch! Ich freue mich jetzt auf den zweiten Band. 
    P.S.: Lasst euch nicht vom ersten Kapitel abschrecken! Ja, es ist unglaublich verwirrend und man versteht zu Beginn absolut nichts! Aber haltet durch, lest weiter, ihr werdet absolut belohnt!!

    Kommentare: 2
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    Sulevias avatar
    Suleviavor 3 Jahren
    Ein verdammt gutes Buch ;)

    Meinung zum Cover: Das Cover ist sehr passend allerdings nicht allzu auffällig. Mir gefällt es trotzdem gut.

    Meinung zum Inhalt: Uff! Einfach nur uff. Diese Buch hat mich viele Nerven gekostet. Negativ und positiv.

    Als ich angefangen habe zu lesen, kannte ich mich erstmal überhaupt nicht aus. Ich habe sogar nachgesehen, ob ich das richtige eBook angeklickt hatte. Aber es stimmte also habe ich weiter gelesen. Irgendwann klärte sich meine Verwirrung etwas auf und ich bin ein bisschen leichter vorangekommen. Kämpfen musste ich trotzdem. Ich fand es sehr verwirrend geschrieben und kaum spannend. Da ich Bücher aber nicht abbrechen will, erst recht keine Rezensionsexemplare, habe ich weiter und weiter gelesen. Langsam aber sicher.
    Und siehe da, zirka aber der zweiten Hälfte hat es mich gepackt. Es ist nicht so, dass es vorher keine spannenden Momente gegeben hätte, aber erst da, bei knapp 55 Prozent, wurde ich in den Bann des Buches gezogen. Für die erste Hälfte habe ich ein paar Wochen gebraucht, für die Zweite nur ein paar Stunden.

    Mimi und Morgan waren mir beide sehr sympathisch, in Mimi konnte ich mich gut hineinversetzen, Morgan ist ein typischer Bad Boy, das finden Frauen natürlich anziehend ;). Auch die Nebencharaktere sind toll beschrieben, vor allem Satan finde ich gut getroffen - und so eine Rolle als Mensch zu beschrieben ist sicher nicht einfach. Morgan und sein Vater waren mir manchmal etwas zu kalt aber okay, was erwartet man von Satan und seinem Sohn? Die Streiche/Lektionen, was auch immer, von Morgan und seinen Freunden an ihren Mitschülern fand ich allerdings übertrieben. Jemanden zu verprügeln, ihm dabei die Nase zu brechen, ist eine Sache, ihn zu zwingen sich danach noch selber eine Ohrfeige zu verpassen, zu viel für meinen Geschmack. Das waren dann Momente in denen ich Morgan nicht so gern hatte. Vor allem, dass Mimi das alles hinnimmt, konnte ich nicht verstehen. Aber gut, irgendwann erreicht auch sie eine Grenze.
    Es gibt sehr, sehr viele Nebencharaktere und Namen, da ist es fast schon ratsam nebenbei mitzuschreiben, damit man sich auch später noch auskennt.

    Der Schreibstil ist etwas eigen, ich musste mich erst daran gewöhnen, aber dann fand ich ihn angenehm und bildhaft. Leider gibt es viele Rechtschreib- und Grammatikfehler und auch gerne mal Endlos-Sätze, das stört den Lesefluss etwas.
    Die Autorin hat bei mir eine ganze Gefühlspalette ausgelöst. Von Lachen über Verzweifeln und Weinen wieder hin zum Verliebt-wie-ein-Teenie-quietschen, es war alles dabei.
    Ab und zu war mir zu wenig ersichtlich, was Traum, was Realität ist, oder wessen Realität es ist.
    Aber vielleicht war das auch gut so. Je verwirrter ich war, umso dringender wollte ich weiter lesen und rausfinden was vor sich geht.  

    Fazit:
    Ein Wechselbad der Gefühle. Von dem Gedanken, das Buch abbrechen zu wollen, zu dem Gedanken „Schlaf wird überbewertet, ich muss das Buch fertig lesen!“. Das Buch hat mich gepackt wie kaum ein anderes. Ich würde allerdings ein (erneutes?) Korrektorat/Lektorat empfehlen.
    Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, auch wenn man anfangs Schwierigkeiten hat, es lohnt sich definitiv weiter zu lesen.
    Verdammt. Verliebt. ist sicher eines meiner Jahreshighlights.

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    sibylle_meyers avatar
    sibylle_meyervor 3 Jahren
    Himmel und Hölle

    Mimi, die durch einen  Flugzeugabsturz ihre Familie verloren hat, und nun bei ihrer Tante lebt, erfährt eine seltsame Liebe zu einem Jungen ihrer Schule. 
    Sie wird auf Abstecher in die Hölle geschickt, erlebt dort grausames und seltsames, aber auch die Hilfe des seltsamen Jungen, in den sie sich hoffnungslos verliebt hat.  In diesem Buch streiten Himmel und Hölle, der Sohn Satans persönlich und Erzengel sich um die Gunst von Mimi. Satan selbst ist sogar ein liebevoller Familienvater.
    Meine Meinung:  Ungefähr das erste Drittel des Buches fand ich sehr anstrengend, da es einem heillosen Durcheinander glich und ich mich schwer tat, dem ganzen eine Ordnung aufzuerlegen. Danach wusste man zwar um was es geht, aber ab da wurde es auch zu einer "normalen-unnormalen Lovestory", wie es sie zu Hunderten gibt.   Sorry aber ich kann da nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Blonderschattens avatar
    Das Schicksal vorbestimmt, ist es die Liebe, die alles zu ändern vermag, Liebe die uns über uns hinauswachsen und Entscheidungen treffen lässt, die wir uns niemals zugetraut hätten.

    #Team Morgan & #Team Jared

    Zwei beeindruckende Männer auf der Suche zu sich selbst.

    Durch Mimi verläuft Morgan einen Wandel und mit ihr, scheint sich Jareds Geschichte zu wiederholen.

    Sichert euch die Chance auf 1 von 8 tollen Gewinnen, indem ihr dem unten angegebenen Link folgt und eine kleine Frage beantwortet ;) Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen. Ich freue mich auf euch und bin sehr gespannt auf eure Antworten =D

    http://worldofbooks4.blogspot.de/2016/03/blogtour-verdammt-verliebt-reihe-4tag.html

    Viele liebe Grüße
    Euer Blonderschatten
    ninamys avatar
    Letzter Beitrag von  ninamyvor 3 Jahren
    Bin auch dabei!
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